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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
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Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday - Thursday) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Employees:
Katharina Schmidt (Monday & Tuesday) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (Tuesday & Wednesday) - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Thursday) - dobrotka@hfmakademie.de
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    Eröffnung LECTURE & FILM: "TROPICAL UNDERGROUND. REVOLUTIONEN VON ANTHROPOLOGIE UND KINO IN BRASILIEN NACH 1965“

    Mit einem Vortrag von Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Goethe Uni Frankfurt) über den Cinema Novo Klassiker Macunaíma (Joaquim Pedro de Andrade, 1969) wird die Reihe LECTURE & FILM: "TROPICAL UNDERGROUND. REVOLUTIONEN VON ANTHROPOLOGIE UND KINO IN BRASILIEN NACH 1965“ eröffnet.
    Termin und Ort:
    Donnerstag, 19.10.2017 | Beginn: 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums
    Schaumainkai 41, 60596...

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    Mit einem Vortrag von Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Goethe Uni Frankfurt) über den Cinema Novo Klassiker Macunaíma (Joaquim Pedro de Andrade, 1969) wird die Reihe LECTURE & FILM: "TROPICAL UNDERGROUND. REVOLUTIONEN VON ANTHROPOLOGIE UND KINO IN BRASILIEN NACH 1965“ eröffnet.


    Termin und Ort:

    Donnerstag, 19.10.2017 | Beginn: 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums
    Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    LECTURE 20:15 Uhr
    Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Goethe Uni Frankfurt)

    FILM 21:15 Uhr
    MACUNAÍMA von Joaquim Pedro de Andrade, ein Film zwischen anthropologie und avantgarde (Brasilien 1969. R: Joaquim Pedro de Andrade D: Grande Otelo, Paulo José, Jardel Filho. 98 Min. Digital. OmU)


    Macunaíma, so heißt der Anti-Held des Urwalds, der mit den Tieren und Sternen konversiert und dank seiner Fähigkeit, seine Gestalt zu wandeln, auch in der Großstadt sicheren Fußes unterwegs ist. Mitten im brasilianischen Urwald wird der „Held ohne jeden Charakter“ geboren. Klein, schwarz und hässlich sitzt er vor seiner Hütte, sieht seinen Brüdern Jiguê und Maanape bei der Arbeit zu und beißt Ameisen die Köpfe ab. Durch das Hexenkraut seiner Schwägerin Sofara verwandelt sich Macunaíma in einen schönen weißen Prinzen und vergnügt sich mit Sofara, bis Jiguê die beiden erwischt. Von seiner Mutter wird er zur Strafe im Urwald ausgesetzt, wo er dem menschenfressenden Walddämon Curupira begegnet. Nur mit Mühe kann er sich retten. Als die Mutter stirbt, beschließen die drei Brüder, in die Stadt zu ziehen, wo zahlreiche Abenteuer sie erwarten.

    Vorlage für "Macunaíma" war einst der gleichnamige Roman von Mario de Andrade aus dem Jahre 1928, der mit dem Film von Joaquim Pedro de Andrade von 1969 dem brasilianischen Cinema Novo seinen größten Erfolg bescherte. Roman und Film verkörpern den „Antropofagismo“, die künstlerische „Menschenfresserei“ oder auch die Aneignung der westlichen Kunst und Kultur ebenso wie die der Kulturen des Amazonas. Osvaldo de Andrade hatte den Begriff 1928 in seinem „Anthropophagischen Manifest“ geprägt und zum Programm einer neuen, nicht-europäischen Moderne ausgerufen.Alle

    Informationen zur Reihe gibt es im verknüpften Projekteintrag.

    (Public)

    Workshop / Seminar, Vortrag

    Frankfurt

    Creative Hub ACADEMY: „Kein Buch mit sieben Siegeln-Kaufmännisches Wissen für Kreativschaffende“

    Betriebswirtschaftslehre zählt häufig nicht zu den Top-Themen für Kreativschaffende. Doch um das eigene Unternehmen wirtschaftlich und effektiv zu führen, sind kaufmännische Grundkenntnisse auch für Selbstständige in der Kreativwirtschaft das A und O. 
    Termin und Ort:
    Donnerstag 26. Oktober 2017, 17.00 – 20:30 Uhr
    Frauenbetriebe e.V., Hamburger Allee 96 HH, 60486 Frankfurt
    Nach Anmeldung...

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    Betriebswirtschaftslehre zählt häufig nicht zu den Top-Themen für Kreativschaffende. Doch um das eigene Unternehmen wirtschaftlich und effektiv zu führen, sind kaufmännische Grundkenntnisse auch für Selbstständige in der Kreativwirtschaft das A und O. 

    Termin und Ort:

    Donnerstag 26. Oktober 2017, 17.00 – 20:30 Uhr
    Frauenbetriebe e.V., Hamburger Allee 96 HH, 60486 Frankfurt
    Nach Anmeldung sind die Veranstaltungen kostenfrei.

    Die Teilnehmer erhalten anhand konkreter Umsetzungsbeispiele Zugang zu den betriebswirtschaftlichen Aspekten. Themen wie Finanzierung und Finanzplan sowie der Nutzen ausgewählter Systeme und Rechnungswesen-Grundlagen werden angeschnitten. Bereits mit Hilfe weniger Tools lässt sich ein Überblick über die wesentlichen wirtschaftlichen Parameter des Betriebs gewinnen.

    Referentin: Christine Acker, Beraterin und Projektleiterin, jumpp - Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit.

    Anmeldemöglichkeiten und alle weiteren Informationen gibt es auf der Website.

    Tropical Underground Lecture & Film: Stefan Solomon – Der Meister des Terrir

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos
    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Lecture:
    Stefan Solomon (Reading) - Der Meister des Terrir (Vortrag in englischer Sprache)

    Film:
    Ivan Cardoso’s The Secret of the Mummy (1982) | O Segredo da Múmia, Ivan Cardoso, BRA 1982, 85 min.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

    (Public)

    Workshop / Seminar

    Frankfurt

    Seminar ONLINE LEGAL SOCIAL bei den DigitalMediaWomen

    Paula Landes, Quartiersleiterin der #DMW-Frauen, Maria Aust und Melanie Ströbel machen Interessenten fit für ihren Business-Webauftritt. Im Tagesseminar lernen die Teilnehmer, was Sie brauchen, um ihre Website nicht nur für mobile Endgeräte zu optimieren, sondern auch bei Google gut sichtbar zu machen.
    Termin und Ort:
    Das nächste Seminar ONLINE LEGAL SOCIAL findet am 09.11.2017 in Frankfurt am...

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    Paula Landes, Quartiersleiterin der #DMW-Frauen, Maria Aust und Melanie Ströbel machen Interessenten fit für ihren Business-Webauftritt. Im Tagesseminar lernen die Teilnehmer, was Sie brauchen, um ihre Website nicht nur für mobile Endgeräte zu optimieren, sondern auch bei Google gut sichtbar zu machen.

    Termin und Ort:

    Das nächste Seminar ONLINE LEGAL SOCIAL findet am 09.11.2017 in Frankfurt am Main statt. Bei Buchung zu zweit gibt es einen Rabatt von 50%.

    Im mittleren Teil des Seminars werden kritische Themen wie Abmahnung, Bildrechte, Datenschutzerklärung und spezielle rechtliche Fallstricke rund um soziale Netzwerke erläutert. Damit das Unternehmen auch eine relevante Reichweite bekommt, wird im letzen Teil des Seminars noch der Einsatz von Social Media diskutiert und an Fallbeispielen erläutert.

    Die Anneldung für das Seminar ist auf der Website möglich.


    GWA Effie Kongress

    Bereits zum vierten Mal findet im November der GWA Effie Kongress statt. Neben den Key Note Speakern Les Binet (Head of Effectiveness, adam&eveDDB London), Prof. Dr. Carsten Baumgarth (HWR Berlin – School of Economics and Law) und Prof. Dr. Kay Peters (Universität Hamburg) werden ausgewählte, aktuelle GWA Effie und GWA Profi-Cases von Agentur- und Unternehmensvertretern vorgestellt. So...

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    Bereits zum vierten Mal findet im November der GWA Effie Kongress statt. Neben den Key Note Speakern Les Binet (Head of Effectiveness, adam&eveDDB London), Prof. Dr. Carsten Baumgarth (HWR Berlin – School of Economics and Law) und Prof. Dr. Kay Peters (Universität Hamburg) werden ausgewählte, aktuelle GWA Effie und GWA Profi-Cases von Agentur- und Unternehmensvertretern vorgestellt. So bekommen die Teilnehmer einen Überblick über aktuelle „Best-Practice“ in der Marketing-Kommunikation.


    Die hFMA vergibt für diese spannende Veranstaltung 15Freikartenan Studierende aus dem hFMA-Netzwerk nach dem `first come – first serve` Prinzip.

    Anfragen bitte ausschließlich über diesen Link!


    TERMIN und ORT:

    GWA Effie Kongress

    9. November 2017, 10.00 - 17.00 Uhr
    Event Colosseo | Walther-von-Cronberg-Platz 2-4 | 60594 Frankfurt am Main


    Das Programm

    Moderation: Larissa Pohl (Jung von Matt) & Maik Hofmann (hauser lacour)

    10:00 Uhr Larissa Pohl und Maik Hofmann | Begrüßung

    10:20 Uhr Les Binet, Head of Effectiveness, adam&eveDDB London | "Effectiveness in the Digital Age?"

    11:15 Uhr Best Practice at its best: GWA Effie Gewinner Cases 2017

    12:25 Uhr Lunch

    13.30 Uhr Prof. Dr. Carsten Baumgarth, HWR Berlin – School of Economics and Law | "Zwischen VDI 4506 und Supergeil" – Erfolgsfaktoren der B2B-Markenführung

    14:15 Uhr Best Practice at its best: GWA Effie Gewinner Cases 2017

    Parallel ab 14:15 Uhr Best of GWA Profi: das Beste aus fünf Jahren B2B-Kommunikation

    15:05 Uhr Coffee Break

    15:30 Uhr Best Practice at its best: GWA Effie Gewinner Cases 2017

    15:55 Uhr Prof. Dr. Kay Peters, Universität Hamburg | "Aktuelle Mythen in der Werbewirkung"

    gg. 16:45 Uhr Ende


    Until 2017-12-03 / Sunday (Public)

    Film, Event, Competition

    Frankfurt am Main

    Biennale des bewegten Bildes 2017

    Key topic 2017:
    On Desire
    Following the focus in 2013 on “EXPANDED NARRATION. Das neue Erzählen” and “EXPANDED SENSES. Wahrnehmung erweitern und Grenzen verschieben” in 2015, respectively in 2017 the key topic of B3 will be “ON DESIRE. Über das Begehren.”

    Desire as longing, wish, lust or hope and its translation into moving images will be explored in the three regular B3 modules Parcours,...

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    Key topic 2017:

    On Desire

    Following the focus in 2013 on “EXPANDED NARRATION. Das neue Erzählen” and “EXPANDED SENSES. Wahrnehmung erweitern und Grenzen verschieben” in 2015, respectively in 2017 the key topic of B3 will be “ON DESIRE. Über das Begehren.”

    Desire as longing, wish, lust or hope and its translation into moving images will be explored in the three regular B3 modules Parcours, Festival and Campus/Market from an artistic, societal, political and historical perspective, and critically examined regarding its function as a motivating force for shaping the future and developing utopias. B3 will look equally at the desire of the individual, as well as the appeal to and mobilization of collective longings and hopes. The focus will not only be on realizing this desire in moving images on all familiar storage media and via all channels (in ways varying from the artistic to the purely formal), but also on exploring borders and looking to the future.

    "Reflection on Begehren/desire leads to a complex dramaturgy of internal and external worlds and to translation quandaries: in the history of philosophy the German Begierde(lat. Cupiditas) is translated as desire, but also as the Freudian concept of the wish. However, translating désir/desire from the French/English usually produces the German Begehren. We find an elementary reference to desire in the relationship society has towards technology, and the relationship between individuals and their use of technology. Desire creates relationships, which occur beyond natural and functional control systems and patterns of explanation between people, people and things and people and technology. Simultaneously, it is difficult to find a precise definition of the term, which fluctuates between a sexual, philosophical, and social connotation. There is an intrinsic, productive ambivalence about the term desire, which extends to distinguishing it from other greats such as Begierde (desire/greed),Lust (pleasure, inclination) Sehnsucht (longing) and Wille (will).

    It is easy to assign media technologies and in particular the moving image both in their past and present the task of wish fulfilment, a task “reality” cannot perform or simply rejects. The desire for alternative or replacement realities is evident at an early stage in the film industry’s division into various genre such as comedy or science-fiction, and in the increasing variations in postproduction. Simultaneously, in connection with computer games and social media we find the psychosocial argument of displacement activity, and also artificial perfection (avatars), simulation and immersion in general, a desire for surrogates. At any rate, it is possible to talk of media technologies as a means of dreaming, which in turn raises two key questions regarding these techniques, namely: what is the intention of these images, what wishes do they fulfil?

    However, we can also talk of a productive desire, which cannot be reduced to a lack of pure lust. This can perhaps best be illustrated, particularly in relation to the moving image using the object of desire rather than the interplay of motion, image and desire. While the object of desire/longing is defined by a function through which it is perceived, and which also assumes any object can be arbitrarily replaced for the purposes of satisfaction, the object of desire represents something other than itself. It has a symbolic dimension. While desire is characterized by a craving for the object, yearning wants the object because it is this very object – and precisely because it is unavailable!

    Yearning is infinite, finds no conclusion, nor a solution; it does not end with satisfaction. Movement can only be movement, and can only be stopped from the outside; in the same way yearning continues, is not able to stop, it is endless. Ultimately, this means to quote Slavoj Zizek: “desire´s raison d´être is not to realize its goal, to find full satisfaction, but to reproduce itself as desire.” In both the case of yearning and that of movement, objects and images are produced, which correspond to them. To use the language of Deleuze/Guattari: wish machines.

    Precisely in the current media landscape phenomena can be observed, which testify to this deliberate open-endedness, this flux of desire and constant moving of images. For example, through the introduction of 24-hour reception TV already provides us with an endless audiovisual merging of the real and the fictional, while new series with their numerous episodes are another example of the desire for endless stories and their narrative excesses.

    As a gigantic contemporary wish machine the Internet is a non-lockable, hyper-media current, that everyone can connect up to from almost anywhere. Through the Web and new media we experience a construction of desire, which introduces new relationships to ownership/possession, the social body, sexuality and the gender issue, but also to the production, perception and appropriation of moving images music and art. Accordingly, the central question that needs to be posed to new media in all its guises should not focus on visual or aesthetic deficits – take the extreme miniaturization of the display so as to produce the smallest possible moving image, but rather on the structure of desire, which evokes such fascination, emotions and interests.

    In adopting as its key topic “ON DESIRE. Über das Begehren” the B3 biennial of the moving image 2017 addresses this dual aspect of desire as “dream images” and wish fulfilment and the “productive desire” of the wish machine" (Prof. Dr. Marc Ries, sociology / media theory, University of Art and Design Offenbach)

    Tropical Underground Lecture & Film: Martin Schlesinger – The Red Light Bandit

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos
    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Lecture:
    Martin Schlesinger (Bochum) – The Red Light Bandit (1968) —  Der Angriff des Marginalen auf das übrige Kino (Vortrag in deutscher Sprache)

    Film:
    O Bandido da Luz Vermelha, Rogério Sganzerla, BRA 1968, 85 min.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 


    (Public)

    Film, Vortrag

    Filmmuseum Frankfurt

    Tropical Underground Lecture & Film: Renato Coelho – Jairo Ferreia: Ein erfinderisches Kino

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Renato Coelho (SÃo Paulo) – Jairo Ferreia: Ein erfinderisches Kino (Vortrag in englischer Sprache)

    Film:
    O Vampiro da Cinemateca, Jairo Ferreira, BRA 1977, 64 min.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

    KURZFILMTAG 2017

    „Lass uns bei Tante Emma treffen und Kurzfilme gucken!“ Damit das am 21. Dezember möglich ist, sollte jetzt mit den Vorbereitungen auf den Aktionstag begonnen werden: einen geeigneten Ort finden, Filme aussuchen, die Versorgung mit Snacks und Getränken organisieren, vielleicht auch einen Filmemacher oder Musiker einladen und schließlich die Werbetrommel rühren.
    „Das Besondere am Kurzfilmtag...

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    „Lass uns bei Tante Emma treffen und Kurzfilme gucken!“ Damit das am 21. Dezember möglich ist, sollte jetzt mit den Vorbereitungen auf den Aktionstag begonnen werden: einen geeigneten Ort finden, Filme aussuchen, die Versorgung mit Snacks und Getränken organisieren, vielleicht auch einen Filmemacher oder Musiker einladen und schließlich die Werbetrommel rühren.

    „Das Besondere am Kurzfilmtag ist, dass wirklich jede und jeder überall in Deutschland sein eigenes kleines oder großes Kurzfilm-Event auf die Beine stellen kann: Wohngemeinschaften, Sportvereine, Bibliotheken, Kindergärten, Schulen, Laubenpieper können sich bei uns anmelden und bekommen dann Unterstützung, die von Werbematerialien über Filmprogramme bis hin zur Kontaktierung von Filmemachern reicht“, so Jana Cernik, Geschäftsführerin beim Bundesverband Deutscher Kurzfilm, der den Aktionstag 2012 ins Leben gerufen hat und seitdem koordiniert.

    Das Ziel: Am kürzesten Tag des Jahres sollen möglichst viele Menschen erleben, wie abwechslungsreich und amüsant, aber auch kreativ und spannend Kurzfilme sein können. Beim Kurzfilmtag mitzumachen ist ganz einfach. Alles, was an technischen Voraussetzungen benötigt wird, sind ein Raum sowie ein Beamer nebst Leinwand oder ein größerer Bildschirm.Der sechste Kurzfilmtag steht unter dem Motto „nebenan“. Der Fokus liegt auf Nachbarschaft und Zusammenleben, und zwar im Kleinen wie im Großen und mit allen Chancen, aber auch Konflikten. Der Schwerpunkt wird sich in Aktionen der VeranstalterInnen genauso widerspiegeln wie in einigen der insgesamt 15 Filmprogramme, die auf der Website kurzfilmtag.com zum Kurzfilmtag-Sonderpreis von jeweils 80 bzw. 50 Euro für Kinderfilme gebucht werden können.

    Acht Geschichten aus der Nachbarschaft erzählt das für Kinder ab sechs Jahren geeignete Programm „Strange Neighbourhood“. Die Preisträger und Nominierten des Deutschen Kurzfilmpreises beschäftigen sich ebenfalls mit dem Thema „nebenan“. In ihren Filmen geht es unter anderem um vertrackte Familienbande und die unglaublichen Unternehmungen zweier sächsischer Skilaufkoryphäen. Das Programm „Hier und Da“ wirft einen aktuellen Blick auf die Lebensverhältnisse von Migranten in Deutschland. Unter dem Motto „Nachbarschaftswahnsinn“ huldigen 13 abwechslungsreiche Filme den Verrücktheiten des vermeintlich Alltäglichen und loten deren volle Bandbreite aus. Ein Teil der Programme ist bereits jetzt auf der Website buchbar. Bis Mitte Oktober wird das Angebot komplettiert. Viele Programme sind eigens für den Aktionstag zusammengestellt oder laufen erstmalig am Kurzfilmtag.

    Nebenan, in seinem Kiez in Berlin-Köpenick, fühlt sich Blondzopf-Rapper Romano am wohlsten. Manchmal zieht es ihn jedoch auch in die Ferne. Das 10-Minuten-Video zu seinem Song „Copyshop“, ein Kurzfilm im besten Sinne, hat er in Hongkong gedreht. Seine Botschaft zum Kurzfilmtag:

    „Macht aus eurer Zweiraumwohnung einen Kinosaal!“ Auch TV-Koch Ole Plogstedt hat bereits jetzt Lust auf den Kurzfilmtag: „Es ist eine total charmante Idee, also geht hin oder zeigt selbst Kurzfilme. Wie beim Kurzgebratenen muss bei Kurzfilmen nichts lange schmoren.“ Romano und Ole Plogstedt sind zwei von mehreren prominenten Botschaftern, die den Aktionstag unterstützen.

    Speziell für Jugendliche wird das Projekt „Wir zeigen’s euch!“ fortgeführt, in dessen Rahmen deutschlandweit junge Menschen ihren eigenen Kurzfilmtag organisieren. Unterstützt werden sie von Medienpädagogen, Kinobetreibern und Verleihern. Zudem wurde ein umfangreicher Leitfaden erstellt, der den jungen Kurzfilmfans bei der praktischen Umsetzung hilft. Unter dem Motto „Wir zeigen’s euch! – grenzenlos“ finden, passend zum Themenschwerpunkt „nebenan“, fünf Veranstaltungen mit Geflüchteten statt.

    Alle Informationen zum Kurzfilmtag gibt es auf der Website.

    (Public)

    Film, Vortrag

    Filmmuseum Frankfurt

    Tropical Underground Lecture & Film: Christopher Dunn – Das leere Boot. Meteorango Kid und das brasilianische Cinema Marginal


    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Christopher Dunn (New Orleans) – Das leere Boot. Meteorango Kid und das brasilianische Cinema Marginal (Vortrag in englischer Sprache)

    Film:
    Meteorango Kid — O Herói Intergalático, André Luiz Oliveira, BRA 1969, 85 min.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.