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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    (Studentisch)

    Hochschule für Gestaltung Offenbach

    Coaching-Tag mit Sibylle Kurz in der Hochschule für Gestaltung Offenbach

    Neben den bewährten dreitägigen Pitch-Workshops mit der erfolgreichen Trainerin bietet die hFMA in diesem Jahr Studierenden des hFMA-Netzwerks und der FH Mainz die Möglichkeit zu Einzel-Coachings. In den Einzelgesprächen mit Sibylle Kurz können Themen wie Project Development, Zeitkompetenz oder Projektpräsentation behandelt werden - je nach Bedarf der oder des jeweiligen Studierenden. Die...

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    Neben den bewährten dreitägigen Pitch-Workshops mit der erfolgreichen Trainerin bietet die hFMA in diesem Jahr Studierenden des hFMA-Netzwerks und der FH Mainz die Möglichkeit zu Einzel-Coachings. In den Einzelgesprächen mit Sibylle Kurz können Themen wie Project Development, Zeitkompetenz oder Projektpräsentation behandelt werden - je nach Bedarf der oder des jeweiligen Studierenden. Die Coachings finden an den unten genannten Terminen jeweils zwischen 11:00 - 16:00 Uhr statt. Ab dem Hauptstudium kann man mitmachen.

    Den Auftakt macht der Coaching-Tag am 17. Mai in der Hochschule für Gestaltung Offenbach.

    Zwei weitere Coaching-Tage werden 2013 stattfinden am 7.11. in der Kunsthochschule Kassel, am 10.10. in der FH Mainz - für diese Coaching-Tage erfolgt eine seperate Ausschreibung zu einem späteren Zeitpunkt.

    Anmeldung bis Montag, 22. April 2013 über die hFMA-Geschäftsstelle per Mail an mail@hfmakademie.de. Studierende der HfG melden sich direkt bei pape@hfg-offenbach.de.

    Städelschule Frankfurt: Vortrag Städelschule Architecture Class: Irene Gallou

    Irene Gallou is joint head of the specialist modeling group at Foster + Partners. Her role involves assessing the impact of buildings and public spaces on the environment, leading on-site research and analysis as well as working closely with the design teams to integrate environmental design strategies at all stages. The Specialist Modeling group at Foster and Partners combines two principal...

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    Irene Gallou is joint head of the specialist modeling group at Foster + Partners. Her role involves assessing the impact of buildings and public spaces on the environment, leading on-site research and analysis as well as working closely with the design teams to integrate environmental design strategies at all stages. The Specialist Modeling group at Foster and Partners combines two principal areas of expertise: environmental analysis and simulation; and parametric modeling and the development of strategies for fabricating complex geometric forms. Where the two converge – as wind or solar patterns influence the geometry of a building – the design process is completely integrated.

    The group’s projects range from research into building lunar habitations to the development of a new type of ceiling system. Irene Gallou graduated from the University of Rome, “La Sapienza”, gaining a Master in Architecture in 2003. She was awarded a scholarship for experimental thesis research at the Architectural Association, focusing on the influence of urban geometry on outdoor thermal comfort and microclimatic simulation techniques. She went on to gain a masters of science from the Architectural Association in Energy and Environment. Her research focused on performance-driven façade design for office buildings. Before joining Foster + Partners, she worked for Buro Happold Consulting Engineers in London as an environmental engineer.

    Termin und Ort:
    Donnerstag, 16. Mai 2013, 19 Uhr, Aula
    Staatliche Hochschule für Bildende Künste - Städelschule
    Dürerstraße 10
    D-60596 Frankfurt am Main

    Alle Informationen zu den Veranstaltungen der Städelschule gibt es auf der Website.

    HfG Offenbach: Vortrag von Ruth Sonderegger zum Thema »Europa und der Rest. Zu den Manifestas von 2010 und 2012«

    Gegenwartskunst, könnte man etwas tautologisch formulieren, hat Konjunktur. Kaum eine Stadt, die nicht durch ein Museum der Gegenwartskunst demonstrierte, was sie auf sich hält. An immer mehr Orten weltweit widmen sich Biennalen regelmäßig ihrer Bestandsaufnahme und ziehen damit ein internationales Massenpublikum an. Professuren und Forschungsprogramme werden zu ihrer Erklärung eingerichtet....

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    Gegenwartskunst, könnte man etwas tautologisch formulieren, hat Konjunktur. Kaum eine Stadt, die nicht durch ein Museum der Gegenwartskunst demonstrierte, was sie auf sich hält. An immer mehr Orten weltweit widmen sich Biennalen regelmäßig ihrer Bestandsaufnahme und ziehen damit ein internationales Massenpublikum an. Professuren und Forschungsprogramme werden zu ihrer Erklärung eingerichtet. Aber was meint der Begriff Gegenwartskunst eigentlich genau, und vor allem: auf welche Gegenwart bezieht er sich?

    Die HfG-Offenbach hat internationale Gäste eingeladen, zu dieser Frage Stellung zu beziehen. Die Vortragsreihe wird fortgesetzt.

    Manifesta, die europäische Biennale für Gegenwartskunst, ist ein Nebenprodukt der Neupositionierung Europas nach den Wenden von 1989. Die Betonung, wenn nicht Neugründung des Europäischen in einem Kunstfeld, das immer stärker auch als ein globales bezeichnet und erfahren wird, geht offensichtlich jedoch nicht ohne Spannungen und Konflikte vonstatten. Sie zeigen sich besonders deutlich, wo es um die (post-)koloniale Dimension Europas geht.

    Die Manifesta in Murcia von 2010, die zumindest ihrem Titel nach – er lautete „Region of Murcia (Spain) in Dialogue with Northern Africa“ – eine Öffnung Europas versprach, erweist sich in Bezug auf die (post-)koloniale Frage als nicht weniger problematisch denn die Manifesta in Genk von 2012. Letztere ließ die koloniale Geschichte Belgiens geradezu aggressiv unbeachtet. Das heißt nicht, dass die künstlerischen Beiträge zu den beiden Manifestas allesamt problematisch waren. In einer Diskussion der Video-Arbeit Hydra Decapita (Beitrag der Otolith Group zur Manifesta in Murcia) möchte ich diese These belegen.

    Ruth Sonderegger (* 1967): Studium der Philosophie und Literaturwissenschaft in Innsbruck, Konstanz und Berlin, 1998 Promotion in Philosophie an der FU Berlin; 1993-2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Philosophischen Institut der FU Berlin; 2001-2009 Professorin am Philosophischen Institut der Universiteit van Amsterdam; seit 2009 Professorin für Philosophie und ästhetische Theorie an der Akademie der bildenden Künste Wien.

    Publikationen (Auswahl): Für eine Ästhetik des Spiels. Hermeneutik, Dekonstruktion und der Eigensinn der Kunst, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 2000; Falsche Gegensätze. Zeitgenössische Positionen zur philosophischen Ästhetik (hg. mit Andrea Kern), Frankfurt a. M.: Suhrkamp 2002; Golden Years - Queere Subkultur zwischen 1959 und 1974 (hg. mit Diedrich Diederichsen, Christine Frisinghelli, Matthias Haase, Christoph Gurk, Juliane Rebentisch und Martin Saar), Graz: Edition Camera Austria, 2006; Conceptions of Critique in Modern and Contemporary Philosophy (hg. mit Karin de Boer), Houndmills Basingstroke: Palgrave Macmillan 2012; Art and the Critique of Ideology After 1989, (hg. mit Eva Birkenstock, Max Jorge Hinderer Cruz, Jens Kastner und dem Kunsthaus Bregenz), Bregenz und Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König (erscheint im Sommer 2013).

    Termin und Ort: 14. Mai 2013 / 19 Uhr / linke Kapelle / HfG Offenbach

    Eintritt: kostenfrei (keine Voranmeldung nötig)

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Münchner Filmwerkstatt: WEBINAR: MEDIA – Wie funktioniert die Förderung der Europäischen Union?

    Die Einreichung von Filmprojekten bei der europäischen Förderung MEDIA stellt für viele eine scheinbar unüberwindbare Aufgabe dar. Welche Fördermittel werden vergeben? Wie lauten die Zugangsvoraussetzungen? Ist meine Firma antragsberechtigt? Wird das Projekt den Antragskriterien gerecht? Auf diese und andere Fragen werden Antworten erläutert, um so das EU-Programm kennen und schätzen zu lernen....

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    Die Einreichung von Filmprojekten bei der europäischen Förderung MEDIA stellt für viele eine scheinbar unüberwindbare Aufgabe dar. Welche Fördermittel werden vergeben? Wie lauten die Zugangsvoraussetzungen? Ist meine Firma antragsberechtigt? Wird das Projekt den Antragskriterien gerecht? Auf diese und andere Fragen werden Antworten erläutert, um so das EU-Programm kennen und schätzen zu lernen. Die bürokratischen Besonderheiten bedürfen dabei detailgenaue Arbeit und realistische Einschätzung von förderfähigen Projekten.

    Termin, Ort und Kosten: 13. März 2013 von 19 bis 20 Uhr, online, der Teilnahmebeitrag für dieses Seminar beträgt 49,00 €.

    Im Einführungsseminar stellt Agnes Mandoki das Förderprogramm im audiovisuellen Sektor der Europäischen Union vor und geht auf sämtliche Förderbereiche ein, wobei der Schwerpunkt auf der Produzentenförderung liegt. Es wird ein klar verständlicher, aber detailgenauer Einblick in das Dickicht der strengen Richtlinien gewährt, um Produzenten die Voraussetzungen zur Förderfähigkeit ihrer Projekte nahe zu legen. Das Webinar richtet sich sowohl an langjährige Produzenten als auch an alle Interessierte am europäischen Förderverfahren.

    Agnes Mandoki ist nach einem geisteswissenschaftlichem Studium und projektkoordinatorischen Arbeiten im Kulturbereich seit 2008 für das Fördermanagement der EIKON-Firmengruppe zuständig und erstellt seither sämtliche Anträge für die Einreichung an maßgebliche in- und ausländische Förderinstitutionen.

    Die Buchung des WEBINARS ist auf der Website möglich.

    FernsehKrimi-Festival 2013 vom 6. – 9. März: Drehbuchschreiben im Thriller-Format: Masterclass mit Alexander Adolph

    Alle Film- und besonders Krimi-Interessierten möchten wir auf das Wiesbadener FernsehKrimi-Festival aufmerksam machen, das dieses Jahr wieder vom 6.-9. März in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden stattfindet.
    An drei Festivaltagen werden nicht nur unsere zehn ausgewählten Wettbewerbsfilme gezeigt, es gibt auch ein umfangreiches Begleitprogramm, bei dem zahlreiche Filmemacher, Produzenten und...

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    Alle Film- und besonders Krimi-Interessierten möchten wir auf das Wiesbadener FernsehKrimi-Festival aufmerksam machen, das dieses Jahr wieder vom 6.-9. März in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden stattfindet.

    An drei Festivaltagen werden nicht nur unsere zehn ausgewählten Wettbewerbsfilme gezeigt, es gibt auch ein umfangreiches Begleitprogramm, bei dem zahlreiche Filmemacher, Produzenten und Autoren sich in Vorträgen und Podiumsdiskussionen den Fragen des Publikums stellen werden. Darüber hinaus sprechen die jeweiligen Schauspieler und Regisseure nach jeder Filmvorführung mit dem Publikum über Entstehung und Hintergründe zu ihrem Film.

    Drehbuchschreiben im Thriller-Format: Masterclass mit Alexander Adolph

    Samstag, 9. März | 10.30 – 13.00 Uhr, Murnau-Filmtheater im Deutschen Filmhaus, Murnaustraße 6, 65189 Wiesbaden, (gegenüber Schlachthof), Eintritt € 6 | ermäßigt € 5

    Die Masterclass widmet sich dieses Jahr dem „Spiel mit der Angst“ und geht der Frage nach, wie man realistische Themen unserer Zeit ins Genre des Krimis und Thrillers übersetzen kann. Am Beispiel seines Psychothrillers DER LETZTE ANGESTELLTE (2010), der vorher gezeigt wird, spricht Drehbuchautor und Regisseur Alexander Adolph mit Studenten, Fachleuten und Interessierten über die Entstehung und Umsetzung des Drehbuchs, das verschiedene Genre-Elemente vereinigt. Der Film erzählt von Burn-Out und Existenzangst, überführt diese sozialkritischen Themen jedoch ins Horror- und Thrillergenre.

    Alle Informationen zu dieser Veranstaltung und dem gesamten Festival gibt es auf der Website.

    FernsehKrimi-Festival 2013 vom 6. – 9. März: Die Faszination von US-Fernsehserien: Vortrag mit Filmbeispielen von Oliver Schütte

    Alle Film- und besonders Krimi-Interessierten möchten wir auf das Wiesbadener FernsehKrimi-Festival aufmerksam machen, das dieses Jahr wieder vom 6.-9. März in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden stattfindet.
    An drei Festivaltagen werden nicht nur unsere zehn ausgewählten Wettbewerbsfilme gezeigt, es gibt auch ein umfangreiches Begleitprogramm, bei dem zahlreiche Filmemacher, Produzenten und...

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    Alle Film- und besonders Krimi-Interessierten möchten wir auf das Wiesbadener FernsehKrimi-Festival aufmerksam machen, das dieses Jahr wieder vom 6.-9. März in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden stattfindet.

    An drei Festivaltagen werden nicht nur unsere zehn ausgewählten Wettbewerbsfilme gezeigt, es gibt auch ein umfangreiches Begleitprogramm, bei dem zahlreiche Filmemacher, Produzenten und Autoren sich in Vorträgen und Podiumsdiskussionen den Fragen des Publikums stellen werden. Darüber hinaus sprechen die jeweiligen Schauspieler und Regisseure nach jeder Filmvorführung mit dem Publikum über Entstehung und Hintergründe zu ihrem Film.

    Die Faszination von US-Fernsehserien: Vortrag mit Filmbeispielen von Oliver Schütte

    Freitag, 8. März | 19.15 Uhr, Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, 65189 Wiesbaden, Eintritt Frei

    In den letzten zehn Jahren sind Fernsehserien in Amerika zur Königsdisziplin aufgestiegen. Schauspieler wie Glenn Close oder Dustin Hoffman und Regisseure wie Steven Spielberg oder Martin Scorsese, die mit dem Kino groß geworden sind, drehen begeistert für den Bildschirm. Wie haben es die amerikanischen Filmemacher geschafft, das erfolgreiche aber bis dahin künstlerisch anspruchslose Format mit Leben und Kreativität zu füllen? Der Vortrag beleuchtet die besonderen Qualitäten, die für diesen Erfolg notwendig sind. Dramaturg Oliver Schütte wird anhand von Filmausschnitten analysieren und anschaulich machen, wie die Geschichten und Figuren aufgebaut sind.

    Alle Informationen zu dieser Veranstaltung und dem gesamten Festival gibt es auf der Website.

    hFMA-Exklusivgespräch mit Axel Block

    Für Studierende des hFMA-Netzwerkes gibt es wieder ein Exklusivgespräch im Rahmen der Marburger Kameragespräche 2013 und zwar mit dem Kamera-Profi Axel Block (Professor im Bereich "Angewandte Bildästethik" an der HFF München, Kameramann von u.A. "Ich bin die Andere", "American Beauty Ltd.") 
    Der diesjährige Preisträger des Marburger Kamerapreises Reinhold Vorschneider kann das...

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    Für Studierende des hFMA-Netzwerkes gibt es wieder ein Exklusivgespräch im Rahmen der Marburger Kameragespräche 2013 und zwar mit dem Kamera-Profi Axel Block (Professor im Bereich "Angewandte Bildästethik" an der HFF München, Kameramann von u.A. "Ich bin die Andere", "American Beauty Ltd.") 

    Der diesjährige Preisträger des Marburger Kamerapreises Reinhold Vorschneider kann das Exklusivgespräch aus persönlichen Gründen nicht wahrnehmen. Wir freuen uns, dass Alex Block einspringt, ein erfahrener Profi, der unter vielen anderen Preisen, 2011 mit dem Deutschen Kamerapreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde. 


    TERMIN...

    Exklusivgespräch: 'MEET AXEL BLOCK' am Fr. 08.03.13, 11 Uhr bis 12.30 Uhr im WELCOME HOTEL in Marburg (Anfahrtsbeschreibung siehe unten zum Download)

    Studierende, die am Programm Freitag & Samstag teilnehmen wollen, können eine kostenfreie Übernachtung durch die hFMA erhalten - inklusive Einladung zur festlichen Preisverleihung mit anschließendem Empfang am Abend des Fr. 08.03.2013!

    ANMELDESCHLUSS für das Exklusivgespräch...

    ...ist Do. 07. März 2013. Anmeldungen an organisation@hfmakademie.de

    TEILNAHMEBERECHTIGT...

    ...alle Film- und Medienstudierende  aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. 

    Wer einen Platz in der Marburger Jugendherberge benötigt, gibt dies bitte bei der Anmeldung an. Voraussetzung ist die Teilnahme am gesamten Programm des Marburger Kamerapreises (Fr. 08.03 - Sa. 09.03.13). Die hFMA vergibt 10 kostenfreie Übernachtungs-Plätze in der Jugendherberge, diese werden nach dem 'First-Come, First-Served'-Prinzip an die Film- und Medienstudierenden des hFMA-Netzwerkes vergeben. 


    Die Marburger Kameragespräche sind keine Nice-to-be-here-Speeches, sondern Analysen- und Erfahrungsberichte in spannender Dialogform - mit Publikumsbeteilung. Sie werden qualifiziert geführt von Medienwissenschaftlern der Uni Marburg, u.a. von Prof. Dr. Malte Hagener und Kamerapreisgründer Prof. Dr. Karl Prümm.

    Der Eintritt kostet 10 € für 2 Tage hochkarätiges Programm - Filmreihen, Gespräche und Vorträge in den Marburger Filmkunsttheatern (gegen Vorlage des Studienausweises).

    Mehr Infos unter: marburger-kamerapreis.de 

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    Einladung zur Filmvorführung: Roots Germania von Mo Asumang in Anwesenheit der Regisseurin

    Mit der Filmreihe „Eastend Screenings“ laden das Medienzentrum Frankfurt, das Filmhaus Frankfurt und der Caritasverband Frankfurt, Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer sowie eine interessierte Fachöffentlichkeit zu einem exklusiven Screening ein, bei dem auch die Regisseurin des Films anwesend sein wird. Es soll damit der Austausch zwischen Publikum und Regisseur unter pädagogischen...

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    Mit der Filmreihe „Eastend Screenings“ laden das Medienzentrum Frankfurt, das Filmhaus Frankfurt und der Caritasverband Frankfurt, Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer sowie eine interessierte Fachöffentlichkeit zu einem exklusiven Screening ein, bei dem auch die Regisseurin des Films anwesend sein wird. Es soll damit der Austausch zwischen Publikum und Regisseur unter pädagogischen Gesichtspunkten initiiert werden und somit der Einsatz von Filmen in der Bildungsarbeit.

    Die Kugel ist für Dich, Mo Asumang!“. Mit dieser Textzeile rief die Neonaziband „White Aryan Rebels" in einem Hetzsong zum Mord an der Fernsehmoderatorin und Schauspielerin Mo Asumang auf. Dieser Schock inspirierte Mo zu einer filmischen Spurensuche, die vom ZDF in der Reihe ‚Das kleine Fernsehspiel’ ausgestrahlt wurde. 

    Auf ihrer Recherchereise versucht Mo Asumang die Ursachen solchen Hasses und die Ausgrenzung von Migranten zu ergründen. Den bösartig gemeinten Rat der Neonazis 1 nimmt Mo Asumang dabei ernst: „Geh dahin, wo du hergekommen bist!". Ist das ihr Geburtsort Kassel? Oder Ghana, woher ihr Vater stammt? Aber dort gilt sie als Weiße. Doch ein Aufenthalt dort öffnet ihr die Augen für einen ganz neuen Weg, den Rassismus und Germanenkult deutscher Neonazis zu hinterfragen. So wird Mo`s Identitätssuche ganz nebenbei auch eine spirituelle Reise zu afrikanisch und germanischen Ahnen und Kultplätzen. Doch nicht nur das. 

    Mo mischt sich auf einer NPD-Demo unter 3000 Neonazis, bringt Nazikader aus der Fassung, durchforstet braune Websites im Internet, und steigt in die „Himmler Gruft" der Wewelsburg hinab. Eine intensive, aber immer wieder auch ironisch-humorvolle Reise, die nicht nur dazu führt, ein persönliches Trauma abzulegen, das durch Vorurteile, Hass und Furcht zustande kam. Mo wächst den Neonazis dabei über den Kopf.

    Nominiert für den Grimme-Preis 2008. Die Veranstaltung ist kostenfrei und beim IQ Hessen als Fortbildung akkreditiert.

    Anmeldung:
    Medienzentrum Frankfurt e.V., Tel.: 069/94 94 24 22, FAX: 069/94 94 24 11 E-Mail: verwaltung@medienzentrum-frankfurt.de

    Veranstaltungsort & Zeit: Ostbahnhofstrasse 15, 60314 Frankfurt, 07.03.2013, 19 Uhr

    Alle weiteren Informationen gibt es im angehängten PDF Dokument.

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    Fernsehkrimifestival 2013 vom 6. – 9. März: Was macht Krimiserien erfolgreich? Podiumsdiskussion

    Alle Film- und besonders Krimi-Interessierten möchten wir auf das Wiesbadener FernsehKrimi-Festival aufmerksam machen, das dieses Jahr wieder vom 6.-9. März in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden stattfindet.
    An drei Festivaltagen werden nicht nur unsere zehn ausgewählten Wettbewerbsfilme gezeigt, es gibt auch ein umfangreiches Begleitprogramm, bei dem zahlreiche Filmemacher, Produzenten und...

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    Alle Film- und besonders Krimi-Interessierten möchten wir auf das Wiesbadener FernsehKrimi-Festival aufmerksam machen, das dieses Jahr wieder vom 6.-9. März in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden stattfindet.

    An drei Festivaltagen werden nicht nur unsere zehn ausgewählten Wettbewerbsfilme gezeigt, es gibt auch ein umfangreiches Begleitprogramm, bei dem zahlreiche Filmemacher, Produzenten und Autoren sich in Vorträgen und Podiumsdiskussionen den Fragen des Publikums stellen werden. Darüber hinaus sprechen die jeweiligen Schauspieler und Regisseure nach jeder Filmvorführung mit dem Publikum über Entstehung und Hintergründe zu ihrem Film.

    Was macht Krimiserien erfolgreich? Podiumsdiskussion

    Donnerstag, 7. März | 18.00 Uhr, Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, 65189 Wiesbaden, Eintritt frei

    In der Struktur von Krimiserien hat sich Vieles getan. Die Formate nehmen geradezu romanhafte Dimensionen an: THE WIRE, THE SOPRANOS, die vielfach preisgekrönte US-Serie HOMELAND, aber auch deutsche Serien wie KDD – KRIMINALDAUERDIENST oder IM ANGESICHT DES VERBRECHENS setzten neue Maßstäbe in Sachen Dramaturgie und Ästhetik. Doch wie komplex darf eine Krimiserie eigentlich sein, ohne den TV-Zuschauer zu überfordern? Und wie muss erzählt werden, um auch ein jüngeres Publikum wieder für die deutsche Serie zu gewinnen?

    Podiumsdiskussion mit Produzenten, Autoren, Journalisten und Dramaturgen, moderiert von Drehbuchautor Gunther Eschke.

    Alle Informationen zu dieser Veranstaltung und dem gesamten Festival gibt es auf der Website.

    Münchner Filmwerkstatt: WEBINAR: Wie funktioniert eine gute Serie?

    Dieses zweiteilige Webinar erläutert die Grundfunktionsweisen von seriellen Formaten. Dabei werden zunächst die unterschiedlichen Formen beleuchtet: Mehrteiler,Serie, Reihe. Dabei wird vor allem auf Unterschiede und Gemeinsamkeiteneingegangen. Daraufhin werden Erfolgsmuster herausstehender US-amerikanischerund deutscher Serien an Beispielen analysiert. 
    Neben...

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    Dieses zweiteilige Webinar erläutert die Grundfunktionsweisen von seriellen Formaten. Dabei werden zunächst die unterschiedlichen Formen beleuchtet: Mehrteiler,Serie, Reihe. Dabei wird vor allem auf Unterschiede und Gemeinsamkeiteneingegangen. Daraufhin werden Erfolgsmuster herausstehender US-amerikanischerund deutscher Serien an Beispielen analysiert. 

    Neben produktionstechnischenMerkmalen soll hierbei vor allem aufgetan werden, wie qualitativ hochwertiges,serielles Erzählen narrativ und dramaturgisch funktioniert und welcheBestandteile hierzu notwendig erscheinen.

    Ort, Zeit und Kosten: 27./28. Februar 2013 jeweils von 16 bis 17 Uhr, online; Der Teilnahmebeitrag für dieses Seminar beträgt 99,00 €. Wenn Sie bis zum 19.02.2013 zahlen, kostet es nur 79,00 €.

    Das Webinar findet in jeweils zwei mal 60 Minuten Sitzungen statt. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre eigene Idee zu formulieren und unserem Trainer in der 2.Sitzung Fragen zu stellen

    Heiko Martens ist prämierter Autor zahlreicher Kurz- sowie Spielfilme: Berliner Reigen (2006) und Narrenspiel (2008) / Hörspielautor/-regisseur, darunter Nulllinie (Wellenfeldsynthese), Wickie auf großer Fahrt sowie der preisgekrönten Serie Prof. Sigmund Freud / Förderpreis Deutscher Film 2008 Narrenspiel (Bestes Drehbuch), Deutscher Animationsdrehbuchpreis 2010 (Lars Lemming) / Seit 2009 Promotion an der Hochschule für Film- und Fernsehen in Potsdam Babelsberg. Seit 2010 Co-Mentor der Akademie für Kindermedien und seit 2011 Autor und Dramaturg der Climate Media Factory. Heiko Martens lebt als freier Autor in Potsdam er studierte an der Hochschule für Film- und Fernsehen in Potdam Babelsberg Drehbuch.

    Die Buchung des WEBINARS ist auf der Website möglich.