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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Filmkollektiv Frankfurt: Retrospektive Annette Frick

    Am Samstag, den 11. April (ab 16 Uhr) zeigt das Filmkollektiv Frankfurt in einer Retrospektive das Werk von Annette Frick. Die Fotografin, Filmemacherin und Chronistin des Berliner Underground wird persönlich in Frankfurt sein, um im alternativen Veranstaltungslokal HoRsT (Kleyerstraße 15-17, Frankfurt am Main) unter anderem ihre leidenschaftlichen Arbeiten über die umtriebige Kunstszene der...

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    Am Samstag, den 11. April (ab 16 Uhr) zeigt das Filmkollektiv Frankfurt in einer Retrospektive das Werk von Annette Frick. Die Fotografin, Filmemacherin und Chronistin des Berliner Underground wird persönlich in Frankfurt sein, um im alternativen Veranstaltungslokal HoRsT (Kleyerstraße 15-17, Frankfurt am Main) unter anderem ihre leidenschaftlichen Arbeiten über die umtriebige Kunstszene der Hauptstadt zu präsentieren.

    Ihre verträumten wie verführerischen Arbeiten zeigen ihren persönlichen Blick auf die Welt von Punks, Transsexuellen, Künstlern und Performern. Gezeigt werden beinahe alle ihre seit 1985 entstandenen Werke (auf Super8, 16mm und Video), darunter zahlreiche Kurzfilme, ihren Dokumentarfilm über den zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Modefotographen Herbert Tobias sowie zwei Dia-Shows. 

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    [MAINRAUM] „Steuerwissen für Kreativunternehmer“

    Einnahmen-Überschuss-Rechnung, Umsatzsteuervoranmeldungen … es gibt zahlreiche Hürden, die Gründer und junge Unternehmer nehmen müssen. Die Veranstaltung vermittelt Kreativunternehmern wichtige Grundlagen für den Umgang mit Steuern, der Buchhaltung und dem Finanzamt. Sie soll den Teilnehmern helfen, in diesen Bereichen möglichst sicher zu „navigieren“.
    Termin und Ort:
    09.03.2015, 18:00...

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    Einnahmen-Überschuss-Rechnung, Umsatzsteuervoranmeldungen … es gibt zahlreiche Hürden, die Gründer und junge Unternehmer nehmen müssen. Die Veranstaltung vermittelt Kreativunternehmern wichtige Grundlagen für den Umgang mit Steuern, der Buchhaltung und dem Finanzamt. Sie soll den Teilnehmern helfen, in diesen Bereichen möglichst sicher zu „navigieren“.

    Termin und Ort:

    09.03.2015, 18:00 Uhr
    [MAINRAUM] – Gründerhaus für Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße 15, 60314 Frankfurt
    5.OG, Raum: Ostend

    Die Veranstaltung ist wie immer kostenlos und beginnt um 18:00 Uhr. Der Einlass ist erst ab 17:45 Uhr möglich.

    Im Zentrum stehen die besonderen Anforderungen an Kreativunternehmer, entsprechende Praxistipps und typische Fehler. Beginnend bei allgemeinen Grundfragen (Rechtsformwahl), über laufende Themen (Rechnungen, Umsatzsteuer etc.) bis hin zu der Gewinnermittlung und den Steuererklärungen am Jahresende. Die Veranstaltung richtet sich daher gleichermaßen an Gründer und etablierte Kreativunternehmer.

    Dr. Christian Lendewig und Jürgen Jaschke sind Steuerberater und Geschäftsführer der sidekick Steuerberatungsgesellschaft. Sie beraten Unternehmen und Privatpersonen in allen Fragen der Besteuerung und Buchführung. Die Kanzlei ist im Startup- und Kreativbereich sehr engagiert. Sie macht viel Aufklärungsarbeit und setzt auf eine offene und unkomplizierte Zusammenarbeit.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Klang-Forschungen - Hörstücke von Studierenden des Mediencampus Dieburg bei hr2

    Am 7. März 2015 von 23.05 Uhr bis 00.00 Uhr widmet sich eine Ausgabe der hr2-Sendung "Artist's Corner" den Arbeitsergebnissen, die im Rahmen des Electives "Experimentelles Hörspiel" entstanden sind, das Prof. Sabine Breitsameter gemeinsam mit Yannick Hofmann gegeben hat, und die in ihrem "Soundscape und Environmental Media Lab" entstanden sind.
    "The Artist's Corner" bringt aktuelle...

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    Am 7. März 2015 von 23.05 Uhr bis 00.00 Uhr widmet sich eine Ausgabe der hr2-Sendung "Artist's Corner" den Arbeitsergebnissen, die im Rahmen des Electives "Experimentelles Hörspiel" entstanden sind, das Prof. Sabine Breitsameter gemeinsam mit Yannick Hofmann gegeben hat, und die in ihrem "Soundscape und Environmental Media Lab" entstanden sind.

    "The Artist's Corner" bringt aktuelle Produktionen, die im Wintersemester 14/15 unter der Leitung von Professorin Sabine Breitsameter und Yannick Hofmann entstanden sind. Das zentrale Thema war: "Klang-Alltag, Klang-Heimat". Mit den Mitteln und Möglichkeiten radiofoner Ästhetik formulieren die Studierenden in ihren Produktionen ihre jeweiligen Positionen zur Thematik, die im Spannungsfeld zwischen Sehnsucht, utopischer Kritik und konzeptkünstlerischer Provokation liegen.

    Die Fortsetzung folgt Ende Juni beim Next Generation-Festival im ZKM Karlsruhe.

    Meet Edward Lachman - Exklusivgespräch für Studierende und Alumi des hFMA-Netzwerks

    Für Studierende des hFMA-Netzwerks gibt es wieder dasExklusivgespräch; dieses Mal mit dem diesjährigen Preisträger Edward Lachman (Kameramannu.a. von "Susan... verzweifelt gesucht", "The VirginSuicides", „Erin Brockovich“, „Dem Himmel so fern“, „Paradies-Trilogie“,„I’m Not There“). Mehr über Eward Lachmann finden Sie hier.
    In diesem Gespräch steht der Preisträger exklusiv Studierendenund...

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    Für Studierende des hFMA-Netzwerks gibt es wieder das Exklusivgespräch; dieses Mal mit dem diesjährigen Preisträger Edward Lachman (Kameramann u.a. von "Susan... verzweifelt gesucht", "The Virgin Suicides", „Erin Brockovich“, „Dem Himmel so fern“, „Paradies-Trilogie“, „I’m Not There“). Mehr über Eward Lachmann finden Sie hier.

    In diesem Gespräch steht der Preisträger exklusiv Studierenden und AbsolventInnen des hFMA-Netzwerkes Rede und Antwort. 

    Termin: Freitag, 06.03.14 von 11:00 - 13:00 Uhr
    Ort: Welcome-Hotel Marburg (Pilgrimstein 29, 35037 Marburg)
    Das Gespräch wird in englischer Sprache moderiert von Prof. Dr. Malte Hagener.
    Die Teilnahme ist kostenfrei nach Voranmeldung.


    Für Studierende des hFMA-Netzwerks stellt die hessische Film- und Medienakademie für den Aufenthalt rund um die Bild-Kunst Kameragespräche vom 6. bis 8. März 2015 außerdem kostenfreie Übernachtungsplätze in der Deutschen Jugendherberge in Marburg zur Verfügung. Vergeben werden die Plätze nach dem „First-Come-First-Serve“-Prinzip.

    Anmeldungen für die Teilnahme am Exklusivgespräch mit Edward Lachman und zur Reservierung von Übernachtungsmöglichkeiten bitte bis Freitag, den 6. Februar 2015 mit Angabe von Name, Hochschule, Studiengang und Kontaktdaten (E-Mail Adresse & Telefonnummer tagsüber) an: organisation@hfmakademie.de


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    17. Bild-Kunst Kameragespräche am 6. und 7. März 2015

    Die Kameragesprächefinden 2015 zum 17. Male statt: am Freitag, 6. und Samstag, 7. März. Sie sindin diesem Jahr dem Kameramann Edward Lachmangewidmet, der am Samstag, den 7. März um 20.00 Uhr in der Alten Aula derPhilipps-Universität Marburg zudem mit dem MarburgerKamerapreis ausgezeichnet wird. Vom 6. bis 7. März finden wie jedes Jahrdie Bild-Kunst Kameragespräche rund um die Preisvergabe...

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    Die Kameragespräche finden 2015 zum 17. Male statt: am Freitag, 6. und Samstag, 7. März. Sie sind in diesem Jahr dem Kameramann Edward Lachman gewidmet, der am Samstag, den 7. März um 20.00 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg zudem mit dem Marburger Kamerapreis ausgezeichnet wird. Vom 6. bis 7. März finden wie jedes Jahr die Bild-Kunst Kameragespräche rund um die Preisvergabe in den Filmkunsttheatern Marburg statt.


    Das komplette Programm finden Sie untenstehend zum Download.


    Das Festivalticket (Zutritt zu allen Filmen, Gesprächen und Vorträgen, die im Rahmen der Kameragespräche angeboten werden) kostet 11 € gegen Vorlage des Studentenausweises.

    Für Studierenden des hFMA-Netzwerks stellt die hessische Film- und Medienakademie für den Aufenthalt rund um die Bild-Kunst Kameragespräche vom 6. bis 8. März 2015 außerdem kostenfrei Übernachtungsplätze in der Deutschen Jugendherberge in Marburg zur Verfügung. Vergeben werden die Plätze nach dem „First-Come-First-Serve“-Prinzip.

    Anmeldungen für die Teilnahme am Exklusivgespräch mit Edward Lachman und zur Reservierung von Übernachtungsmöglichkeiten bitte bis Freitag, den 6. Februar 2015 mit Angabe von Name, Hochschule, Studiengang und Kontaktdaten (E-Mail Adresse & Telefonnummer tagsüber) an: organisation@hfmakademie.de


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    Dänischer Erfolgsproduzent Ingolf Gabold zu Gast im DAI Heidelberg

    Ingolf Gabold, Mastermind des dänischen Fernsehens, Macher der Serien „Borgen“, „Die Brücke – Transit in den Tod“ und „Kommissarin Lund“ – und gebürtiger Heidelberger, spricht am Freitag, den 20. Februar, und Samstag, den 21. Februar, im Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg (DAI).
    Das Veranstaltungsprogramm:

    Freitag, 20. Februar, 20.00 Uhr:
    Gutes Fernsehen kann zaubern – Ingolf Gabold...

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    Ingolf Gabold, Mastermind des dänischen Fernsehens, Macher der Serien „Borgen“, „Die Brücke – Transit in den Tod“ und „Kommissarin Lund“ – und gebürtiger Heidelberger, spricht am Freitag, den 20. Februar, und Samstag, den 21. Februar, im Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg (DAI).

    Das Veranstaltungsprogramm:

    Freitag, 20. Februar, 20.00 Uhr:
    Gutes Fernsehen kann zaubern – Ingolf Gabold und Dänemarks „Nordic Noir“

    Das skandinavische und insbesondere das dänische Fernsehen gelten derzeit als das beste in Europa. Erstaunlich dabei ist, dass die Produktionen der Skandinavier nicht nur anspruchsvoll sind, sondern zugleich auch extrem unterhaltsam. Und das findet offenbar die ganze Welt: Die dänische Serie Borgen etwa wurde gleich in 70 Länder verkauft und stellt damit keinen Einzelfall dar.

    Was kann das vielgescholtene und hochsubventionierte deutsche Fernsehen davon lernen? Nicht in erster Linie die Quote im Blick haben, dem Publikum Anspruch zutrauen, die Autoren als Künstler sehen und ihnen Eigenständigkeit zugestehen und nicht zuletzt die Arbeit im Autorenkollektiv, dem Writer’s Room, fördern – dies sind nur einige Regeln der Dänen. Denn gutes Fernsehen, sagt Ingolf Gabold, kann zaubern.
    Ingolf Gabold steht an diesem Abend zur Verfügung, um mit Journalisten, Medienvertretern und der Öffentlichkeit zu diskutieren: Was hat das dänische Fernsehen, was wir nicht haben? – Ein Blick hinter die Kulissen und in die dänische Filmkiste.

    Samstag, 21. Februar:
    Ein Tag in Ingolf Gabolds Zauberwerkstatt

    10.00 – 12.00 Uhr: Golden Rules for Good TV
    Ingolf Gabold spricht über die „goldenen Regeln“ guten Fernsehens und wie Autorinnen und Autoren im Mittelpunkt des Geschehens stehen sollten. In Dänemark arbeiten die Filmhochschulen, der dänische Rundfunk und die Filmindustrie Hand in Hand an guten Stoffen für TV-Serien und Filme. Gabolds „goldene Regeln“ richten sich an Drehbuchschreibende, Film- und Fernsehschaffende gleichermaßen.

    14.00 – 15.00 Uhr: Mittagspause

    15.00 – 17.30 Uhr: Arbeiten im Writer’s Room – Tipps und Tricks vom Profi
    Gemeinsam mit Autorinnen und Autoren sowie interessierten Film- wie Fernsehschaffenden entwickelt Ingolf Gabold Konzepte für einen gelungenen Writer’s Room. Neben dem Suchen und Finden von Geschichten spielen die Entwicklung von Serienformaten und die Entstehung von Figuren eine entscheidende Rolle. Gabold möchte dabei vor allem Fragen und Ideen Raum geben.

    Anmeldungen bitte bis Mittwoch, den 18. Februar 2015, an Ingrid Stolz: ies@dai-heidelberg.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

    Die Revolution findet trotzdem statt. Das Kino von Pier Paolo Pasolini: „Das blinde Sehen: Geschichte und Mythos in Edipo Re“

    Pasolini hat sich nicht nur, wie mancher Künstler vor ihm, mit Christus identifiziert, sondern auch mit Ödipus, dessen freudianische Deutung in dem autobiografisch getönten Prolog zu Edipo Re aufgerufen wird. Beide Figuren – Christus und Ödipus – sind verbunden durch das Motiv des sühnenden Selbstopfers. An der Ödipus-Sage faszinierte Pasolini besonders die Unwissenheit des Helden, die seiner...

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    Pasolini hat sich nicht nur, wie mancher Künstler vor ihm, mit Christus identifiziert, sondern auch mit Ödipus, dessen freudianische Deutung in dem autobiografisch getönten Prolog zu Edipo Re aufgerufen wird. Beide Figuren – Christus und Ödipus – sind verbunden durch das Motiv des sühnenden Selbstopfers. An der Ödipus-Sage faszinierte Pasolini besonders die Unwissenheit des Helden, die seiner Handlungsweise eine gewisse Unschuld verleihe. Eben durch seinen Versuch, dem ihm geweissagten Schicksal zu entkommen, also die Bluttat am eigenen Vater und eheliche Gemeinschaft mit der Mutter zu verhindern, sorgt er für seine Erfüllung. Pasolinis mythische Filmerzählung, die sich stellenweise eng an den Urtext des Sophokles hält, andererseits die griechische Antike archaisierend verfremdet, markiert von Anfang an die ‚blinden‘ Momente, in denen sich die Tragödie ankündigt, vollzieht und dabei auch als ein Bild für die Geschichte der modernen Zivilisation lesbar wird, welche der Erlösung bedarf. Nach Pasolinis Auslegung transformiert die Selbst-Blendung des christomorphen Ödipus (Franco Citti) seine unwissende Blindheit in ein nunmehr erkennendes ‚blindes Sehen‘ nach dem Vorbild des Teiresias – ein Sehen, das sich der Führung des Volkes, verkörpert in Ninetto Davoli, überlässt und als solches die Rolle Pasolinis als eines Intellektuellen beschreibt, dem im zeitgenössischen Italien eine Paria-Rolle zugewiesen wird.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt. 

    Filmprogramm: Edipo Re, I 1967, 119 min.

    Regine Prange ist Professorin für Neuere und Neueste Kunstgeschichte, Kunst- und Medientheorie an der Goethe-Universität Frankfurt.


    Save the date: Erotisches Kino am Valentinstag

    Am Samstag, den 14. Februar 2015, ist Valentinstag. Und natürlich versorgt die Besucher an diesem Freudentag das Filmkollektiv Frankfurt wieder mit selten gezeigten filmischen Leckerbissen. 
    Termin und Ort:
    Samstag, 14. Februar 2015, 20 Uhr
    basis-Projektraum, Elbestraße 10

    Außerdem wird zu einem neuen Veranstaltungsort eingeladen: Erstmals kooperiert das Filmkollektiv Frankfurt mit dem...

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    Am Samstag, den 14. Februar 2015, ist Valentinstag. Und natürlich versorgt die Besucher an diesem Freudentag das Filmkollektiv Frankfurt wieder mit selten gezeigten filmischen Leckerbissen. 

    Termin und Ort:

    Samstag, 14. Februar 2015, 20 Uhr
    basis-Projektraum, Elbestraße 10

    Außerdem wird zu einem neuen Veranstaltungsort eingeladen: Erstmals kooperiert das Filmkollektiv Frankfurt mit dem bekannten Frankfurter Künstlerverein basis, der die Türen zu seinen Räumen in der Elbestraße 10 öffnet. Passenderweise im Bahnhofsviertel wird der 16mm-Projektor aufbauen, um das sinnliche Doppelprogramm zu präsentieren.

    Um 20 Uhr beginnt das Programm mit dem erotischen Psychothriller VENUS IN FURS (Italien/BRD 1969), einer freien Verfilmung der berühmten Novelle „Venus im Pelz“ von Leopold von Sacher-Masoch aus dem Jahr 1870. Der virtuose spanische Genrefilmer Jess Franco schildert die Geschichte eines jungen Mannes, der den Reizen einer sexuell erfahrenen Frau verfällt und sich ihr schließlich vollends unterwirft.

    Im Anschluss, um 22 Uhr, folgt ein weiteres Highlight: Gezeigt wird ein eigens zusammengestelltes Programm experimenteller Kurzfilme, darunter Arbeiten von Willard Maas, Naomi Uman, Peggy Ahwesh und Lewis Klahr, die alle auf jeweils besondere Weise erotisches und auch pornografisches Material verarbeiten.

    Wie auch im Vorjahr gibt es eine Pärchenaktion: Besucher zahlen zu zweit nur einmal Eintritt. 

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Bis 15.02.2015 / Sonntag (Öffentlich)

    Film, Ausstellung, Event, Thementag

    Frankfurt

    Jahresausstellung der Studierenden der Städelschule

    Vom 12. bis zum 15. Februar wird die Städelschule Frankfurt ihren jährlichen Rundgang veranstalten. Die Städelschule wird zu den 100 weltweit einflussreichsten Institutionen des Kunstbetriebs gezählt. Die Absolventen gelten in ihrem Genre als vielversprechende Kandidaten für eine erfolgreiche Laufbahn als Künstler und unter ihnen finden sich regelmäßig die nächsten Documenta- und Biennale-...

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    Vom 12. bis zum 15. Februar wird die Städelschule Frankfurt ihren jährlichen Rundgang veranstalten. Die Städelschule wird zu den 100 weltweit einflussreichsten Institutionen des Kunstbetriebs gezählt. Die Absolventen gelten in ihrem Genre als vielversprechende Kandidaten für eine erfolgreiche Laufbahn als Künstler und unter ihnen finden sich regelmäßig die nächsten Documenta- und Biennale- Teilnehmer. So wundert es nicht, dass der Rundgang der Städelschule eines der beliebtesten, internationalen Kunst-Events in Frankfurt ist. 130 Studierende des Fachbereichs Freie Bildende Kunst und 50 Studierende des Fachbereichs Architektur werden 3 Tage lang ihre Arbeiten ausstellen. Ca. 15.000 Besucher wollen die Städelschule, deren Professoren und Studierende und ihre Werke kennenlernen!

    Während des viertägigen Events werden Studierende der international renommierten Professoren der Hochschule wie Monika Baer, Ben van Berkel, Johan Bettum, Peter Fischli, Douglas Gordon, Judith Hopf, Michael Krebber, Tobias Rehberger und Willem de Rooij, ihre Studios öffnen und der Öffentlichkeit einen Einblick in ihre Praxis gewähren. Die Arbeiten werden in den zwei Hauptgebäuden der Städelschule gezeigt, der Dürerstraße und Daimlerstraße in Frankfurt. Der Studiengang Curatorial & Critical Studies hat ein interessantes Programm von Vorträgen und Gesprächen zusammengestellt, die in der Aula des Hauptgebäudes stattfinden werden. Videokünstler und Filmemacher zeigen ihre neuesten Produktionen im Deutschen Filmmuseum und die Architekturklasse stellt inihren Klassenräumen aus.

    Öffnungszeiten Rundgang: Donnerstag - Sonntag, täglich 10- 20 Uhr (Daimlerstraße, Freitag 10-18 Uhr)
    Shuttlebus zwischen Dürerstraße und Daimlerstraße am Freitag von 12-17 Uhr, Samstag und Sonntag von 11-20 Uhr.
    Der Eintritt ist frei.

    Eröffnet wird die Veranstaltung mit einer Preisverleihung am 13.02. um 18 Uhr mit Begrüßung durch Philippe Pirotte und Elisabeth Haindl (Vorsitzende des Fördervereins Städelschule Portikus e.V.). Im Anschluss finden ab 20 Uhr die Portikus Ausstellungseröffnung sowie um 22 Uhr die Rundgang Party statt.

    Einige Programmhighlights:

    Samstag, 14.02.2015:

    • Gespräch Luc Tuymans (Künstler, Belgien) & Philippe Pirotte (Rektor der Städelschule): 14 Uhr, Aula Dürerstraße 10
    • Water-Cooler-Talks, Gespräche über kuratorische und künstlerische Praxis:
      Adela Demetja (Kuratorin) und Flaka Haliti (Künstlerin): 12 Uhr, Aula, Dürerstraße 10
      Peggy Buth (Künstlerin), Johannes Willi (Künstler) und Eveline Wüthrich (Kuratorin): 15 Uhr, Aula, Dürerstraße 10

    Sonntag, 15.02.2015:

    • Daimler Matinée: Brunch und Live-Musik, ab 12 Uhr, Mensa, Daimlerstraße 32
    • Gespräch Tobias Rehberger (Künstler, Frankfurt) & Philippe Pirotte (Rektor der Städelschule):
      13 Uhr, Daimlerstraße 32
    • Water-Cooler-Talks:
      Alexander Baczynski Jenkins (Künstler) und Fabian Schöneich (Kurator Portikus): 15 Uhr, Aula, Dürerstraße 10

    Durchgehend:

    Filmprogramm im großen Kinosaal des Filmmuseums (Film- und Videoarbeiten der Studierenden, Eintritt frei)

    Alle weiteren Informationen zum umfangreichen Programm und den ebenfalls angebotenen Führungen gibt es auf der Website und in den angehängten PDFs.

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    Sechs hessische Projekte auf dem EMPFANG DER FILMHOCHSCHULEN 2015

    Die Gewinner der Förderpreise, dotiert mit je 1000 Euro, stehen fest. hFMA-Hessen Talent Tom Fröhlich (Hochschule Darmstadt) ist einer der drei Gewinner. Wir gratulieren ganz herzlich! Die hFMA-Netzreporter berichten hierzu live!

    Am Dienstag, 10.02.2015 nehmen die Filmschaffenden aus dem Netzwerk der hFMA wieder am bundesweiten ‚Empfang der Filmhochschulen’ teil.

    Auf diesem vielbeachteten...

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    Die Gewinner der Förderpreise, dotiert mit je 1000 Euro, stehen fest. hFMA-Hessen Talent Tom Fröhlich (Hochschule Darmstadt) ist einer der drei Gewinner. Wir gratulieren ganz herzlich! Die hFMA-Netzreporter berichten hierzu live!

    Am Dienstag, 10.02.2015 nehmen die Filmschaffenden aus dem Netzwerk der hFMA wieder am bundesweiten ‚Empfang der Filmhochschulen’ teil.

    Auf diesem vielbeachteten Branchentreff aller bundesdeutschen Filmhochschulstudenten und -Studentinnen haben Studierende der Kunsthochschule Kassel und der Hochschule Darmstadt ihre Projekte in fünf Pitch-Vorträgen und einem Film den rund 1000 erwarteten Fachbesuchern vorgestellt. 

    EMPFANG DER FILMHOCHSCHULEN 

    Dienstag, 10.2.2015 ab 10:30 Uhr, Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin

    Zutritt nur nach Voranmeldung bei empfang2015@verbund-filmstudenten.de


    Pitches

    • Fahrt zur Hölle, von Zuniel Kim, Stephan Hanf (Kunsthochschule Kassel) gegen 12:30 Uhr
    • Schmeggewöhlerchen - Kochen mit Schuss, von Uli Baumann, Zuniel Kim, Noddy Werner, Stephan Hanf (Kunsthochschule Kassel) gegen 13:10 Uhr
    • Vater & Sohn, von Florian Maubach, Stephan Hanf (Kunsthochschule Kassel) gegen 13:30 Uhr
    • Das perfekte Schwarz von Tom Fröhlich (Hochschule Darmstadt) gegen 13:43 Uhr
    • entwachsen von Sevda Güler (Kunsthochschule Kassel) gegen 14:30 Uhr

    Screening   

    • José Del Caribe von Thomas Eberhard (Hochschule Darmstadt) gegen 15:50 Uhr

    In der Mediathek beim Empfang der Filmhochschulen sind zusätzlich Filme und Video-Pitches der Hessen Talents 2015 aus weiteren hessischen Hochschulen zu sehen.