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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
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Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    DELEUZE (WIEDER) SEHEN 1995-2015: Mittwoch 11.11. Mal Seh’n Kino

    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragt danach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und...

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    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragt danach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und Kino 2 Das Zeitbild (1985/1991). Diese Schriften gehört mittlerweile zum Kanon der internationalen Filmwissenschaften.

    Die Filmreihe will die Aktualität von Gilles Deleuze dokumentieren, befragen und prüfen - anhand von einzelnen Filmen soll Deleuze (wieder) gesehen werden.

    Programm vom  Mittwoch 11.11. Mal Seh’n Kino - Adlerflychtstraße 6, Frankfurt | www.malsehnkino.de

    18:00 Uhr
    Juventude em marcha Pedro Costa (CH/FR/PT 2006, 155´, 35mm, OmeU)
    Juventude em marcha widmet sich der dokufiktionalen Wiedergabe des Lebens kapverdischer Immigranten in Lissabon. Er entwickelt eine subtraktive Methode der Erforschung ihres gesellschaftlichen und ästhetischen Dunkels, die den Zeit- und (Nicht)Sichtbarkeitsverhältnissen dieser Lebensumstände zu entsprechen sucht. (Michaela Ott)

    21:00 Uhr
    Michaela Ott Vortrag zu Juventude em marcha
    Michaela Ott, Professorin für Ästhetische Theorien an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Wichtigste Publikationen: Gilles Deleuze zur Einführung (Hamburg: Junius Verlag, 2005); Affizierung. Zu einer ästhetisch-epistemischen Figur (München: edition text und kritik, 2010); Dividuationen. Theorien der Teilhabe (Berlin: b_books, 2014); Timing of Affect. Epistemologies of Affection, Hg. mit Marie-Luise Angerer und Bernd Bösel (Zürich: diaphanes Verlag, 2014;) Re*: Ästhetiken der Wiederholung, Hg. mit Hanne Loreck (Hamburg: materialverlag/textem Verlag, 2014).

    21:30 Uhr
    Schlafende Hunde Gunter Deller (DE 2007, 7´)
    »Aus dem Händi die akustischen Insektenstiche —, —,:« (aus Reinhard Jirgl Abtrünnig). Metaphorisches Stadtporträt, eine Bild- und Toninstallation für den Kinoraum.

    ENERGIE! Thorsten Fleisch (DE 2007, 5´)
    Photogramme, die durch Hochspannungs-Blitzentladungen entstanden sind, werden filmisch montiert, um so der unkontrollierten Elektronenbildgenese eine neue Ordnung zuteil werden zu lassen und an die herkömmliche Bewegtbildgenese anzuschließen

    Das vollständige Programm aller Tage findet sich angehängt.

    Die Veranstaltung ist für alle hFMA-Studierenden geöffnet!

    Städelschule: Vorträge von Absolventinnen und Absolventen - Teil 2

    Im Rahmen der diesjährigen Absolventenausstellung der Städelschule “Parked Like Serious Oysters” im MMK finden erstmals zwei Vortragsabende statt, in denen die Künstlerinnen und Künstler einen vertieften Einblick in ihre künstlerische Praxis geben.
    Termin und Ort:
    Mittwoch, 11. November, 19 Uhr, Vortragssaal, MMK 1, Domstraße 10, Frankfurt
    Vorträge am 11.11.2015:
    Eintritt frei.
    Die...

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    Im Rahmen der diesjährigen Absolventenausstellung der Städelschule “Parked Like Serious Oysters” im MMK finden erstmals zwei Vortragsabende statt, in denen die Künstlerinnen und Künstler einen vertieften Einblick in ihre künstlerische Praxis geben.

    Termin und Ort:

    Mittwoch, 11. November, 19 Uhr, Vortragssaal, MMK 1, Domstraße 10, Frankfurt

    Vorträge am 11.11.2015:

    • Jan Domicz
    • Marcello Spada
    • Thuy-Han Nguyen-Chi
    • Calori & Maillard

    Eintritt frei.
    Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    DELEUZE (WIEDER) SEHEN 1995-2015: Dienstag 10.11. Frankfurter Kunstverein

    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragt danach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und...

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    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragt danach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und Kino 2 Das Zeitbild (1985/1991). Diese Schriften gehört mittlerweile zum Kanon der internationalen Filmwissenschaften.

    Die Filmreihe will die Aktualität von Gilles Deleuze dokumentieren, befragen und prüfen - anhand von einzelnen Filmen soll Deleuze (wieder) gesehen werden.

    Programm vom Sonntag 08.11. Ladenkino Offenbach - Markt 44, Frankfurt | www.fkv.de

    18:00 Uhr
    Shaun of the Dead Edgar Wright (UK 2004, 99´, OmU)
    Endlich hat (auch) das Kino die Zombies zu dem gemacht, was sie immer schon waren: Endlich sind sie überall, alltäglich, beliebig differenzierte Massenartikel, ganz uncool, als Trend gestorben, ohne es zu merken, verachtet von den hippen Lebenden. Endlich machen Zombies Sinn. Sinn ist ein atopisches Ereignis, das Namen von Körpern und das Volk von sich selbst trennt. Grund genug, 1) einen Gründungsfilm dieser verwesenden Welle auf- und abzusuchen; 2) dessen hirnrissiges (im Riss, in Affekt-Einfaltungen eines Sozialen/Außen gebildete) Film-Denken ins bewusstlose Film-Denken von Gilles Deleuze zu verwickeln & vice versa; 3) aufzuwickeln, wie sehr Gilles und Shaun (auch in den Folgefilmen Hot Fuzz und The World’s End) eh schon ineinander sind. Das gilt fürs buchstäbliche Wahrnehmen neoliberaler Kontrollmacht, Standortkonkurrenz, Schuld(en)gedächtnisse und Volkspolizei, im Zeichen einer Logik des Nonsense und des Crowd-Undings, das, auf der Couch wie im Pub, Sozietäten gründet und Plattensammlungen sortiert (erst werten, dann werfen). (Drehli Robnik)

    20:00 Uhr
    Drehli Robnik Vortrag: Shaun off the Debt: Crowd-Unding, Kontrollmacht, Affektlogik des Nonsense
    Drehli Robnik ist Theoretiker in Sachen Film und Politik, Autor und Mitherausgeber von Büchern zu Rancière, Kracauer, Stauffenberg und Cronenberg; zuletzt: Kontrollhorrorkino: Gegenwartsfilme zum prekären Regieren (2015).

    21:00 Uhr
    Caché Michael Haneke (AT/DE/FR/IT 2005, 117´)
    Am Anfang irritieren Videoaufnahmen, sie überwachen ein bürgerliches Ehepaar, werden diesem anonym zugeschickt. Die Bilder, das Kontrollbild und das Filmbild, beginnen zu konkurrieren, welches Bild zeigt uns »mehr«? Die Handlung kippt zusehends in eine historische Zeit; irgendwo in der Vergangenheit finden sich die politischen Triebgründe für die Bilder der Gegenwart. Eine hochkonzentrierte Studie über Schuld und Wiederkehr.

    Das vollständige Programm aller Tage findet sich angehängt.

    Die Veranstaltung ist für alle hFMA-Studierenden geöffnet!

    [Mainraum] Text macht Sinn

    Am Dienstag, 10.11.2015 hält Frau Andrea Scheurle Vortrag zum erfolgreichen Texte schreiben. Im Kampf um die Aufmerksamkeit von Kunden spielen Texte, Inhalte, Stories die entscheidende Rolle. Sie schaffen die Verschaltungen im Kopf, die Interesse wecken, Fragen beantworten, Probleme lösen, zum Handeln und Kaufen anregen.  Neben Bild und Gestaltung spielt Text eine wichtige Vermittlerrolle....

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    Am Dienstag, 10.11.2015 hält Frau Andrea Scheurle Vortrag zum erfolgreichen Texte schreiben. Im Kampf um die Aufmerksamkeit von Kunden spielen Texte, Inhalte, Stories die entscheidende Rolle. Sie schaffen die Verschaltungen im Kopf, die Interesse wecken, Fragen beantworten, Probleme lösen, zum Handeln und Kaufen anregen.  Neben Bild und Gestaltung spielt Text eine wichtige Vermittlerrolle. Text schafft MehrWert.

    Termin und Ort: 11.11.2015, 18-20 Uhr
    [MAINRAUM] - Gründerhaus Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße 15
    60314 Frankfurt am Main

    Die Veranstaltung ist wie immer kostenlos und beginnt um 18:00 Uhr. Der Einlass ist erst ab 17:45 Uhr möglich.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    DELEUZE (WIEDER) SEHEN 1995-2015: Montag 09.11. Kinothek Asta Nielsen

    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragt danach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und...

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    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragt danach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und Kino 2 Das Zeitbild (1985/1991). Diese Schriften gehört mittlerweile zum Kanon der internationalen Filmwissenschaften.

    Die Filmreihe will die Aktualität von Gilles Deleuze dokumentieren, befragen und prüfen - anhand von einzelnen Filmen soll Deleuze (wieder) gesehen werden.

    Programm vom Montag 09.11. Kinothek Asta Nielsen - Stiftstraße 2, Frankfurt | www.kinothek-asta-nielsen.de

    18:00 Uhr
    Far from Heaven Todd Haynes (FR/US 2002, 107´, OV)
    Ein Film aus der Geschichte des new queer cinema - ein Begriff, den B. Ruby Rich 1991 für eine Gruppe von Filmen prägte, die, so schrieb sie, »did something new, renegotiating subjectivities, annexing whole genres, revising histories in their image«. Far from Heaven macht das alles. Er wird öfter als eine Art Remake von Douglas Sirks All That Heaven Allows gesehen. Aber besser gesagt, spricht aus ihm eine queere Liebe zum Hollywoodkino der 50er Jahre. (Heide Schlüpmann)

    20:00 Uhr
    Heide Schlüpmann Vortrag zu Far from Heaven
    Heide Schlüpmann studierte Philosophie in den 60er Jahren, u.a. in Frankfurt am Main; passionierte Kinogängerin seit 1970. Lehraufträge für Film seit 1977; Studium des Frühen Kinos in den 80er Jahren. 1991 – 2008 Professorin für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Mitbegründerin der Kinothek Asta Nielsen e.V. (2000). Veröffentlichungen von Friedrich Nietzsches ästhetische Opposition (1977), über Unheimlichkeit des Blicks. Das Drama des frühen deutschen Kinos (1990) und Ein Detektiv des Kinos. Siegfried Kracauers Filmtheorie (1998), zu Das innere Bild. Zu einem verlorenen Begriff der Seele (2015)

    21:00 Uhr
    Film As Subversive Art: Amos Vogel and Cinema 16 Paul Cronin (UK 2003, 56´, OV)
    Auftritt des 82-jährigen Amos Vogel, österreichisch-jüdischer Emigrant, Gründer des größten US-amerikanischen Filmclubs, des Cinema 16, Gründer des New York Film Festival und Autor des »Klassikers« der Filmliteratur Film As Subversive Art. Eine Hommage an den Underground, den experimentellen und dokumentarischen Film und vor allem: an die Arbeit mit dem Publikum und für es, an das Kinomachen.

    Das vollständige Programm aller Tage findet sich angehängt.

    Die Veranstaltung ist für alle hFMA-Studierenden geöffnet!

    DELEUZE (WIEDER) SEHEN 1995-2015: Sonntag 08.11. Ladenkino Offenbach

    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragt danach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und...

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    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragt danach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und Kino 2 Das Zeitbild (1985/1991). Diese Schriften gehört mittlerweile zum Kanon der internationalen Filmwissenschaften.

    Die Filmreihe will die Aktualität von Gilles Deleuze dokumentieren, befragen und prüfen - anhand von einzelnen Filmen soll Deleuze (wieder) gesehen werden.

    Programm vom Sonntag 08.11. Ladenkino Offenbach - Starkenburgring 4, Offenbach | www.artefakt-offenbach.de

    18:00 Uhr
    In the Mood for Love Wong Kar-Wai (FR/HK/TH 2000, 98´, OmU)
    Die gedankenspielerische Vorstellung, dass Deleuze ins Kino geht, um sich In the Mood for Love anzuschauen, eröffnet die Möglichkeit, mit seinen Begriffen ein spannungsreiches Zusammenspiel zwischen dauerndem Bild und bewegendem Ton zu umreißen. Wong Kar-Wais Film erscheint auf den ersten Blick bzw. Ton als die Inszenierung einer tragischen Liebesgeschichte, in der eine akustische Struktur den Bewegungsrhythmus und damit die Zeitlichkeit der Bilder bestimmt. Wenn man diesen Film nun als Praxis des Deleuzeschen Zeit-Bildes theoretisiert, wird offenbar, wie sich das visuelle Bild gegen die Bewegung des akustischen Bildes behauptet, indem es seine Ober- fläche in der Tradition des gemalten Bildes präsentiert und so immer wieder zum dauernden Verweilen einlädt. Der Kommentar wird sich schließlich mit der Frage auseinandersetzen, inwieweit diese Konzeption der Darstellungsformen in der Lage ist, für die besondere Inszenierung von Zeitlichkeit, die dieser Film präsentiert, eine angemessene »Theorie zu liefern«. (Judith-Frederike Popp)

    20:00 Uhr
    Judith-Frederike Popp Vortrag zu In the Mood for Love
    Judith-Frederike Popp ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Exzellenzcluster »Normative Ordnungen« im Rahmen des Projekts »Gesetz und Gewalt im Kino« an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Sie arbeitet an einer Dissertation zu den handlungs- und rationalitätstheoretischen Potentialen psychoanalytischer Theorienbildung unter dem Titel Grenzgänge des Verstehens – Das psychoanalytische Setting als interdisziplinärer Prüfstein der Handlungsrationalität.

    21:00 Uhr
    Donnie Darko Richard Kelly (US 2001, 112´, OmU)
    »And I find it kind of funny
    I find it kind of sad
    The dreams in which I'm dying are the best I've ever had
    I find it hard to tell you
    'Cause I find it hard to take
    When people run in circles it's a very, very
    Mad world« (Tears for Fears: Mad World)

    Das vollständige Programm aller Tage findet sich angehängt.

    Die Veranstaltung ist für alle hFMA-Studierenden geöffnet!

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    DELEUZE (WIEDER) SEHEN 1995-2015: Samstag 07.11. Pupille Frankfurt

    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragt danach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und...

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    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragt danach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und Kino 2 Das Zeitbild (1985/1991). Diese Schriften gehört mittlerweile zum Kanon der internationalen Filmwissenschaften.

    Die Filmreihe will die Aktualität von Gilles Deleuze dokumentieren, befragen und prüfen - anhand von einzelnen Filmen soll Deleuze (wieder) gesehen werden.

    Programm vom  Samstag 07.11. Pupille Frankfurt - Mertonstraße 26 — 28, Frankfurt | www.pupille.org

    18: 30 Uhr
    Rushmore Wes Anderson (US 1998, 93´, OV)
    Wes Anderson inszeniert mit Rushmore die Geschichte des eigensinnigen Schülers Max Fischer, der sich nicht für Schulnoten, sondern für seine skurrilen Projekte interessiert. Als er seine Liebe für die Lehrerin Miss Cross entdeckt, weiß er noch nicht, dass er mit seinem Förderer und Freund Herman Blume konkurriert. Familiengeschichten und Wahlverwandtschaften sind in den Filmen Andersons verwoben mit der großen Liebe, wahnwitzigen Geständnissen und großen Kleinkriegen. Dabei am wichtigsten: die exzentrisch-neurotischen Figuren.

    21:00 Uhr
    Olaf Sanders Vortrag zu Ghost Dog
    Olaf Sanders lehrt nach Stationen in Hamburg, Köln und Tübingen »Systematische Erziehungswissenschaft« an der TU Dresden. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Bildungsphilosophie, Pop, Kino und Serien, kürzlich: Greatest Misses. Über Bildung, Deleuze, Film, neuere Medien etc. (2015)

    22:00 Uhr
    Ghost Dog – The Way of the Samurai Jim Jarmusch (US 1999, 116´, OmU)
    Jim Jarmuschs Ghost Dog ist ein Film über einen mysteriösen Auftragskiller und Remake von Jean-Piere Melvilles Le Samouraï (FR 1967). Als gute Wiederholung zeichnet er sich durch viele kleine Differenzen aus: Ghost Dog ist schwarz wie La pianiste bei Melville, schätzt Hip Hop, der dem Film seinen Rhythmus gibt, und nimmt die Samurai-Tradition ernst, wodurch Ghost Dog auch die Linie einiger Kurosawa-Filme wie Yojimbo (JP 1961) fortsetzt. Durch seinen Auftraggeber wird der Film außerdem ein MafiaFilm, der einige Motive mit The Sopranos gemein hat. Kurz: Ghost Dog bildet einen Knoten in Jarmuschs »amerikanische[m] Rhizom« (Deleuze/Guattari), das Jarmusch zu einem sehr deleuzianischen Filmemacher werden lässt. (Olaf Sanders)

    Das vollständige Programm aller Tage findet sich angehängt.

    Die Veranstaltung ist für alle hFMA-Studierenden geöffnet!

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    DELEUZE (WIEDER) SEHEN 1995-2015: Freitag 06.11. Lederpalast Offenbach

    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragt nach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und Kino...

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    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragt nach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und Kino 2 Das Zeitbild (1985/1991). Diese Schriften gehört mittlerweile zum Kanon der internationalen Filmwissenschaften.

    Die Filmreihe will die Aktualität von Gilles Deleuze dokumentieren, befragen und prüfen - anhand von einzelnen Filmen soll Deleuze (wieder) gesehen werden.

    Programm vom Freitag 06.11. Lederpalast Offenbach - DLM, Frankfurter Strasse 86, Offenbach | www.lederpalast.de

    18:00 Uhr
    Marc Ries, Vinzenz Hediger Eröffnung

    18:30 Uhr
    Trainspotting Danny Boyle (UK 1996, 94´, OmU)
    Choose Deleuze. Choose twenty Years. Choose twenty Films.
    Choose two Cities.Choose ten Places. Choose ten Lectures.
    Choose a Start. Choose Bodies. Choose Addiction.
    Choose Obsession. Choose Masochism. Choose Deterritorialization.
    Choose Reterritorialization. Choose Transformation.
    Choose Moving Images. Choose Trainspotting. Choose Life

    20:30 Uhr
    Petra Löffler Vortrag zu Der Geschmack der Kirsche Petra Löffler ist Film- und Medienwissenschaftlerin und lehrt derzeit »Kulturtechniken und Wissensgeschichte« an der HumboldtUniversität zu Berlin. Sie ist Redakteurin der Zeitschrift für Medienwissenschaft. Von ihr erschien zuletzt bei diaphanes das Buch Verteilte Aufmerksamkeit. Eine Mediengeschichte der Zerstreuung.

    21:30 Uhr

    Ta'm-e gīlās (Der Geschmack der Kirsche) Abbas Kiarostami (FR/IR 1997, 95´, OmU) Erde, Steine, Staub und dazwischen ein Mann, der sterben will. – Kann das moderne Kino uns den Glauben an die Welt zurückgeben? Diese Frage hat Gilles Deleuze gestellt. Mit ihr verband er zugleich die Hoffnung, den Körper »vor den Worten und vor der Benennung der Dinge zu erreichen«. Abbas Kiarostamis Ta'm-e gīlās (Der Geschmack der Kirsche), der 1997, ein Jahr nach Deleuzes Freitod entstanden ist, gibt diesem Glauben Raum mit Stimmen von überall her, mit beiläufigen Gesten und indirekten Blicken, durch flirrendes Sonnenlicht, prasselnden Regen und sogar durch das grundlose Dunkel der Nacht hindurch. (Petra Löffler)

    Das vollständige Programm aller Tage findet sich angehängt.

    Die Veranstaltung ist für alle hFMA-Studierenden geöffnet! 

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    Les Plages d’Agnès: Selbstporträt einer Filmemacherin

    Vortrag von Kelly Conway (Madison, Wisconsin) in englischer Sprache

    In ihrer langen Karriere als Regisseurin, Photographin und bildende Künstlerin stellte Agnès Varda immer Figuren ins Zentrum ihrer Arbeit, die sich nicht ergründen liessen. Von der verschlossenen Landstreicherin in "Sans toit ni loi" zu den schweigsamen Ladeninhabern in "Daguerréotypes", hat Varda ihren Figuren und ihren Orten...

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    Vortrag von Kelly Conway (Madison, Wisconsin) in englischer Sprache

    In ihrer langen Karriere als Regisseurin, Photographin und bildende Künstlerin stellte Agnès Varda immer Figuren ins Zentrum ihrer Arbeit, die sich nicht ergründen liessen. Von der verschlossenen Landstreicherin in "Sans toit ni loi" zu den schweigsamen Ladeninhabern in "Daguerréotypes", hat Varda ihren Figuren und ihren Orten gegenüber immer eine Haltung des Respekts und der Neugier eingenommen.

    Das wirft die Frage auf, wie Varda sich selbst als Figur konstruiert, wenn sie sich der Herausforderung stellt, ihre eigene Lebensgeschichte zu erzählen. Am Leitfaden dieser Frage erkundet dieser Vortrag die erzählerischen und stilistischen Techniken in Vardas autobiographischem Dokumentarfilm "Les Plages d’Agnès" (2008).

    Kelley Conway ist Professorin für Filmwissenschaft an der University of Wisconsin-Madison. Zu ihren Publikationen zählen die Monographien Chanteuse in the City (University of California Press, 2004) und Agnès Varda (University of Illinois Press, 2015), sowie zahlreiche Artikel zur populären Musik im klassischen und im zeitgenössischen französischen Kino, zur Installationskunst und zur transnationalen Dimension des französischen Kinos.

    Film: Les Plages d’Agnès, F 2008, 110 Min.

    Donnerstag, 5.11.2015, 20 Uhr
    im Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt
    , Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main

    Städelschule: Vorträge von Absolventinnen und Absolventen - Teil 1

    Im Rahmen der diesjährigen Absolventenausstellung der Städelschule “Parked Like Serious Oysters” im MMK finden erstmals zwei Vortragsabende statt, in denen die Künstlerinnen und Künstler einen vertieften Einblick in ihre künstlerische Praxis geben.

    Termin und Ort:
    Mittwoch, 4. November, 19 Uhr, Vortragssaal, MMK 1, Domstraße 10, Frankfurt

    Vorträge am 04.11.2015:
    Eintritt frei.
    Die...

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    Im Rahmen der diesjährigen Absolventenausstellung der Städelschule “Parked Like Serious Oysters” im MMK finden erstmals zwei Vortragsabende statt, in denen die Künstlerinnen und Künstler einen vertieften Einblick in ihre künstlerische Praxis geben.

    Termin und Ort:

    Mittwoch, 4. November, 19 Uhr, Vortragssaal, MMK 1, Domstraße 10, Frankfurt

    Vorträge am 04.11.2015:

    • Julien Nguyen
    • Ana Vogelfang
    • Victoria Colmegna
    • Graziano Capitta

    Eintritt frei.
    Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.