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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

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Hanna Esswein (montags und freitags) - organisation@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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    Die Revolution findet trotzdem statt. Das Kino von Pier Paolo Pasolini

    Auf der Seite http://pier-paolo-pasolini.de/ sind alle Vorträge zu dieser Lecture- und Filmreihe digital abzurufen.

    In nur vierzehn Jahren, zwischen 1961 und 1975, dem Jahr seines gewaltsamen Todes im Alter von 53 Jahren, schuf der Dichter, Zeichner, Romancier und Regisseur Pier Paolo Pasolini zweiundzwanzig Filme, die fast ausnahmslos zu den Schlüsselwerken des Weltkinos zählen. 


    Höchstens...

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    Auf der Seite http://pier-paolo-pasolini.de/ sind alle Vorträge zu dieser Lecture- und Filmreihe digital abzurufen.

    In nur vierzehn Jahren, zwischen 1961 und 1975, dem Jahr seines gewaltsamen Todes im Alter von 53 Jahren, schuf der Dichter, Zeichner, Romancier und Regisseur Pier Paolo Pasolini zweiundzwanzig Filme, die fast ausnahmslos zu den Schlüsselwerken des Weltkinos zählen. 


    Höchstens noch Fassbinder hat in der Filmgeschichte eine vergleichbare künstlerische Eruption produziert, und mehr noch als bei diesem ist jeder Film Pasolinis eine Herausforderung der gesellschaftlichen Ordnung und meist auch Anlass für einen Skandal.


    Mit Godard verknüpfte ihn die vielfältige Beziehung zur Malerei. Seine Leidenschaft für das Kino wurde durch Roberto Longhis kunsthistorische Lichtbildvorträge entfacht. Von seinem Erstling ACCATONE, einem schonungslosen Lebensbericht über die Armen der Vorstädte Roms, über seine Version der Passionsgeschichte, IL VANGELO SECONDO MATTEO, bis hin zu seinem letzten Film SALÒ, der de Sades „Die hundertzwanzig Tage von Sodom“ auf die letzten Stunden des faschistische Regimes in Italien adaptiert, werfen Pasolinis Filme auf immer wieder neue Weise die Frage nach dem Zusammenhang von Sexualität, Spiritualität und Macht auf. Sie machen das Kino zum Ort einer Entgrenzung der Sinne und einer luziden Erkundung der Abgründe und Alternativen der herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse. 


    Die revolutionäre Energie, mit der Pasolini sein Unbehagen an der italienischen und europäischen Nachkriegskultur formulierte, hat von ihrer Ansteckungskraft bis heute nichts verloren.


    In dieser Reihe gingen namhafte internationale Experten dieser Ansteckungskraft auf den Grund, indem sie sich in einem Vortrag mit Diskussion mit einem (oder mehreren) von ihnen ausgewählten Filmen Pasolinis auseinandersetzten.

    Die Reihe wurde von der Goethe-Universität (Vinzenz Hediger und der HfG Offenbach (Marc Ries) im Rahmen der hFMA ausgerichtet.

    Termine

    Fulldome / SpatialSoundWave Workshop 2014-15

    Aufdem 9.FullDome-Festival in Jena (27.-30.5.2014) konnten drei hessische Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbachund der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:
    »Fulldome«heißt eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabeiverlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand understreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360°-Kuppelermöglicht...

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    Auf dem 9.FullDome-Festival in Jena (27.-30.5.2014) konnten drei hessische Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:

    • Der Film »My little Brother Jimmy« von Thomas Bannier, HfG Offenbach, erhielt gleich zwei Preise: den Janus Award "Best Fulldome Short Film" und den Spacial Sound Arward.
    • Der Janus Award "Best Student Performance" ging an den Film » Das Ende eines langen Tages« von Christian Öhl, HfG Offenbach und Philipp Boss, Hochschule Darmstadt/ Campus Dieburg, der den Film mit einem Spatial Sound Wave soundtrack versah.
    • Den Janus Student Audience Award erhielt der Film »Ein abnormales Liebesleben« von Deike Schwarz, HfG Offenbach und Perschya Chehrazi und Jonas Eichhorn von der Hochschule Darmstadt/ Campus Dieburg, die den Film mit einem Spatial Sound Wave soundtrack versehen haben.

    Der volle Pressetext steht unten zum Download bereit


    »Fulldome« heißt eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabei verlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand und erstreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360°-Kuppel ermöglicht den Betrachtenden das Eintauchen – die Immersion – in die Bildwelten. Wir blicken nicht auf Bilder, sondern befinden uns in ihrer Mitte, so wie im realen Leben auch. Das neue Medium, bisher eher aus dem Kontext von Wissenschaftserlebnisfilmen für Planetarien bekannt, wird gegenwärtig weltweit von Film- und VideokünstlerInnen erforscht.

    Unter der Leitung von Prof. Rotraut Pape / HfG, fand in Zusammenarbeit mit Prof. Sabine Breitsameter / h_da während des Wintersemesters ein mehrteiliger hFMA-Workshop statt. Ziel war die Realisation kurzer, maximal 5minütiger künstlerisch avancierter 360° Fulldomefilme mit 3D-Sound oder Spatial Sound-Hörstücke mit Film. Ausgewählte Arbeiten wurden zum 9. FulldomeFestival in Jena im Mai 2015 präsentiert. 


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    Veranstaltungsreihe: FILMMUSIK – Geschichte, Werkstatt, Analyse


    Seminar/Workshop mit Nina Goslar (ZDF/ARTE) und Gästen im WS 2014/15
    Die Veranstaltung stand zur kostenfreien Teilnahme allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen.
    Diese Einführung in die Geschichte der Filmmusik stellte Klassiker des Stummfilmkinos aus einer musik-praktischen Perspektive vor und setzte sie in Beziehung zu neueren Filmmusiken:
    Anhand von exemplarischen Werken des...

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    Seminar/Workshop mit Nina Goslar (ZDF/ARTE) und Gästen im WS 2014/15

    Die Veranstaltung stand zur kostenfreien Teilnahme allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen.

    Diese Einführung in die Geschichte der Filmmusik stellte Klassiker des Stummfilmkinos aus einer musik-praktischen Perspektive vor und setzte sie in Beziehung zu neueren Filmmusiken:
    Anhand von exemplarischen Werken des Stummfilmkinos stellten Musiker, die in den letzten Jahren hochkarätige Stummfilmmusik-Rekonstruktionen vorgelegt haben, ihre Arbeit in drei Blockveranstaltungen vor. Die Präsentation mit zahlreichen Musik- und Filmbeispielen wurde von der auftraggebenden Redakteurin von ZDF/ARTE moderiert und sah eine Vorführung der Filme, die im Mittelpunkt des jeweiligen Seminars stehen, an verschiedenen Orten vor. Die öffentlichen Vorführungen, jeweils Freitag Abends, wurden durch Einführungen vorbereitet und begleitet, am darauffolgenden Samstag wurden in einem internen Workshop mit den Musikern/Komponisten und der Seminarleitung Fragestellungen zur künstlerischen Praxis und Analyse von Film und Musik vertieft.

    Die Veranstaltung wollte ein Verständnis für die künstlerische Bedeutung von Filmmusik und ihre Wirkungsweise quer durch die Film/Musikgeschichte schaffen. Sie hatte deshalb zwei Schwerpunkte: erstens das Werkstattgespräch mit den Musikern, die detailliert über ihre Arbeit an der Musik-Rekonstruktion berichten und die am Klavier oder Keyboard grundlegende Fragestellungen erläutern, die gleichermaßen die Rekonstruktion wie Komposition dieser Werke betreffen. Zweitens die Analyse des Zusammenspiels von Film und Musik im Vergleich mit anderen Filmmusiken der jüngeren Filmgeschichte, die thematisch oder genremäßig mit den historischen Filmen bzw. Filmmusiken verwandt sind und eine ganze Palette künstlerisch hochinteressanter Lösungen bieten.


    Eine Veranstaltungsreihe der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt und des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie.



    B3 Autumn School 2014

    Von Montag, 29. September 2014 bis Samstag, 4. Oktober 2014, fand an verschiedenen Orten in Frankfurt die erste Autumn School der B3 Biennale des Bewegten Bildes statt. 
    In diesem Rahmen gab es zahlreiche spannende Workshops, in denen neueste inhaltliche und technologische Medienentwicklungen an Studierende vermittelt wurden. Dies von hoch-renommierten, zum Teil internationalen...

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    Von Montag, 29. September 2014 bis Samstag, 4. Oktober 2014, fand an verschiedenen Orten in Frankfurt die erste Autumn School der B3 Biennale des Bewegten Bildes statt. 

    In diesem Rahmen gab es zahlreiche spannende Workshops, in denen neueste inhaltliche und technologische Medienentwicklungen an Studierende vermittelt wurden. Dies von hoch-renommierten, zum Teil internationalen Profis, die in ihren jeweiligen Bereichen ganz vorne stehen. Neben der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten, war die Autumn School auch ein vielversprechender Raum für das Knüpfen von professionellen Kontakten und fürs Networking. Das Programm richtete sich an alle Interessierte, an Studierende und Young Professionals.

    Sie besetzten die Rollen, recherchierten die Drehorte und agierten schließlich selbst als SchauspielerInnen und Kamerafrauen.
    Der Film entstand innerhalb von 8 Tagen im Rahmen der „Biennale des bewegten Bildes 2014“, die das Projekt finanziell unterstützte. Die Hessische Film- und Medienakademie (hFMA) unterstützte das Projekt ebenfalls

    Als Workshops aus dem hFMA-Netz wurden angeboten:

    • Alternate Reality Games (Prof. Bernhard Kayser, University of Applied Sciences Frankfurt, Dirk Springenberg)
    • Interaktiver Spielfilm (Prof. Bernhard Kayser, University of Applied Sciences Frankfurt)
      Der in diesem Rahmen entstandene interaktive spielfilm "Pilot twist" ist ab sofort online zu sehen. Zum Video geht es hier.
      „Plot Twist“ wurde von 17 Schülerinnen des Kunst-Leistungskurses der Bettinaschule Frankfurt, Jahrgangsstufe 12, entwickelt und realisiert. Dabei wurden sie von Medienpädagogen des Gallus Zentrums Frankfurt und der Frankfurt University of Applied Sciences, Fb 4, Schwerpunkt Kultur und Medien  unterstützt. Die Schülerinnen arbeiteten die Charaktere aus, entwickelten die Spielhandlung sowie Drehbuch und Storyboard.
    • Writers Room (Christine Lang, HFF Konrad Wolf Potsdam-Babelsberg und Prof. Rotraut Pape, HfG Offenbach)
    • Transmedia Short (Prof. Claudia Söller-Eckert, Prof. Tilmann Kohlhaase, Prof. Dr. Frank Gabler, alle Hochschule Darmstadt)
    • Spatial Sound 3D (Prof. Sabine Breitsameter, Hochschule Darmstadt)
    • Immersive Filmmaking (Rotraut Pape, HfG Offenbach)

    Weitere Highlights waren:

    • Videoart
      Die Pioniere der Videokunst Steina und Woody Vasulka (IS/CZ) halten als besonderes Highlight eine öffentliche Vorlesung. Eine Master Class am 1. Oktober gibt von 14.00 - 16.00 Uhr noch tiefere Einblicke in das Schaffen dieser Ausnahmekünstler.
      (Vorlesung: Dienstag, 30. September 2014, 19.00 Uhr im Architekturmuseum)
    • Installation
      Gleich zweifach ist die Medienkünstlerin Lucy Raven (USA) in Frankfurt vertreten. Im Portikus zeigt sie ihre aktuelle 3D-Video-Installation „Curtains“. In ihrer Lecture Performance während der B3 Autumn School untersucht sie die Geschichte und den Kontext von Arbeit in Hollywood, von den Animationsfabriken Fleischers und Disneys bis hin zu den gegenwärtigen Trends, die Arbeit an visuellen Effekten nach China und Indien auszulagern.
      (Montag, 29.09.2014, 19.30 Uhr im Portikus)
    • Agenturgeschäft
      Rob Kraitt, Agent bei der renommierten Künstleragentur Casarotto Ramsay & Associates in London, gibt in einer erweiterten Masterclass Einblicke in das Agenturgeschäft. Studenten haben in der Master Class „Agenturgeschäft“ die Möglichkeit, ihre Projekte zu pitchen und zur Diskussion zu stellen.
      (Donnerstag, 2. Oktober 2014, 10:00 - 12:30)
    • Visual Novel
      Christoph Taubner und Martin Hezel  führen die Teilnehmer ihres Workshops von der Zeichnung zum animierten Bild. Die Teilnehmer erproben Grundlagen der illustrativen Gestaltung von Manga-Comics und setzen die so entstandenen Geschichten in interaktive Games um. Im Fokus stehen sowohl Zeichen- und Entwurfsprozess wie die technische Umsetzung.
      (30. September bis 3. Oktober, 10 bis 15 Uhr Museum für Kommunikation, Lichthof)

    Informationen zum kompletten Programmangebot gibt es hier.

    Die Veranstaltungen der B3-Autumn-School fanden in der Städelschule, sowie im Museum für Angewandte Kunst, dem Filmmuseum, dem Museum für Kommunikation, sowie der Villa Metzler statt.

    Studierende des hFMA-Netzwerks konnten mit Akkreditierung unentgeltlich an den Kursen teilnehmen. Für Studierende anderer Hochschulen kostete die Teilnahme 60 Euro, Professionals zahlten 120 Euro. Die erfolgreiche Teilnahme kann durch ein Zertifikat bescheinigt werden. 


    Kuratorische Leitung hFMA-Angebote: Prof. Sabine Breitsameter (h_da) Assistenz: Philipp Boß, Natascha Rehberg, Denise Röhrig

    Veranstalter der B3 Biennale des bewegten Bildes ist die Hochschule für Gestaltung Offenbach (HfG) in Kooperation mit der hFMA.

    Die Träger der B3 sind das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK), die Hessische Landesmedienanstalt LPR und die Stadt Frankfurt am Main. Gefördert wird die B3 Autumn School 2014 von der Dr. Marschner Stiftung, der Friederichs Stiftung und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain.

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    hFMA Netzreporter auf dem ADC 2014

    Die hFMA Netzreporter waren wieder unterwegs!
    Auf dem ADC Festival 2014 in Hamburg haben sie zahlreiche Interviews geführt und Dokumentationen erstellt, die jetzt online sind. 
    Impressionen vom ADC Festival gibt es hier.

    Viele spannende Keynotes des Festivals können hier nachgehört werden und die Interviews verschaffen nachträglich einen interessanten Einblick in die Festivalthemen....

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    Die hFMA Netzreporter waren wieder unterwegs!

    Auf dem ADC Festival 2014 in Hamburg haben sie zahlreiche Interviews geführt und Dokumentationen erstellt, die jetzt online sind. 

    Impressionen vom ADC Festival gibt es hier.

    Viele spannende Keynotes des Festivals können hier nachgehört werden und die Interviews verschaffen nachträglich einen interessanten Einblick in die Festivalthemen.

    Schauen Sie rein:

    Interview mit North Kingdom
    Interview mit Alexander Bard
    Interview mit Jörg Thadeusz
    Interview mit Tom Littlewood



    Critical Theory, Film and Media: Where Is Frankfurt Now?

    Was ist der Beitrag der kritischen Theorie zu unserem Verständnis der gegenwärtigen Medienkultur? Wie lassen sich die Instrumente, die Adorno, Horkheimer und ihre Weggefährten Benjamin und Kracauer entwickelt haben und die von Kluge, Negt und Habermas weiter verfeinert wurden, auf die Herausforderungen der digitalen Medienlandschaft anwenden?

    Diesen Fragen gingen 75 Wissenschaftlerinnen und...

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    Was ist der Beitrag der kritischen Theorie zu unserem Verständnis der gegenwärtigen Medienkultur? Wie lassen sich die Instrumente, die Adorno, Horkheimer und ihre Weggefährten Benjamin und Kracauer entwickelt haben und die von Kluge, Negt und Habermas weiter verfeinert wurden, auf die Herausforderungen der digitalen Medienlandschaft anwenden?

    Diesen Fragen gingen 75 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Europa, Asien, den USA, Südamerika und Australien vom 20. bis 23. August 2014 in Vorträgen und Podiumsdiskussionen auf dem Campus Westend nach.

    Das Programm der Tagung finden Sie hier im untenstehenden PDF zum Download.

    Die Tagung wurde unter breiter Beteiligung der Öffentlichkeit veranstaltet.


    Veranstaltungsorte waren:

    Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Campus Westend
    Grüneburgplatz 1

    • Casino
    • Hörsaalzentrum (HZ) Auditoriums 8–11
    • Filmmuseum Frankfurt, Schaumainkai 41
    • “Orange Peel”, Kaiserstraße 9, Frankfurt

    Die Tagung wurde organisiert vom Institut für Sozialforschung, dem Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und der Hochschule für Gestaltung Offenbach im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie.

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    M3 - MediaMeetsMusic 2014

    Unter der Leitung von Prof. Bernhard Kayser (Frankfurt University of Applied Sciences) und Beteiligung von Prof. Ralph Abelein, Gastprof. Fabian Sennholz und Antje Köhn (alle Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt) wurde das Projekt ‚M3 - MediaMeetsMusic" in 2014 bereits das dritte Jahr in Folge sehr erfolgreich durchgeführt. 
    Teilnehmer des Projektes waren 27...

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    Unter der Leitung von Prof. Bernhard Kayser (Frankfurt University of Applied Sciences) und Beteiligung von Prof. Ralph Abelein, Gastprof. Fabian Sennholz und Antje Köhn (alle Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt) wurde das Projekt ‚M3 - MediaMeetsMusic" in 2014 bereits das dritte Jahr in Folge sehr erfolgreich durchgeführt. 

    Teilnehmer des Projektes waren 27 SchülerInnen einer 9. Klasse der Falkschule sowie 7 Studierende der "Sozialen Arbeit" (Frankfurt University of Applied Sciences) und des Fachs "Lehramt mit dem Fach Musik" (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt). Gemeinsam mit den Schülern entwickelten und realisierten die Studierenden ein Musik- und Videoprojekt .

    Die Studierenden wurden drei Tagen vorbereitet, schrieben das Gerüst für einen Song und lernten die Schülerinnen und Schüler bei einem Besuch in der Klasse kennen. Während der Projektwoche fanden dann drei Workshops statt, in dem sie Schüler durch die Studierenden an den Umgang mit Video, Band und Trommeln/Gesang herangeführt wurden. Unter der Anleitung der Studierenden produzierten die Schülerinnen und Schüler einen Film, übten auf den verschiedenen Instrumenten und schrieben den Text für den Song.  Am Ende der Woche wurde der Song zwei Schulklassen und interessierten Eltern und LehrerInnen präsentiert.

    Kracauer Lectures in Film and Media Theory

    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

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    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

    Die Kracauer-Lectures wurden vom Lehrstuhl für Filmwissenschaft der Goethe Universität im Rahmen des Forschungszentrums für historische Geisteswissenschaften und in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie durchgeführt.

    Leitung: Prof. Dr. Vinzenz Hediger, Dr. Marc Siegel
    Beirat: Prof. Dr. Juliane Rebentisch und Prof. Dr. Marc Ries (HfG Offenbach)

    Die Reihe setzte sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland. 

    Von ihrem Namensgeber erbte die Reihe den Ansatz, den Film als Anlass und Gegenstand des Denkens an einer Schnittstelle von Kultur- und Sozialtheorie anzusiedeln, sowie die Intuition, dass der Film und überhaupt die technischen Bildmedien gesellschaftliche Verhältnisse nicht bloß abbilden, sondern in wachsendem Maße strukturieren und prägen. Dieser Intuition folgend und dem Stand der Entwicklung der Film- und Medienwissenschaft in Deutschland und darüber hinaus Rechnung tragend, öffnete sich die Reihe neben ästhetischen Positionen auch solchen aus dem Bereich der Wissenschaftsforschung, der Technikphilosophie der Medien, der Kultur- und Medienökonomik und der politischen Theorie.

    2. Teil der Vorlesungs- und Filmreihe EASIER THAN PAINTING. DIE FILME VON ANDY WARHOL

    Andy Warhol zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Zu seinem Œuvre gehören zahlreiche Filme, die der Öffentlichkeit in den letzten Jahren sukzessive in restaurierten Kopien zugänglich gemacht worden sind. Die Vorlesungsreihe EASIER THAN PAINTING ging der These nach, dass Warhols lange verborgen gebliebene Filme möglicherweise der wichtigste Teil seines Werkes sind.
    Die...

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    Andy Warhol zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Zu seinem Œuvre gehören zahlreiche Filme, die der Öffentlichkeit in den letzten Jahren sukzessive in restaurierten Kopien zugänglich gemacht worden sind. Die Vorlesungsreihe EASIER THAN PAINTING ging der These nach, dass Warhols lange verborgen gebliebene Filme möglicherweise der wichtigste Teil seines Werkes sind.

    Die Reihe verstand sich als öffentliche „Film and Lecture“-Serie im Programm des Kinos im deutschen Filmmuseum und als Lehrveranstaltung. Die Veranstaltungen bestanden jeweils aus einem Vortrag, gefolgt von einer Filmvorführung und einer Diskussion. Vorgeführt wurden die Filme ausschließlich im Original-Filmformat, genauer in restaurierten Kopien aus der Sammlung des Museum of Modern Art in New York.

    Warhols ästhetische Konzeption ist generell auf den Film ausgerichtet. Schon in seiner Malerei und seinen Siebdruck-Arbeiten hat Warhol immer wieder den Starkult zum Thema gemacht. Serialität und Reproduzierbarkeit der technischen Bildmedien sind von Anfang an Gegenstand seiner Kunst. Es scheint somit nur konsequent, dass Warhol 1963 anfing, Filme zu machen und sich diesem Medium über längere Zeit hinweg fast ausschließlich widmete. Die Bandbreite seines filmischen Schaffens reicht von den fast 500 „Screen Tests“ berühmter Persönlichkeiten aus Kunst und High Society über die frühen experimentellen Filme bis zu den von ihm produzierten Kinofilmen aus den späten 1960er und frühen 1970er Jahren.

    Aus diesem reichen Fundus, der im Verlauf der letzten Jahren erst wieder sukzessive in Form von restaurierten Fassungen zugänglich geworden ist, wurden im Zuge der Veranstaltung an 15 Abenden über 20 Werke aufgeführt, teilweise zum ersten Mal in Deutschland.

    Im Rahmen der Reihe hielten namhafte internationale Spezialisten Vorträge zu Warhol-Filmen ihrer Wahl (s.u.). Die Reihe wurde von den Studierenden des hFMA-Netzwerks, aber auch von der breiteren Öffentlichkeit sehr stark angenommen und sorgte auch über Deutschland hinaus namentlich in den USA für starkes Aufsehen, wie dies namentlich Gesprächen mit amerikanischen Wissenschaftlern, Kuratoren und Kritikern zu entnehmen war. Im Schnitt nahmen über 100 Personen an den Anlässen Teil.

    Die Reihe wurde damit zur erfolgreichsten Film & Lecture-Serie überhaupt in der Geschichte des Deutschen Filmmuseums Frankfurt.

    Die Beiträge zu der Reihe sind als Video- Aufzeichnungen auf dem youtube-Kanal des Filmmuseums zugänglich und werden in schriftlicher Form in einem Band publiziert werden, der als Teil der „Film Denken“-Reihe im Fink Verlag in der Herausgabe durch Marc Siegel und Henning Engelke erscheinen soll.


    Veranstaltet wurde die Vortragsreihe von der Goethe-Universität (Institut für Kunstgeschichte, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft) in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie.


    Kuratiert wurde die Reihe von Henning Engelke, Vinzenz Hediger, Regine Prange und Marc Siegel.


    Abenteuer Technik - Workshop von Studierenden mit Schülern

    Workshop im Workshop
    Konzipierung und Durchführung eines Schülerworkshops „Abenteuer Technik“
    IM WORKSHOP...
    Konnten Studierende aus dem hFMA-Netzwerk je nach Fähigkeiten thematische Teile eines Workshops fürSchülerinnen und Schülern im Alter von 12-16 Jahren erarbeiten und übernehmen.Da die Schüler alle freiwillig am Workshop teilnahmen, ist höchste Motivationgarantiert.
    Eine Gruppe aus...

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    Workshop im Workshop
    Konzipierung und Durchführung eines Schülerworkshops „Abenteuer Technik“

    IM WORKSHOP...

    Konnten Studierende aus dem hFMA-Netzwerk je nach Fähigkeiten thematische Teile eines Workshops für Schülerinnen und Schülern im Alter von 12-16 Jahren erarbeiten und übernehmen. Da die Schüler alle freiwillig am Workshop teilnahmen, ist höchste Motivation garantiert.

    Eine Gruppe aus Schülerinnen und Schülern suchte ein Thema aus dem Bereich Informatik und/oder Technik aus und bereitete dieses mit Hilfe der Studierenden als Filmbeitrag im Stil einer "Wissenssendung" auf. Dazu suchten sie selbst die Schwerpunkte der Vermittlung. Der Film sollte aber zumindest ein Verständnis über die technischen Grundlagen herstellen und weiterhin gesellschaftliche Implikationen aufzeigen.

    Eine tolle Möglichkeit für Studierende aus dem hFMA-Netzwerk, in einer Gruppe von 8 bis max. 12 Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk, eigenes Wissen praktisch anzuwenden,  Fähigkeiten in Didaktik und Präsentation zu optimieren und sich mit Studierenden aus anderen Studiendisziplinen im gemeinsamen Tun auszutauschen.

    Der Workshop fand im Kontext des Lernlabors „Abenteuer Technik“ statt, an der Technischen Universität Darmstadt, unter Leitung von Dr. Ing. Jens Gallenbacher. Alle Infos zum Lernlabor finden Sie unter

    http://www.abenteuer-technik.eu/