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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49(0)69_66_77_96_909

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Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday - Thursday) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Employees:
Katharina Schmidt (Monday & Tuesday) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (Tuesday & Wednesday) - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Thursday) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (Thursday & Friday) - info@hfmakademie.de

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  • Year All 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
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    General Information Participation Information

    Ton-Bild-Zeit: Filmemacher/innen und ihr Werk: Susan Mogul

    Screenings und Workshop mit derExperimentalfilmerin und Performance-Künstlerin Susan Mogul (Los Angeles) inFrankfurt und Kassel.
    Susan Mogul ist eine zentrale Figur derfeministischen Avantgarde im Experimentalfilmschaffen und der Performance-Kunstder letzten Jahrzehnte. Susan Mogul weilt derzeit in Berlin und wird an einemScreening im Mal Sehn Kino in Frankfurt sowie an einem Workshop am...

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    Screenings und Workshop mit der Experimentalfilmerin und Performance-Künstlerin Susan Mogul (Los Angeles) in Frankfurt und Kassel.

    Susan Mogul ist eine zentrale Figur der feministischen Avantgarde im Experimentalfilmschaffen und der Performance-Kunst der letzten Jahrzehnte. Susan Mogul weilt derzeit in Berlin und wird an einem Screening im Mal Sehn Kino in Frankfurt sowie an einem Workshop am folgenden Tag in Kassel für Studierende der hFMA-Schulen und in Frankfurt überdies für die interessierte Öffentlichkeit ihre neusten Arbeiten vorstellen und einen Überblick über ihr Werk geben.

    Geboren und aufgewachsen in New York und seit 1973 in Los Angeles tätig, zählt Susan Mogul zu den wichtigsten Exponentinnen des feministischen Experimentalfilm-Schaffens und der Performance-Kunst in den USA der letzten Jahrzehnte. Ihre autobiographisch gefärbten Filmarbeiten und Performances verbinden die Form des Essays mit Elementen der Stand-up Comedy und stellen tradierte Geschlechterrollen und Machtverhältnisse auf ebenso spielerische wie provokativ Art und Weise in Frage. Das Spektrum ihrer filmischen Arbeiten reicht dabei von einem fimlischen Brief an Dennis Hopper aus Anlass der Tatsache, dass sie beiden denselben Zahnarzt frequentieren über „The Last Jew in America“, eine Art Gegenstück zu Barbra Streisands „Yentl“, bis zu „Driving Men“, einem Film über die Männer im Leben der Künstlerin, der 2008 ein weltweiter Festivalerfolg wurde. Mogul hat unter anderem ein Guggenheim Fellowship erhalten (2002) und wurde vom Dokumentarfilm-Festival „Visions du réel“ in Nyon 2008 mit einer persönlichen Retrospektive gewürdigt.

    In den Screenings und dem Workshop, die von der Kunsthochschule Kassel und der Goethe-Universität gemeinsam im Rahmen des hFMA-Netzwerks veranstaltet werden, wird Mogul ihren Essayfilm „Everyday Echo Street“ sowie Auszüge aus ihrem aktuellen Projekt „Mom’s Move“ vorstellen und zugleich einen Überblick über ihr bisheriges Schaffen geben.

    Vorgesehen sind folgende Programmelemente:

    • Workshop mit Susan Mogul
      Dienstag, 19. Juni, 14 Uhr | Goethe-Universität, Raum 7.312
    • Screening mit Einführung und anschließender Diskussion
      Dienstag, 19. Juni, 18.00 Uhr | Mal Seh'n Kino, Frankfurt
    • Screening mit anschließender Diskussion
      Mittwoch, 20. Juni , 18.30 Uhr | Filmladen Kassel
       

    Ton-Bild-Zeit: Filmemacher/innen und ihr Werk: Susan Mogul

    Beim Workshop können alle Studierende aus dem hFMA-Netzwerk teilnehmen.
    Die Screenings sind öffentlich. Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben freien Eintritt gegen Vorlage des Studierendenausweises.

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    Beim Workshop können alle Studierende aus dem hFMA-Netzwerk teilnehmen.
    Die Screenings sind öffentlich. Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben freien Eintritt gegen Vorlage des Studierendenausweises.

    General Information Participation Information

    Musik für Stummfilme 2018

    Wir freuen uns auf eine weitere Saison und feiern das 10-jährige Jubiläum des hFMA-Projektes "Musik für Stummfilme"!

    Auch 2018 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Die Filme werden mit der neu produzierten Filmmusik am 10. und 11. November 2018 um 19:30 im...

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    Wir freuen uns auf eine weitere Saison und feiern das 10-jährige Jubiläum des hFMA-Projektes "Musik für Stummfilme"!

    Auch 2018 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Die Filme werden mit der neu produzierten Filmmusik am 10. und 11. November 2018 um 19:30 im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit in zwei öffentlichen Konzerten mit Profi-Live-Orchester Kammerphilharmonie Frankfurt aufgeführt. Studierende der Hochschule Darmstadt nehmen die Musik außerdem auf und stellen sie dann Filmer_innen und Komponist_innen/Improvisateur_innen zur Verfügung.

    Einen interessanten Einblick in das Projekt 'Musik für Stummfilme' vermittelt die Kurz-Doku:


    Einreichfrist für Filme ist Mo, 14.05.18 >>>> alles Weitere zur Filmeinreichung unter Teilnahme Infos



    Musik für Stummfilme 2018

    Welche Filme sind zur Vertonung geeignet? 

    Zeitplan14.05.2018: Einreichfrist für Filme. Filmeinreichungen bitte an: Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main; Prof. Ralph Abelein Eschersheimer Landstraße 29-39 60322 Frankfurt am Main //oder Filmeinreichungen per Internet-Upload an: littauhfmdk@gmx.deFilmsichtung, Mittwoch 16.05.2018 18 Uhr, HfMDK...

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    Welche Filme sind zur Vertonung geeignet? 

    • Kurzfilme von bis zu ca. 15 Minuten 
    • der Film muss stumm (ohne Tonspur) sein oder als Stummfilm aufgeführt werden können
    • Produktionsjahr ist egal

    >>> Anmeldung bis zum 14.05.2018 und Nachfragen bitte an die Wissenschaftliche Hilfskraft Roxana Littau: littauhfmdk@gmx.de

    Zeitplan

    • 14.05.2018: Einreichfrist für Filme. Filmeinreichungen bitte an: Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main; Prof. Ralph Abelein Eschersheimer Landstraße 29-39 60322 Frankfurt am Main //oder Filmeinreichungen per Internet-Upload an: littauhfmdk@gmx.de
    • Filmsichtung, Mittwoch 16.05.2018 18 Uhr, HfMDK Frankfurt: Filmsichtungstermin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, zu dem Du herzlich eingeladen bist und bei dem Du Deinen Film persönlich vorstellen kannst. Bei diesem Termin sind alle Komponist_innen anwesend, die eine Musik schreiben möchten. Adresse: Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK), Eschersheimer Landstraße 29-39 60322 Frankfurt am Main. Der Raum wird noch bekannt gegeben.
    • Workshop mit Roman Beilharz von der Uni Kassel entweder So, 27.5. oder So, 3.6. (10-13 und 14-17 Uhr). Der mehrfach prämierte Film- und Theatermusik-Komponist Roman Beilharz wird mit allen Filmer_innen und Komponist_innen aus dem Projekt Grundlagen zum musikdramaturgischen Konzipieren erarbeiten (Impuls). Anschließend werden einzelne Filme und Musik-Konzeptionen aus dem Projekt gemeinsam exemplarisch vertieft. Dabei liegt der Fokus dann auf einem möglichst direkten Austausch zwischen Filmer_innen und Komponist_innen (Moderation). Die Teilnahme an einem der beiden Workshoptage ist für alle Einreichenden verpflichtend. Die konkrete Zuordnung zu den Terminen wird am Tag der Filmsichtung festgelegt.
    • November 2018: Konzerte. Die Filme werden mit der neu produzierten Filmmusik am 10. und 11. November 2018 um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK in Live-Konzerten aufgeführt.
    • Dezember 2018 / Januar 2019: Tonmischung. Die entstandene Musik wird bei den Aufführungen aufgenommen und anschließend von Studierenden der Hochschule Darmstadt gemischt. Sie kann von den Filmemacher_innen für ihren Film weiterhin genutzt werden.

    Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2018

    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

    Die Bild-Kunst...

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    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

    Die Bild-Kunst Kameragespräche fanden 2018 zum 20. Mal von Freitag, 27. bis Sonntag, 29. April 2018 im KAMMER-Filmkunsttheater am Steinweg statt.

    Zum 18. Mal wurde der Marburger Kamerapreis feierlich am Samstag, den 28. April 2018 in der Alten Aula der Universität Marburg an Hélène Louvart verliehen.

    Die Kamerafrau verantwortete seit Ende der 1980er Jahre die Bildgestaltung an mehr als 100 Filmprojekten – darunter lange bis kurze Spielfilme, Dokumentarfilme und Fernseharbeiten, wie z.B. für Agnès Varda LES PLAGES D’AGNÈS (FR 2007), zusammen mit Jacques Doillon RAJA (FR 2003) und LE PREMIER VENU (FR 2007) und für Wim Wenders die dreidimensionalen Tanzbilder von PINA (DE 2010).

    Jurybegründung:
    "Ihre Fotografie ist zuallererst der Welt zugewandt und interessiert sich für die unendlichen Nuancierungen des Lichtes und der Gegenstände. Sie ist im besten Wortsinn eine dokumentarische Bildgestalterin, die dabei nie den Blick für die Magie und Lyrik der Realität verliert (...) Dieses Gespür, ganz dicht an der Essenz der Realität zu bleiben und sich für deren Nuancen zu interessieren, aber noch in der unwirtlichsten Szene eine eigene Schönheit zu entdecken, ist der gemeinsame Nenner ihrer Bildgestaltung."

    General Information Participation Information

    Webserien – ‚The Next New Thing‘ oder Wild Wild West des Films?

    Film findet längst nicht mehr nur im Kino oder Fernsehenstatt. In den vergangenen Jahren hat sich der Bereich der so genannten „Webserien“– zuallererst für und über das Internet produzierte und distribuierte serielle Kurzformate– als eigenständige, vielfältige und höchst produktive Filmszene entwickelt. Indiesem eher praktisch ausgerichteten Kurs werden wir uns einerseits analytischmit...

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    Film findet längst nicht mehr nur im Kino oder Fernsehen statt. In den vergangenen Jahren hat sich der Bereich der so genannten „Webserien“ – zuallererst für und über das Internet produzierte und distribuierte serielle Kurzformate – als eigenständige, vielfältige und höchst produktive Filmszene entwickelt. In diesem eher praktisch ausgerichteten Kurs werden wir uns einerseits analytisch mit Webserien auseinandersetzen. Hierdurch wird zugleich ein Grundwissen zu Werkzeugen der Filmanalyse vermittelt. Andererseits werden die Teilnehmer*innen aktiv in die Gestaltung eines Filmfestivals zu Webserien eingebunden, indem sie eine Diskussionsrunde im Rahmen des Educational Programs gestalten, vorbereitete Interviews mit den Serienmacher*innen führen und eigene wissenschaftliche Texte verfassen.

    Teil des Kurses ist somit die Teilnahme am Serienfestival „die Seriale“ (8.-10. Juni 2018 in Gießen).

    Dozenten/innen:
    Dr. Astrid Matron, Csongor Dobrotka

    ZUR ANMELDUNG BITTE TEILNAHME INFOS BEACHTEN ->>>>

    Webserien – ‚The Next New Thing‘ oder Wild Wild West des Films?

    5 Studierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie können sich für dieses Seminar an der Philipps-Universität in Marburg anmelden. 

    Anmelden kann man sich mit einer E-Mail samt Informationen zu Studiengang, Hochschule und Fachsemester an info@hfmakademie.de.
    Anmeldeschluss ist der: 03. April 2018 
    TERMINE: 
    (außer 8./9. Juni alle in Marburg in Raum...

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    5 Studierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie können sich für dieses Seminar an der Philipps-Universität in Marburg anmelden. 

    Anmelden kann man sich mit einer E-Mail samt Informationen zu Studiengang, Hochschule und Fachsemester an info@hfmakademie.de.

    Anmeldeschluss ist der: 03. April 2018 

    TERMINE: 

    (außer 8./9. Juni alle in Marburg in Raum 01A03 (01A03), Wilhelm-Röpke-Strasse 6, Block A (WR 6A))

    • Fr., 13.04.2018  14-16h  Vorbereitungssitzung (2 SWS)
    • Fr., 04.05.2018  14-20h  3 Seminarsitzungen (6 SWS)
    • Fr., 25.05.2018  14-20h  3 Seminarsitzungen (6 SWS)
    • Fr., 08.06.2018  ca. 3 Sitzungen/ 6 Stunden Anwesenheit (6 SWS)  Festival Gießen
    • Sa., 09.06.2018 ca. 3 Sitzungen/ 6 Stunden Anwesenheit (6 SWS)  Festival Gießen
    • Fr., 22.06.2018  14-16h  Nachbereitungssitzung (2 SWS)

    Link:
    https://goo.gl/TBuW93

    (Sucheingabe: Webserien)

    5. Workshop Filmkritik auf dem 11. LICHTER Filmfest Frankfurt International


    Während des LICHTER Filmfests gab es zum fünften Mal die Möglichkeit für Studierende und frischgebackene Alumni aus dem hFMA-Netzwerk an einem viertägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.
    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das...

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    Während des LICHTER Filmfests gab es zum fünften Mal die Möglichkeit für Studierende und frischgebackene Alumni aus dem hFMA-Netzwerk an einem viertägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.

    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das wir als Kritik bezeichnen", schreibt Bert Rebhandl. 

    Von da bis zu einem ausdrücklich filmkritischen Text ist es ein weiter Weg.

    Gemeinsam mit den Filmkritikern Bert Rebhandl und Toby Ashraf eigneten sich die Teilnehmer_innen das grundlegende Handwerk der Filmkritik an, die dann auf dem Kritikblog veröffentlicht wurden.


    Ziel des Workshops 

    Während des Festivals verfassten die Teilnehmer_innen selbständig Rezensionen und diskutierten die Texte. Die Rezensionen wurden im Anschluss auf einem eigenen Blog veröffentlicht.

    Selbstverständlich erhielten die Teilnehmer_innen des Workshops Festivalpässe und somit freien Eintritt zu allen Veranstaltungen des LICHTER Filmfests.

    Die Beiträge des Kritikerblogs 2017 wurden auf dem kritikerblog.com veröffentlicht.

    Das Projekt fand in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und des LICHTER Filmfests statt.

    Hessen Talents 2018 at the 68th Berlinale

    Hessen went Berlin. (Bericht der Hessenschau und von hr info vom 15.02. über die Projekte der HESSEN TALENTS auf der Berlinale.) 13 Abschluss- und Semesterfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes waren auch dieses Jahr auf der Berlinale zu sehen.
    Und natürlich waren auch die hessischen Nachwuchstalente wieder persönlich vor Ort. Zum Beispiel beim Empfang der...

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    Hessen went Berlin. (Bericht der Hessenschau und von hr info vom 15.02. über die Projekte der HESSEN TALENTS auf der Berlinale.) 13 Abschluss- und Semesterfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes waren auch dieses Jahr auf der Berlinale zu sehen.

    Und natürlich waren auch die hessischen Nachwuchstalente wieder persönlich vor Ort. Zum Beispiel beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 20.2. in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin und beim Empfang in der hessischen Landesvertretung. Die filmschaffenden hessischen Hochschulen hielten für die Branche wieder ein attraktives Best-Off Programm an Kurzfilmen bereit.


    Die Filme der Hessen Talents 2018

    Aus der HOCHSCHULE RHEINMAIN, Wiesbaden

    • Von Königen und Königinnen von Lilly-Jasmin Plener
    • Die Diagnose von Ivo Mandov und Tim Siegert
      Video-Kostprobe 

    Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH AM MAIN

    • Die Sitzung von Oliver Rossol
    • Locky von Bill Raab und Tim Seger
    • Sog von Jonatan Schwenk
    • Call of Cuteness von Brenda Lien
      Video-Kostproben

    Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT

    •  Upasika - Mother of the World von Maimint Prayoonphrom
    •  Ink of Yam von Tom Fröhlich
      Video-Kostproben

    Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL

    • Räuber und Gendarm von Florian Maubach
    • Alchemie von Monika Kostrzewa
    • Portrait Wang Bing von Tobias Sauer
    • Obvious von Alma Weber
    • Gebär_Mütter von Joey Arand 
      Video-Kostproben

    Die Online-Sichtung des Hessen Talents-Programms ist immer noch mit einem speziellen Code möglich, den Redakteur/innen, Festivalmacher/innen und Produzent/innen und andere Branchenvertreter/innen unter info@hfmakademie.de anfordern können.


    WEITERE INFOS:

    Die HESSEN TALENTS 2018-Broschüre finden Sie untenstehend zum Download.
 Auf Anfrage schicken wir Ihnen die gedruckt zu.

    Pressefotos (Filmstills & Portraits der Filmschaffenden) finden Sie hier. Falls Sie die Bilder zur Berichterstattung nutzen möchten, freuen wir uns. Bitte beachten Sie bei Verwendung den Bildnachweis.
 Die Video-Kostproben können kostenfrei in redaktionelle Berichte eingebunden werden.

    Infos zu den Pitchings und Screenings auf dem Empfang der Filmhochschulen 2018 finden Sie hier

    Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT pitchten: 

    • Lost Opinions von Alissa Kallass, Lea Schliebusch, Justus Schmidt, Cynthia Tepass
    • Der Tod ist voll in Ordnung von Theresa Worm

    Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH AM MAIN 

    •  im Pitch und Screening das Serien-Projekt Reflexion von Julie Gaston 
    •  im Screeing Rules of Play von Merlin Flügel

    Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL 

    • im Screening Your Future Game von Maren Wiese, Petra Stipetic

    Downloads

    Global Game Jam 2018 an der Hochschule Darmstadt

    Vom 26. bis 28. Januar 2018 lud der Studiengang Animation and Game der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA erneut zum Global Game Jam. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.

    In diesem Zeitraum entwickelten sie Spielideen, Konzepte und auch schon erste Games. Zur Teilnahme an...

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    Vom 26. bis 28. Januar 2018 lud der Studiengang Animation and Game der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA erneut zum Global Game Jam. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.

    In diesem Zeitraum entwickelten sie Spielideen, Konzepte und auch schon erste Games. Zur Teilnahme an dem Kreativ-Workshop aufgerufen waren alle jungen Menschen, die sich für die Spieleerstellung interessieren.

    Eröffnet wurde der Global Game Jam am Freitag, 26. Januar, um 15:30 Uhr mit einer  Keynote von Antony Christoulakis, Business Development Director von Keen Games, der unter anderem an Titeln wie Legend of Kay – Anniversary (Lead Artist), Tunnel B1 (Main Programmer) und  Pumuckls Abenteuer bei den Piraten (Game Design) gearbeitet hat.

    Seine ersten Sporen verdiente sich Antony Christoulakis 1991 auf dem Commodore Amiga als Grafiker und Programmierer des Titels P. P. Hammer and His Pneumatic Weapon, kurz darauf erscheint die niedliche Hüpferei Mr. Nutz: Hoppin' Mad auf dem gleichen System, hier ist Antony Christoulakis unter anderem als Level-Designer, aber auch als Produzent tätig. Er gehört zu den Mitbegründern des Studios Neon, das für Titel wie Tunnel B1 (PlayStation) und Legend of Kay (PlayStation 2), aber auch an zahlreichen Kinderspielen wie Janosch: Das große Panama-Spiel und Pumuckls Abenteuer bei den Piraten für Game Boy Color bekannt ist. Heute ist Christoulakis Business Development Director beim Frankfurter Entwicklerstudio Keen Games, das für seine aktuelle Entwicklung Portal Knights (PC, PlayStation 4, Xbox One, Nintendo Switch, Mobile) im Frühjahr 2017 mit dem Deutschen Computerspielpreis für das beste deutsche Spiel ausgezeichnet wurde.

    Kracauer Lectures 2018 – FILMKRITIK, 1975 bis 1984. Eine Filmzeitschrift zwischen Kino und Fernsehen

    Vortrag von Volker Pantenburg (Freie Universität Berlin)
    Die Zeitschrift Filmkritik, 1957 unter anderem von Enno Patalas gegründet und später von Autoren und Filmemachern wie Hartmut Bitomsky, Harun Farocki, Wolf-Eckhart Bühler oder Peter Nau übernommen, bezog sich zunächst stark auf Siegfried Kracauer und die Kritische Theorie. In den 1960er Jahren war sie Schauplatz von...

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    Vortrag von Volker Pantenburg (Freie Universität Berlin)

    Die Zeitschrift Filmkritik, 1957 unter anderem von Enno Patalas gegründet und später von Autoren und Filmemachern wie Hartmut Bitomsky, Harun Farocki, Wolf-Eckhart Bühler oder Peter Nau übernommen, bezog sich zunächst stark auf Siegfried Kracauer und die Kritische Theorie. In den 1960er Jahren war sie Schauplatz von Debatten, die nicht nur einzelne Filme und Regisseure betrafen, sondern immer auch die Voraussetzungen und Besonderheiten des Schreibens selbst. Frieda Grafe, Helmut Färber, Enno Patalas oder Herbert Linder folgten der Prämisse, dass Filmkritik nicht heißen könne, über Filme zu schreiben, sondern dass aus der Begegnung mit dem jeweiligen Film eigene Formen resultieren müsse.

    Die Vorlesung konzentrierte sich auf die letzte Dekade der Filmkritik, eine Zeit,in der die Redakteure – in vielen Fällen zugleich auch Filmemacher – Strategien entwickelten, das Format der gedruckten Monatszeitschrift zu überschreiten und zwischen Filmen, Schreiben und Fernsehbeiträgen wechselten. Auf die Frage, wie die Filmkritik in den 1970er Jahren funktioniert habe, antwortete der Filmkritik-Autor Hanns Zischler kürzlich: „Sie funktionierte nicht.“ Im Vortrag geht es um den produktiven Seiten dieser Dysfunktionalität, die Abkopplung von Aktualitätsbehauptungen und die polemische Gegnerschaft gegenüber der damaligen publizistischen Landschaft.

    Volker Pantenburg ist nach Stationen an den Universitäten Münster und der Bauhaus Universität Weimar seit 2016 Professor für Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Er forscht, lehrt und schreibt unter anderem zu essayistischen Praktiken sowie Arbeiten im Schnittfeld von Kino und Museum. Buchpublikationen (Auswahl): Ränder des Kinos. Godard – Wiseman – Benning – Costa (2010), Screen Dynamics. Mapping the Borders of Cinema (Mitherausgeber, 2012), Wörterbuch kinematografischer Objekte(Mitherausgeber, 2014), Cinematographic Objects. Things and Operations (Hg., 2015) und Kino-Enthusiasmus. Die Schenkung Heimo Bachstein (Mitherausgeber, 2016). 2015 gründete er gemeinsam mit anderen das „Harun Farocki Institut“, in dessen Vorstand er tätig ist.Termin: Dienstag, 23.1.2018 | 18 Uhr | Eintritt frei.
    Ort: Raum 1.314 | Eisenhower-Saal
 | Campus Westend | Goethe-Universität Frankfurt am Main

    General Information Participation Information

    Pitch-Workshops und Coachings 2018

    Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes und Coaching-Tage mit Sibylle Kurz.
    Die Pitch-Workshops dauern 1-2 Tage und beginnen i.d.R. mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine...

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    Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes und Coaching-Tage mit Sibylle Kurz.

    Die Pitch-Workshops dauern 1-2 Tage und beginnen i.d.R. mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

    Bei Coaching-Sessions können individuelle Themen vertraulich besprochen werden.


    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Die Workshops finden 2018 an der Hochschule Darmstadt (Mediencampus in Dieburg), der Kunsthochschule Kassel und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) statt.

    (Details siehe Tab -> Teilnahme Infos)

    Für die Coachings können sich Studierende und Lehrende des hFMA-Netzwerkes bewerben. Die Coachings finden in Frankfurt Riederwald.

    (Details siehe Tab -> Teilnahme Infos)


    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

    •  die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, ebenso wie
    •  die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

    Trainerin Sibylle Kurz behandelt:

    •   die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    •   unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    •   notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    •   die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum.

    Pitch-Workshops und Coachings 2018

    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.
    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN für Pitch-Workshops:
    ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN PITCH & COACHINGS:

    Ilka Brosch brosch@hfmakademie.de
    Tel:...

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    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN für Pitch-Workshops:

    •   Kurzzusammenfassung des geplanten Projekts
    •   Umfang: max. 2 DIN A4 Seiten (sofern vorhanden kann zuzüglich auch das Expose – max. 10 DIN A4 Seiten – eingereicht werden.)
    •   Motivationsschreiben (1/2 DIN A4 Seite)
    •   Kurz-Lebenslauf
    •   Kontaktdaten (E-Mailadresse, Telefonnummer) und Angabe von Name, Hochschule, Studienschwerpunkt und Semesteranzahl
    •   Die Zusage, an den Terminen in vollem Umfang verbindlich teilzunehmen

    ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN PITCH & COACHINGS:

    Ilka Brosch brosch@hfmakademie.de
    Tel: 069 66 77 96 909 (jeweils Di & Mi)


    Coaching-Sessions:

    Beim Coaching kann es um die Arbeit an Projekten gehen, oder auch um persönliche Anliegen, die sich schwerpunktmässig um die Themen Pitching, Kommunikation, Präsentation und Selbst-Organisation im Studium drehen. Im Vorfeld sollten dafür unterschiedliche Informationen eingereicht werden.

    Zu persönlichen Anliegen bitte einreichen:

    1. Kurz-Biographie
    2. Angabe von Hochschule, Studiengang & ggf. Semesteranzahl
    3. Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer tagsüber)
    4. verbindliche Teilnahmebestätigung

    Zur Arbeit am Projekt bitte einreichen:
    1. eine Seite Synopsis
    2. ein Motivationsschreiben (d.h. eine Erklärung, warum den Teilnehmern das Projekt wichtig ist)
    3. Kurz-Lebenslauf
    4. Angabe von Hochschule, Studiengang & ggf. Semesteranzahl
    5. Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer tagsüber)
    6. verbindliche Teilnahmebestätigung

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    Symposium & Workshop: Echoes of Parthenope: Elvira Notari’s Cinema and Neapolitan Popular Culture


    Elvira Notari, die erste italienische Filmemacherin, arbeitete zwischen 1906 und 1930 in Neapel, wo sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Nicola Notari die Produktionsfirma Dora Film führte. Sie verfasste die Drehbücher, führte Regie und produzierte an die 60 Spielfilme und rund 100 Dokumentationen und Kurzfilme. Ihre Filme sind allerdings – was angesichts der Überlieferungslage des frühen...

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    Elvira Notari, die erste italienische Filmemacherin, arbeitete zwischen 1906 und 1930 in Neapel, wo sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Nicola Notari die Produktionsfirma Dora Film führte. Sie verfasste die Drehbücher, führte Regie und produzierte an die 60 Spielfilme und rund 100 Dokumentationen und Kurzfilme. Ihre Filme sind allerdings – was angesichts der Überlieferungslage des frühen Kinos nicht ungewöhnlich ist – fast alle verloren gegangen. Elvira Notari und auch ihre Filme sind daher von der Filmgeschichtsschreibung lange vergessen oder zumindest vernachlässigt worden.

    Diese Filme lieferten zuvor nie gesehene Repräsentationen der neapolitanischen Stadtbevölkerung und wurden daher vom lokalen Publikum auch sehr geschätzt. Mit der Gründung einer eigenen Verleihfirma in den USA, der Dora Film D’America, zirkulierten Notaris Filme auch in Übersee und feierten große Erfolge in der italo-amerikanischen Community.


    Das Symposium Echoes of Parthenope: Elvira Notari’s Cinema and Neapolitan Popular Culture an der Frankfurter Goethe Uni war der neuesten Forschung zu Elvira Notari gewidmet. Es war Teil eines übergreifenden Projekts zu Elvira Notari, das aus einer Kooperation des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt mit der Kinothek Asta Nielsen e.V., ZDF/ARTE und der Pupille – Kino in der Uni entstanden ist. 


    Dem Symposium voran ging das Filmfestival Transito. Elvira Notari – Cinema of Passage, das vom 14. – 17. Dezember in der Pupille – Kino in der Uni stattfand. Das Festival präsentierte Werke Notaris im Kontext anderer Filme, von der Stummfilmzeit bis heute, und setzte diese zueinander in Beziehung. Die Stummfilme wurden mit von ZDF/ARTE und der Kinothek Asta Nielsen e.V. in Auftrag gegebenen, neu erarbeiteten Kompositionen präsentiert. 


    Ein Workshop für Studierende des hFMA-Netzwerkes war ebenfalls Teil des Projektes. 


    Von Notaris Werk ausgehend wurden im Symposium aktuelle Themen diskutiert: 

    • Die Rolle von Frauen im Kulturbereich und in der Filmproduktion im neapolitanischen und mediterranen Kontext während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.
    • Die Verflechtungen von Kino und neapolitanischer Populärkultur aus den Bereichen Musik, Theater und Literatur (Mundartlieder, Serienromane, sceneggiata und avanspettacolo).
    • Die medialen Repräsentationen von Neapel und des neapolitanischen Lebens zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
    • Das Kino als Form des Transits, als Teil der Identitätskonstruktion in Migrationsprozessen.

    Untenstehend ein ausführlicher Abschlußbericht zum Download.

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