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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • Jahr: 2014 Alle 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
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    Kolloquium "The Artist as Ecologist"

    Am 14.+15.11.14 findet im Magistratssaal des Dieburger Rathauses ein Kolloquium zum Thema "The Artist as Ecologist" statt. Diskutiert wird das gleichlautende Diktum des Medientheoretikers und –Aktivisten Gene Youngblood und wieweit dieses mit heutigen digitalen Medien-Konzepten und –Praktiken in schöpferische Beziehung gesetzt werden kann.

    Keynote-Sprecher sind:
    Neben den vier...

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    Am 14.+15.11.14 findet im Magistratssaal des Dieburger Rathauses ein Kolloquium zum Thema "The Artist as Ecologist" statt. Diskutiert wird das gleichlautende Diktum des Medientheoretikers und –Aktivisten Gene Youngblood und wieweit dieses mit heutigen digitalen Medien-Konzepten und –Praktiken in schöpferische Beziehung gesetzt werden kann.

    Keynote-Sprecher sind:

    • der Medientheoretiker Derrick de Kerckhove (Toronto),
    • der vielfach preisgekrönte Künstler-Programmierer Antoine Schmitt (Paris),
    • die Kulturwissenschaflterin Helmi Järviluoma-Mäkelä (Helsinki) und
    • der Digital Media-Pionier und -Kurator Raitis Smits (Riga).

    Neben den vier Keynote-Sprechern werden weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kurzen Impulsvorträgen Ihre Perspektive auf das Thema "Ökologie, Medien und Kunst" in Thesenform darstellen, um auf diese Weise den gemeinsamen Austausch  zu beflügeln, nicht zuletzt auch in Hinblick auf künftige digitale oder hybride Medienpraktiken. Dass "Ökologie hier nicht "Grün-Sein" meint und keinem naiven Naturbegriff verhaftet ist, versteht sich im Kontext von Youngblood & Co von selbst.

    Das Kolloquium findet in englischer Sprache statt. Mehr Infos hier


    Wann: Donnerstag, 14. u. Freitag, 15.11.2014
    Wo:
    Magistratssaal des Dieburger Rathauses, Markt 4. 64807 Dieburg


    Eintritt für hFMA-NetzwerkerInnen frei.

    Bis 15.11.2014 / Samstag (Studentisch)

    Tagung, Workshop / Seminar

    Universität Kassel

    Tagung: Die Produktivität von Musikkulturen

    Die Tagung "Die Produktivität von Musikkulturen" widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen unter dem Diktum der Produktivität. Die Kultur wird in den letzten Jahren verstärkt aus kulturwirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Begriffe aus der Wirtschaftswissenschaft gelangen verstärkt in kulturwissenschaftliche Diskurse und erfahrten dabei Anpassungen und Umdeutungen. Welche...

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    Die Tagung "Die Produktivität von Musikkulturen" widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen unter dem Diktum der Produktivität. Die Kultur wird in den letzten Jahren verstärkt aus kulturwirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Begriffe aus der Wirtschaftswissenschaft gelangen verstärkt in kulturwissenschaftliche Diskurse und erfahrten dabei Anpassungen und Umdeutungen. Welche Bedeutungen kann der Begriff “Produktivität“ im Hinblick auf Musikkulturen annehmen und wie lassen sich diese “gewinnbringend” anwenden, um aktuelle Entwicklungsdynamiken zu beschreiben?


    TAGUNGSPROGRAMM:

    Freitag, 14.11.2014

    • Ab 13.00 Uhr: Empfang und Registrierung (Foyer des Konzertsaals)
    • 13.30 Uhr: Grußwort des geschäftsführenden Direktors des Instituts für Musik, Jan Hemming (Universität Kassel)
    • 14.00 Uhr: Panel 1: Theoretische Konzeptionen des Produktivitätsbegriffs, Moderation: Dennis Mathei (Ruhr-Universität Bochum)

    Produktivität der Musik? Soziologische Kritik eines Begriffes:

    Glaucia Peres da Silva (Universität Duisburg-Essen)

    Herausforderungen der Konzeptualisierung der Produktivität von Musikkultur: Aljoscha Paulus und Carsten Winter (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover)

    • 15.30 Uhr: Kaffeepause (Foyer des Konzertsaals)
    • 16.00 Uhr: Panel 2: Fallbeispiele, Moderation: Holger Schwetter (Leuphana Universität Lüneburg)

    Novellierungsmüdigkeit im Rahmen der aktuellen Praxis der Bundesförderung von ,Zeitgenössischer Musik‘:
    Hendrik Neubauer (Universität Kassel)

    YouTuber und YouTube-Musiker:

    Lorenz Grünewald (Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft Berlin) und Joachim Haupt (Universität der Künste Berlin)

    • 17.30 Uhr: Kurze Kaffeepause (Foyer des Konzertsaals)
    • 17.45 Uhr: Panel 3: Urheberrecht und Produktivität, Moderation: Jan Hemming (Universität Kassel)

    Von einer Frage des Kontexts und der Aura zu einer Frage der Transformativität: Die gegenwärtige deutsche Urheberrechtsprechung und Mashup. Frédéric Döhl (Freie Universität Berlin)

    Vom pragmatischen Umgang unabhängiger Musiker mit dem Urheberrecht: Holger Schwetter (Leuphana Universität Lüneburg)

    • 20.15 Uhr Abendessen

     ______________

    Samstag, 15.11.2014

    • 09.30 Uhr: Panel 4: Kreativität und Produktivität, Moderation: Hendrik Neubauer (Universität Kassel)

    Kreativität der Umgehung oder Umgehung der Kreativität?:
    Georg Fischer (Freie Universität Berlin)

    Post-Kreativismus: Zur (Re-)Produktionslogik der (Berliner) Techno-Szenewirtschaft:
    Jan-Michael Kühn (Technische Universität Berlin)

    • 11.00 Uhr: Kurze Kaffeepause (Foyer des Konzertsaals)
    • 11.15 Uhr: Panel 5: Produktivitätsdynamiken, Moderation: Jan-Michael Kühn (Technische Universität Berlin)

    Wer gewinnt, verliert: Populäre Musik und Konsekration:
    Jonathan Kropf (Universität Kassel)

    Über die Inputfaktoren der Nischenmusikproduktion:
    Dennis Mathei (Ruhr-Universität Bochum)

    • 12.45 Uhr: Mittagsimbis (Foyer des Konzertsaals)
    • 13.15 Uhr: Abschlussdiskussion, Moderation: Holger Schwetter (Leuphana Universität Lüneburg)
    • 14.00 Uhr Schluss

    Klanginstallation: Untitled. – Über Bedroom Producer und Strategien der künstlerischen Selbstvermarktung.
    Ein Radiofeature von Marcus Glahn, Bauhaus-Universität Weimar 2014. An beiden Tagen in Raum 1012.


    Veranstaltungsort: Universität Kassel, Institut für Musik (IfM), Konzertsaal (Untergeschoss), Mönchebergstr. 1, 34125 Kassel

    Anfahrt: Tram-Linien 3/6/7 bis ,Katzensprung‘ oder Bus-Linie 10 bis ,Mönchebergstraße‘


    Counter - Histories / Counter - Stories

    Der Begriff der Gegengeschichte geistert seit mindestens vier Jahrzehnten durch die Formulierungen all jener, die ihre Auffassung von Geschichte unterrepräsentiert sehen. Der allgemeinen, also etablierten, Auffassung von Historie soll eine bislang verborgene und häufig unterdrückte Version entgegengesetzt werden. So soll das, was als Geschichte begriffen wird zumindest um eine zusätzliche...

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    Der Begriff der Gegengeschichte geistert seit mindestens vier Jahrzehnten durch die Formulierungen all jener, die ihre Auffassung von Geschichte unterrepräsentiert sehen. Der allgemeinen, also etablierten, Auffassung von Historie soll eine bislang verborgene und häufig unterdrückte Version entgegengesetzt werden. So soll das, was als Geschichte begriffen wird zumindest um eine zusätzliche Perspektive erweitert werden; mitunter soll gar die Dominanz der herrschenden Diskurse gebrochen werden und eben jener neuen Gegengeschichte Platz machen.

    Inwiefern Künstler/innen und Filmemacher/innen an einer Form der Geschichtsschreibung beteiligt sein können und diese mitunter um ihre Geschichte(n) erweitern, das war die Fragestellung zweier Gruppen von Studierenden der HEAD in Genf (Haute école d'art et de design - Genève) und der Kunsthochschule Kassel. 

    Ort:
    Interim (am KulturBahnhof ), Franz-Ulrich-Str. 16, 34117 Kassel

    Eröffnung:
    Mittwoch 12.11.2014, 21:00 Uhr

    Öffnungszeiten:
    13.11. – 16.11. 2014 Do – Sa 15:00 – 22:00 Uhr
    So 15:00 – 20:00 Uhr

    Seit Beginn des Wintersemesters 2013 wurde in der HEAD-Studiengangsoption Information/fiction (Prof. Bruno Serralongue, Prof. Frank Westermeyer, Bénédicte Le Pimpec und Prof. Pascal Beausse) und in der Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel (Prof. Jan Peters und Volko Kamensky) zum Thema Gegengeschichte(n) gearbeitet. Neben einem regelmäßigem Austausch über den Stand der Projekte auf beiden Seiten wurde jeweils einmal in Genf und einmal in Kassel während einer Woche zusammengearbeitet und zahlreiche eigene Projekte der Studierenden in den Folgemonaten verwirklicht.

    Eine Zusammenarbeit des Studienschwerpunktes Information/fiction an der Geneva School of Art and Design (HEAD – Genève), der Klasse Film und bewegtes Bild, Kunsthochschule Kassel und dem 31. Kasseler Dokfest

    Leitung:

    (Genf ): Prof. Bruno Serralongue, Prof. Frank Westermeyer, Bénédicte Le Pimpec (Kassel): Prof. Jan Peters, Volko Kamensky
    Ansprechpartner:
    Prof. Jan Peters, jan.peters@uni-kassel.de +49 (0) 175 1657523
    Prof. Frank Westermeyer, frank.westermeyer@hesge.ch + 49 (0)1573 9048785 Volko Kamensky, volko.kamensky@uni-kassel.de +49 (0) 177 295 2557

    Beteiligte Künstler:

    Joey Arand, Marilou Bal, Léa Favre, Valentine Franc, Sevda Güler, Jan Heise, Holger Jenss, Silke Körber, Alba Lage, Samuel Lecoq, Manon Lecrinier, Emmanuel Loisseau, Lucie Friederike Müller, Irene Munoz, Leonor Oberson, Juliette Russbach, Tobi Sauer, Sita Scherer, Chloé Simonin, Mounia Steimer, Maximilian Wagener, Aurélie Zoss

    Ene umfangreichere Projektbeschreibung gibt es im angehängten PDF.

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    (Öffentlich)

    Tagung, Film, Diskussion, Vortrag

    Braunschweig

    BIFF Industry Talk >>> Digital Distribution

    Das Internationale Filmfestival Braunschweig lädt in Kooperation mit dem Creative Europe Desk Hamburg zur ersten Ausgabe des BIFF Industry Talk ein, einem neuen Format des Filmfestivals, das in den kommenden Jahren aktuelle Themen der Filmbranche praxisnah beleuchten soll.
    Termin und Ort:
    Mittwoch, 12. November, 12.00 bis 19.00 Uhr
    Abspann im Universum Filmtheater, Neue Straße 8, 38100...

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    Das Internationale Filmfestival Braunschweig lädt in Kooperation mit dem Creative Europe Desk Hamburg zur ersten Ausgabe des BIFF Industry Talk ein, einem neuen Format des Filmfestivals, das in den kommenden Jahren aktuelle Themen der Filmbranche praxisnah beleuchten soll.

    Termin und Ort:

    Mittwoch, 12. November, 12.00 bis 19.00 Uhr
    Abspann im Universum Filmtheater, Neue Straße 8, 38100 Braunschweig

    In diesem Jahr ist es das Thema Digital Distribution, das anläßlich des Starts des Streamingdienstes Netflix für Goldgräber- aber genauso auch für Alarmstimmung sorgt.

    Zielgruppe der Konferenz sind Produzenten und Filmschaffende, die hier erfahren sollen, ob und wie sie sich den digitalen Raum zunutze machen können und wie sich dies auf die Wertschöpfungskette auswirkt: Gibt es direkte Wege für die produzierten Filme auf die VoD-Plattformen? Welche Hürden gibt es und welche Chancen bietet der digitale Raum allgemein?

    Thema der Konferenz wird daher auch sein, wie der digitale Markt die Aufmerksamkeit der verschiedenen Alters- und Zielgruppen verändert. Im Rahmen der Konferenz werden zudem verschiedene Businessmodelle von VoD-Plattformen und weiterer Player im digitalen Markt vorgestellt.

    Produzenten, Regisseure, Filmstudenten und andere Filmschaffende sind herzlich willkommen.

    Leitung > Michael P. Aust
    Moderator und Konferenz-Koordinator > Philipp Hoffmann

    Referenten

    • Barbara Bauer, Prokino
    • Christiane Herzog, HFF München
    • Tobias Meyerding, Studio Hamburg Distribution & Marketing
    • Christian Morawietz, MakeMusic.TV
    • Ulrich Müller-Uri, Flimmit, Österreich
    • Andreas Wildfang, EyzMedia

    Alle Informationen gibt es im angehängten PDF und auf der Website.

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    Media Monday: Google Glass & Oculus Rift. Wie Unternehmen Augmented und Virtual Reality sinnvoll einsetzen können

    Vom blutjungen Computerspiel-Entwickler bis zum gefeierten Live-Hörspiel-Organisator: Die offene Ringvorlesung „MediaMonday“ bringt vom 10. November bis zum 26. Januar wie gewohnt Medienschaffende vielerlei Couleur auf dem Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) in Dieburg zusammen. Dieses Mal verraten die Dozentinnen und Dozenten, unter ihnen zahlreiche Alumni, unter dem Motto „New...

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    Vom blutjungen Computerspiel-Entwickler bis zum gefeierten Live-Hörspiel-Organisator: Die offene Ringvorlesung „MediaMonday“ bringt vom 10. November bis zum 26. Januar wie gewohnt Medienschaffende vielerlei Couleur auf dem Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) in Dieburg zusammen. Dieses Mal verraten die Dozentinnen und Dozenten, unter ihnen zahlreiche Alumni, unter dem Motto „New Directions“ Details aus ihrer täglichen Arbeit. Die von Alexander Kehry geleitete kostenlose Veranstaltung des Fachbereichs Media beginnt jeweils um 17.45 Uhr.

    Termin und Ort:

    10.11.2014, 17:45 Uhr
    Hörsaal unter der Aula, Campus Dieburg

    „Media Monday“ will in diesem Jahr in besonderem Maße neue Wege in der digitalen Welt aufzeigen. Passend dazu eröffnet Thomas Hoger von der Darmstädter Agentur „3spin“ am 10. November die Reihe mit einem Vortrag über zwei potenziell bahnbrechende Entwicklungen: die Virtual-Reality-Brille „Oculus Rift“ und die Datenbrille „Google Glass“. Hoger hat an der h_da Media System Design studiert undberichtet davon, wie er die innovativen Geräte in der Zusammenarbeit mit dem frisch gewonnenen Kunden Lego für eine neue Form von Bauanleitungen einsetzt und wie der erste Test im Laden verlaufen ist. Die App kann vor Ort ausprobiert werden.

    Die innovativen Geräte Google Glass & Oculus Rift bieten schon heute faszinierende Möglichkeiten für Firmen. So haben sie das Potential die Möglichkeiten in Marketing, Produktion und Dienstleistungen zu erweitern. Das Gestalten von effizienteren Arbeitsabläufen oder erhöhter Sicherheitsstandards kann durch Google Glass erleichtert werden. Die Oculus Rift ermöglicht es virtuelle Rundgänge auf kleinstem Raum und überall durchzuführen.
    Mit diesen und weiteren Möglichkeiten hat sich das Team der Darmstädter Agentur für digitale Markenkommunikation – 3spin – auseinandergesetzt.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

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    Pfiffig Präsentieren - ein Schnellkurs

    Pfiffig Präsentieren - ein Schnellkurs für Ihren individuellen Erfolg.
    Workshop mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer

    Der Workshop bietet einen ‚Quick-Check’ für alle, die beim ‚Zukunftspreis Kommunikation’ präsentieren und ihre Idee optimal rüberbringen möchten: 
    Welches sind die entscheidenden Elemente, mit denen Sie ihr Publikum begeistern?

    In diesem Workshop erhalten Sie...

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    Pfiffig Präsentieren - ein Schnellkurs für Ihren individuellen Erfolg.
    Workshop mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer

    Der Workshop bietet einen ‚Quick-Check’ für alle, die beim ‚Zukunftspreis Kommunikation’ präsentieren und ihre Idee optimal rüberbringen möchten: 

    Welches sind die entscheidenden Elemente, mit denen Sie ihr Publikum begeistern?

    In diesem Workshop erhalten Sie wichtige Praxistipps, die Sie auch große Vorübungen anwenden können. Sie gewinnen einen entscheidenden Vorteil gegenüber allen, die sich beim Präsentieren vor allem auf die Power Point und Inhalte verlassen.

    Eintritt frei nach Online-Anmeldung -> hier



    hFMA-Forum: Diskussion über den Arbeitsplatz der Zukunft

    Im Rahmen der "Future Convention - Zukunftspreis Kommunikation" veranstaltet die hFMA ein Diskussionsforum zum Thema:
    Arbeitgeber der Zukunft - Erwartungen der jungen Generation
    Nicht jede/r Studierte findet nach dem Studium eine dauerhafte Anstellung. Rund 40 Prozent der Arbeitsverträge von Berufseinsteigern sind befristet. Laut Prognosen von Management-Strategen wie Gary Hamel werden die...

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    Im Rahmen der "Future Convention - Zukunftspreis Kommunikation" veranstaltet die hFMA ein Diskussionsforum zum Thema:


    Arbeitgeber der Zukunft - Erwartungen der jungen Generation

    • Always On? Die “Next Generation Communication“
    • Wie wird in Unternehmen zukünftig gearbeitet?
    • Wie sehen Arbeitsplätze und Arbeitszeiten aus?
    • Welche Werte sind der jungen Generation dabei wichtig?

    Nicht jede/r Studierte findet nach dem Studium eine dauerhafte Anstellung. Rund 40 Prozent der Arbeitsverträge von Berufseinsteigern sind befristet. Laut Prognosen von Management-Strategen wie Gary Hamel werden die Berufstätigen der Zukunft eine ganze Reihe verschiedenster Tätigkeiten durchlaufen. Die lebenslange Ausübung des eines Berufes, für den man ausgebildet wurde, wird für die Wenigsten Wirklichkeit. Die derzeitige Beschäftigungspraxis bietet einen ganzen Strauß an verschiedenen Arbeitsformen, die verstärkt digital funktionieren: Telearbeit, Projektarbeit mit neuen virtuellen Programmen und Kommunikationsplattformen, kollaboratives Arbeiten in internationalen Teams quer über Kontinente hinweg und das von wo auch immer man Online sein kann. Die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt sind vielfältig. Strukturen und Arbeitsweisen verändern sich rasant.

    • Wo sind die Chancen für Berufsanfänger?
    • Wie sehen die Arbeitsplätze von morgen aus?
    • Welche Rolle spielt die sogenannte ‚Work-Life-Balance‘ in den Karriereplänen der jungen Generation? 

    Es diskutieren:

    Hanna Bork-Eßwein, Alumna, Hochschule für Gestaltung, Offenbach/Main
    Loimi Brautmann, Alumnus, Hochschule für Gestaltung Offenbach/Main
    Frank Burger, Graphic Designer, Merz Pharmaceuticals GmbH
    Claudia Osthoff, Alumna, Hochschule Darmstadt
    Robin Weidner, Student, Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

    Moderation: Dieter Brockmeyer (Medien Fach Dienste)


    Wann: Montag, 10.11.2014 von 13.00 bis 14.00 Uhr
    Wo: Museum der Kommunikation Frankfurt
    Schaumainkai 53 (Museumsufer)
    60596 Frankfurt am Main

    Eintritt frei nach Online-Anmeldung -> hier



    Kinothek Asta Nielsen: INTERNATIONALER HOME MOVIE DAY

    Home Movie Day heißt: eigene Familien- und Amateur-Filme zeigen, dazu ihre Geschichten erzählen und Geschichte erleben. Home Dovie Day bedeutet: diese Filme sachkundig vorführen und von Fachleuten sichten lassen, dabei Tipps zur Aufbewahrung, Handhabung und Digitalisierung erhalten. 
 Home Movie Day bedeutet: die eigenen privaten Filme öffentlich, neu und anders erfahren.

    Bereits zum vierten...

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    Home Movie Day heißt: eigene Familien- und Amateur-Filme zeigen, dazu ihre Geschichten erzählen und Geschichte erleben. Home Dovie Day bedeutet: diese Filme sachkundig vorführen und von Fachleuten sichten lassen, dabei Tipps zur Aufbewahrung, Handhabung und Digitalisierung erhalten. 
 Home Movie Day bedeutet: die eigenen privaten Filme öffentlich, neu und anders erfahren.

    Bereits zum vierten Mal veranstaltet die Kinothek Asta Nielsen in Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem Mal Seh'n Kino den Home Movie Day.
    Alle Bürgerinnen und Bürger aus Frankfurt und der Rhein/Main-Region sind dazu eingeladen, eigenes, geerbtes oder gefundenes Familien- und Ferienreise-Filmmaterial oder Filme mit Frankfurtbezug mit fachkundiger Unterstützung auf den Projektionsgeräten
    anzusehen.

    Termin: 08.11.2014
    Die Teilnahme ist kostenlos

    12 bis 17 Uhr
    Filme (Super 8, Normal 8 und 16mm) und Geräte werden entgegengenommen. Fachleute begutachten die Materialien, sehen die Filme gemeinsam mit den Besuchern am Bildbetrachter an und beraten sie über Möglichkeiten der Digitalisierung und Archivierung. Im Laufe des Tages wird aus dem eingereichten Filmmaterial ein Programm zusammengestellt.

    19.30 Uhr
    Zum Abschluss findet am Abend eine öffentliche Vorführung ausgewählter Filme des Tages statt.

    Eine gemeinsame Veranstaltung mit Gunter Deller, Mal Seh’n Kino und Fritz Mettal Film- und Tontechnik    

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    FilmStoffEntwicklung Berlin: „Herzkino reloaded. - Stoffentwicklung abseits von Mord und Totschlag“

    Am Samstag, dem 08. November 2014 ist es wieder soweit. Ca. 400 Stoffentwickler diskutieren, streiten, networken auf der FilmStoffEntwicklung im „Tagesspiegel“ Berlin. Eines der statt findenden Panels trägt den Titel „Herzkino reloaded. - Stoffentwicklung abseits von Mord und Totschlag“.

    Schöne Landschaft plus Happy End schien lange Zeit die Zauberformel des ZDF-Herzkinos zu sein. Abseits des...

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    Am Samstag, dem 08. November 2014 ist es wieder soweit. Ca. 400 Stoffentwickler diskutieren, streiten, networken auf der FilmStoffEntwicklung im „Tagesspiegel“ Berlin. Eines der statt findenden Panels trägt den Titel „Herzkino reloaded. - Stoffentwicklung abseits von Mord und Totschlag“.

    Schöne Landschaft plus Happy End schien lange Zeit die Zauberformel des ZDF-Herzkinos zu sein. Abseits des Krimis bot man hier gefühlvolle Geschichte für ein vorrangig weibliches Publikum. Doch seit einiger Zeit versucht man auf dem Sendeplatz nichts Geringeres als die Modernisierung des Melodramas. Wie die aussieht wird mit folgenden Gästen diskutiert: 

    • Alexander Bickel (stellv. Hauptredaktionsleiter Fernsehfilm/Serie II, ZDF)
    • Sebastian Orlac (Drehbuchautor, u. a. „Die Pilgerin“)
    • Ivo-Alexander Beck (Produzent, Geschäftsführer Ninety-Minute Film GmbH)
    • Sarah Schnier (Drehbuchautorin, u. a. „Zwischen den Zeiten“)

    Möglichkeiten zur Anmeldung und alle weiteren Informationen gibt es auf der Website.

    Filmpräsentation ARTEHOLIC

    Hermann Vaske präsentiert seinen neuen Film ARTEHOLIC
    am Donnerstag um 19:00 Uhr in der Aula der HfG

    Hermann Vaske ist Regisseur, Autor und Produzent. Als Regisseur arbeitete er beipielsweise mit Dennis Hopper, Harvey Keitel und John Cleese.

    ARTEHOLIC

    „Film- und Kunstlegende Udo Kier ist Arteholic. Er lebt und atmet Kunst. Er ist ein Kunstsüchtiger. Ein lebendes Kunstwerk.“

    „Regisseur...

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    Hermann Vaske präsentiert seinen neuen Film ARTEHOLIC
    am Donnerstag um 19:00 Uhr in der Aula der HfG

    Hermann Vaske ist Regisseur, Autor und Produzent. Als Regisseur arbeitete er beipielsweise mit Dennis Hopper, Harvey Keitel und John Cleese.

    ARTEHOLIC

    „Film- und Kunstlegende Udo Kier ist Arteholic. Er lebt und atmet Kunst. Er ist ein Kunstsüchtiger. Ein lebendes Kunstwerk.“

    „Regisseur Hermann Vaske begleitet Kier durch die legendären Tempel der Moderne: Das Frankfurter Städel, das Museum Ludwig in Köln, das Kunstmuseum in Bonn, den Hamburger Bahnhof in Berlin, das Louisiana Museum bei Kopenhagen, das Centre Pompidou in Paris. Auf seiner Reise trifft er auf viele alte Freunde und Weggefährten. Rosemarie Trockel, Udo Kittelmann, Marc Brandenburg, Jonathan Meese, Marcel Odenbach, Nicolette Krebitz, Max Hollein, Tobias Rehberger, Nikolaus Hirsch und Lars von Trier lassen den Zuschauer teilhaben an persönlich Erlebtem. Geschichten, die so noch niemand zuvor gehört hat. Kiers Trip ist eine Achterbahnfahrt in die Sucht, Abhängigkeit und Abgründe der Kunst. Eine Überdosis, die für den Arteholic tragisch endet.“

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