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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

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Hanna Esswein (montags und freitags) - organisation@hfmakademie.de
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    Kracauer Lectures in Film and Media Theory

    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

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    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

    Die Kracauer-Lectures wurden vom Lehrstuhl für Filmwissenschaft der Goethe Universität im Rahmen des Forschungszentrums für historische Geisteswissenschaften und in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie durchgeführt.

    Leitung: Prof. Dr. Vinzenz Hediger, Dr. Marc Siegel
    Beirat: Prof. Dr. Juliane Rebentisch und Prof. Dr. Marc Ries (HfG Offenbach)

    Die Reihe setzte sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland. 

    Von ihrem Namensgeber erbte die Reihe den Ansatz, den Film als Anlass und Gegenstand des Denkens an einer Schnittstelle von Kultur- und Sozialtheorie anzusiedeln, sowie die Intuition, dass der Film und überhaupt die technischen Bildmedien gesellschaftliche Verhältnisse nicht bloß abbilden, sondern in wachsendem Maße strukturieren und prägen. Dieser Intuition folgend und dem Stand der Entwicklung der Film- und Medienwissenschaft in Deutschland und darüber hinaus Rechnung tragend, öffnete sich die Reihe neben ästhetischen Positionen auch solchen aus dem Bereich der Wissenschaftsforschung, der Technikphilosophie der Medien, der Kultur- und Medienökonomik und der politischen Theorie.

    2. Teil der Vorlesungs- und Filmreihe EASIER THAN PAINTING. DIE FILME VON ANDY WARHOL

    Andy Warhol zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Zu seinem Œuvre gehören zahlreiche Filme, die der Öffentlichkeit in den letzten Jahren sukzessive in restaurierten Kopien zugänglich gemacht worden sind. Die Vorlesungsreihe EASIER THAN PAINTING ging der These nach, dass Warhols lange verborgen gebliebene Filme möglicherweise der wichtigste Teil seines Werkes sind.
    Die...

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    Andy Warhol zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Zu seinem Œuvre gehören zahlreiche Filme, die der Öffentlichkeit in den letzten Jahren sukzessive in restaurierten Kopien zugänglich gemacht worden sind. Die Vorlesungsreihe EASIER THAN PAINTING ging der These nach, dass Warhols lange verborgen gebliebene Filme möglicherweise der wichtigste Teil seines Werkes sind.

    Die Reihe verstand sich als öffentliche „Film and Lecture“-Serie im Programm des Kinos im deutschen Filmmuseum und als Lehrveranstaltung. Die Veranstaltungen bestanden jeweils aus einem Vortrag, gefolgt von einer Filmvorführung und einer Diskussion. Vorgeführt wurden die Filme ausschließlich im Original-Filmformat, genauer in restaurierten Kopien aus der Sammlung des Museum of Modern Art in New York.

    Warhols ästhetische Konzeption ist generell auf den Film ausgerichtet. Schon in seiner Malerei und seinen Siebdruck-Arbeiten hat Warhol immer wieder den Starkult zum Thema gemacht. Serialität und Reproduzierbarkeit der technischen Bildmedien sind von Anfang an Gegenstand seiner Kunst. Es scheint somit nur konsequent, dass Warhol 1963 anfing, Filme zu machen und sich diesem Medium über längere Zeit hinweg fast ausschließlich widmete. Die Bandbreite seines filmischen Schaffens reicht von den fast 500 „Screen Tests“ berühmter Persönlichkeiten aus Kunst und High Society über die frühen experimentellen Filme bis zu den von ihm produzierten Kinofilmen aus den späten 1960er und frühen 1970er Jahren.

    Aus diesem reichen Fundus, der im Verlauf der letzten Jahren erst wieder sukzessive in Form von restaurierten Fassungen zugänglich geworden ist, wurden im Zuge der Veranstaltung an 15 Abenden über 20 Werke aufgeführt, teilweise zum ersten Mal in Deutschland.

    Im Rahmen der Reihe hielten namhafte internationale Spezialisten Vorträge zu Warhol-Filmen ihrer Wahl (s.u.). Die Reihe wurde von den Studierenden des hFMA-Netzwerks, aber auch von der breiteren Öffentlichkeit sehr stark angenommen und sorgte auch über Deutschland hinaus namentlich in den USA für starkes Aufsehen, wie dies namentlich Gesprächen mit amerikanischen Wissenschaftlern, Kuratoren und Kritikern zu entnehmen war. Im Schnitt nahmen über 100 Personen an den Anlässen Teil.

    Die Reihe wurde damit zur erfolgreichsten Film & Lecture-Serie überhaupt in der Geschichte des Deutschen Filmmuseums Frankfurt.

    Die Beiträge zu der Reihe sind als Video- Aufzeichnungen auf dem youtube-Kanal des Filmmuseums zugänglich und werden in schriftlicher Form in einem Band publiziert werden, der als Teil der „Film Denken“-Reihe im Fink Verlag in der Herausgabe durch Marc Siegel und Henning Engelke erscheinen soll.


    Veranstaltet wurde die Vortragsreihe von der Goethe-Universität (Institut für Kunstgeschichte, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft) in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie.


    Kuratiert wurde die Reihe von Henning Engelke, Vinzenz Hediger, Regine Prange und Marc Siegel.


    Abenteuer Technik - Workshop von Studierenden mit Schülern

    Workshop im Workshop
    Konzipierung und Durchführung eines Schülerworkshops „Abenteuer Technik“
    IM WORKSHOP...
    Konnten Studierende aus dem hFMA-Netzwerk je nach Fähigkeiten thematische Teile eines Workshops fürSchülerinnen und Schülern im Alter von 12-16 Jahren erarbeiten und übernehmen.Da die Schüler alle freiwillig am Workshop teilnahmen, ist höchste Motivationgarantiert.
    Eine Gruppe aus...

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    Workshop im Workshop
    Konzipierung und Durchführung eines Schülerworkshops „Abenteuer Technik“

    IM WORKSHOP...

    Konnten Studierende aus dem hFMA-Netzwerk je nach Fähigkeiten thematische Teile eines Workshops für Schülerinnen und Schülern im Alter von 12-16 Jahren erarbeiten und übernehmen. Da die Schüler alle freiwillig am Workshop teilnahmen, ist höchste Motivation garantiert.

    Eine Gruppe aus Schülerinnen und Schülern suchte ein Thema aus dem Bereich Informatik und/oder Technik aus und bereitete dieses mit Hilfe der Studierenden als Filmbeitrag im Stil einer "Wissenssendung" auf. Dazu suchten sie selbst die Schwerpunkte der Vermittlung. Der Film sollte aber zumindest ein Verständnis über die technischen Grundlagen herstellen und weiterhin gesellschaftliche Implikationen aufzeigen.

    Eine tolle Möglichkeit für Studierende aus dem hFMA-Netzwerk, in einer Gruppe von 8 bis max. 12 Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk, eigenes Wissen praktisch anzuwenden,  Fähigkeiten in Didaktik und Präsentation zu optimieren und sich mit Studierenden aus anderen Studiendisziplinen im gemeinsamen Tun auszutauschen.

    Der Workshop fand im Kontext des Lernlabors „Abenteuer Technik“ statt, an der Technischen Universität Darmstadt, unter Leitung von Dr. Ing. Jens Gallenbacher. Alle Infos zum Lernlabor finden Sie unter

    http://www.abenteuer-technik.eu/

    MUSIK FÜR STUMMFILME 2014

    Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main komponierten für Kurzfilme von Studierenden derhFMA­-Mitgliederhochschulen. Die neuen Filmmusiken ließen sich hören in zwei öffentlichen Live-Konzerten, gespielt von derKammerphilharmonie Frankfurt am Samstag,22. und Sonntag, 23. November 2014 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.
    Eine...

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    Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main komponierten für Kurzfilme von Studierenden der hFMA­-Mitgliederhochschulen. Die neuen Filmmusiken ließen sich hören in zwei öffentlichen Live-Konzerten, gespielt von der Kammerphilharmonie Frankfurt am Samstag, 22. und Sonntag, 23. November 2014 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.

    Eine Video-Dokumentation des Vorjahres 2013 ist hier zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=WLh_35VEPr4

    Folgende Studierende und Filme nahmen 2014 an dem Projekt teil:


    Die entstandene Musik wurde bei den Live-Aufführungen aufgenommen und anschließend von Studierenden der Hochschule Darmstadt gemischt. Sie kann von den Filmemachern für ihren Film weiterhin genutzt werden.

    Projektleitung: Prof. Ralph Abelein,  Prof. Ernst August Klötzke (HfMDK Frankfurt), Prof. Moritz Bergfeld (h_da)

    Eine Kooperation zwischen der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HFMDK), der Hochschule RheinMain, der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel und der Städelschule.



    Institutionen der Filmkultur | Ringvorlesung Goethe Universität Frankfurt

    Öffentliche Ringvorlesung des Master-Studienganges "Filmkultur: ARCHIVIERUNG, PROGRAMMIERUNG, PRÄSENTATION" der Goethe-Universität Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filminstitut (DIF).
    Film ist mehr als nur der Filmstreifen oder das projizierte Bild auf der Leinwand. Zum Werk mit Bedeutung, Geltung und Wirkung wird ein Film erst durch die Arbeit einer Reihe von Akteuren, die...

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    Öffentliche Ringvorlesung des Master-Studienganges "Filmkultur: ARCHIVIERUNG, PROGRAMMIERUNG, PRÄSENTATION" der Goethe-Universität Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filminstitut (DIF).

    Film ist mehr als nur der Filmstreifen oder das projizierte Bild auf der Leinwand. Zum Werk mit Bedeutung, Geltung und Wirkung wird ein Film erst durch die Arbeit einer Reihe von Akteuren, die zusammen das ausmachen, was man das Feld der „Filmkultur“ nennt: die Filmkritik, das Festival, das Museum, aber auch die Foren der Wieder- und Weiteraufführung außerhalb des Kinos, zu denen auch das Fernsehen gehört. Das Zusammenspiel dieser Akteure und Institutionen macht einen Film erst wahrnehmbar und schafft die Grundlagefür sein kulturelles Nachleben.

    Zielsetzung dieser Veranstaltungsreihe war es, das Feld der Filmkultur durch eine Reihe von Werkstattberichten maßgeblicher Akteure und Spezialisten in seiner Struktur zu umreißen und in seiner Funktionsweise durchsichtig werden zu lassen. Die Studierenden sollten anhand der Vertiefung in praktische Herausforderungen der filmkulturellen Arbeit den Wegverstehen lernen, den ein Film nach Abschluss der Produktion durchläuft. Die Reihe begann mit einer allgemeinen Einführung von Prof. Vinzenz Hediger, die den Begriff der Filmkultur historisch perspektivierte und die Frage nach den Institutionen der Filmkultur in den Zusammenhang einer Analyse der Marktlogik der Filmproduktion stellte. Die sechs weiteren Veranstaltungen befassten sich dann jeweils mit einer Institution oder einem spezifischen Akteur, wobei Entscheidungsgträger_innen aus Kulturinstitutionen und einschlägig profilierte Forscher_innen ausgehend von einem Werkstattbericht die besonderen Herausforderungen ihres Arbeitsfeldes zur Diskussion stellten.

    Veranstaltungsort:

    Kino im Deutschen Filmmuseum
    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt


    Komik/Comic/Komödie - Workshop für Text, Stimme und Aktion

    Ein Dramaturgie- und Produktionsworkshop für Text, Stimme und Aktion - der veranstaltet wurde von der Hochschule Darmstadt/FB Media in Zusammenarbeit mit der Schauspielklasse der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.
    Veranstaltungsorte: Hessischer Rundfunk und Mediencampus Dieburg
    Dozentinnen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt) und Marlene Breuer M.A....

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    Ein Dramaturgie- und Produktionsworkshop für Text, Stimme und Aktion - der veranstaltet wurde von der Hochschule Darmstadt/FB Media in Zusammenarbeit mit der Schauspielklasse der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.

    Veranstaltungsorte: Hessischer Rundfunk und Mediencampus Dieburg

    Dozentinnen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt) und Marlene Breuer M.A. (HfMDK/Hessischer Rundfunk)


    Was bringt uns zum Lachen? Was ist komisch? Was versteht man unter Komödie, was unter Komik? Was hat es mit den Formaten der Comedy auf sich? Und wie unterscheidet sich das alles von einem Comic?

    In Zusammenarbeit mit Schauspielstudierenden der HfMDK Frankfurt und Medien-Studierenden des HfMA-Netzwerks erabeitete die Lehrveranstaltung kurze Audio-Sequenzen, die an bekannte Comics anknüpften: ihre Charaktere, Inhalte und komisch-komödiantischen, dramaturgischen Prinzipien.

    Text, Stimme und Aktion waren dabei die Grundbausteine, die erarbeitet, diskutiert und verfeinert wurden, um das maximal Geistreiche mit dem maximal Komischen erfolgreich zusammenzubringen. Ziel des Workshop war es, kurze Produktionen zu gestalten, auch in Mehrkanaltechnik, die auf diversen öffentlichen Veranstaltungen dargeboten und ggf auch im Radio (als Stereo-Mixdown) ausgestrahlt werden konnten.

    Die studentischen Teilnehmer/innen arbeiteten mit verteilten Rollen: als Autor/innen wie auch in den Bereichen Regie, Dramaturgie, Technik, Dispo, Produktionsmanagement, für die filmische und/oder fotografische Dokumentation des „Making of“ wie auch für die externe wie interne Kommunikation. Gearbeitet wurde also in trans- und interdisziplinären Produktionsteams.

    In diesem Workshop gab es nicht nur was zum Lachen, sondern insbesondere eine intensive Einführung in professionelle Produktionsweisen von der Idee, über den Entwurf bis hin zur fertigen Produktion. Vielfache Blicke über den Tellerrand, spannende Begegnungen mit Kommiliton/innen aus anderen Hochschulen und interessante professionelle Kontakte für die Teilnehmer/innen des Workshops waren Teil des Programms!



    Workshop Fulldome / SpatialSoundWave

    Zwei Auszeichnungen für hessische Studierende!
    Auf dem 8.Fulldome Festival (21.-24.5.2014) konnten zwei Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:
    Unter den Finalisten waren auch die beiden HfG-Filme:
    Fulldome« ist eine neue Dimension des Filmerlebens.Dabei verlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand...

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    Zwei Auszeichnungen für hessische Studierende!

    Auf dem 8.Fulldome Festival (21.-24.5.2014) konnten zwei Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:

    • Der Creative Award ging an Tim Seger, HfG Offenbach, für den Film »BEAT«. Der Preis ist dotiert mit 500 Euro, gestiftet von ZEISS.

    • Der Spatial Sound Award ging an den Film »Handmade« von Christian Öhl, HfG Offenbach und Philipp Boss, Hochschule Darmstadt/ Campus Dieburg, der den Film mit einem Spatial Sound Wave soundtrack versah. Der Preis ist dotiert mit SHURE high fidelity headphones.

    Unter den Finalisten waren auch die beiden HfG-Filme:

    • »Activate Unlock« von Nicolas Gebbe
    • »Harvest Season«  von Doreen Keck

    Fulldome« ist eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabei verlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand und erstreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360°-Kuppel ermöglicht den Betrachtenden das Eintauchen – die Immersion – in die Bildwelten. Wir blicken nicht auf Bilder, sondern befinden uns in ihrer Mitte. Das neue Medium, bisher eher aus dem Kontext von Wissenschaftserlebnisfilmen für Planetarien bekannt, wird gegenwärtig weltweit von Film- und VideokünstlerInnen erforscht.

    Unter der Leitung von Prof. Rotraut Pape, in Zusammenarbeit mit Prof. Sabine Breitsameter, konnten mit Unterstützung der hFMA auch im Wintersemester 2013/14 wieder interessierte Studierende an einem facettenreichen Workshop-Angebot teilnehmen – um das Medium Fulldome Film und Spatial Sound kennenzulernen, zu entwickeln und anzuwenden.

    Das Initiierungswochenende in den Fulldomekosmos fand mit André Wünscher, Micky Remann, und Thomas Bannier in Weimar und Jena statt. Birgit Lehmann unterstützte die Studierenden aus den Hochschulen Offenbach und Darmstadt bei der Stoffentwicklung. Eine Gruppe fuhr ins Fraunhofer-Institut Digitale Medientechnologie  nach Ilmenau und wurde dort von René Rodigast und Felix Deufel in die neue, intuitivere Spatial-Sound-Software eingeführt. 

    Ein weiterer Workshop mit Christian Büchner gestaltete sich um das Mehrkamerasystem ‚Helhed‘ herum. Jürgen Hellwig und Robert Sawallisch vom Zeiss Planetarium Jena nahmen sich Zeit, erste Resultate zu testen, das Fraunhofer IDMT hilft bei der professionellen Mischung der Sounds für das 64-kanalige Soundsystem im Jenaer Planetarium, wo vom 22. - 24. Mail 2014 das 8. FulldomeFestival stattfinden wird mit den Welturaufführungen der Film-Produktionen und Sound-Hörstücke der hessischen Studierenden.


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    Coaching Tage mit Sibylle Kurz

    Neben den bewährten dreitägigen Pitch-Workshops mit der erfolgreichen Trainerin Sibylle Kurz bot die hFMA auch 2014 wieder Studierenden des hFMA-Netzwerks und der FH Mainz die Möglichkeit, sich professionell coachen zu lassen. In den Coachings konnten individuelle Angelegenheiten wie Projekt Development, Zeitkompetenz oder Projektpräsentation behandelt werden zu unterschiedlichen...

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    Neben den bewährten dreitägigen Pitch-Workshops mit der erfolgreichen Trainerin Sibylle Kurz bot die hFMA auch 2014 wieder Studierenden des hFMA-Netzwerks und der FH Mainz die Möglichkeit, sich professionell coachen zu lassen. In den Coachings konnten individuelle Angelegenheiten wie Projekt Development, Zeitkompetenz oder Projektpräsentation behandelt werden zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten - je nach Bedarf der oder des jeweiligen Studierenden. Ab dem Hauptstudium durfte man mitmachen.

    Den Auftakt machte am 27.03. der Coaching-Tag in der Hochschule Darmstadt (Mediencampus Dieburg). Am 10.06. fand das zweite Coaching in der Hochschule RheinMain statt. Der dritte Coaching-Tag 2014 folgte am 04.12. in Frankfurt.



    Kritikerworkshop auf dem LICHTER Filmfest

    In Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt und der Philipps-Uni Marburg  boten die hFMA und das LICHTER Filmfest (25. bis 30. März 2014) Studierendenaus dem hFMA-Netzwerk erstmalig die Möglichkeit, während des LICHTER Filmfestes an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.
    Als ReferentInnen...

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    In Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt und der Philipps-Uni Marburg  boten die hFMA und das LICHTER Filmfest (25. bis 30. März 2014) Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk erstmalig die Möglichkeit, während des LICHTER Filmfestes an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.

    Der Kritiker-Blog ist online. Alle Beträge sind hier weiterhin nachzulesen. 


    Als ReferentInnen konnten Bert Rebhandl und Eva-Maria Magel gewonnen werden. Rebhandl ist Mitherausgeber der Filmzeitschrift Cargo, Filmkritiker für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Berliner tip sowie Lehrbeauftragter an der FU Berlin. Magel arbeitet als Rhein-Main-Kulturredakteurin bei der Frankfurter Allgemeine Zeitung. hFMA-Geschäftsführerin  Anja Henningsmeyerhat  die TeilnehmerInnen in einem Workshop mit der Moderation von Publikumsgesprächen im Kino vertraut gemacht.


    Ziel des Workshops

    ... war es, sich intensiv mit dem Schreiben und Sprechen über Film zu beschäftigen, professionelle Kritiken zu erstellen und unter dem Zeitdruck tagesaktueller Festivalberichterstattung zu produzieren. Der Workshop ermöglichte, den Alltag eines Rezensenten zu erleben und über die Rolle der Filmkritik zu diskutieren, denn: "Ohne die Kritik wird die Kunst schwerlich zur Kultur." (Georg Seeßlen)

    Während des Festivals verfassten die TeilnehmerInnen selbständig Rezensionen und diskutierten die Texte. Die Rezensionen wurden im Anschluss tagesaktuell auf einem eigenen Blog veröffentlicht.

    Zusätzlich dazu wurde den TeilnehmerInnen des Workshops die Möglichkeit gegeben, Interviews mit den zahlreichen anwesenden FilmemacherInnen zu führen und Moderationen von Publikumsgesprächen während des Festivals zu übernehmen.

    Einen Link zum Blog und weitere Informationen gibt es unter: http://www.lichter-filmfest.de/de/programm/kritikerblog.html


    ÖFFENTLICHER VORTRAG VON DR. ADRIAN MARTIN:


    Pitch-Workshops mit Sibylle Kurz 2014

    Professionelle Projektpräsentation für Film- und Medienschaffende!
    Mehrtägige Workshops für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks und der Fachhochschule Mainz.
    Die Pitch-Workshops waren für alle Film- und Medien-Projekte offen und wurden von Sibylle Kurz mit einem etwa eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Im Anschluss wurde am konkreten eigenen Projekt jedes einzelnen...

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    Professionelle Projektpräsentation für Film- und Medienschaffende!

    Mehrtägige Workshops für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks und der Fachhochschule Mainz.

    Die Pitch-Workshops waren für alle Film- und Medien-Projekte offen und wurden von Sibylle Kurz mit einem etwa eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Im Anschluss wurde am konkreten eigenen Projekt jedes einzelnen Teilnehmers geübt.


    In Zeiten zunehmender Konkurrenz und Diversifikation der Vertriebsmöglichkeiten ist das persönliche Auftreten von Medien- und Kreativschaffenden von entscheidender Bedeutung.

    Es genügt nicht länger, ein gutes Konzept zu haben - für einen Dokumentar- oder Spielfilm, ein Multi-Media-Projekt, eine TV-Serie oder ein Magazin-Format. Ein gutes Konzept muss auch prägnant, professionell und überzeugend präsentiert werden!
     
    Für einen individuellen und zugleich marktgerechten Pitch ist die Kenntnis von Basiselementen unverzichtbar. Trainerin Sibylle Kurz behandelte im Workshop u.a.:

    • unterschiedliche Pitching-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum.

    Pitching ist für viele Kreativschaffende eine unangenehme Hürde, aber das muss nicht sein. Wie man sich, sein Projekt und seine Motivationen erkennt und thematische wie kreative Schwerpunkte und Facetten effektiv kommuniziert, stand im Fokus dieses Workshops.