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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

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Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

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Csongor Dobrotka (montags) - dobrotka@hfmakademie.de
Katharina Schmidt (dienstags und mittwochs) - schmidt@hfmakademie.de

Hanna Esswein (montags und freitags) - organisation@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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    Krakauer Lectures 2016

    Die Videomitschnitte der Sommer Lectures sind online: 
    Erika Balsom: The Promise and Threat of Reproducibility (Lecture in English)
    Tavia Nyong'o: Performing for and against the Camera: On Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015 (Lecture in English)

    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen,...

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    Die Videomitschnitte der Sommer Lectures sind online: 

    Erika Balsom: The Promise and Threat of Reproducibility (Lecture in English)

    Tavia Nyong'o: Performing for and against the Camera: On Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015 (Lecture in English)


    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert. 

    Die Reihe setzte sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland. 


    Die Termine waren: 

    03. Mai 2016: Erika Balsom (King’s College, London): Vom Versprechen und den Gefahren der Reproduzierbarkeit

    Die Ausbreitung digitaler Reproduktionsverfahren hat die Debatte um den ambivalenten Status der Kopie neu entfacht, die bis auf die Erfindung der Photographie im 19. Jahrhundert zurück geht. Das reproduzierbare Bild verspricht eine größere Verbreitung und leichteren Zugang, droht aber auch die Einzigartigkeit des Bildes sowie Eigentumsansprüche seiner Rechteinhaber zu unterminieren. 

    28.06.2016: Tavia Nyong'o (New York University): Darstellen für und gegen die Kamera: Zu Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015

    Dieser Vortrag behandelt Jason and Shirley von Stephen Winters, eine filmische Fabel über die Dreharbeiten zu Shirley Clarkes Portrait of Jason (1967). Für seine absichtsvoll unzuverlässige Erzählung über historisch verbürgte Ereignisse ist der Film gleichermaßen gelobt und kritisiert worden. Während die historische Rekonstruktion eine zulässige Weise der Wiedergewinnung der Vergangenheit darstellt, wird dieser Vortrag die These vertreten, dass die Fabulation eine ebenso zulässige Variante darstellt, zumal aus der Sicht derer, die dem Machtgefüge der dokumentarischen Aufzeichnung und Wiedergabe ausgesetzt sind. 

    Musik für Stummfilme 2016

    Das langjährige Format "Musik für Stummfilme" war auch 2016 wieder ein voller Erfolg: Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes wurden neu vertont - von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).

    Die TeilnehmerInnen 2016 waren:
    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 12. und 13. November 2016 um 19:30 Uhr in...

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    Das langjährige Format "Musik für Stummfilme" war auch 2016 wieder ein voller Erfolg: Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes wurden neu vertont - von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).


    Sie sind herzlich eingeladen, in unserer Bildergalerie zu stöbern. Die Fotos machte Björn Hadem.

    Die TeilnehmerInnen 2016 waren:

    • Levent Altuntas mit einer Komposition zu dem Film "Crossing Zombies" von Karoline Breitkreutz, Etienne Hege, Dominic Kühne und Julia Merkschien (Hochschule Darmstadt)
    • Malte Bechtold mit einer Improvisation zu dem Film "Das Fragmentarische Portrait" von Harry Besel (Kunsthochschule Kassel)
    • Leon Hotz mit einer Komposition zu dem Film "Les Collines d'Anacapri" von Isabel Paehr und Jasper Meiners (Kunsthochschule Kassel)
    • Antonia Kessler mit einer Komposition zu dem Film "Thomas Reymann" von Pascal Krummenauer (Kunsthochschule Kassel)
    • Miki Manabe mit einer Komposition zu dem Film "Die Wächterin" von Till Krüger, Fritz Eggenwirth, Karl Brunnengräber und Sebastian Ullmann (Kunsthochschule Kassel)
    • Bernhard Plechinger mit einer Komposition zu dem Film "Pilum Pilam" von Ferdinand Kowalke (Kunsthochschule Kassel)
    • Daniel Reith mit einer Komposition zu dem Film "Apfelbaum" von Moritz Schneider und Julia Ocker (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Ann Kristin Rettig und Jasper Hanel mit einer Improvisation zu dem Film "Close Away" von Beatrice Steimer (Goethe-Universität Frankfurt)
    • Philipp Schlosser mit einer Komposition zu dem Film "Anna die Erste" von Chris Öhl (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    • Lukas Schmidt mit einer Komposition zu dem Film "SuchenSehen" von Monika Kostrzewa (Kunsthochschule Kassel)
    • Lukas A. Schopf mit einer Komposition zu dem Film "Pirate Pals" von Christian Zehetmeier (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Franz Schreiber mit einer Komposition zu dem Film "They will come to town" von Thilo Ewers (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Jakob Weber mit einer Komposition zu dem Film "Flitzer" von Jonas Reinhart und Jonas Leichsenring (Kunsthochschule Kassel)

    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 12. und 13. November 2016 um 19:30 Uhr in zwei öffentlichen Konzerten im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit Live-Orchester aufgeführt. Studierende der Hochschule Darmstadt haben die Musik außerdem aufgenommen.

    Einen interessanten Einblick in das Projekt 'Musik für Stummfilme' vermittelt die Kurz-Doku von 2013.


    3. Kritikerworkshop auf dem LICHTER FILMFEST 2016

    Während des LICHTER Filmfests erhielten zum dritten Mal Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk die Möglichkeit, an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.  Unter Anleitung des Filmkritikers Bert Rebhandl und Toby Ashraf gewannen die TeilnehmerInnen Einblicke in die journalistische Praxis und erhielten Gelegenheit, eigene filmkritische Arbeiten zu verfassen.
    Die...

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    Während des LICHTER Filmfests erhielten zum dritten Mal Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk die Möglichkeit, an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.  Unter Anleitung des Filmkritikers Bert Rebhandl und Toby Ashraf gewannen die TeilnehmerInnen Einblicke in die journalistische Praxis und erhielten Gelegenheit, eigene filmkritische Arbeiten zu verfassen.

    Die 16 studierenden Autorinnen & Autoren aus vier Hochschulen -  der Goethe Uni Frankfurt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Darmstadt und der Philipps-Uni Marburg - waren fleißig: 24 Filmkritiken wurden tagesaktuell verfaßt und reflektierten das LICHTER Filmfest-Programm nochmal aus der Sicht studierender FilmemacherInnen und FilmwissenschaftlerInnen. Nachzulesen im kritikerblog.com

    Gleich zwei der Kritiken wurden in der FAZ abgedruckt

    Das Projekt fand in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und des LICHTER Filmfests statt.

    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das wir als Kritik bezeichnen", schreibt Bert Rebhandl.

    "Von da bis zu einem ausdrücklich filmkritischen Text ist es freilich ein weiter Weg. Der Filmkritik-Workshop, den die hFMA gemeinsam mit dem Institut für Filmwissenschaften der Goethe-Universität ausrichtet, ermöglicht erste Schritte auf diesem Weg.


    Als Referent konnte wieder Bert Rebhandl gewonnen werden, der durch eine/n weiteren Profi-Kritiker/in unterstützt werden wurde. Bert Rebhandl ist Mitherausgeber der Filmzeitschrift Cargo, Filmkritiker für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Berliner tip sowie Lehrbeauftragter an der FU Berlin. Auch Eva-Maria Magel, Redakteurin der FAZ, hat wieder als Gast aus ihrem Arbeitsalltag berichtet.


    Pitch-Workshops mit Sibylle Kurz 2016

    Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks!

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer...

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    Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks!

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst  - Kreativität braucht Öffentlichkeit! 

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klar zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten.

    In diesem Sinne hatte dieser Workshop zwei Schwerpunkte:

    • die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, 
    ebenso wie 
    • die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. 
    Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung. 

    Trainerin Sibylle Kurz behandelte:
    • die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum
    Der Workshop wurde von einem eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Danach wurde konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt.

    Zur Teilnahme war es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um praxisnah und konkret am eigenen Projekt- Beispiel die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

    Bewerben konnten sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Vorrang hatten Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht hatten.

    Meet Jürgen Jürges - Exklusivgespräch für Studierende und Alumi des hFMA-Netzwerks

    Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.
    Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder ein...

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    Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.

    Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder ein Exklusivgespräch mit dem versierten Kameramann. Es fand am Freitag morgen, 11. März um 11 Uhr im Welcome-Hotel in Marburg statt.

    Das Gespräch wurde von Prof. Dr. Malte Hagener (Philipps-Universität Marburg) moderiert.

    Für Studierende des hFMA-Netzwerks stellte die hessische Film- und Medienakademie für den Aufenthalt rund um die Bild-Kunst Kameragespräche vom 11. bis 13. März 2016 außerdem Übernachtungsplätze in der Deutschen Jugendherberge in Marburg zur Verfügung.

    HESSEN TALENTS 2016 auf der 66.Berlinale

    Auch auf der diesjährigen Berlinale zeigte die hFMA zehn ausgewählte Filme aus drei Hochschulen im HESSEN TALENTS 2016-Programm. Die zwei Screenings im Europäischen Filmmarkt (EFM) fanden Mittwoch, 17.2.2016 von 11:00 - 13:00 Uhr im CinemaxX 12 / Voxstraße 2  / 10785 Berlin statt.

    Viele der Filmemacher/innen waren persönlich anwesend.
    Die HESSEN TALENTS nahmen auch am Dienstag, 16.02. am...

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    Auch auf der diesjährigen Berlinale zeigte die hFMA zehn ausgewählte Filme aus drei Hochschulen im HESSEN TALENTS 2016-Programm. Die zwei Screenings im Europäischen Filmmarkt (EFM) fanden Mittwoch, 17.2.2016 von 11:00 - 13:00 Uhr im CinemaxX 12 / Voxstraße 2  / 10785 Berlin statt.

    Viele der Filmemacher/innen waren persönlich anwesend.

    Die HESSEN TALENTS nahmen auch am Dienstag, 16.02. am 9. Empfang der Filmhochschulen in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen teil. Dort war der hessische Nachwuchs an der Seite der bundesdeutschen Filmhochschulen präsent, sowohl in der Mediathek, als auch mit einem eigenen Infostand und beim Abendempfang. 

    Die HESSEN TALENTS sind eine bundesweit einzigartige Initiative: ein hochschulübergreifendes Filmprogramm das zeigt, welche Talente aus Hessens akademischer Filmausbildung hervorgehen.

    Die Kunsthochschule Kassel, die Hochschule für Gestaltung Offenbach und die Hochschule Darmstadt hatten dafür unter Beteiligung von Fachbranchen-Vertretern ein Best-Off an Filmen zusammengestellt.

    Das HESSEN TALENTS-Programm 2016 wird von einer kostenfreien DVD samt Broschüre begleitet auf der Redakteure/innen, Festivalmacher/innen und Produzenten/innen die 10 hessischen Kurzfilme sichten können. Bestellungen der HESSEN TALENTS 2016 Sichtungs-DVD nehmen wir entgegen unter: berlinale@hfmakademie.de

    Die Broschüre ist hier zum Anschauen und zum Download verfügbar: http://bit.ly/1L1KqPp


    Die Filme der Hessen Talents 2016

    Aus der Hochschule für Gestaltung Offenbach:

       •   A Place to Fight von Matthias Lawetzky

       •   Der gekerbte Raum aus Stein gegen ein Ideal aus Glas von Brenda Lien

       •   Der reflektierende Käfer von Oliver Rossol 


    Aus der Kunsthochschule Kassel:
       •   Blue Brain von Ferdinand Kowalke
       •   Der Langstreckenläufer von Zuniel Kim

       •   Ships passing in the night von Elisabeth Zwimpfer

       •   The old man and the bird von Dennis Stein-Schomburg

       •   Trapped von Theresa Grysczok, Florian Maubach


    Aus der Hochschule Darmstadt:

       •    Crossing Zombies von Karoline Breitkreutz, Etienne Hege, Dominic Kühne, Julia Merkschien

       •    Zusammen Allein von Marco Hülser


    Video-Interviews der beteiligten Hochschulen:

    Kunsthochschule Kassel: https://www.youtube.com/watch?v=tzTcEFcj-oI



    Hochschule für Gestaltung Offenbach: https://www.youtube.com/watch?v=eqogslRkTbU



    Hochschule Darmstadt: https://www.youtube.com/watch?v=SZIG_BAUqc4



    Zusammenschnitt aller Hochschulen: https://www.youtube.com/watch?v=I-3bwTSmUCg

    4. Global Game Jam 2016

    Vom 29. bis 31. Januar lud der Studiengang „Animation and Game" der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum 4. Global Game Jam am Mediencampus Dieburg ein.
    Der Global Game Jam ist ein 48-stündiger, weltweiter Game-Wettbewerb. Die Teilnehmer der vergangenen Jahre produzierten durchschnittlich über 3000 Games, in 63 Ländern, in 309 Locations mit steigender Tendenz!...

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    Vom 29. bis 31. Januar lud der Studiengang „Animation and Game" der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum 4. Global Game Jam am Mediencampus Dieburg ein.

    Der Global Game Jam ist ein 48-stündiger, weltweiter Game-Wettbewerb. Die Teilnehmer der vergangenen Jahre produzierten durchschnittlich über 3000 Games, in 63 Ländern, in 309 Locations mit steigender Tendenz! Verschiedene Institutionen/Ausbildungsstätten "hosteten" das diesjährige Event in ihren Räumen, so auch die Hochschule Darmstadt. Die Global Game Jam Site 2016  wurde von den Studierenden Eva Kaup und Tom Nietfeld, von Prof. Tilmann Kohlhaase und Laboringenieur Martin Streit am Mediencampus Dieburg organisiert und durch die hFMA unterstützt.

    Mit einem Highlight begann die Veranstaltung am Freitag, den 29.1.2016 im Campuskino: Jan Klose, Mitbegründer und Creative Director des mehrfach preisgekrönten Gamestudios Deck 13 verriet in einer Keynote Geheimnisse des Game Designs. Er ging auf die Methodik des Iteractive Designs und auf das Zusammenspiel zwischen Game-Art und Game-Design ein und zeigte ausgewählte Beispiele aktueller Deck 13 Spiele-Produktionen. Jan Klose leitete bislang die Entwicklung von über 20 Computer- und Videospielen, darunter „Ankh“, „Venetica“ und „Lords of the Fallen“, welche eine Vielzahl von Branchen-Auszeichnungen gewannen.

    Der Mediencampus Dieburg konnte dieses Jahr eine Rekord-Teilnehmerzahl von 71 Jammern verzeichnen. Die Teams aus Programmierern, Artists, Gamedesignern etc. bildeten sich vor Ort nach Aufgabenstellung (das diesjährige Thema lautete "Rituale") und einem Ideen-Pitch. Wie kreativ eine Themen-Vorgabe interpretiert werden kann, wurde spätestens bei der Vorstellung der Spiele deutlich: Während in einem Spiel ein Dämon beschworen werden sollte, wurde in einem anderen ein Geburtstagsritual zum Thema gemacht. In wieder einem anderen Spiel ging es darum, auf einem Klavier die Melodie nachzuspielen, die eine Gruppe von Mönchen singt.

    Die zwölf entstandenen Spiele stehen hier zum Download bereit (inklusive der Quell-Files!).

    In einem MediaMonday-Special am 1. Februar 2016 wurden die Ergebnisse vom Global Game Jam durch die Teilnehmer präsentiert und durften von den Besuchern gleich ausprobiert werden. 

    Weitere Infos zu dem Event gibt es hier.

    Geleitet wurde das Projekt in Darmstadt von Prof. Tilmann Kohlhaase.



    Films That Work - The Circulations of Industrial Cinema

    Can machines be beautiful? Of course they can – celebrating the beauty of industry and technology has been a key motif of the avant-gardes of the 20th century, from Futurism to Russian constructivism. But what happens when art itself becomes a useful part of the machine, an engine of industry even? The international conference “Films that Work” studied the use value of aesthetics and the uses...

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    Can machines be beautiful? Of course they can – celebrating the beauty of industry and technology has been a key motif of the avant-gardes of the 20th century, from Futurism to Russian constructivism. But what happens when art itself becomes a useful part of the machine, an engine of industry even? The international conference “Films that Work” studied the use value of aesthetics and the uses of film in industrial organizations and industrial policy in particular.

    Conference Locations, Frankfurt am Main:
    – Museum Angewandte Kunst, Schaumainkai 17
    – Kino im Deutschen Filmmuseum, Schaumainkai 41

    Date: 15.12.2015 - 18.12.2015

    Featuring the work of specialists from Europe, the United States and Asia, the conference worked from the assumption that economic development requires industrial organization, while industrial organization requires communication and communication requires media. As economist Robert Solow was among the first to point out (in a famous article from 1956, a few years before Marshall McLuhan published “Understanding Media”), without media such as the typewriter, the telephone, telex, telefax and information technology the economic development of the last one hundred and fifty years would have been unthinkable. Because of the emotional impact of moving images, film continues to occupy a privileged position in the “Medienverbund” of corporate communication.

    Bringing together perspectives from cinema and media studies, economic history and science and technology studies, this conference aimed to develop an analytical framework for understanding the uses of art in industry and the media culture of industry.

    The conference was open to the public and included screenings of rare films from archives in the United States, Great Britain, Italy and Central and Eastern Europe.

    The whole program can be found in the attached PDF File.


    Profis Plaudern Praxis VII: DER RICHTIGE FILM AM RICHTIGEN ORT


    Programm:
    Donnerstag, 12.11.2015, 10.30 – 19.00
    Die FestivalexpertInnen nahmen am 6. Hessischen Hochschulfilmtag teil und sahen die Filme des HHFT.
    Freitag, 13.11.2015 startete der Tag mit 2 Vorträgen (siehe unten).
    Ab 13 - 17 Uhr standen die FestivalexpertInnen Gaby Babic, Carsten Spicher und Nils Knoblich für Einzel-Korrekturen und Gespräche zur Verfügung.
    Die Einzel-Gespräche über...

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    Programm:
    Donnerstag, 12.11.2015, 10.30 – 19.00
    Die FestivalexpertInnen nahmen am 6. Hessischen Hochschulfilmtag teil und sahen die Filme des HHFT.

    Freitag, 13.11.2015 startete der Tag mit 2 Vorträgen (siehe unten).

    Ab 13 - 17 Uhr standen die FestivalexpertInnen Gaby Babic, Carsten Spicher und Nils Knoblich für Einzel-Korrekturen und Gespräche zur Verfügung.

    Die Einzel-Gespräche über Auswertungsstrategien von Kurzfilmen richteten sich vorranging an Studierende aus dem hFMA-Hochschul-Netzwerk und an die Teilnehmer/innen des HHFT.  Sie waren aber auch für andere interessierte Filmschaffende geöffnet

    Veranstaltungsort: Medienprojektzentrum Offener Kanal im KulturBahnhof (Rainer Dierichs Platz 1 / 34117 Kassel)


    ABLAUF:

    Freitag

    • 11.30 – 12.30
    Vorträge | Ohne Voranmeldung, Eintritt frei.
    Jutta Wille Einführungsvortrag über die Aktivitäten der AG Kurzfilm, die Festivalteilnahmenvon Kurzfilmen und Festivalbesuche aktiv unterstützt.
    Nils Knoblich Einführungsvortrag: Wie reiche ich für Filmfestivals ein?

    • 13.00 – 17.00
    Einzel-Korrekturen und Gespräche mit den FestivalexpertInnen, die für Einzelkorrekturen und beratende Gespräche zur Verfügung standen.

    Interessierte Filmemacher/innen konntenn im Vorfeld einen - max. zwanzigminütigen - Beratungstermin vereinbaren. Sie hatten dabei die Gelegenheit, ein Feedback zu Ihrem Film aus Sicht eines professionellen Auswerters zu bekommen und über mögliche Auswertungsstrategien für ihren Film zu erfahren. Dieses Gespräch erfolgte anhand von kompletten Kurzfilmen (keine Trailer o. Auschnitte).


    6. Hessischer Hochschulfilmtag

    Vier Hochschulen - eine Werkschau
    Der 6. Hessische Hochschulfilmtag ist ein Screening für Fachpublikum, bei dem die besten filmischen Werke und kommenden Projekte der filmschaffenden Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk präsentiert werden (Szenischer Film, Dokumentarfilm, Trickfilm und neue Formate).
    Das Ziel des Hessischen Hochschulfilmtages ist es, Kontakte zwischen Studierenden, AbsolventInnen...

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    Vier Hochschulen - eine Werkschau

    Der 6. Hessische Hochschulfilmtag ist ein Screening für Fachpublikum, bei dem die besten filmischen Werke und kommenden Projekte der filmschaffenden Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk präsentiert werden (Szenischer Film, Dokumentarfilm, Trickfilm und neue Formate).

    Das Ziel des Hessischen Hochschulfilmtages ist es, Kontakte zwischen Studierenden, AbsolventInnen hessischer Filmhochschulen und den VertreterInnen der Film-, Fernseh- und Medienbranche (ProduzentInnen, RedakteurInnen, VertriebspartnerInnen, FestivalleiterInnen, Förderern und Förderinnen, sowie Institutionen) herzustellen. Neben des Screenings werden durch Pitchings und Gespräche Impulse für zukünftige Zusammenarbeiten gesetzt.

    Der 6. Hessische Hochschulfilmtag wurde im Rahmen des 32. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes und in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie ausgerichtet.

    Der 6. Hessische Hochschulfilmtag fand am 12.11.2015 im Rahmen des 32. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes im Bali-Kino im Kulturbahnhof Kassel (Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel) statt.
    Die Veranstaltung war ganztägig mit anschließender Abendveranstaltung. Alle Studierenden und AbsolventInnen präsentierten ihre Filme und Projekte persönlich. Auch die FachbesucherInnen waren dazu eingeladen, sich kurz vorzustellen. 


    Alle Infos sind auch zu finden auf der Webseite.