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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

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Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (montags) - dobrotka@hfmakademie.de
Katharina Schmidt (dienstags und mittwochs) - schmidt@hfmakademie.de

Hanna Esswein (montags und freitags) - organisation@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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    Vortragsreihe: American, European and Asian Cinema, From Classical to Modern

    Vortragsreihe von Joe McElhaney, Professor für Filmwissenschaftam Hunter College, City University of New York, im Rahmen derDAAD-Gastprofessur von Adrian Martin
    Im Rahmen derDAAD-Gastprofessur von Adrian Martin hat der amerikanische FilmwissenschaftlerJoe McElhaney vom Hunter College der City University in New York als Gast desInstituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft vom 25. bis zum...

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    Vortragsreihe von Joe McElhaney, Professor für Filmwissenschaft am Hunter College, City University of New York, im Rahmen der DAAD-Gastprofessur von Adrian Martin

    Im Rahmen der DAAD-Gastprofessur von Adrian Martin hat der amerikanische Filmwissenschaftler Joe McElhaney vom Hunter College der City University in New York als Gast des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft vom 25. bis zum 27. November drei Gastvorträge in Frankfurt gehalten.

    Die Veranstaltung standen zur kostenfreien Teilnahme allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen.

    Professor Joe McElhaney ist ein international angesehener Filmwissenschaftler, der mit seinen Arbeiten eine Brücke schlägt zwischen kulturtheoretischen Fragestellungen und der stilistischen und thematischen Analyse des Films. Joe McElhaney hat besonders intensiv mit dem klassischen Hollywood-Kino an der Schwelle zum modernen Autorenfilm befasst (etwa in seinem Buch über Hitchcock, Minelli und Fritz Lang von 2006, The Death of Classical Cinema) und zahlreiche Aufsätze zum europäischen Autorenfilm verfasst, wie z.B. zu Fassbinder. Zu seinen weiteren Spezialgebieten zählt die Filmkomödie (vor allem Ernst Lubitsch und Preston Sturges), der Dokumentarfilm (Albert Maysles, 2009), und die Theorie und Praxis der Filmschauspielerei; er arbeitet derzeit an einer Studie über die Geste im Kino, in der er sich unter anderem mit den Filmen von Mikio Naruse und Wong Kar-wai. Zu seinen jüngsten Publikationen zählen das neue Standardwerk A Companion to Fritz Lang (Wiley Blackwell, October 2014) und die wegweisende Aufsatzsammlung Vincente Minnelli: The Art of Entertainment (2008).

    Neben seinen wissenschaftlichen Publikationen hat Joe McElhaney immer wieder auch als wissenschaftlicher Kommentator für DVD-Editionen klassischer Filme gearbeitet, namentlich für die Criterion Collection (hier ein Link zu einem seiner Kommentare zu den Nachkriegsfilmen von Fritz Lang: http://youtu.be/9JAyk5o5Z0g).

    In seinen Frankfurter Vorträgen hat McElhaney seine Forschungsschwerpunkte in ihrer ganzen Breite abgedeckt.


    Vortrag 1: Dienstag, 25. November, IG Farben 7.312 (Filmraum), Beginn: 10 Uhr

    Vortrag 2: Donnerstag, 27. November, IG Farben 7.312 (Filmraum), Beginn: 10 Uhr

    Vortrag 3: Donnerstag, 27. November, Kino im Deutschen Filmmuseum, Schaumainkai 41, Beginn 20:15 Uhr


    Nähere Informationen zu den Vorträgen entnehmen Sie bitte den untenstehenden Terminen.


    5. Hessischer Hochschulfilmtag

    Am 13. November 2014 fand der 5. Hessische Hochschulfilmtag (5. HHFT) in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und im Rahmen des 31. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (11. - 16. November 2014) statt.
    Es gab junge und mutige Filme aus vier hessischen Hochschulen zu entdecken!
    Der HHFT präsentierte neue Idee und andere Sichtweisen in Abschlussarbeiten und...

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    Am 13. November 2014 fand der 5. Hessische Hochschulfilmtag (5. HHFT) in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und im Rahmen des 31. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (11. - 16. November 2014) statt.

    Es gab junge und mutige Filme aus vier hessischen Hochschulen zu entdecken!

    Der HHFT präsentierte neue Idee und andere Sichtweisen in Abschlussarbeiten und Debütfilmen aus Offenbach, Wiesbaden, Darmstadt und Kassel. 

    Zusätzlich gab ein Pitching Einblicke in zukünftige Projekte. 

    Anwesend waren ein breit gefächertes geladenes Fachpublikum aus der Film-Branche – bestehend aus Redakteur/innen, Produzent/innen und Festivalleiter/innen, Förderern und Förderinnen, Mitgliedern diverser Bildungsinstitutionen und natürlich den Filmstudent/innen der anderen hessischen Hochschulen. 

    Eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen für Fachpublikum und Film-Studierende bot ein gemeinsames Mittagsbuffet sowie eine Abendveranstaltung, die für alle am HHFT teilnehmenden Film-Studierende und Fachbesucher/innen geöffnet war.

    Als Novum präsentierten sich dieses Jahr auch die geladenen Fachbesucher. So erfuhren die Filmemacher/innen, wer im Publikum saß und konnten die Fachbesucher/innen gezielt ansprechen.



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    Zukunftspreis Kommunikation 2014

    Am 10.11. fand von 10 - 20:00 Uhr im Museum für Kommunikation Frankfurt die „Future Convention – Next Level Communication“ statt - die Plattform für den Austausch von visionären Zukunftsideen zwischen jungen Talenten und der Wirtschaft und all jenen, die die Zukunft der Kommunikation mitgestalten wollen!

    Studierende aus verschiedenen Fachbereichen - aus technischen und künstlerischen...

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    Am 10.11. fand von 10 - 20:00 Uhr im Museum für Kommunikation Frankfurt die „Future Convention – Next Level Communication“ statt - die Plattform für den Austausch von visionären Zukunftsideen zwischen jungen Talenten und der Wirtschaft und all jenen, die die Zukunft der Kommunikation mitgestalten wollen!

    Studierende aus verschiedenen Fachbereichen - aus technischen und künstlerischen Studiengängen - bundesdeutscher Hochschulen präsentierten Projekte und Ideen, die die Zukunft der Kommunikation visionär neu definieren. Die Besucher lernten Visionen und Modelle kennen für zukünftige Kommunikationsformen.

    Die hFMA beteiligte sich mit einem Workshop und einem Forum, in dem Studierende und AbsolventInnen über ihre Vorstellungen vom Arbeiten und Kommunizieren in und mit Unternehmen sprechen.

    Das war das Programm (Auszug):

    10.45-11.30 Uhr 
    Pfiffig Präsentieren - ein Schnellkurs für Ihren individuellen Erfolg.
     
    Workshop mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer


    11.30-12.30 Uhr DVPT-Forum I
    Der Mitarbeiter der Zukunft - Erwartungen der Unternehmen

    •  Fähigkeiten im Wandel – Welche Talente bereichern die Unternehmen der Zukunft?
    •  Arbeitsplätze der Zukunft virtuell, mobil und überall verfügbar.
    •  Arbeitszeit zwischen Familie, Beruf und Freizeit – Modelle für die Zukunft

    13.00-14.00 Uhr hFMA-Forum II
    Arbeitgeber der Zukunft - Erwartungen der jungen Generation

    • Always On? Die “Next Generation Communication“
    • Wie wird in Unternehmen zukünftig gearbeitet?
    • Wie sehen Arbeitsplätze und Arbeitszeiten aus?
    • Welche Werte sind der jungen Generation dabei wichtig?

    Moderation der Foren: Dieter Brockmeyer (Medien Fach Dienste)


    Das vollständige Programm finden Sie hier.


    Die Revolution findet trotzdem statt. Das Kino von Pier Paolo Pasolini

    Auf der Seite http://pier-paolo-pasolini.de/ sind alle Vorträge zu dieser Lecture- und Filmreihe digital abzurufen.

    In nur vierzehn Jahren, zwischen 1961 und 1975, dem Jahr seines gewaltsamen Todes im Alter von 53 Jahren, schuf der Dichter, Zeichner, Romancier und Regisseur Pier Paolo Pasolini zweiundzwanzig Filme, die fast ausnahmslos zu den Schlüsselwerken des Weltkinos zählen. 


    Höchstens...

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    Auf der Seite http://pier-paolo-pasolini.de/ sind alle Vorträge zu dieser Lecture- und Filmreihe digital abzurufen.

    In nur vierzehn Jahren, zwischen 1961 und 1975, dem Jahr seines gewaltsamen Todes im Alter von 53 Jahren, schuf der Dichter, Zeichner, Romancier und Regisseur Pier Paolo Pasolini zweiundzwanzig Filme, die fast ausnahmslos zu den Schlüsselwerken des Weltkinos zählen. 


    Höchstens noch Fassbinder hat in der Filmgeschichte eine vergleichbare künstlerische Eruption produziert, und mehr noch als bei diesem ist jeder Film Pasolinis eine Herausforderung der gesellschaftlichen Ordnung und meist auch Anlass für einen Skandal.


    Mit Godard verknüpfte ihn die vielfältige Beziehung zur Malerei. Seine Leidenschaft für das Kino wurde durch Roberto Longhis kunsthistorische Lichtbildvorträge entfacht. Von seinem Erstling ACCATONE, einem schonungslosen Lebensbericht über die Armen der Vorstädte Roms, über seine Version der Passionsgeschichte, IL VANGELO SECONDO MATTEO, bis hin zu seinem letzten Film SALÒ, der de Sades „Die hundertzwanzig Tage von Sodom“ auf die letzten Stunden des faschistische Regimes in Italien adaptiert, werfen Pasolinis Filme auf immer wieder neue Weise die Frage nach dem Zusammenhang von Sexualität, Spiritualität und Macht auf. Sie machen das Kino zum Ort einer Entgrenzung der Sinne und einer luziden Erkundung der Abgründe und Alternativen der herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse. 


    Die revolutionäre Energie, mit der Pasolini sein Unbehagen an der italienischen und europäischen Nachkriegskultur formulierte, hat von ihrer Ansteckungskraft bis heute nichts verloren.


    In dieser Reihe gingen namhafte internationale Experten dieser Ansteckungskraft auf den Grund, indem sie sich in einem Vortrag mit Diskussion mit einem (oder mehreren) von ihnen ausgewählten Filmen Pasolinis auseinandersetzten.

    Die Reihe wurde von der Goethe-Universität (Vinzenz Hediger und der HfG Offenbach (Marc Ries) im Rahmen der hFMA ausgerichtet.

    Termine

    Fulldome / SpatialSoundWave Workshop 2014-15

    Aufdem 9.FullDome-Festival in Jena (27.-30.5.2014) konnten drei hessische Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbachund der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:
    »Fulldome«heißt eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabeiverlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand understreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360°-Kuppelermöglicht...

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    Auf dem 9.FullDome-Festival in Jena (27.-30.5.2014) konnten drei hessische Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:

    • Der Film »My little Brother Jimmy« von Thomas Bannier, HfG Offenbach, erhielt gleich zwei Preise: den Janus Award "Best Fulldome Short Film" und den Spacial Sound Arward.
    • Der Janus Award "Best Student Performance" ging an den Film » Das Ende eines langen Tages« von Christian Öhl, HfG Offenbach und Philipp Boss, Hochschule Darmstadt/ Campus Dieburg, der den Film mit einem Spatial Sound Wave soundtrack versah.
    • Den Janus Student Audience Award erhielt der Film »Ein abnormales Liebesleben« von Deike Schwarz, HfG Offenbach und Perschya Chehrazi und Jonas Eichhorn von der Hochschule Darmstadt/ Campus Dieburg, die den Film mit einem Spatial Sound Wave soundtrack versehen haben.

    Der volle Pressetext steht unten zum Download bereit


    »Fulldome« heißt eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabei verlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand und erstreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360°-Kuppel ermöglicht den Betrachtenden das Eintauchen – die Immersion – in die Bildwelten. Wir blicken nicht auf Bilder, sondern befinden uns in ihrer Mitte, so wie im realen Leben auch. Das neue Medium, bisher eher aus dem Kontext von Wissenschaftserlebnisfilmen für Planetarien bekannt, wird gegenwärtig weltweit von Film- und VideokünstlerInnen erforscht.

    Unter der Leitung von Prof. Rotraut Pape / HfG, fand in Zusammenarbeit mit Prof. Sabine Breitsameter / h_da während des Wintersemesters ein mehrteiliger hFMA-Workshop statt. Ziel war die Realisation kurzer, maximal 5minütiger künstlerisch avancierter 360° Fulldomefilme mit 3D-Sound oder Spatial Sound-Hörstücke mit Film. Ausgewählte Arbeiten wurden zum 9. FulldomeFestival in Jena im Mai 2015 präsentiert. 


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    Veranstaltungsreihe: FILMMUSIK – Geschichte, Werkstatt, Analyse


    Seminar/Workshop mit Nina Goslar (ZDF/ARTE) und Gästen im WS 2014/15
    Die Veranstaltung stand zur kostenfreien Teilnahme allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen.
    Diese Einführung in die Geschichte der Filmmusik stellte Klassiker des Stummfilmkinos aus einer musik-praktischen Perspektive vor und setzte sie in Beziehung zu neueren Filmmusiken:
    Anhand von exemplarischen Werken des...

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    Seminar/Workshop mit Nina Goslar (ZDF/ARTE) und Gästen im WS 2014/15

    Die Veranstaltung stand zur kostenfreien Teilnahme allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen.

    Diese Einführung in die Geschichte der Filmmusik stellte Klassiker des Stummfilmkinos aus einer musik-praktischen Perspektive vor und setzte sie in Beziehung zu neueren Filmmusiken:
    Anhand von exemplarischen Werken des Stummfilmkinos stellten Musiker, die in den letzten Jahren hochkarätige Stummfilmmusik-Rekonstruktionen vorgelegt haben, ihre Arbeit in drei Blockveranstaltungen vor. Die Präsentation mit zahlreichen Musik- und Filmbeispielen wurde von der auftraggebenden Redakteurin von ZDF/ARTE moderiert und sah eine Vorführung der Filme, die im Mittelpunkt des jeweiligen Seminars stehen, an verschiedenen Orten vor. Die öffentlichen Vorführungen, jeweils Freitag Abends, wurden durch Einführungen vorbereitet und begleitet, am darauffolgenden Samstag wurden in einem internen Workshop mit den Musikern/Komponisten und der Seminarleitung Fragestellungen zur künstlerischen Praxis und Analyse von Film und Musik vertieft.

    Die Veranstaltung wollte ein Verständnis für die künstlerische Bedeutung von Filmmusik und ihre Wirkungsweise quer durch die Film/Musikgeschichte schaffen. Sie hatte deshalb zwei Schwerpunkte: erstens das Werkstattgespräch mit den Musikern, die detailliert über ihre Arbeit an der Musik-Rekonstruktion berichten und die am Klavier oder Keyboard grundlegende Fragestellungen erläutern, die gleichermaßen die Rekonstruktion wie Komposition dieser Werke betreffen. Zweitens die Analyse des Zusammenspiels von Film und Musik im Vergleich mit anderen Filmmusiken der jüngeren Filmgeschichte, die thematisch oder genremäßig mit den historischen Filmen bzw. Filmmusiken verwandt sind und eine ganze Palette künstlerisch hochinteressanter Lösungen bieten.


    Eine Veranstaltungsreihe der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt und des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie.



    B3 Autumn School 2014

    Von Montag, 29. September 2014 bis Samstag, 4. Oktober 2014, fand an verschiedenen Orten in Frankfurt die erste Autumn School der B3 Biennale des Bewegten Bildes statt. 
    In diesem Rahmen gab es zahlreiche spannende Workshops, in denen neueste inhaltliche und technologische Medienentwicklungen an Studierende vermittelt wurden. Dies von hoch-renommierten, zum Teil internationalen...

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    Von Montag, 29. September 2014 bis Samstag, 4. Oktober 2014, fand an verschiedenen Orten in Frankfurt die erste Autumn School der B3 Biennale des Bewegten Bildes statt. 

    In diesem Rahmen gab es zahlreiche spannende Workshops, in denen neueste inhaltliche und technologische Medienentwicklungen an Studierende vermittelt wurden. Dies von hoch-renommierten, zum Teil internationalen Profis, die in ihren jeweiligen Bereichen ganz vorne stehen. Neben der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten, war die Autumn School auch ein vielversprechender Raum für das Knüpfen von professionellen Kontakten und fürs Networking. Das Programm richtete sich an alle Interessierte, an Studierende und Young Professionals.

    Sie besetzten die Rollen, recherchierten die Drehorte und agierten schließlich selbst als SchauspielerInnen und Kamerafrauen.
    Der Film entstand innerhalb von 8 Tagen im Rahmen der „Biennale des bewegten Bildes 2014“, die das Projekt finanziell unterstützte. Die Hessische Film- und Medienakademie (hFMA) unterstützte das Projekt ebenfalls

    Als Workshops aus dem hFMA-Netz wurden angeboten:

    • Alternate Reality Games (Prof. Bernhard Kayser, University of Applied Sciences Frankfurt, Dirk Springenberg)
    • Interaktiver Spielfilm (Prof. Bernhard Kayser, University of Applied Sciences Frankfurt)
      Der in diesem Rahmen entstandene interaktive spielfilm "Pilot twist" ist ab sofort online zu sehen. Zum Video geht es hier.
      „Plot Twist“ wurde von 17 Schülerinnen des Kunst-Leistungskurses der Bettinaschule Frankfurt, Jahrgangsstufe 12, entwickelt und realisiert. Dabei wurden sie von Medienpädagogen des Gallus Zentrums Frankfurt und der Frankfurt University of Applied Sciences, Fb 4, Schwerpunkt Kultur und Medien  unterstützt. Die Schülerinnen arbeiteten die Charaktere aus, entwickelten die Spielhandlung sowie Drehbuch und Storyboard.
    • Writers Room (Christine Lang, HFF Konrad Wolf Potsdam-Babelsberg und Prof. Rotraut Pape, HfG Offenbach)
    • Transmedia Short (Prof. Claudia Söller-Eckert, Prof. Tilmann Kohlhaase, Prof. Dr. Frank Gabler, alle Hochschule Darmstadt)
    • Spatial Sound 3D (Prof. Sabine Breitsameter, Hochschule Darmstadt)
    • Immersive Filmmaking (Rotraut Pape, HfG Offenbach)

    Weitere Highlights waren:

    • Videoart
      Die Pioniere der Videokunst Steina und Woody Vasulka (IS/CZ) halten als besonderes Highlight eine öffentliche Vorlesung. Eine Master Class am 1. Oktober gibt von 14.00 - 16.00 Uhr noch tiefere Einblicke in das Schaffen dieser Ausnahmekünstler.
      (Vorlesung: Dienstag, 30. September 2014, 19.00 Uhr im Architekturmuseum)
    • Installation
      Gleich zweifach ist die Medienkünstlerin Lucy Raven (USA) in Frankfurt vertreten. Im Portikus zeigt sie ihre aktuelle 3D-Video-Installation „Curtains“. In ihrer Lecture Performance während der B3 Autumn School untersucht sie die Geschichte und den Kontext von Arbeit in Hollywood, von den Animationsfabriken Fleischers und Disneys bis hin zu den gegenwärtigen Trends, die Arbeit an visuellen Effekten nach China und Indien auszulagern.
      (Montag, 29.09.2014, 19.30 Uhr im Portikus)
    • Agenturgeschäft
      Rob Kraitt, Agent bei der renommierten Künstleragentur Casarotto Ramsay & Associates in London, gibt in einer erweiterten Masterclass Einblicke in das Agenturgeschäft. Studenten haben in der Master Class „Agenturgeschäft“ die Möglichkeit, ihre Projekte zu pitchen und zur Diskussion zu stellen.
      (Donnerstag, 2. Oktober 2014, 10:00 - 12:30)
    • Visual Novel
      Christoph Taubner und Martin Hezel  führen die Teilnehmer ihres Workshops von der Zeichnung zum animierten Bild. Die Teilnehmer erproben Grundlagen der illustrativen Gestaltung von Manga-Comics und setzen die so entstandenen Geschichten in interaktive Games um. Im Fokus stehen sowohl Zeichen- und Entwurfsprozess wie die technische Umsetzung.
      (30. September bis 3. Oktober, 10 bis 15 Uhr Museum für Kommunikation, Lichthof)

    Informationen zum kompletten Programmangebot gibt es hier.

    Die Veranstaltungen der B3-Autumn-School fanden in der Städelschule, sowie im Museum für Angewandte Kunst, dem Filmmuseum, dem Museum für Kommunikation, sowie der Villa Metzler statt.

    Studierende des hFMA-Netzwerks konnten mit Akkreditierung unentgeltlich an den Kursen teilnehmen. Für Studierende anderer Hochschulen kostete die Teilnahme 60 Euro, Professionals zahlten 120 Euro. Die erfolgreiche Teilnahme kann durch ein Zertifikat bescheinigt werden. 


    Kuratorische Leitung hFMA-Angebote: Prof. Sabine Breitsameter (h_da) Assistenz: Philipp Boß, Natascha Rehberg, Denise Röhrig

    Veranstalter der B3 Biennale des bewegten Bildes ist die Hochschule für Gestaltung Offenbach (HfG) in Kooperation mit der hFMA.

    Die Träger der B3 sind das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK), die Hessische Landesmedienanstalt LPR und die Stadt Frankfurt am Main. Gefördert wird die B3 Autumn School 2014 von der Dr. Marschner Stiftung, der Friederichs Stiftung und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain.

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    hFMA Netzreporter auf dem ADC 2014

    Die hFMA Netzreporter waren wieder unterwegs!
    Auf dem ADC Festival 2014 in Hamburg haben sie zahlreiche Interviews geführt und Dokumentationen erstellt, die jetzt online sind. 
    Impressionen vom ADC Festival gibt es hier.

    Viele spannende Keynotes des Festivals können hier nachgehört werden und die Interviews verschaffen nachträglich einen interessanten Einblick in die Festivalthemen....

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    Die hFMA Netzreporter waren wieder unterwegs!

    Auf dem ADC Festival 2014 in Hamburg haben sie zahlreiche Interviews geführt und Dokumentationen erstellt, die jetzt online sind. 

    Impressionen vom ADC Festival gibt es hier.

    Viele spannende Keynotes des Festivals können hier nachgehört werden und die Interviews verschaffen nachträglich einen interessanten Einblick in die Festivalthemen.

    Schauen Sie rein:

    Interview mit North Kingdom
    Interview mit Alexander Bard
    Interview mit Jörg Thadeusz
    Interview mit Tom Littlewood



    Critical Theory, Film and Media: Where Is Frankfurt Now?

    Was ist der Beitrag der kritischen Theorie zu unserem Verständnis der gegenwärtigen Medienkultur? Wie lassen sich die Instrumente, die Adorno, Horkheimer und ihre Weggefährten Benjamin und Kracauer entwickelt haben und die von Kluge, Negt und Habermas weiter verfeinert wurden, auf die Herausforderungen der digitalen Medienlandschaft anwenden?

    Diesen Fragen gingen 75 Wissenschaftlerinnen und...

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    Was ist der Beitrag der kritischen Theorie zu unserem Verständnis der gegenwärtigen Medienkultur? Wie lassen sich die Instrumente, die Adorno, Horkheimer und ihre Weggefährten Benjamin und Kracauer entwickelt haben und die von Kluge, Negt und Habermas weiter verfeinert wurden, auf die Herausforderungen der digitalen Medienlandschaft anwenden?

    Diesen Fragen gingen 75 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Europa, Asien, den USA, Südamerika und Australien vom 20. bis 23. August 2014 in Vorträgen und Podiumsdiskussionen auf dem Campus Westend nach.

    Das Programm der Tagung finden Sie hier im untenstehenden PDF zum Download.

    Die Tagung wurde unter breiter Beteiligung der Öffentlichkeit veranstaltet.


    Veranstaltungsorte waren:

    Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Campus Westend
    Grüneburgplatz 1

    • Casino
    • Hörsaalzentrum (HZ) Auditoriums 8–11
    • Filmmuseum Frankfurt, Schaumainkai 41
    • “Orange Peel”, Kaiserstraße 9, Frankfurt

    Die Tagung wurde organisiert vom Institut für Sozialforschung, dem Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und der Hochschule für Gestaltung Offenbach im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie.

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    M3 - MediaMeetsMusic 2014

    Unter der Leitung von Prof. Bernhard Kayser (Frankfurt University of Applied Sciences) und Beteiligung von Prof. Ralph Abelein, Gastprof. Fabian Sennholz und Antje Köhn (alle Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt) wurde das Projekt ‚M3 - MediaMeetsMusic" in 2014 bereits das dritte Jahr in Folge sehr erfolgreich durchgeführt. 
    Teilnehmer des Projektes waren 27...

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    Unter der Leitung von Prof. Bernhard Kayser (Frankfurt University of Applied Sciences) und Beteiligung von Prof. Ralph Abelein, Gastprof. Fabian Sennholz und Antje Köhn (alle Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt) wurde das Projekt ‚M3 - MediaMeetsMusic" in 2014 bereits das dritte Jahr in Folge sehr erfolgreich durchgeführt. 

    Teilnehmer des Projektes waren 27 SchülerInnen einer 9. Klasse der Falkschule sowie 7 Studierende der "Sozialen Arbeit" (Frankfurt University of Applied Sciences) und des Fachs "Lehramt mit dem Fach Musik" (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt). Gemeinsam mit den Schülern entwickelten und realisierten die Studierenden ein Musik- und Videoprojekt .

    Die Studierenden wurden drei Tagen vorbereitet, schrieben das Gerüst für einen Song und lernten die Schülerinnen und Schüler bei einem Besuch in der Klasse kennen. Während der Projektwoche fanden dann drei Workshops statt, in dem sie Schüler durch die Studierenden an den Umgang mit Video, Band und Trommeln/Gesang herangeführt wurden. Unter der Anleitung der Studierenden produzierten die Schülerinnen und Schüler einen Film, übten auf den verschiedenen Instrumenten und schrieben den Text für den Song.  Am Ende der Woche wurde der Song zwei Schulklassen und interessierten Eltern und LehrerInnen präsentiert.