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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • Jahr: 2012 Alle 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
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    Seminare

    Hier informieren wir über aktuelle und professionelle Vorträge, Workshops, Tagungen und Webinare verschiedener Filmhäuser und Medieninstitutionen. Studierende des hFMA-Netzwerks können je nach Veranstaltung vergünstigt oder kostenfrei an den Seminaren teilnehmen.
    Mehr zur Kooperation der hFMA mit den Filmhäusern erfahren Sie HIER

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    Hier informieren wir über aktuelle und professionelle Vorträge, Workshops, Tagungen und Webinare verschiedener Filmhäuser und Medieninstitutionen. Studierende des hFMA-Netzwerks können je nach Veranstaltung vergünstigt oder kostenfrei an den Seminaren teilnehmen.

    Mehr zur Kooperation der hFMA mit den Filmhäusern erfahren Sie HIER

    Seminar "OVER SHOULDER" am 16./17. Juni 2012 in der Münchner Filmwerkstatt

    Wie kann ich mich als Schauspieler/in am besten positionieren? Auf der Schauspielschule gibt es meist kein Fach, das auf das Berufsleben vorbereitet und so weiß der Schauspieler selbst oft nicht, was ihn erwartet. Ein Sprung in's kalte Wasser, der nicht immer gelingt – und selbst viele, die mittlerweile im Beruf stehen, wissen oft zu wenig über den Hintergrund und die erforderlichen Werkzeuge,...

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    Wie kann ich mich als Schauspieler/in am besten positionieren? Auf der Schauspielschule gibt es meist kein Fach, das auf das Berufsleben vorbereitet und so weiß der Schauspieler selbst oft nicht, was ihn erwartet. Ein Sprung in's kalte Wasser, der nicht immer gelingt – und selbst viele, die mittlerweile im Beruf stehen, wissen oft zu wenig über den Hintergrund und die erforderlichen Werkzeuge, um eine langfristige Karriere aufzubauen.

    Studierende & frischgebackene Alumnis (im 1. Jahr nach Studienabschluß) aus dem hFMA - Netzwerk bekommen 20 % Nachlass auf den regulären Preis der angebotenen Workshops & Seminare. Um diese Vergünstigung zu erhalten bitte bei der Buchung auf die hFMA berufen und den Preis minus 20% überweisen (Achtung: gilt nur für Normalpreis - nicht für Frühbucher-Rabatt )

    In diesem Seminar werden u.a. folgende Themen behandelt:

    • Wie wirke ich als Schauspieler (Typisierung nach Tim Garde) und kann ich als Schauspieler wirklich ALLES spielen?
    • Wie finde ich Rollen die als Türöffner funktionieren?
    • Wie finde ich eine passende Agentur und woran erkenne ich eine gute Zusammenarbeit?
    • Wie sollte mein Präsentationsmaterial aussehen?
    • Wie wichtig ist die Aussage meiner Fotos und meines Demobandes?
    • Wo und wie sollte ich im Internet vertreten sein?
    • Wie kann ich auf mich aufmerksam machen, ohne zu nerven? Selbstvermarktung?
    • Wie kann ich Gespräche mit Castern, Regisseuren und Produzenten führen um im Gedächtnis zu bleiben?
    • Wie baue ich mir ein Netzwerk auf und wie kann ich die drehfreie Zeit nutzen?
    • Wo kann ich Förderungen erhalten, wenn ich mal eine "Durststrecke" habe?
    • Welche Dinge muss ich aus "bürokratischer Sicht" beachten, um als Schauspieler nicht benachteiligt zu werden?
    • Welche Institutionen sollte ich als Schauspieler kennen?
    • u.v.m.

    Alle Informationen zu diesem Seminar, das am 16./17. Juni stattfindet, gibt es auf der Website.

    hFMA in Kooperation mit Filmhaus Frankfurt vergibt 4 Teilnehmer-Plätze für das Seminar "Dialog und Szene im Drehbuch" (Wert: 180 € pro Platz)






    Die Seminar-Plätze im Wert von je 180 € haben erhalten :
    - Tom Plümmer (Hochschule Darmstadt)
    - Gonzalo Arilla (hochschule für Gestaltung Offenbach)
    - Adal Giorgis (Hochschule Darmstadt)
    - Jill Klohe (Hochschule Darmstadt)

    Über das Seminar



    Termin: 
    Fr. 22.06. von 18-21:00 Uhr & Sa. 23.06 - So. 24.06. jeweils von 10:00- 18:00 Uhr

    Ort:
    Filmhaus Frankfurt (Ostbahnhofstr. 15, 60314...

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    Die Seminar-Plätze im Wert von je 180 € haben erhalten :

    - Tom Plümmer (Hochschule Darmstadt)

    - Gonzalo Arilla (hochschule für Gestaltung Offenbach)

    - Adal Giorgis (Hochschule Darmstadt)

    - Jill Klohe (Hochschule Darmstadt)

    Über das Seminar

    Termin: 

    Fr. 22.06. von 18-21:00 Uhr & Sa. 23.06 - So. 24.06. jeweils von 10:00- 18:00 Uhr


    Ort:

    Filmhaus Frankfurt (Ostbahnhofstr. 15, 60314 Frankfurt)


    Leitung:

    Gabriel Bornstein, Mitbegründer der Drehbuchwerkstatt Hamburg, Dozent für Dramaturgie Universität Hildesheim

    Seminarinhalte:
    Der Schritt von Exposé oder Treatment zum Drehbuch bietet manchmal unerwartete Probleme. Szenenentwürfe, die sprachlich gelungen und gut lesbar sind, funktionieren plötzlich nicht mehr, weil Fakten, die einfach zu formulieren sind, nun dramatisiert werden müssen. Wie transformiert man die gesetzten Fakten einer Szene in Handlungen und charakter-konsistente, lebendige und nichttriviale Dialoge? Wie kann man gleichzeitig verschiedene Handlungslinien verfolgen, unterschiedliche Perspektiven berücksichtigen, thematische Übergänge in der Entwicklung der Handlung bewerkstelligen? In diesem Seminar werden wir uns anhand einiger Filmbeispiele (z.B. “Besser geht´s nicht”) mit Prozessen der Dialog - Entwicklung (Kontext, Ziel, Probleme, Lösungen, Dummy - Dialog, Adressat, Doppelfunktionen etc.) und Kriterien für Dialoge (Subtext, Retardierung, Redundanz, Pointe etc.) beschäftigen. Ausgehend von einer generativen Analyse des Plots, der Step-Outline und einer Scene-Outline werden wir die Anfänge der Filme untersuchen, dann einige der folgenden Szenen selbst in kleinen Gruppen entwickeln und die Ergebnisse miteinander vergleichen.

    The Global Composition mit hFMA Schwerpunkt: medienästhetische/-kulturelle Bildung

    Vom 25. bis 28. Juli 2012 findet auf dem Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt “The Global Composition“ statt, eine Konferenz, die Konzepte, Methoden und Praktiken untersucht, mit denen die ästhetische Beschaffenheit der akustischen Umwelt kritisch bewertet, neu konzipiert und sozial und ästhetisch verbessert werden kann. Dabei wird auch die Bedeutung des Hörens für ...

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    Vom 25. bis 28. Juli 2012 findet auf dem Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt The Global Composition statt, eine Konferenz, die Konzepte, Methoden und Praktiken untersucht, mit denen die ästhetische Beschaffenheit der akustischen Umwelt kritisch bewertet, neu konzipiert und sozial und ästhetisch verbessert werden kann. Dabei wird auch die Bedeutung des Hörens für die Erfahrung von Welt und Umwelt herausgearbeitet.

    Am Freitag, den 27.7.2012 wird es einen hFMA- Schwerpunkt geben, der inhaltlich auf  “medienästhetischer/-kultureller Bildung” liegt.

    Die ReferentInnen und Panelists zum Thema sind:


    _Helmi Järviluoma (Kulturwissenschaftlerin, University of Eastern Finland)


    _Bernie Krause (Biologe, Toningenieur; Soundscape-Researcher; NPR, BBC;  
      CalArts, USA)


    _Marion Glück-Levi (Bayerischer Rundfunk; Leiterin der Stiftung Zuhören)


    _Ioanna Etmektsoglou (Musikpsychologin, Ionian University, Corfu)


    _Katerina Tzedaki (Technischer Consultant und Komponistin für elektroakustische 
      Musik TEI Kreta)

    Moderation des Panels: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt)

    Ioanna Etmektsoglu und Katerina Tzedaki führen zudem einen täglichen Workshop explizit zum Thema “medienästhetische Bildung” durch. Letztlich sind aber alle Workshops (mit den Koryphäen Murray Schafer, Hildegard Westerkamp und Ioannis Zannos) ein unmittelbarer Beitrag zu diesem Thema.

    ZU BEACHTEN:

    Studierende aus dem hFMA-Netzwerk können sich mit kurzem Motivationsschreiben per Mail an organisation@hfmakademie.de für die vergünstigte Konferenz-Teilnahme bewerben (Deadline: siehe Textverlauf folgend).Die Konferenz-Gebühr beträgt....


    ... für Studierende, die sich bis spätestens 30.6.12  bewerben, 40 Euro.


    Die Plätze werden nach “First come first served”-Prinzip vergeben.

    Die Konferenz-Gebühr deckt Eintritt, Konferenz-Dokumente, Getränke während den Kaffepausen und das grosse Konferenz-Dinner (am Abend des 28.7.12)


    Die Konferenz findet auf Englisch statt.

    Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!



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    Über die  Global-Composition-Conference:


    Der Titel “The Global Composition” knüpft an eine Sentenz des kanadischen Klangforschers und Komponisten R. Murray Schafer an und imaginiert die Welt als einen grossen Konzertsaal,  dessen Klangereignisse von ihren Bewohner, ihren Objekten und ihren Aktivitäten produziert werden.  Doch  sind die akustischen Resultate dieses Alltagskonzerts überzeugend? Was kann und muss man verändern, damit unsere akustische Umwelt ästhetisch, körperlich, mental und sozial zuträglich ist? Welche gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Hindernisse müssen überwunden werden, um die akustische Umwelten unserer Gegenwart in “Hörenswürdigkeiten” zu transformieren und somit zu einer nachhaltigen Gestaltung unserer Lebensräume beizutragen? Welche Voraussetzungen, auch im Bereich der ästhetischen Bildung, sind dafür notwendig?
    Die Konferenz möchte nicht nur  “Audio-Visionen” zum Thema versammeln, sondern bereits existierende Beispiele vorstellen, welche das Thema in all seinem Facettenreichtum bereits in der Praxis bearbeiten.

    Zur Beteiligung an der Konferenz aufgerufen sind neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern insbesondere auch Designer, Künstler, Medienschaffende, Umweltaktivisten und Pädagogen.

    Als Hauptredner der Konferenz werden u. a. Bill Fontana (San Francisco, USA), R. Murray Schafer (Indian River, Canada) und Hildegard Westerkamp (Vancouver, Canada) erwartet.

    Alle Infos zur Konferenz finden Sie auf der Website:
    www.the-global-composition-2012.org

    Ringvorlesung "Emulsion und Pixel Für mediale Transparenz in der Filmvermittlung"

    Jeder und jede, die an der Vermittlung des Kinos interessiert ist, sieht sich damit konfrontiert, dass „Film“ heute als Sammelbegriff für die unterschiedlichsten Arten von bewegten Bildern gilt.
    Für die Projektion eines 35mm-Films ebenso wie für das AVI-File auf dem Computer oder die DVD, für den YouTube-Clip ebenso wie für die Videoinstallation. Auch die Vermittlung ist darauf angewiesen,...

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    Jeder und jede, die an der Vermittlung des Kinos interessiert ist, sieht sich damit konfrontiert, dass „Film“ heute als Sammelbegriff für die unterschiedlichsten Arten von bewegten Bildern gilt.

    Für die Projektion eines 35mm-Films ebenso wie für das AVI-File auf dem Computer oder die DVD, für den YouTube-Clip ebenso wie für die Videoinstallation. Auch die Vermittlung ist darauf angewiesen, nicht nur mit Filmen, sondern mit den unterschiedlichsten Objekten und Medien zu operieren: Mit Büchern und DVDs, mit Datenbanken und dem Internet.

    Angesichts der Heterogenität der Trägermedien und Aggregatzustände sehen wir ein zentrales Anliegen der Vermittlung darin, die Besonderheit der jeweiligen analogen und digitalen Erscheinungsformen zu betonen. Zu welchen Bedingungen und auf welchen Wegen erreicht uns die Geschichte und Gegenwart von Film und Kino? Inwiefern verändert die Migration der Bilder durch die Medien den Objektstatus des Films?

    Eine These wird sein, dass der Filmstreifen und das projizierte Bild wie kein anderes Medium dazu geeignet sind, etwas über die komplexe Kulturtechnik „Kino“ als Verschaltung von Physik, Optik, Mechanik und Wahrnehmung zu erzählen. „Cards and drives tell us nothing about the moving images they contain or how those images are registered and reproduced.“ (Morgan Fisher)

    Marburg, Biegenstraße 14, HSG 116, Philipps-Universität, 18 Uhr

    Alle Informationen zu den Ringvorlesungen gibt es auf der Website.

    Ringvorlesung Bilder medialer Bildung

    Der Vortrag wird in einem ersten Teil einen elementaren Begriff der Bildung entwickeln und die besondere Rolle ästhetischer Bildung für das individuelle wie kollektive Selbstverhältnis und Selbstverständnis innerhalb historischer Kulturen erörtern.
    Im Blick auf einen frühen Medientheoretiker – Platon – wird sich eine Überlegung darüber anschließen, was unter aktuellen Bedingungen unter...

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    Der Vortrag wird in einem ersten Teil einen elementaren Begriff der Bildung entwickeln und die besondere Rolle ästhetischer Bildung für das individuelle wie kollektive Selbstverhältnis und Selbstverständnis innerhalb historischer Kulturen erörtern.

    Im Blick auf einen frühen Medientheoretiker – Platon – wird sich eine Überlegung darüber anschließen, was unter aktuellen Bedingungen unter medialer Bildung und Erziehung verstanden werden kann. Der dritte Teil des Vortrags wird am Beispiel der Spielfilme In the Valley of Elah und Redacted vorführen, welche – durchaus verstörenden – Bilder medialer Bildung das gegenwärtige Kino für seine Zuschauer bereithält.

    27.06.2012, Frankfurt, Campus Bockenheim H 14, Goethe-Universität, 18 Uhr

    Alle Informationen über die Ringvorlesungen gibt es auf der Website.

    Ringvorlesung Kunst - Experiment - Leben

    Jedes Kunstwerk ist ein Experiment: Es ist ein Experiment der Kunst; ein Versuch, ob man so Kunst machen kann: ob man sie so und ob man sie überhaupt machen kann.
    Jedes Kunstwerk ist ein Experiment, weil jedes Kunstwerk bei Null beginnt – ein Kunstwerk, das nicht bei Null beginnt, sondern die Kunst für gesichert und gegeben hält, ist gar keins.Denn der Nullzustand, bei oder in dem das...

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    Jedes Kunstwerk ist ein Experiment: Es ist ein Experiment der Kunst; ein Versuch, ob man so Kunst machen kann: ob man sie so und ob man sie überhaupt machen kann.

    Jedes Kunstwerk ist ein Experiment, weil jedes Kunstwerk bei Null beginnt – ein Kunstwerk, das nicht bei Null beginnt, sondern die Kunst für gesichert und gegeben hält, ist gar keins.Denn der Nullzustand, bei oder in dem das Kunstwerk beginnt, ist der ästhetische Zustand, der Zustand ästhetischer Freiheit. Jedes Kunstwerk ist ein Experiment, weil es die Möglichkeit erprobt, aus dem Zustand ästhetischer Freiheit ein Werk zu schaffen.

    Jedes Kunstwerk ist aber nicht nur ein Experiment der Kunst, es ist auch ein Experiment des Lebens. Wer ein Kunstwerk macht und wer ein Kunstwerk erfährt, ist darin ästhetisch tätig, aber er übt diese Tätigkeit in seinem Leben aus. Wer ein Kunstwerk macht und wer ein Kunstwerk erfährt, steht vor der Frage, wie er damit und danach leben will und kann.

    Er steht vor der Frage, welchen Ort er der ästhetischen Tätigkeit in seinem Leben geben will und kann – und ob diese Tätigkeit sich auf diesen Ort begrenzen läßt, was die ästhetische Tätigkeit, die er tut, mit ihm tut. Jedes Kunstwerk ist ein Experiment, weil es nach der Möglichkeit der Kunst fragt, und jedes Kunstwerk ist ein Experiment, weil es, als ein Gegenstand ästhetischer Tätigkeiten, nach der Möglichkeit des Lebens mit der Kunst fragt.

    Mi. 11.07. Marburg, Biegenstraße 14, HSG 116, Philipps-Universität, 18 Uhr

    Alle Informationen zu den Ringvorlesungen gibt es auf der Website.