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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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    DCP-Workshop des Film- und Kinobüros Hessen

    Filme für den Kinoeinsatz bereitstellen. Ein 1-Tages-Workshop rund um DCP.

    Der Workshoprichtete sich an Film- und Kinoschaffende sowie Festivalbetreiber/innen, die sich mitdem Thema DCP („Digital Cinema Package“) vertraut machen wollten. Es gab dieGelegenheit, die technischen Spezifika des DCP kennenzulernenund  sich mit dem komplettenWorkflow vom digitalen Film bis zum digitalen...

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    Filme für den Kinoeinsatz bereitstellen. Ein 1-Tages-Workshop rund um DCP.

    Der Workshop richtete sich an Film- und Kinoschaffende sowie Festivalbetreiber/innen, die sich mit dem Thema DCP („Digital Cinema Package“) vertraut machen wollten. Es gab die Gelegenheit, die technischen Spezifika des DCP kennenzulernen und  sich mit dem kompletten Workflow vom digitalen Film bis zum digitalen DCP-Master auseinanderzusetzen.

    Am Vormittag standen die für die Filmproduktion relevanten Aspekte im Vordergrund, am Nachmittag die Erstellung einer DCP.

    Folgende Aspekte wurden behandelt:

    • Spezifika einer DCP
    • Vor- und Nachteile einer DCP
    • Bild- und Tonformat
    • Schlüsselerstellung und Kopierschutz
    • Aufnahme und Postproduktion: Was ist zu beachten?
    • Veränderungen und Probleme in der Kinobranche durch Einsatz digitaler Kopien
    • Erstellung einer DCP am konkreten Beispiel

    Mittlerweile ist die Umstellung von analoger zu digitaler Projektion in den deutschen Kinos fast abgeschlossen. Diese technische Erneuerung, in deren Folge die Filme in Form von DCPs angeliefert werden, ist und bleibt mit ihren vielfältigen Auswirkungen auf den täglichen Betrieb eine große Herausforderung für die Kinobetreiber/innen. Gleichzeitig bietet die neue Projektionstechnik die Chance zur Vorführung von Filmen, die es aus Kostengründen sonst nicht auf eine Kinoleinwand geschafft hätten. Diese Möglichkeit, das filmische Angebot zu erweitern, gilt natürlich auch für die Filmfestivals, die sich aber  auch mit der Umwandlung der auf  unterschiedlichsten Formaten gelieferten Daten beschäftigen müssen. 

    Die Filmemacher/innen profitieren von dem erleichterten Zugang in die Kino- und Festivalsäle, wie sich besonders im Bereich der Kurzfilme zeigt, die nun vermehrt als Vorfilme eingesetzt werden können. Aber auch die Filmemacher/innen sollten sich mit den technischen Implikationen der DCPs und den daraus folgenden Anforderungen an die Produktion ihrer Filme auseinandersetzen.

    Vor diesem Hintergrund und vom großen bisherigen Interesse der hessischen Film- und Kinoszene veranlasst, bot das Film- und Kinobüro Hessen in Kooperation mit der hFMA diesen Workshop erneut an.


    Wann: Freitag, 20.03.15, 10-17 Uhr

    Wo: Der Workshop fand wieder im Kinosaal von Orfeo’s Erben in Frankfurt statt (Hamburger Allee 45, 60486 Frankfurt am Main). Der Saal bietet die idealen Voraussetzungen sowohl für die Veranschaulichung von produktionsrelevanten Aspekten als auch für kinogerechte Projektionen. 

    Veranstalter: Film- und Kinobüro Hessen, Frankfurt, Tel: 069-133 796 18

    Technikpartner waren wieder die beiden Frankfurter Firmen Magna Mana Production und FunDeMental Studios, die kompetent durch den Workshop führten.

    2. Kritikerworkshop auf dem LICHTER FILMFEST 2015


    Die Ergebnisse des Kritikerblogs 2015 sind unter kritikerblog.com online!

    InKooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- undMedienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt und der Philipps-Uni Marburg botendie hFMA und das LICHTER Filmfest (17. - 22.März 2015) Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wieder die Möglichkeit, währenddes LICHTER Filmfestes an einem einwöchigen...

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    Die Ergebnisse des Kritikerblogs 2015 sind unter kritikerblog.com online!

    In Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt und der Philipps-Uni Marburg boten die hFMA und das LICHTER Filmfest (17. - 22. März 2015) Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wieder die Möglichkeit, während des LICHTER Filmfestes an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen und unter der Anleitung des prominenten Filmkritikers Bert Rebhandl Einblicke in die journalistische Praxis und die Gelegenheit für eigene filmkritische Arbeiten zu erhalten.


    Der Workshop begann Dienstag, 17.03.2015 um 10 Uhr mit einer Einführung in die Filmkritik und lief bis einschl. Freitag, 20.03.2015, jeweils von 10-13 Uhr & 14-17 Uhr im LICHTER Festivalzentrum, Cantate Saal, Großer Hirschgraben 21, Frankfurt

    Als ReferentInnen konnten erneut Bert Rebhandl und Eva-Maria Magel gewonnen werden. Bert Rebhandl ist Mitherausgeber der Filmzeitschrift Cargo, Filmkritiker für die FrankfurterAllgemeine Zeitung und den Berliner tip sowie Lehrbeauftragter an der FU Berlin. Magel arbeitet als Rhein-Main-Kulturredakteurin bei der Frankfurter Allgemeine Zeitung.


    Ziel des Workshops

    ... war es, sich intensiv mit dem Schreiben und Sprechen über Film zu beschäftigen, professionelle Kritiken zu erstellen und unter dem Zeitdruck tagesaktueller Festivalberichterstattung zu produzieren. Der Workshop ermöglichte, den Alltag eines Rezensierenden zu erleben und über die Rolle der Filmkritik zu diskutieren, denn: "Ohne die Kritik wird die Kunst schwerlich zur Kultur." (Georg Seeßlen)

    Während des Festivals verfassten die 17 TeilnehmerInnen aus der Goethe-Uni, der HfG Offenbach und der Philipps-Uni Marburg selbständig Rezensionen und diskutierten die Texte. Die Rezensionen wurden im Anschluss auf dem Kritiker-Blog veröffentlicht. Ein ausgewählter Artikel wurde in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht.

    Selbstverständlich erhielten die TeilnehmerInnen des Workshops Festivalpässe und somit freien Eintritt zu allen Veranstaltungen des LICHTER Filmfestes.

    Marburger Kamerapreis & Bild-Kunst Kameragespräche 2015


    Die Kameragesprächefanden 2015 zum 17. Male statt: am Freitag, 6. und Samstag, 7. März. Sie warenin diesem Jahr dem Kameramann Edward Lachmangewidmet, der am Samstag, den 7. März um 20.00 Uhr in der Alten Aula derPhilipps-Universität Marburg mit dem MarburgerKamerapreis ausgezeichnet wurde. Vom 6. bis 7. März fanden wie jedes Jahrdie Bild-Kunst Kameragespräche rund um die Preisvergabe in...

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    Die Kameragespräche fanden 2015 zum 17. Male statt: am Freitag, 6. und Samstag, 7. März. Sie waren in diesem Jahr dem Kameramann Edward Lachman gewidmet, der am Samstag, den 7. März um 20.00 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg mit dem Marburger Kamerapreis ausgezeichnet wurde. Vom 6. bis 7. März fanden wie jedes Jahr die Bild-Kunst Kameragespräche rund um die Preisvergabe in den Filmkunsttheatern Marburg statt.

    Das komplette Programm finden Sie untenstehend zum Download.

    Das Festivalticket (Zutritt zu allen Filmen, Gesprächen und Vorträgen, die im Rahmen der Kameragespräche angeboten werden) kostete 11 € gegen Vorlage des Studentenausweises.

    Für Studierende des hFMA-Netzwerks stellte die hessische Film- und Medienakademie für den Aufenthalt rund um die Bild-Kunst Kameragespräche vom 6. bis 8. März 2015 kostenfrei Übernachtungsplätze in der Deutschen Jugendherberge in Marburg zur Verfügung. Vergeben wurden die Plätze nach dem „First-Come-First-Serve“-Prinzip.

    Für Studierende des hFMA-Netzwerks gab es wieder das Exklusivgespräch mit dem diesjährigen Preisträger Edward Lachman, am Freitag, 06.03.14 von 11:00 - 13:00 Uhr. Lachmann war Kameramann u.a. von "Susan... verzweifelt gesucht", "The Virgin Suicides", „Erin Brockovich“, „Dem Himmel so fern“, „Paradies-Trilogie“, „I’m Not There“.

    Mehr über Eward Lachmann finden Sie hier.

    Global Game Jam 2015

    Vom 23. bis 25. Januar 2015 lud der Studiengang Animation and Game der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum dritten Mal zum Global Game Jam ein. Alle Interessierten waren herzlich eingeladen am Jam “non stop” teilzunehmen! Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.
    Es waren...

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    Vom 23. bis 25. Januar 2015 lud der Studiengang Animation and Game der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum dritten Mal zum Global Game Jam ein. Alle Interessierten waren herzlich eingeladen am Jam “non stop” teilzunehmen! Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.

    Es waren etwa 40 Teilnehmer vor Ort. Die entstandenen Spiele sind auf der Seite globalgamejam.org unter der Location Mediencampus Darmstadt-Dieburg zu finden und zu spielen.

    Link zu einem ersten Artikel (weitere spannende Presseartikel werden erwartet):
    http://www.echo-online.de/region/darmstadt-dieburg/dieburg/Ein-Wochenende-mit-Strichmaennchen;art1283,5840773


    SO WAR DER ABLAUF:

    • Der Global Game Jam begann am Freitag 23. Januar um 15:00 – 16:30 Uhr am Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt, zum Aufwärmen mit einer Keynote zu einem aktuellen Thema aus dem Bereich der Computer Games.
 Anschließend kurzer Vortrag und Kennenlern-Runde bis um 17:00 Uhr das Thema bekannt gegeben wurde. (F17/124)
 

    • Dann 48 h Game Jam.
    • Upload der Games dann nach 48 h am Sonntag 25.01. um 17:00 Uhr.
    • Präsentationsevent aller erstellten Spiele am Montag, 26.01.15 beim Media Monday im Hörsaal unter der Aula.
    • Die Ergebnisse wurden in einem Media Monday Special am 26. Januar 2015 ab 17:45 Uhr präsentiert. Jedes Team konnte in etwa 15 Minuten spannende und innovative Spielideen, Konzepte und erste spielbare digitale Games aus allen Bereichen, Plattformen und Genres vorstellen.

    Der Global Game Jam wurde 2008 von der International Game Developers Association (IGDA) ins Leben gerufen und verfolgt keine kommerziellen Ziele. 2013 mobilisierte der Global Game Jam bereits 16.000 Spielebegeisterte in 63 Ländern, die 3248 Games realisierten.

    Die Veranstaltung bringen Anfänger, Studierende, Fortgeschrittene, Alumni aller Richtungen, Programmierer und Gestalter, Erfinder und Artists zusammen, um gemeinsam ein Spiel zu entwickeln. Aus dem gegenseitigen Kennenlernen hat sich in den letzten Jahren fast eine Recruiting Börse entwickelt.

    hFMA-NETZREPORTER auf der BERLINALE 2015

    Alle Beiträge der hFMA-Netzreporter von der BERLINALE 2015 gibt es im Netzreporter-Blog.
    Diehessische Film und Medienakademie (hFMA) fördert Film- und Medienstudierende,im hFMA-Netzreporter-Team praxisnah künstlerisch bis dokumentarischeingenständige Film- und Blogbeiträge zu entwickeln, zu produzieren und zuveröffentlichen. 
    Beiträge der hFMA-Netzreporter von der Berlinale 2015:
    Und das...

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    Alle Beiträge der hFMA-Netzreporter von der BERLINALE 2015 gibt es im Netzreporter-Blog.

    Die hessische Film und Medienakademie (hFMA) fördert Film- und Medienstudierende, im hFMA-Netzreporter-Team praxisnah künstlerisch bis dokumentarisch eingenständige Film- und Blogbeiträge zu entwickeln, zu produzieren und zu veröffentlichen. 

    Beiträge der hFMA-Netzreporter von der Berlinale 2015:

    Und das war das Team der Netzreporter und Netzreporterinnen auf der Berlinale 2015:


    Projektleitung: Prof. Rüdiger Pichler (hFMA Präsidium / Hochschule RheinMain Wiesbaden). Kontakt: pichler@hfmakademie.de

    Hessen Talents go Berlinale 2015

    Im siebenten Jahr des hochschulübergreifenden Nachwuchs-Programms HESSEN TALENTS nahmen 24 FilmemacherInnen aus 4 hessischen Hochschulen mit 15 hessische Hochschulfilmen wieder aktiv an der Berlinale 2015 teil.
    Für die siebte Ausgabe des hochschulübergreifenden Filmprogramms HESSEN TALENTS hatten die Hochschule Darmstadt, die Hochschule für Gestaltung Offenbach, die Hochschule RheinMain in...

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    Im siebenten Jahr des hochschulübergreifenden Nachwuchs-Programms HESSEN TALENTS nahmen 24 FilmemacherInnen aus 4 hessischen Hochschulen mit 15 hessische Hochschulfilmen wieder aktiv an der Berlinale 2015 teil.

    Für die siebte Ausgabe des hochschulübergreifenden Filmprogramms HESSEN TALENTS hatten die Hochschule Darmstadt, die Hochschule für Gestaltung Offenbach, die Hochschule RheinMain in Wiesbaden und die Kunsthochschule Kassel wieder eine attraktive Auswahl aktueller Abschlußfilme und Semesterproduktionen zusammengestellt. 

    Den HESSEN TALENTS Trailer 2015 gibt`s hier zum anschauen, teilen und einbinden: http://bit.ly/1zDwSSb


    FILMVORFÜHRUNG HESSEN TALENTS 2015 IM EUROPÄISCHEN FILMMARKT DER 65. BERLINALE

    Mittwoch, 11.02.2015 von 11 bis 13 Uhr im Cinemaxx 12, Voxstraße 2, 10785 Berlin.

    Die 15 Filme wurden in Anwesenheit der Filmschaffenden auf dem Berlinale-Filmmarkt am 11.02. in drei Blöcken gezeigt (siehe Broschüre zum Download):

    • Kurzspielfilm und Dokumentarfilm von 11:00 - 12:20 Uhr,
    • Animationen von 12:20 -13:00 Uhr.

    Zutritt gab es nur für Fachbesucher mit Market Badge oder nach Voranmeldung bei info@hfmakademie.de.


    Die Filme der HESSEN TALENTS 2015 im Einzelnen:
    aus der Hochschule für Gestaltung Offenbach

    •  Richard & Gilbert von David Sarno.

      aus der Hochschule Darmstadt:
    • Jóse Del Caribe von Thomas Eberhard, 
    • Usobuki von Patrick Zeller,
    • Die Regenbogenmaschine von Samuel Maasho, Riccardo Jurcovic,
    • Insight von Lukas Gotkowski, Oliver Mertins, Hieu Nguyen, Alexander Radacki,
    • Sentenced von Nicolai Becking , Gerrit Behnken, Marco Tonnemacher.

      aus der Hochschule RheinMain, Wiesbaden
    • Lösung von Lilly-Jasmin Plener, Sandra Dernbach,
    • Reflection von Jannis Winckler, Maximilian Wagner,
    • Sorrow von Mikhail Svyatskiy.

      aus der Kunsthochschule Kassel:
    • Morpheus von Frauke Lodders
    • Vier danach von Julia Geiß,
    • Handbook von Tobias Sauer,
    • An Adventurous Afternoon von Ines Christine Geisser, Kirsten Carina Geisser,
    • Gezeitentümpel von Pablo Zinser,
    • Die Frikadelle von Zimbo von Daniel von Bothmer.

    Organisiert von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) gibt das HESSEN TALENTS- Programm seit 2009 einen Einblick in die Vielfalt des hessischen Hochschulfilmschaffens. Die gleichzeitig erschienene, kostenfreie HESSEN TALENTS- DVD und -Broschüre ermöglicht internationalen Festivalmachern, Redakteuren und Produzenten den Kontakt zu Filmen und den Filmschaffenden. Einfach anfordern bei info@hfmakademie.de.


    Einen Tag zuvor, am Dienstag, 10.02.2015, nahmen die Filmschaffenden aus dem Netzwerk der hFMA am bundesweiten ‚Empfang der Filmhochschulen’ teil. Dort stellten sie sechs hessische Projekte vor - und gewannen den Preis für 'den besten Pitch'.


    Die hessischen Aktivitäten auf der Berlinale wurden wieder von den hFMA-Netzreportern begleitet, dem von der hFMA unterstützten studentischen Reportage-Team unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler.

    Vortragsreihe: American, European and Asian Cinema, From Classical to Modern

    Vortragsreihe von Joe McElhaney, Professor für Filmwissenschaftam Hunter College, City University of New York, im Rahmen derDAAD-Gastprofessur von Adrian Martin
    Im Rahmen derDAAD-Gastprofessur von Adrian Martin hat der amerikanische FilmwissenschaftlerJoe McElhaney vom Hunter College der City University in New York als Gast desInstituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft vom 25. bis zum...

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    Vortragsreihe von Joe McElhaney, Professor für Filmwissenschaft am Hunter College, City University of New York, im Rahmen der DAAD-Gastprofessur von Adrian Martin

    Im Rahmen der DAAD-Gastprofessur von Adrian Martin hat der amerikanische Filmwissenschaftler Joe McElhaney vom Hunter College der City University in New York als Gast des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft vom 25. bis zum 27. November drei Gastvorträge in Frankfurt gehalten.

    Die Veranstaltung standen zur kostenfreien Teilnahme allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen.

    Professor Joe McElhaney ist ein international angesehener Filmwissenschaftler, der mit seinen Arbeiten eine Brücke schlägt zwischen kulturtheoretischen Fragestellungen und der stilistischen und thematischen Analyse des Films. Joe McElhaney hat besonders intensiv mit dem klassischen Hollywood-Kino an der Schwelle zum modernen Autorenfilm befasst (etwa in seinem Buch über Hitchcock, Minelli und Fritz Lang von 2006, The Death of Classical Cinema) und zahlreiche Aufsätze zum europäischen Autorenfilm verfasst, wie z.B. zu Fassbinder. Zu seinen weiteren Spezialgebieten zählt die Filmkomödie (vor allem Ernst Lubitsch und Preston Sturges), der Dokumentarfilm (Albert Maysles, 2009), und die Theorie und Praxis der Filmschauspielerei; er arbeitet derzeit an einer Studie über die Geste im Kino, in der er sich unter anderem mit den Filmen von Mikio Naruse und Wong Kar-wai. Zu seinen jüngsten Publikationen zählen das neue Standardwerk A Companion to Fritz Lang (Wiley Blackwell, October 2014) und die wegweisende Aufsatzsammlung Vincente Minnelli: The Art of Entertainment (2008).

    Neben seinen wissenschaftlichen Publikationen hat Joe McElhaney immer wieder auch als wissenschaftlicher Kommentator für DVD-Editionen klassischer Filme gearbeitet, namentlich für die Criterion Collection (hier ein Link zu einem seiner Kommentare zu den Nachkriegsfilmen von Fritz Lang: http://youtu.be/9JAyk5o5Z0g).

    In seinen Frankfurter Vorträgen hat McElhaney seine Forschungsschwerpunkte in ihrer ganzen Breite abgedeckt.


    Vortrag 1: Dienstag, 25. November, IG Farben 7.312 (Filmraum), Beginn: 10 Uhr

    Vortrag 2: Donnerstag, 27. November, IG Farben 7.312 (Filmraum), Beginn: 10 Uhr

    Vortrag 3: Donnerstag, 27. November, Kino im Deutschen Filmmuseum, Schaumainkai 41, Beginn 20:15 Uhr


    Nähere Informationen zu den Vorträgen entnehmen Sie bitte den untenstehenden Terminen.


    5. Hessischer Hochschulfilmtag

    Am 13. November 2014 fand der 5. Hessische Hochschulfilmtag (5. HHFT) in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und im Rahmen des 31. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (11. - 16. November 2014) statt.
    Es gab junge und mutige Filme aus vier hessischen Hochschulen zu entdecken!
    Der HHFT präsentierte neue Idee und andere Sichtweisen in Abschlussarbeiten und...

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    Am 13. November 2014 fand der 5. Hessische Hochschulfilmtag (5. HHFT) in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und im Rahmen des 31. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (11. - 16. November 2014) statt.

    Es gab junge und mutige Filme aus vier hessischen Hochschulen zu entdecken!

    Der HHFT präsentierte neue Idee und andere Sichtweisen in Abschlussarbeiten und Debütfilmen aus Offenbach, Wiesbaden, Darmstadt und Kassel. 

    Zusätzlich gab ein Pitching Einblicke in zukünftige Projekte. 

    Anwesend waren ein breit gefächertes geladenes Fachpublikum aus der Film-Branche – bestehend aus Redakteur/innen, Produzent/innen und Festivalleiter/innen, Förderern und Förderinnen, Mitgliedern diverser Bildungsinstitutionen und natürlich den Filmstudent/innen der anderen hessischen Hochschulen. 

    Eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen für Fachpublikum und Film-Studierende bot ein gemeinsames Mittagsbuffet sowie eine Abendveranstaltung, die für alle am HHFT teilnehmenden Film-Studierende und Fachbesucher/innen geöffnet war.

    Als Novum präsentierten sich dieses Jahr auch die geladenen Fachbesucher. So erfuhren die Filmemacher/innen, wer im Publikum saß und konnten die Fachbesucher/innen gezielt ansprechen.



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    Zukunftspreis Kommunikation 2014

    Am 10.11. fand von 10 - 20:00 Uhr im Museum für Kommunikation Frankfurt die „Future Convention – Next Level Communication“ statt - die Plattform für den Austausch von visionären Zukunftsideen zwischen jungen Talenten und der Wirtschaft und all jenen, die die Zukunft der Kommunikation mitgestalten wollen!

    Studierende aus verschiedenen Fachbereichen - aus technischen und künstlerischen...

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    Am 10.11. fand von 10 - 20:00 Uhr im Museum für Kommunikation Frankfurt die „Future Convention – Next Level Communication“ statt - die Plattform für den Austausch von visionären Zukunftsideen zwischen jungen Talenten und der Wirtschaft und all jenen, die die Zukunft der Kommunikation mitgestalten wollen!

    Studierende aus verschiedenen Fachbereichen - aus technischen und künstlerischen Studiengängen - bundesdeutscher Hochschulen präsentierten Projekte und Ideen, die die Zukunft der Kommunikation visionär neu definieren. Die Besucher lernten Visionen und Modelle kennen für zukünftige Kommunikationsformen.

    Die hFMA beteiligte sich mit einem Workshop und einem Forum, in dem Studierende und AbsolventInnen über ihre Vorstellungen vom Arbeiten und Kommunizieren in und mit Unternehmen sprechen.

    Das war das Programm (Auszug):

    10.45-11.30 Uhr 
    Pfiffig Präsentieren - ein Schnellkurs für Ihren individuellen Erfolg.
     
    Workshop mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer


    11.30-12.30 Uhr DVPT-Forum I
    Der Mitarbeiter der Zukunft - Erwartungen der Unternehmen

    •  Fähigkeiten im Wandel – Welche Talente bereichern die Unternehmen der Zukunft?
    •  Arbeitsplätze der Zukunft virtuell, mobil und überall verfügbar.
    •  Arbeitszeit zwischen Familie, Beruf und Freizeit – Modelle für die Zukunft

    13.00-14.00 Uhr hFMA-Forum II
    Arbeitgeber der Zukunft - Erwartungen der jungen Generation

    • Always On? Die “Next Generation Communication“
    • Wie wird in Unternehmen zukünftig gearbeitet?
    • Wie sehen Arbeitsplätze und Arbeitszeiten aus?
    • Welche Werte sind der jungen Generation dabei wichtig?

    Moderation der Foren: Dieter Brockmeyer (Medien Fach Dienste)


    Das vollständige Programm finden Sie hier.


    Die Revolution findet trotzdem statt. Das Kino von Pier Paolo Pasolini

    Auf der Seite http://pier-paolo-pasolini.de/ sind alle Vorträge zu dieser Lecture- und Filmreihe digital abzurufen.

    In nur vierzehn Jahren, zwischen 1961 und 1975, dem Jahr seines gewaltsamen Todes im Alter von 53 Jahren, schuf der Dichter, Zeichner, Romancier und Regisseur Pier Paolo Pasolini zweiundzwanzig Filme, die fast ausnahmslos zu den Schlüsselwerken des Weltkinos zählen. 


    Höchstens...

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    Auf der Seite http://pier-paolo-pasolini.de/ sind alle Vorträge zu dieser Lecture- und Filmreihe digital abzurufen.

    In nur vierzehn Jahren, zwischen 1961 und 1975, dem Jahr seines gewaltsamen Todes im Alter von 53 Jahren, schuf der Dichter, Zeichner, Romancier und Regisseur Pier Paolo Pasolini zweiundzwanzig Filme, die fast ausnahmslos zu den Schlüsselwerken des Weltkinos zählen. 


    Höchstens noch Fassbinder hat in der Filmgeschichte eine vergleichbare künstlerische Eruption produziert, und mehr noch als bei diesem ist jeder Film Pasolinis eine Herausforderung der gesellschaftlichen Ordnung und meist auch Anlass für einen Skandal.


    Mit Godard verknüpfte ihn die vielfältige Beziehung zur Malerei. Seine Leidenschaft für das Kino wurde durch Roberto Longhis kunsthistorische Lichtbildvorträge entfacht. Von seinem Erstling ACCATONE, einem schonungslosen Lebensbericht über die Armen der Vorstädte Roms, über seine Version der Passionsgeschichte, IL VANGELO SECONDO MATTEO, bis hin zu seinem letzten Film SALÒ, der de Sades „Die hundertzwanzig Tage von Sodom“ auf die letzten Stunden des faschistische Regimes in Italien adaptiert, werfen Pasolinis Filme auf immer wieder neue Weise die Frage nach dem Zusammenhang von Sexualität, Spiritualität und Macht auf. Sie machen das Kino zum Ort einer Entgrenzung der Sinne und einer luziden Erkundung der Abgründe und Alternativen der herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse. 


    Die revolutionäre Energie, mit der Pasolini sein Unbehagen an der italienischen und europäischen Nachkriegskultur formulierte, hat von ihrer Ansteckungskraft bis heute nichts verloren.


    In dieser Reihe gingen namhafte internationale Experten dieser Ansteckungskraft auf den Grund, indem sie sich in einem Vortrag mit Diskussion mit einem (oder mehreren) von ihnen ausgewählten Filmen Pasolinis auseinandersetzten.

    Die Reihe wurde von der Goethe-Universität (Vinzenz Hediger und der HfG Offenbach (Marc Ries) im Rahmen der hFMA ausgerichtet.

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