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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (montags) - dobrotka@hfmakademie.de
Katharina Schmidt (dienstags und mittwochs) - schmidt@hfmakademie.de

Hanna Esswein (montags und freitags) - organisation@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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  • Mit öffentlicher Veranstaltung
  • Jahr Alle 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Projekte

    Vorlesungs- und Filmreihe EASIER THAN PAINTING. DIE FILME VON ANDY WARHOL

    Andy Warhol zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Zu seinem Œuvre gehören zahlreiche Filme, die der Öffentlichkeit in den letzten Jahren sukzessive in restaurierten Kopien zugänglich gemacht worden sind. Die Vorlesungsreihe geht der These nach, dass Warhols lange verborgen gebliebene Filme möglicherweise der wichtigste Teil seines Werkes sind.
    Warhols ästhetische...

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    Andy Warhol zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Zu seinem Œuvre gehören zahlreiche Filme, die der Öffentlichkeit in den letzten Jahren sukzessive in restaurierten Kopien zugänglich gemacht worden sind. Die Vorlesungsreihe geht der These nach, dass Warhols lange verborgen gebliebene Filme möglicherweise der wichtigste Teil seines Werkes sind.

    Warhols ästhetische Konzeption ist generell auf den Film ausgerichtet. Schon in seiner Malerei und seinen Siebdruck-Arbeiten hat Warhol immer wieder den Starkult zum Thema gemacht. Serialität und Reproduzierbarkeit der technischen Bildmedien sind von Anfang an Gegenstand seiner Kunst. Es scheint somit nur konsequent, dass Warhol 1963 anfing, Filme zu machen und sich diesem Medium über längere Zeit hinweg fast ausschließlich widmete. Die Bandbreite seines filmischen Schaffens reicht von den fast 500 „Screen Tests“ berühmter Persönlichkeiten aus Kunst und High Society über die frühen experimentellen Filme bis zu den von ihm produzierten Kinofilmen aus den späten 1960er und frühen 1970er Jahren.

    Die Veranstaltungsreihe wurde von der Goethe-Universität (Institut für Kunstgeschichte, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft) in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie durchgeführt.

    Kuratiert wurde die Reihe von Henning Engelke, Vinzenz Hediger, Regine Prange und Marc Siegel.

    Vorführungsort:

    Die Veranstaltungen fanden statt im Filmmuseum am Schaumainkai 41, Frankfurt am Main, und bestehen aus Vortrag, Filmvorführung und anschließender Diskussion.
    Veranstaltungsbeginn ist jeweils um 20 Uhr, sofern nicht anders angegeben.

    PREISE:

    Studierende: 4,50 €

    Regulär: 9,00 € 


    Die Reihe besteht 2013 aus den folgenden insgesamt 15 Terminen:

    17. Oktober 2013
    Henning Engelke (Frankfurt)
    The Hollywood Experience – Andy Warhol im Oktober 1963

    7. November 2013
    Amy Taubin (New York)
    Ein Superstar im Belagerungszustand:
    Edie Sedgwick als Edie Sedgwick in Beauty #2

    21. November 2013
    Antje Krause-Wahl (Frankfurt)
    From Film to Fashion – „Andy Warhol’s Interview“

    12. Dezember 2013 (Beginn 18 Uhr)
    Michael Diers (Berlin)
    Nightwatching. Warhols Film Sleep oder
    Über die ästhetische und mediale Grenze zwischen Stillstand und Bewegung

    19. Dezember 2013
    Adrian Martin (Frankfurt)
    Warhols Aquarium

    Die Veranstaltungsreihe wird 2014 fortgeführt.


    M3 - MediaMeetsMusic 2013


    Die verschiedenen pädagogische Ansätze und Zugänge zu Musik zu verbinden und zu ergänzen war das Ziel der Projektwoche MediaMeetsMusic 2013 vom 19. bis 23. August 2013.

    Sechs Studierende der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Frankfurt (unter der Leitung von Prof. Bernhard Kayser) und zwei Studierende fürs Lehramt mit dem Fach Musik der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst - unter der...

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    Die verschiedenen pädagogische Ansätze und Zugänge zu Musik zu verbinden und zu ergänzen war das Ziel der Projektwoche MediaMeetsMusic 2013 vom 19. bis 23. August 2013.

    Sechs Studierende der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Frankfurt (unter der Leitung von Prof. Bernhard Kayser) und zwei Studierende fürs Lehramt mit dem Fach Musik der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst - unter der Leitung von Gastprof. Fabian Sennholz und der Lehrbeauftragten Antje Köhn - arbeiteten in diesem interdisziplinären Projekt zusammen mit Schülerinnen einer 8. Klasse aus der Brüder-Grimm-Schule in Frankfurt.

    Projektergebnis sind – wie beim Vorgängerprojekt 2012 – zwei selbstproduzierte Musikvideos zum Thema 'Geld'. Den Videos gingen die Komposition und das Einstudieren eines eigenen Songs voraus. Lernziel war die Förderung von Medienkompetenz und Kreativität als Schlüsselkompetenzen.

    Die hFMA förderte dieses Praxis-Projekt, das Elemente des Lebensweltansatzes der Sozialen Arbeit mit hochkulturellen Musikformen verknüpft - in einem lebendigen und von den SchülerInnen maßgeblich mitgestalteten Prozess.


    Coaching Tage mit Sibylle Kurz

    Neben den bewährten dreitägigen Pitch-Workshops mit der erfolgreichen Trainerin Sibylle Kurz bot die hFMA auch in diesem Jahr wieder Studierenden des hFMA-Netzwerks und der FH Mainz die Möglichkeit, sich professionell coachen zu lassen. In den Coachings konnten individuelle Angelegenheiten wie Projekt Development, Zeitkompetenz oder Projektpräsentation behandelt werden zu den...

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    Neben den bewährten dreitägigen Pitch-Workshops mit der erfolgreichen Trainerin Sibylle Kurz bot die hFMA auch in diesem Jahr wieder Studierenden des hFMA-Netzwerks und der FH Mainz die Möglichkeit, sich professionell coachen zu lassen. In den Coachings konnten individuelle Angelegenheiten wie Projekt Development, Zeitkompetenz oder Projektpräsentation behandelt werden zu den Themenschwerpunkten Film, Animation und Interaktion - je nach Bedarf der oder des jeweiligen Studierenden. Ab dem Hauptstudium konnte man mitmachen.

    Den Auftakt machte der Coaching-Tag am 17. Mai in der Hochschule für Gestaltung Offenbach, 10:00 - 16:00 Uhr, an dem 7 Studierende aus dem hFMA-Netzwerk individuelle Beratung zu ihren mitgebrachten Themen erhielten.

    Weitere Coaching-Tage fanden 2013 noch am 10.10. in der FH Mainz und am 7.11. in der Kunsthochschule Kassel statt.

    4. Hessischer Hochschulfilmtag

    Der 4. Hessische Hochschulfilmtag bot am Donnerstag, den 14.11.2013 von 10:30 - 18:30 Uhr ein Screening und Pitching, bei dem die besten  Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme und Projekte aus den Hochschulen Offenbach, Darmstadt, RheinMain und Kassel präsentiert wurden. 
    Studierende stellten ihre Filmprojekte persönlich vor und pitchten ihre neuesten Projekte und Ideen – in diesem...

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    Der 4. Hessische Hochschulfilmtag bot am Donnerstag, den 14.11.2013 von 10:30 - 18:30 Uhr ein Screening und Pitching, bei dem die besten  Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme und Projekte aus den Hochschulen Offenbach, Darmstadt, RheinMain und Kassel präsentiert wurden. 

    Studierende stellten ihre Filmprojekte persönlich vor und pitchten ihre neuesten Projekte und Ideen – in diesem Jahr auch erstmals aus dem Bereich Crossmedia. Ziel des HHFT ist, Kontakte zur deutschen Film- und Fernsehbranche aufzubauen und zu pflegen. Hierzu werden gezielt Redakteure, Produzenten, Festivalleiter und Vertriebspartner eingeladen. Der HHFT setzt damit Impulse für künftige Kooperationen bei Diplom- und Debütfilmen hessischer Studierender. 

    Der 4. Hessische Hochschulfilmtag wurde wie in den vergangenen Jahren im Rahmen des 30. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes und in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie ausgerichtet.

    Der HHFT ist eine nicht öffentliche Veranstaltung für geladene Fachbesucher und Akkreditierte.

    Ort: Bali-Kino, Kulturbahnhof Kassel, Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel. 

    Programmablauf

    • 10:30 - 11:00 Uhr
 -- Begrüßung und Vorstellung der Hochschulen
    • 11:00 - 12:15 Uhr
 -- Dokumentarfilme
    • 12:15 - 13:30 Uhr 
-- Pitching
    • 13:30 - 14:30 Uhr
 -- Mittagspause
    • 14:30 - 15:10 Uhr
 -- Trickfilme
    • 15:10 - 18:30 Uhr
 -- Spielfilme
    • 18:30 - 23:00 Uhr
 -- Abendveranstaltung

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    Freikarten für Filmprogramme des goEast Filmfestivals

    Die Veranstalter des goEast Filmfestivals in Wiesbaden stellen zu allen Filmprogrammen (Hochschulwettbewerbe I - III, Next Generation - Short Tiger 2012, PANIHIDA+Master Class, Case Study, Projektbörse, Podiumsdiskussion) jeweils 10 Freikarten für Studierende aus dem hFMA-Netzwerk zur Verfügung. Darüber hinaus besteht im Rahmen von MEET THE FILMSCHOOLS die Möglichkeit, VertreterInnen...

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    Die Veranstalter des goEast Filmfestivals in Wiesbaden stellen zu allen Filmprogrammen (Hochschulwettbewerbe I - III, Next Generation - Short Tiger 2012, PANIHIDA+Master Class, Case Study, Projektbörse, Podiumsdiskussion) jeweils 10 Freikarten für Studierende aus dem hFMA-Netzwerk zur Verfügung. Darüber hinaus besteht im Rahmen von MEET THE FILMSCHOOLS die Möglichkeit, VertreterInnen der eingeladenen Akademien und Hochschulen persönlich kennenzulernen.

    Für die Anmeldung muss bis zum 08.04.2013 eine e-mail mit Angabe des Namens, der Hochschule und des Studienganges sowie des gewünschten Tickets an gypp@filmfestival-goeast.de geschickt werden. Die Tickets werden nach dem first come, first serve Prinzip vergeben.

    Die Programme im Einzelnen:

    FREIKARTEN FÜR WETTBEWERBS- SCREENINGS

    HOCHSCHULWETTBEWERB I (Animations- und Experimentalfilme) Donnerstag, 11.04. 22.15 Uhr
    Ort: Caligari FilmBühne 

    HOCHSCHULWETTBEWERB II (Dokumentarfilme) Freitag, 12.04. 22.00 Uhr
    Ort: Caligari FilmBühne 

    HOCHSCHULWETTBEWERB III (Kurzfilme) mit Verkündung der Gewinner der Publikumspreise
    Samstag, 13.04. 22.15 Uhr
    Ort: Caligari FilmBühne 

    NEXT GENERATION SHORT TIGER präsentiert von German Films
    Freitag, 12.04. 18.00 Uhr
    Ort: Alpha 

    SARAJEVO CITY OF FILM anschließend Präsentation von SARAJEVO CITY OF FILM und SARAJEVO TALENT CAMPUS
    mit Mirsad Purivatra und Ena Dozo
    Samstag, 13.04. 11.30– 13.00 Uhr
    Ort: Caligari FilmBühne

    TEILNAHME AM YOUNG PROFESSIONALS PROGRAMM - Je 10 Teilnahmekarten für das Young Professionals Programm

    COMPETITION SCREENING UND MASTERCLASS “PANIHIDA” Donnerstag, 11.04. 18.30 Uhr (Caligari Filmbühne) und
    Freitag, 12.04. 10.00- 12.00 Uhr (Festivalzentrum) 

    Am Donnerstag haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit den Film PANIHIDA zu sehen, der im Wettbewerb von goEast vertreten ist und 2010 den Filmförderpreis der Robert Bosch Stiftung gewonnen hat. Am Freitagmorgen halten die Regisseurin Ana-Felicia Scutelnicu und die Produzenten Jonas und Jakob Weydemann eine Masterclass zur Realisierung des Projektes von der Entstehung der Koproduktion bis zum Gewinn des Filmförderpreis der Robert Bosch Stiftung und der Teilnahme am goEast Wettbewerb. 

    PANIHIDA / PANIHIDA / PANIHIDA
    REGIE / DIRECTOR: ANA-FELICIA SCUTELNICU
    DEUTSCHLAND, REPUBLIK MOLDAU / GERMANY, REPUBLIC MOLDOVA 2012
    61 MIN, DCP, COLOUR, RUM OMEU 

    Eine alte Frau ist gestorben. In ihrem kleinen Dorf in der Republik Moldau trauern ihr Sohn Petru und ihre Enkeltochter Anishoara gemeinsam mit den Nachbarn. Gemäß ihren Traditionen und ihrem Glauben nehmen sie bei der Totenwache und in ihren Klagegesängen Abschied. Die ganze Nacht sitzt man bei Wein und Zigaretten und spricht über das Leben und den Tod, die eigene Vergänglichkeit. Und dann ist es Zeit, sie im offenen Sarg zu ihrer letzten Ruhestätte zu bringen. Während die Sommersonne unbarmherzig auf den Trauerzug hinunter brennt, scheint der Weg zum Friedhof unendlich weit zu werden. „Oma Ileana wird immer schwerer. Die Erde ruft sie ...“ Doch trotz aller Trauer, und obwohl die erschöpften Sargträger immer öfter rasten müssen, verliert die kleine Gemeinde nicht ihren Sinn für Humor. In Bildern von berückender Schönheit und Poesie erzählt die junge Regisseurin Ana-Felicia Scutelnicu eine scheinbar einfache Geschichte aus ihrer Heimat. Der Abschied von einem geliebten Menschen wird dabei jedoch unversehens zu einer Feier des Lebens, der Film zu einer Liebeserklärung an die Landschaft und ihre Bewohner. 

    Director: Ana-Felicia Scutelnicu
    Ana-Felicia Scutelnicu was born in 1978 in Chişinau in Moldova, then the USSR. After working for four years in theatre in Benin, West Africa, she moved to Germany and studied film direction at the DFFB (German Film and Television Academy Berlin). Her short films “Între ziduri“ (Between walls) and “Hinterhof“ (Backyard) were invited to numerous international film festivals and won several prizes. With “Panihida” she wins the Robert Bosch Coproduction Prize for coproductions between Germany and Eastern Europe. “Panihida” celebrates its world premiere at the International Film Festival Rome and wins the CinemaXXI Award. Currently she is working on her next project “Anishoara”, which won the “Best Pitch” Award at the WEMW coproduction market in Trieste. 

    CASE STUDY Samstag, 13.04. 14.00- 16.30 Uhr (Festivalzentrum) 

    Case Study zu den Projekten LITTLE RED PAPER SHIP mit Regisseurin Aleksandra Zarêba und Produzentin Lena Vurma, Gewinner des Filmförderpreis der Robert Bosch Stiftung 2011 in der Kategorie Animationsfilm und MANGO MANGA mit Regisseur Milen Vitanov und Produzent Samuel Weikopf, Gewinner des Filmförderpreis der Robert Bosch Stiftung 2012, ebenfalls in der Kategorie Animationsfilm. Anhand der beiden Animationsfilme LITTLE RED PAPER SHIP und MANGO MANGA werden der Entstehungs- und Herstellungsprozess einer internationalen Koproduktion geschildert. Von der ersten Idee, über die Teamfindung und Bewerbung für den Filmförderpreis der Robert Bosch Stiftung für Internationale Zusammenarbeit, bis zum Gewinn und dem fertigen Film werden die Herausforderungen von Koproduktionen erörtert. 

    LITTLE RED PAPER SHIP Deutschland / Polen 2013
    / Regie: Aleksandra Zaraba
    / Produktion: Lena Vurma
    13 Min, DCP, Farbe, kein Dialog 

    Das Little Red Paper Ship träumt davon, neues Land zu entdecken. Obwohl nur ein kleines Papierschiff, glaubt es mit ganzem Herzen daran, dass alles möglich ist. Eines Tages begibt es sich auf die Reise, die seinen Traum erfüllen soll. Die Reise wird zu einem großen Abenteuer... das es für immer verändert. 

    MANGO MANGA (Work in Progress)
    Deutschland / Kasachstan
    / Regie: Milen Vitanov
    / Produktion: Samuel Weikopf
    10 Min, Blu-ray, Farbe, bul OmeU 

    Die Geschichte von Ati, die Ägypten mit dem Fahrrad verlässt, nur um die bulgarische Grenze zu erreichen. Aber unterwegs trifft sie auf fröhliche Spatzen, tapfere Katzen und ... einen Roma Weihnachtsmann. 

    PROJEKTBÖRSE
    Sonntag, 14.04. 11.00- 17.30 Uhr 

    Zum sechsten Mal veranstaltet goEast eine Projektbörse für den Branchennachwuchs. Die TeilnehmerInnen haben die Chance, ihre Filmideen potentiellen Produzenten und Koproduzenten vorzustellen. Ziel ist es, PartnerInnen zur Bildung eines Teams zu finden, um sich beim Filmförderpreis der Robert Bosch Stiftung für Internationale Zusammenarbeit 2014 zu bewerben. Insgesamt haben sich 68 RegisseurInnen mit Projekten, 19 ProduzentInnen mit Projektideen und 13 ProduzentInnen aus 18 Ländern für die Projektbörse beworben. Ausgewählt wurden 10 Projektideen von jungen Talenten, u.a. aus Aserbaidschan, Estland, Georgien, Moldawien, Polen, Rumänien, Russland und Serbien sowie 10 potentielle ProduzentInnen. In Wiesbaden werden also die Grundsteine für zukünftige internationale Koproduktionen zwischen Ost und West gelegt.
    Besucher der hFMA haben die Möglichkeit, die öffentliche Projektpräsentation zu besuchen und sich bei den Open Meetings für ein Gespräch mit ProduzentIn oder RegisseurIn einzutragen. 

    PODIUMSGESPRÄCH
    Dienstag, 16.04. 11.00- 13.00 Uhr (Festivalzentrum)
    Podiumsgespräch mit RedakteurInnen von ARTE, 3sat/ZDFkultur und ZDF/ DAS KLEINE FERNSEHSPIEL. 

    LOCATIONS
    Festival Center /
    Wiesbadener Casino-Gesellschaft
    Friedrichstrasse 22
    65185 Wiesbaden 

    Festivalkino /
    Caligari FilmBühne
    Marktplatz 9
    65183 Wiesbaden

    MEET THE FILMSCHOOLS

    goEast bietet im Rahmen des bereits zum dreizehnten Mal stattfindenden Hochschulfilmprogramms die Möglichkeit, VertreterInnen der eingeladenen Akademien und Hochschulen persönlich kennenzulernen. Eine Vorstellungsrunde informiert über die Geschichte der einzelnen Schulen und ihre Ausbildungsangebote. Die Hochschulen aus Budapest und München waren bereits 2003 bzw. 2005 bei goEast zu Gast und die VertreterInnen werden über Entwicklungen und Veränderungen an ihren Schulen berichten. Zudem geben sie auch einen Einblick in die Produktionsbedingungen an ihren Hochschulen. Anschließend werden in einer Diskussionsrunde mit den PodiumsteilnehmerInnen und ZuschauerInnen Fragen zu Standards in der Ausbildung, Kooperationen zwischen europäischen Hochschulen und der Öffnung der Lehre für die Neuen Medien erörtert.

    Freitag, 12. April 2013 / 14:00 Uhr Café Maldaner, Marktstr. 34, Wiesbaden

    Alle Informationen zum goEast Filmfestival und den Freikarten  gibt es natürlich auch auf der Website und in den angehängten Dateien.


    PITCH YOUR FUTURE 2013

    PITCH YOUR FUTURE ist ein Talentpitch - das heißt, insgesamt 12 Studierende aus dem hFMA-Netzwerk erhielten die Möglichkeit ihre Talente, (Job-)Wünsche und Showreels in einem 7-Minuten-Pitch öffentlich vor Fachpublikum vorzustellen.
    von der Hochschule Darmstadt: Philomena Höltkemeier, Jill Klohe
    von der Hochschule für Gestaltung Offenbach: Jonatan Schwenk, Boris Dörning, Ivan Robles,...

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    PITCH YOUR FUTURE ist ein Talentpitch - das heißt, insgesamt 12 Studierende aus dem hFMA-Netzwerk erhielten die Möglichkeit ihre Talente, (Job-)Wünsche und Showreels in einem 7-Minuten-Pitch öffentlich vor Fachpublikum vorzustellen.

    ES PITCHtEN:

    von der Hochschule Darmstadt: Philomena Höltkemeier, Jill Klohe

    von der Hochschule für Gestaltung Offenbach: Jonatan Schwenk, Boris Dörning, Ivan Robles, Daniel Frerix

    von der Hochschule RheinMain: Carlos Zapf

    von der Kunsthochschule Kassel: Moritz Becherer, Paul Mayer, Hendrik Schmitt

    von der Fachhochschule Mainz:  Timo Dicke, Andreas Gartz

    Im Rahmen eines dreitägigen Intensiv-Workshops (Montag 18. bis Mittwoch 20. März 2013, jeweils 10-18 Uhr) lehrte Trainerin Sibylle Kurz die 12 Teilnehmer die Techniken des professionellen Pitchens, sprich: sich und seine Ziele in kürzester Zeit auf den Punkt gebracht zu präsentieren.

    Wenige Tage später präsentierten die 12 Studierenden im Rahmen des LICHTER FILMFEST (19.03 - 24.03.13) am Freitag, den 22.03.13 zwischen 11:30-13:30 Uhr in Kurzvorträgen ihre Projekte vor eingeladenen Vertretern aus der Medienbranche. Anschließend gab es einen kleinen Empfang.

    Der öffentliche Pitch fand im Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt statt (Schaumainkai 41/60596 Frankfurt am Main).

    Die Moderation hatte Anja Henningsmeyer (Geschäftsführerin hFMA).

    Marburger Kameragespräche mit Axel Block und Reinhold Vorschneider

    Für Studierende des hFMA-Netzwerkes gab es wieder ein Exklusivgespräch im Rahmen der Marburger Kameragespräche 2013 und zwar mit dem Kamera-Profi Axel Block (Professor im Bereich "Angewandte Bildästethik" an der HFF München, Kameramann von u.A. "Ich bin die Andere", "American Beauty Ltd.") 
    Der diesjährige Preisträger des Marburger Kamerapreises Reinhold Vorschneider konnte das...

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    Für Studierende des hFMA-Netzwerkes gab es wieder ein Exklusivgespräch im Rahmen der Marburger Kameragespräche 2013 und zwar mit dem Kamera-Profi Axel Block (Professor im Bereich "Angewandte Bildästethik" an der HFF München, Kameramann von u.A. "Ich bin die Andere", "American Beauty Ltd.") 

    Der diesjährige Preisträger des Marburger Kamerapreises Reinhold Vorschneider konnte das Exklusivgespräch aus persönlichen Gründen nicht wahrnehmen. Alex Block sprang ein, ein erfahrener Profi, der unter vielen anderen Preisen, 2011 mit dem Deutschen Kamerapreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde. 

    Prof. Dr. Malte Hagener führte das Gespräch, in dem es um verschiedene Themen ging:
    -    Kameraarbeit und visuelle Gestaltung: der Beruf des Kameramanns
    -    die Arbeit von Axel Block
    -    die Arbeit des Trägers des Preisträgers Reinhold Vorschneider.


    Nach dem Studium an der HFF München war Block zunächst als Aufnahmeleiter und Regieassistent tätig, bevor er sich 1974 bei dem vom WDR produzierten Fernsehfilm "Kein Grund zur Unruhe" endgültig für die Rolle des Kameramanns entschied. In den folgenden Jahren arbeitete Block hauptsächlich für das Fernsehen. {...}

    1981 war er für die Bildsetzung bei dem Tatort-Krimi Duisburg-Ruhrort, dem ersten Auftritt des Kriminalhauptkommissars Horst Schimanski, verantwortlich. Bei sechs weiteren Schimanski-Tatorts, dem Schimanski-Kinofilm "Zabou" von 1987 sowie Ende der 1990er Jahre bei drei Folgen der Reihe Schimanski war Axel Block ebenfalls als Kameramann beteiligt. Seit Anfang der 1980er Jahre war Block zunehmend an Kinoproduktionen beteiligt.

    In seiner bisherigen Laufbahn als Kameramann arbeitete Axel Block bereits mit zahlreichen namhaften Regisseuren – darunter Harun Farocki („Zwischen zwei Kriegen„ von 1978), Doris Dörrie („Im Innern des Wals“ von 1985), Hartmut Bitomsky („Highway 40 West“ von 1981), Thomas Brasch („Der Passagier – Welcome to Germany“ von 1988), und Peter F. Bringmann („Kein Grund zur Unruhe“ von 1974).

    Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen {..} die Komödie "Go Trabi Go" (1991), Bernhard Sinkels "Der Kinoerzähler" (1993) und Margarethe von Trottas Filme "Ich bin die Andere" (2006) und "Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen" (2009). Für die Kameraführung in dem Dokumentarfilm "American Beauty Ltd." erhielt Axel Block 1990 den Bundesfilmpreis und den Bayerischen Filmpreis. {..}

    Nachdem Block bereits 1984 den Förderpreis des Deutschen Kamerapreises gewonnen hatte, wurde ihm 2011 der Ehrenpreis für sein Lebenswerk zuerkannt. {..} Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Kameramann ist Axel Block seit 1975 als Lehrbeauftragter tätig. Momentan ist Block als Professor für "Angewandte Ästhetik, Bildgestaltung und Kameratechnik" an der HFF München. {..}


    Master-Inszenierung “Die Kleine Freiheit – vielleicht”

    Die Master-Inszenierung von Falk Rößler, Stephan Dorn und Michaela Stolte wurde mit Unterstützung der hFMA im Frühsommer 2013 in verschiedenen Städten im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) zur Aufführung gebracht. 
    Trailer: http://youtu.be/Bd6UoOJpP3o
    Homepage: die-kleine-freiheit.de
    Bei "Die kleine Freiheit - vielleicht" handelt es sich um ein übergreifendes,...

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    Die Master-Inszenierung von Falk Rößler, Stephan Dorn und Michaela Stolte wurde mit Unterstützung der hFMA im Frühsommer 2013 in verschiedenen Städten im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) zur Aufführung gebracht. 

    Trailer: http://youtu.be/Bd6UoOJpP3o

    Homepage: die-kleine-freiheit.de



    Bei "Die kleine Freiheit - vielleicht" handelt es sich um ein übergreifendes, intermediales Projekt aus dem Institut der Angewandten Theaterwissenschaften der Justus-Liebig-Uni Gießen. Das Projekt wird betreut von Prof. Björn Mehlig.

    Es geht darum, verschiedene Formate der Populärkultur auf ihre Möglichkeiten und Grenzen der Formulierung von Kritik zu überprüfen und mit diesen ästhetischen Strategien ein neues Bühnenformat zu entwickeln. Dabei spielen Radio, TV-Entertainment, politisches Kabarett und theatrale Kleinkunst die Hauptrolle.

    "Wenigstens genauso alt wie das große Theater mit den bekannten Vertretern aus 2000 Jahren ist die kleine theatrale Form. Einzelne Nummern, die in loser Folge Effekte, Pointen und Melancholien produzieren. Das Spektrum reicht weit: vom Kabarett zur Pantomime, von der Zauberei zur Jonglage, von der Lesung zum Chanson. Und meist verbrüdert sich der Eine oder das Duo auf der Bühne mit dem Publikum zur Gemeinschaft. Man ist sich einig – und hat Spaß dabei. 

    Wir eignen uns die Kniffe, Tricks und Herangehensweisen der Kleinkunst an, um aus ihnen etwas Neues zu machen. „Die kleine Freiheit – vielleicht“ ist kein Kabarett‐ oder Comedy‐Abend, sie ist aber auch kein klassisches Bühnenstück.

    Bei all unseren Aktionen, Texten und musikalischen Ergüssen geht es keinesfalls darum, die Kleinkunst abzutun. Wir glauben, dass sich an diesem Bühnenformat etwas zeigt, das viel mit uns und unserer Gegenwart zu tun hat. Es sind Fragen nach der Möglichkeit und Gestalt von kritischer Kunst, Fragen nach dem stoischen oder gar blindwütigen Weitermachen trotz fehlender Legitimationen bis ans Ende aller Tage und nicht zuletzt Fragen nach einer spannenden zeitgenössischen Theaterästhetik.

    Sollten wir falsch liegen, sollte es wenigstens großen Spaß machen." (Quelle: Ankündigungstext Jan. 2013)

    Künstlerisches Kernteam: Falk Rößler, Stephan Dorn (MA-Studenten ATW), Michaela Stolte (Studentin TFM Goethe Uni, Frankfurt)


    Personen

    Musik für Stummfilme 2013

    Das Konzept war ebenso einfach wie umfassend: Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) kreierten für Kurzfilme von Film- undMedien-Studierenden und AbsolventInnen aus dem hFMA-Netzwerk maßgeschneiderteFilmmusik. Die so produzierte Filmmusik können die FilmemacherInnen auch weiter für Ihre Filme nutzen.Die Filmkonzerte fanden am Samstag, den 23. und...

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    Das Konzept war ebenso einfach wie umfassend: Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) kreierten für Kurzfilme von Film- und Medien-Studierenden und AbsolventInnen aus dem hFMA-Netzwerk maßgeschneiderte Filmmusik. Die so produzierte Filmmusik können die FilmemacherInnen auch weiter für Ihre Filme nutzen. Die Filmkonzerte fanden am Samstag, den 23. und Sonntag, den 24. November 2013 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main statt.

    Das Ergebnis des Projektes war ein großer Erfolg und ließ sich hören und sehen:

    Die Dokumentation von Justin Peach kann hier angesehen werden.

    PROJEKTBESCHREIBUNG

    Studierende der hFMA-Mitgliederhochschulen waren aufgerufen, eigene Kurzfilme einzureichen, um so eine Filmmusik zu erhalten – komponiert oder improvisiert von Musikstudierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Als filmischer und konzertanter Höhepunkt wurden die neu vertonten Filme dann im November 2013 in Frankfurt öffentlich aufgeführt und gemeinsam mit dem Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt für DVD produziert.

    13 zeitgenössische Kurzfilme aus 5 verschiedenen hessischen Hochschulen wurden bis zum November von 18 KomponistInnen vertont und dann von dem Orchester der Kammerphilharmonie Frankfurt am 23. und 24. November in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt live aufgeführt!


    FilmemacherInnen: 

    • Katja Baumann (HfG Offenbach)
    • Sabrina Winter (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    • Christin Berg (Städelschule Frankfurt a.M.)
    • Katharina Berger (JLU Gießen) 
    • Baoying Bilgeri / Lukas Thiele (Kunsthochschule Kassel)
    • Xenia Lesnievski (HfG Offenbach)
    • Hyunsin Liv Kim (JLU Gießen)
    • Ann Schomburg (Kunsthochschule Kassel) 
    • Nicolai-Tobias Sauer (Kunsthochschule Kassel)
    • Laetitia Taubner ( Hochschule RheinMain)
    • Urte Zintler (Kunsthochschule Kassel) 

    KomponistInnen:

    • Laura Bastian
    • Ana Batistic
    • Jakob Fritz 
    • Yongrib Kim
    • Ziyuan Guo
    • Sina Sadeghpour
    • Elias Schomers
    • Michaele Schoeler
    • Andre Wahl
    • Florian Wöber
    • Ignacio Zudaire
    • Maxime Schulze
    • Rouven Hoffmann
    • Franziska Bank
    • Marie-Louise Jurgeleit
    • Johannes Mayer
    • Corinna Meyer

    Hessen Talents 2013 auf der Berlinale

    Auch im fünften Jahr ihres Bestehens brachte die hessische Film- und Medienakademie (hFMA) wieder den akademischen Nachwuchs Hessens auf die Berlinale. Unter dem bewährten Label HESSEN TALENTS wurden im Europäischen Filmmarkt der 63.Berlinale 18 ausgewählte Abschlußfilme und Semesterproduktionen - Kurzfilme und Trailer - aus den hessischen Hochschulen gezeigt.
    Hochschule Darmstadt
    Hochschule...

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    Auch im fünften Jahr ihres Bestehens brachte die hessische Film- und Medienakademie (hFMA) wieder den akademischen Nachwuchs Hessens auf die Berlinale. Unter dem bewährten Label HESSEN TALENTS wurden im Europäischen Filmmarkt der 63.Berlinale 18 ausgewählte Abschlußfilme und Semesterproduktionen - Kurzfilme und Trailer - aus den hessischen Hochschulen gezeigt.

    DIE FILME DER HESSEN TALENTS 2013 IM EINZELNEN:


    Hochschule Darmstadt

    • WHERE THEY UNDERSTAND ME von Emma Spelman, Irem Kurt, Christian Molz,
    • BOX von Timo Fecher, Sarina Ehmann, Kai Götz, Sascha Lukas, Stefan Gutsch.
    • ELAPSED von Team Tandem.
    • NADJA UND LARA von Sinje Köhler, ausgezeichnet mit dem hessischen Hochschulfilmpreis 2012

    Hochschule RheinMain, Wiesbaden

    • DER RABE von Carolin Schramm 
    • SCHWEIN GEHABT von Nikolas Biegel
    • ZIRKL von Claudio Como, Michael Mladek

    Kunsthochschule Kassel

    • SECHSTER SINN, DRITTES AUGE, ZWEITES GESICHT von Jan Riesenbeck
    • FERNGESTEUERT von Hendrik Maximilian Schmitt
    • SALZWASSER von Matthias Krumrey
    • IKI - BIS BALD von Florian Maubach
    • HAPPY LIFE von Sun&Egg

    Hochschule für Gestaltung Offenbach

    • ALTES HAUS FRISS MICH AUF von Sabrina Winter
    • AM ENDE VOR DEM ANFANG von Matthias Winckelmann
    • WÄCHTER von Daniel Jude
    • MUTTER NATUR von André Kirchner
    • PIECES OF VENUS von Daniel Frerix
    • FRÄULEIN BORK DENKT ÜBERS STERBEN NACH von Hanna Bork

    Die Kino-Vorführung der HESSEN TALENTS 2013 fand im Europäischen Filmmarkt am Mittwoch, 13. Februar von 15 -17 Uhr im CinemaxX 17 (Untergeschoß, Voxstraße / Berlin) vor Fachpublikum statt.

    Die hFMA-Netzreporter begleiteten erstmals einige der HESSEN TALENTS bei ihrem Festivalbesuch und verarbeiteten die filmischen Impressionen zu Pilotbeiträgen für ein neues TV-Magazin-Konzept.

    Der Trailer für die HESSEN TALENTS 2013 findet sich mit fotografischen Impressionen in der Galerie und direkt bei youtube.