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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (montags) - dobrotka@hfmakademie.de
Katharina Schmidt (dienstags und mittwochs) - schmidt@hfmakademie.de

Hanna Esswein (montags und freitags) - organisation@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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  • Mit öffentlicher Veranstaltung
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    Ausstellung und Symposium im Museum Schloss Fechenbach

    „Bin gleich wieder da!“ - Unterwegs in virtuellen Welten - lautet der Titel einer Ausstellung von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt in Kooperation mit dem Museum Schloss Fechenbach, Dieburg, die am Mittwoch, dem 7. Dezember 2016, um 19 Uhr eröffnete. Zu sehen waren Bilder | Klänge | Texte | Codes | Umwelten | Interaktionen, vom 8. Dezember bis 08. Januar...

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    „Bin gleich wieder da!“ - Unterwegs in virtuellen Welten - lautet der Titel einer Ausstellung von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt in Kooperation mit dem Museum Schloss Fechenbach, Dieburg, die am Mittwoch, dem 7. Dezember 2016, um 19 Uhr eröffnete. Zu sehen waren Bilder | Klänge | Texte | Codes | Umwelten | Interaktionen, vom 8. Dezember bis 08. Januar 2017.


    „Disseminations – Media Cultural Practices for the Digital Age“ lautet der Titel des internationalen Symposiums in englischer Sprache, das am 9. und 10.Dezember 2016 am gleichen Ort stattfand. 

    Erörtert wurden theoretische, diskursive und praktische Ansätze, die die Themen "medienästhetische Vermittlung" und "medienkulturelle Bildung" zum Gegenstand haben. Kern der Betrachtungen und Analysen sind veränderte, vielleicht neue medienkulturelle Ansätze, die sich aus dem Konzept, dem Kontext und dem Gebrauch der digitalen Medien ergeben. Expertinnen aus Australien, Lettland, Griechenland, Süd–Sudan, England und Österreich bringen unterschiedliche Ansätze zusammen.

    Das Symposium war offen für studentische Hörerinnen und Hörer. 



    Veranstaltungsort:
    historisches Museum Schloß Fechenbach
    Eulengasse 8, 64807 Dieburg


    Profis Plaudern Praxis VIII / Praxisdokfest

    Der richtige Film am richtigen Ort (Teil 2)
    Vertrieb & Vermarktung für Filmproduktione

    Wie kann ich meine Filmproduktion (gewinnbringend) auf den Markt bringen?
    Welche Möglichkeiten habe ich als Filmschaffende/r, meinen Film zu vermarkten? 
Welche Vertriebe, Online-Plattformen und Mediatheken könnten Interesse an meinem Film haben?Ist Selbstvertrieb eine Alternative? 
Wie mache ich das...

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    Der richtige Film am richtigen Ort (Teil 2)

    Vertrieb & Vermarktung für Filmproduktione

    • Wie kann ich meine Filmproduktion (gewinnbringend) auf den Markt bringen?
    • Welche Möglichkeiten habe ich als Filmschaffende/r, meinen Film zu vermarkten? 

    • Welche Vertriebe, Online-Plattformen und Mediatheken könnten Interesse an meinem Film haben?
    • Ist Selbstvertrieb eine Alternative? 

    • Wie mache ich das Publikum auf meinen Film aufmerksam? 



    Oft finden diese Fragen im Studium keine direkte Antwort, da Hochschulen häufig einen anderen Fokus haben als Vertrieb und Vermarktung der entstandenen Arbeiten. Genau hier möchte Profis Plaudern Praxis VIII / PraxisDokfest ansetzen. Ziel der Veranstaltung ist es, Filmstudierenden erste Antworten von Experten und Expertinnen auf diese Fragen zu geben. 
In Kurz-Vorträgen werden neue Perspektiven eröffnet. In anschließenden Einzelgesprächen wird auf individuelle Fragen eingegangen.


    Im vergangenen Jahr wurde im Rahmen von Profis Plaudern Praxis VII / PraxisDokfest „Der richtige Film am richtigen Ort – Orientierungshilfe(n) in der Festivallandschaft“ der Frage nach der Diversität von Festivals und der damit zusammenhängenden Programmauswahl nachgegangen. 


    Ziel war es, Filmschaffenden eine Orientierungshilfe für die eigenen Festivaleinreichungen zu geben. Diese zweite Veranstaltung erörtert Auswertungsstrategien für Nachwuchsfilme anhand von Fragen nach Vertrieb und Vermarktung.


    Wo & Wann? Im Medienprojektzentrum Offener Kanal (KulturBahnhof Kassel, Kassel HBF)

    Programm Freitag, 18.11. 11.30 - 17 Uhr:


    11:30 Uhr Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Filmhaus Frankfurt)

    Marketing für Kurzfilme


    Die Digitalisierung hat nicht zuletzt das Abspiel und die Auswertung von Filmen grundlegend verändert. Das bietet einerseits die Chance einen grossen Seherkreis zu erreichen, verlangt andererseits jedoch bereits während der Produktionsvorbereitungen die entsprechend sorgfältige Planung. Das gilt auch für den Kurzfilm. Über Plattformen und Auswertungsarten hinaus, worüber die Produktion angeboten wird, gibt es Möglichkeiten, sich durch die geschickte Nutzung von Förderungen, Preisen und Auszeichnungen sowie die Einbeziehung der Crowd zu profilieren.


    12:00 Uhr: Philipp Hoffmann, Rushlake Media


    Wie der Independent-Film vom Video-on-Demand-Markt profitieren kann

    In einem sich massiv verändernden Filmvertriebsmarkt bieten sich durch digitale Technologien insbesondere für unabhängige Filme neue Chancen, ihr jeweiliges Publikum zu erreichen. Der Schlüssel dazu ist digitales Knowhow über das Publikum: Wer ist dieses Publikum und wie kann es erreicht werden? Nutzungsdaten und deren Auswertung werden zukünftig eine erhebliche Rolle spielen. Nicht nur bei den großen Playern der Branche, sondern auch ganz besonders für unabhängige Filme. 


    Philip Hoffmann von Rushlake Media, einer internationalen Filmvertriebsfirma mit Fokus auf digitaler Distribution, gibt Antworten auf diese Fragen.

    12:30 Uhr: Angelika Ramlow

    arsenal distribution / Living Archive 


    Die lebendige Vermittlung internationaler Filmkultur ist Ziel und Aufgabe des Arsenal – Institut für Film und Videokunst, deren Archiv- und Verleihpolitik auf dem Wunsch gründet, Filmen nicht nur einmalig eine Festivalöffentlichkeit zu bieten, sondern sie in ihrer Sammlung langfristig verfügbar zu halten. Die Präsentation von Videokunst und Experimentalfilmen im eigenen Haus, auf Festivals, in Kunst- und Galerieräumen trägt dazu bei, die Bedingungen des Kinos ständig neu zu erforschen.

    13 - 17 Uhr: Einzel-Korrekturen und Gespräche mit Catherine Colas, Gisela Waetzoldt-Hildebrandt, Alexander Epp, 
Roman Höfner.

    Die Expert/innen standen für Einzelkorrekturen und Gespräche zu Verfügung.

    Interessierte Filmemacher/innen konnten im Vorfeld einen maximal zwanzigminütigen Beratungstermin vereinbaren. Sie hatten dabei die Gelegenheit ein Feedback zu ihrem Film zu bekommen und mehr über mögliche Vermarktungsstrategien für ihren Film zu erfahren.


    Eine Kooperation der hFMA und des 33. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Lecture & Film: "Krise, Kritik, Komödie: Ernst Lubitsch“

    Schnell wie der Witz. Die Filme von Ernst Lubitsch.

    heißt jetzt die Veranstaltungsreihe, die sich mit dem Werk eines Regisseurs auseinandersetzt, der zugleich zu den Protagonisten des Kinos der Weimarer Zeit und zu den größten Namen der Geschichte Hollywoods gehört.

    An 15 Terminen wird ab Herbst 2016 jeweils eine Filmvorführung mit anschließender Diskussion und ein Vortrag zum Film...

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    Schnell wie der Witz. Die Filme von Ernst Lubitsch.

    heißt jetzt die Veranstaltungsreihe, die sich mit dem Werk eines Regisseurs auseinandersetzt, der zugleich zu den Protagonisten des Kinos der Weimarer Zeit und zu den größten Namen der Geschichte Hollywoods gehört.

    An 15 Terminen wird ab Herbst 2016 jeweils eine Filmvorführung mit anschließender Diskussion und ein Vortrag zum Film stattfinden. Internationale SpezialistInnen schaffen in der Vortragsreihe neue Zugänge zum umfangreichen Werk Lubitschs und stellen dabei die Frage nach der Komödie als Form der (Gesellschafts-)Kritik.

    In der internationalen Film & Lecture-Reihe schauen sich Spezialistinnen Lubitsch-Filme ihrer Wahl unter einem neuen Blickwinkel an. Der Eintritt zu den Vorträgen in Verbindung mit Filmvorführungen und anschließender Diskussion ist frei.

    Alle Veranstaltungen beginnen jeweils um 20:15 im Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt.


    In Filmen von Ernst Lubitsch ist es im Nu um einen geschehen. Das fängt eigentlich schon mit den Titeln an. Wer nennt seine Filme schon: Der Blusenkönig, Käsekönig Holländer, Die Wohnungsnot oder Der G.m.b.H.-Tenor ? – und das sind jetzt auch nur gerade mal vier der Filme von Lubitsch, die verschollen sind.

    Lubitsch ist schnell. 1915 in Berlin dreht er 11 Filme, 1932 in Hollywood 5, darunter Trouble in Paradise. Lubitsch ist immer schon woanders. Als Asta Nielsen sich beklagt, sie habe in seinem Film gar nicht richtig weinen können, schreibt Lubitsch ihr 1920 offen im Brief: “Sie können es mir immer noch nicht verzeihen, daß ich sie bei einer Großaufnahme, statt 5 nur 2 Meter haben weinen lassen. Aber glauben Sie mir, Ihre Tränen kullerten so echt aus den Augen über die Backen auf die Bluse, daß das Publikum nach 2 Metern vollauf ergriffen war.” 3 Meter mehr sind für ihn “über-flüssig”.

    “Außerdem waren ihm in seinen Filmen die Türen immer wichtiger als die Menschen”, schreibt Frieda Grafe in “Was Lubitsch berührt. (Schnell wie der Witz)”. Witzig meint etymologisch nicht einfach nur, dass es etwas zu lachen gibt. Gewitzt ist jemand, der wach ist. Der scharf beobachten kann. Einfälle hat. Präzise ist. In der Militärzuckerbäckergarnison der Bergkatze ißt der Trompeter im ovalen Rähmchen gerade eine Wurst, als er zum Morgenappell bläst. In vier Hochbetten nebeneinander räkeln sich Soldaten im Nachthemd. Einer klettert müde aus dem Bett, schlurft zum Fenster, schaut hinaus. Und macht es zu. Der Zuckerbäckerkommandant kommt in den Schlafsaal, zwirbelt seinen Schnurrbart und brüllt irgendetwas, das keiner versteht. Das Tempo zieht an. Katzenwäsche. Der Kommandant geht, die Soldaten springen zurück ins Bett. Draußen halten fünf Soldaten einen Plausch. Der Kommandant schleicht sich von hinten an. Seine Frau reisst ein anderes Fenster auf. Erster Zwischentitel (nach vier Minuten): “Ruhe!” 

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), mit finanzieller Unterstützung der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe Universität und des Kulturamts der Stadt Frankfurt.


    Die Veranstaltung steht allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen! Aufgrund der Beteiligung des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ sind die Veranstaltungen kostenfrei zugänglich. Die Studierenden der beteiligten Institutionen können im Rahmen der Veranstaltung Scheine erwerben. Sämtliche Vorträge werden aufgezeichnet und sind hier abrufbar: http://ernst-lubitsch.de/

    Termine

    7. Hessischer Hochschulfilmtag

    Vier Hochschulen - eine Werkschau.

    Am 17. November 2016 fand der 7. Hessische Hochschulfilmtag statt, ein Screening für Fachpublikum, bei dem seit nun mittlerweile sieben Jahren die besten filmischen Werke und kommenden Projekte der filmschaffenden Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk präsentiert werden (Szenischer Film, Dokumentarfilm, Trickfilm und neue Formate).
    Das Ziel des Hessischen...

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    Vier Hochschulen - eine Werkschau.

    Am 17. November 2016 fand der 7. Hessische Hochschulfilmtag statt, ein Screening für Fachpublikum, bei dem seit nun mittlerweile sieben Jahren die besten filmischen Werke und kommenden Projekte der filmschaffenden Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk präsentiert werden (Szenischer Film, Dokumentarfilm, Trickfilm und neue Formate).

    Das Ziel des Hessischen Hochschulfilmtages ist es, Kontakte zwischen Studierenden, AbsolventInnen hessischer Filmhochschulen und den VertreterInnen der Film-, Fernseh- und Medienbranche (ProduzentInnen, RedakteurInnen, VertriebspartnerInnen, FestivalleiterInnen, Förderern und Förderinnen, sowie Institutionen) herzustellen. Neben des Screenings werden durch Pitchings und Gespräche Impulse für zukünftige Zusammenarbeiten gesetzt.

    Der 7. Hessische Hochschulfilmtag fand erneut im Rahmen des 33. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes im Bali-Kino im Kulturbahnhof Kassel (Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel) statt.

    Alle Studierenden und Absolvent_innen präsentieren ihre Filme und Projekte persönlich. Auch die Fachbesucher_innen waren dazu eingeladen, sich kurz vorzustellen. Bei der anschließenden Abendveranstaltung konnte dann nach Herzenslust genetzwerkt werden.

    Sie sind herzlich eingeladen, sich in unserer Bildergalerie umzusehen. Die Fotos sind von Alexandra Leibmann.


    Programm-Übersicht

    • 10:00 Die Hochschulen stellten sich vor
    • 10:30 Trickfilm
    • 11:30 die Fachbesucher stellten sich vor
    • 12:00 Dokumentarfilm

    12:45 Mittagspause

    • 13:45 Experimentalfilm
    • 14:45 Pitching

    15:45 Kaffeepause

    • 16:15 Spielfilm I
    • 17:45 Vorstellung von 'Profis Plaudern Praxis VIII
    • 18:15 Spielfilm II

    19:00 Abendbuffet mit anschließendem
    Ausklingen in der DokfestLounge

    Comic / Komik / Komödie 2016

    Dieser Kursus hat mit verteilten Rollen gearbeitet:
    In Zusammenarbeit mit einer Schauspielklasse von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, dem Hessischen Rundfunk und gemeinsam mit Medien-Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wurden in dieser Lehrveranstaltung kleine Szenen erarbeitet, die an bekannte Comics anknüpfen, ihre Charaktere, Inhalte und...

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    Dieser Kursus hat mit verteilten Rollen gearbeitet:

    • Autor/innen, 
    • Regie, 
    • Dramaturgie, 
    • Technik, 
    • Produktions- und Stagemanagement, 
    • Fotografische Dokumentation des „Making of“ und 
    • Externe wie interne Kommunikation. 

    In Zusammenarbeit mit einer Schauspielklasse von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, dem Hessischen Rundfunk und gemeinsam mit Medien-Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wurden in dieser Lehrveranstaltung kleine Szenen erarbeitet, die an bekannte Comics anknüpfen, ihre Charaktere, Inhalte und komisch-komödiantischen, dramaturgischen Prinzipien. 

    Was bringt uns zum Lachen? Was ist komisch? Was zeichnet eine Komödie aus? Und was unterscheidet sie von einem Comic?

    Text, Stimme und Aktion sind dabei die Grundbausteine, die erarbeitet, diskutiert und verfeinert wurden, um das maximal Geistreiche mit dem maximal Komischen erfolgreich zusammenzubringen. Ziel war es, eine Produktion zu gestalten, die ggf. im Hessischen Rundfunk ausgestrahlt und auf diversen öffentlichen Veranstaltungen aufgeführt werden kann. 

    Vielfache Blicke über den Tellerrand, spannende Begegnungen mit Kommilitonen von anderen Kunsthochschulen und Hochschulen, interessante professionelle Kontakte für die Teilnehmer/innen der Lehrveranstaltung waren Teil des Programms!


    Veranstaltungsorte: Hessischer Rundfunk Frankfurt/M. und Mediencampus Dieburg

    Dozentinnen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Marlene Breuer M.A. (Hessischer Rundfunk, HfMDK)

    Kurstutorin und Kontaktperson: Natascha Rehberg natascharehberg@googlemail.com



    Filmkritik Advanced


    Alle TeilnehmerInnen der bisherigen hFMA-Kritikerworkshops beim LICHTER FILMFEST in Frankfurt waren aufgerufen, an diesem Fortgeschrittenen-Projekt teilzunehmen.

    Der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) fand während des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests am 17. November in Kassel statt.

    An diesem Tag wurden ausgewählte Filme von Studierenden aus hessischen Hochschulen mit...

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    Das Programmheft des Hessischen Hochschulfilmtags (HHFT, am 17. November 2016 in Kassel) sollte dieses Jahr mit besonders hochwertigem Inhalt gefüllt werden!

    Dies ermöglichten die TeilnehmerInnen des Projekts "Filmkritik Advanced".


    • zu jedem Film entstand eine Kritik, welche in der Programmbroschüre zum HHFT abgedruckt wurde.
    • Dazu erhielten die KritikerInnen die Sichtungslinks der für den HHFT ausgewählten Filme, zu denen dann im Oktober die Texte geschrieben wurden.
    • Auf dem Hessischen Hochschulfilmtag führten die angehenden KritikerInnen dann ein Filmgespräch mit den FilmemacherInnen.
    • Alle TeilnehmerInnen der bisherigen hFMA-Kritikerworkshops beim LICHTER FILMFEST in Frankfurt waren aufgerufen, an diesem Fortgeschrittenen-Projekt teilzunehmen.

      HINTERGRUND

      Der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) fand während des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests am 17. November in Kassel statt.

      An diesem Tag wurden ausgewählte Filme von Studierenden aus hessischen Hochschulen mit Filmausbildung im Bali Kino gezeigt: Experimentalfilm, Dokumentarfilm, Trickfilm und Spielfilm in vier Programmblöcken.

      Zu dieser Veranstaltung wurden FachbesucherInnen aus Film- und Videobranche, Filmfestivals, Vertrieb eingeladen. Das Fachpublikum trifft traditionsgemäß beim HHFT auch die Vorauswahl der Projekte, die als Hessen Talents zur Berlinale fahren.



    Aardman Masterclass mit Merlin Crossingham

    „Everything I said to you I firmly believe in“  Merlin Crossingham concluded his seven hour lecture at the Filmmuseum in Frankfurt for the students of our network.

    A Creative Director of the world-class Animation studio in England, Merlin started there some 20 years ago as an animator for characters like Wallace and Gromit, Chicken Run, Morph etc. As a director he has nowadays sometimes...

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    „Everything I said to you I firmly believe in“  Merlin Crossingham concluded his seven hour lecture at the Filmmuseum in Frankfurt for the students of our network.

    A Creative Director of the world-class Animation studio in England, Merlin started there some 20 years ago as an animator for characters like Wallace and Gromit, Chicken Run, Morph etc. As a director he has nowadays sometimes 11 shooting units parallely. And he is still „always learning and growing“.

    It was an outstanding lecture providing great insights into Aardman’s animation philosophy, and Merlin’s profound experiences. The well structured lecture and Merlin’s personal way of presenting with lots of humour (yes, he had some training as actor!) made the masterclass perfect.

    All those, who were not able to attend this masterclass, can find some key points of his lecture below. 


    Craft

    Understand Animation as a craft!
    Animate blind - do not stick to your drafts and papers - do your animation & focus on it.

    Anticipation of movement - understand where the movement comes from.

    If you want to make the piano look human let it move with curves & circles. Know the rules of physical & physics (e.g. ‚gravity always wins’) - and then break them.

    Animated physics should be exaggerated to make it credible. Little cheats makes the effects slightly fancy.


    Merlin Crossingham - sharing his experience (Foto: DFI)


    Mistakes

    Making mistakes is a valuable thing for animators.

    Be inspired by your mistakes - you'll become more intuitive in your work.

    Take opportunities to explore, try & experiment. Always learn & grow – practise, practise, practise untill your craft becomes your second nature. Then your craft skills will carry you through bad days.


    Instinct  / Passion

    Instinct plays a big part. You need to get an idea where the film will go - wearing the project like a second skin.

    Have intuitive control over physical movements - understand the basics.

    You should give the project as much as you can. His aim: make the audience happy. A film provokes & touches the feelings of the audience, that means working with a very personal issue.


    Directing means:

    you understand the whole film.  Get under the skin of the film. The project should become a part of your life, as eating & drinking - you have to invest in it.

    It’s easy to lose sight of the big picture. But this is, what a director has to do. Creating synergy is the result of good directing. Empowering the team is also something emotional, it makes a good crew.

    As a director he has sometimes 11 shooting units parallely – so can not be on all the spots. Workflow: Briefing the photographer & animators  and then leave them - this takes lot of trust.


    Learning from the best - and getting inspired! (Foto: DFI)


    Crew

    The crew is made of the most important people: they are making the film. Therefore a good director is a good people person. Get those people to make the film according to your vision.

    A good director is like a Marshal.

    The energy a director gives to the film is sensed by the crew - empower the crew- it's them making the film!


    Storyboard

    Is often first contact of the crew with the film. Story Board is a production tool - master document - good for a reality check: How much of what is drawn is feasible to put into animation?


    Act it Out!

    All animators should be actors, as you are acting through your character - bring him to life.

    Character performance is in the center of context.

    Animators need to come to the stage that the craft of animation becomes their second nature – that they think about performance.

    As human beings we are are all experts in body language.

    Small children who can’t speak with words speak with their whole body. 


    Body language


    Body language is the heart of expression

    Thoughts are hardest to animate, as they don't have a personal sound. 


    Combining fast and slow movements (Foto: DIF)


    Movements

    Always ask yourself: What's the best for your project, not for your ego or because you like to do it.

    Movements are not always necessary. Sometimes it’s good for the animator not to touch the puppet - as good pauses can do as well. Pauses are sometimes the best moments of animation (e.g. when someone is immobilized by anger).


    Fast & Slow

    What counts in animation is also the rythm: Combine fast & slow movements.


    The future of animation

    Technology moves so fast, nobody knows how animation will develop in future. The way you will tell the storys will change (number of frames, filmlanguage faster, stories constructed in different ways).

    What will not change is: the need for good ideas - good storytelling- good character performances. This needs to have connection with humanity- it’s fundamental to human culture - storys were told through human history at campfires.


    Minutes were taken by Anja Henningsmeyer

    Krakauer Lectures 2016

    Die Videomitschnitte der Sommer Lectures sind online: 
    Erika Balsom: The Promise and Threat of Reproducibility (Lecture in English)
    Tavia Nyong'o: Performing for and against the Camera: On Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015 (Lecture in English)

    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen,...

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    Die Videomitschnitte der Sommer Lectures sind online: 

    Erika Balsom: The Promise and Threat of Reproducibility (Lecture in English)

    Tavia Nyong'o: Performing for and against the Camera: On Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015 (Lecture in English)


    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert. 

    Die Reihe setzte sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland. 


    Die Termine waren: 

    03. Mai 2016: Erika Balsom (King’s College, London): Vom Versprechen und den Gefahren der Reproduzierbarkeit

    Die Ausbreitung digitaler Reproduktionsverfahren hat die Debatte um den ambivalenten Status der Kopie neu entfacht, die bis auf die Erfindung der Photographie im 19. Jahrhundert zurück geht. Das reproduzierbare Bild verspricht eine größere Verbreitung und leichteren Zugang, droht aber auch die Einzigartigkeit des Bildes sowie Eigentumsansprüche seiner Rechteinhaber zu unterminieren. 

    28.06.2016: Tavia Nyong'o (New York University): Darstellen für und gegen die Kamera: Zu Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015

    Dieser Vortrag behandelt Jason and Shirley von Stephen Winters, eine filmische Fabel über die Dreharbeiten zu Shirley Clarkes Portrait of Jason (1967). Für seine absichtsvoll unzuverlässige Erzählung über historisch verbürgte Ereignisse ist der Film gleichermaßen gelobt und kritisiert worden. Während die historische Rekonstruktion eine zulässige Weise der Wiedergewinnung der Vergangenheit darstellt, wird dieser Vortrag die These vertreten, dass die Fabulation eine ebenso zulässige Variante darstellt, zumal aus der Sicht derer, die dem Machtgefüge der dokumentarischen Aufzeichnung und Wiedergabe ausgesetzt sind. 

    Musik für Stummfilme 2016

    Das langjährige Format "Musik für Stummfilme" war auch 2016 wieder ein voller Erfolg: Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes wurden neu vertont - von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).

    Die TeilnehmerInnen 2016 waren:
    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 12. und 13. November 2016 um 19:30 Uhr in...

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    Das langjährige Format "Musik für Stummfilme" war auch 2016 wieder ein voller Erfolg: Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes wurden neu vertont - von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).


    Sie sind herzlich eingeladen, in unserer Bildergalerie zu stöbern. Die Fotos machte Björn Hadem.

    Die TeilnehmerInnen 2016 waren:

    • Levent Altuntas mit einer Komposition zu dem Film "Crossing Zombies" von Karoline Breitkreutz, Etienne Hege, Dominic Kühne und Julia Merkschien (Hochschule Darmstadt)
    • Malte Bechtold mit einer Improvisation zu dem Film "Das Fragmentarische Portrait" von Harry Besel (Kunsthochschule Kassel)
    • Leon Hotz mit einer Komposition zu dem Film "Les Collines d'Anacapri" von Isabel Paehr und Jasper Meiners (Kunsthochschule Kassel)
    • Antonia Kessler mit einer Komposition zu dem Film "Thomas Reymann" von Pascal Krummenauer (Kunsthochschule Kassel)
    • Miki Manabe mit einer Komposition zu dem Film "Die Wächterin" von Till Krüger, Fritz Eggenwirth, Karl Brunnengräber und Sebastian Ullmann (Kunsthochschule Kassel)
    • Bernhard Plechinger mit einer Komposition zu dem Film "Pilum Pilam" von Ferdinand Kowalke (Kunsthochschule Kassel)
    • Daniel Reith mit einer Komposition zu dem Film "Apfelbaum" von Moritz Schneider und Julia Ocker (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Ann Kristin Rettig und Jasper Hanel mit einer Improvisation zu dem Film "Close Away" von Beatrice Steimer (Goethe-Universität Frankfurt)
    • Philipp Schlosser mit einer Komposition zu dem Film "Anna die Erste" von Chris Öhl (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    • Lukas Schmidt mit einer Komposition zu dem Film "SuchenSehen" von Monika Kostrzewa (Kunsthochschule Kassel)
    • Lukas A. Schopf mit einer Komposition zu dem Film "Pirate Pals" von Christian Zehetmeier (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Franz Schreiber mit einer Komposition zu dem Film "They will come to town" von Thilo Ewers (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Jakob Weber mit einer Komposition zu dem Film "Flitzer" von Jonas Reinhart und Jonas Leichsenring (Kunsthochschule Kassel)

    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 12. und 13. November 2016 um 19:30 Uhr in zwei öffentlichen Konzerten im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit Live-Orchester aufgeführt. Studierende der Hochschule Darmstadt haben die Musik außerdem aufgenommen.

    Einen interessanten Einblick in das Projekt 'Musik für Stummfilme' vermittelt die Kurz-Doku von 2013.


    3. Kritikerworkshop auf dem LICHTER FILMFEST 2016

    Während des LICHTER Filmfests erhielten zum dritten Mal Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk die Möglichkeit, an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.  Unter Anleitung des Filmkritikers Bert Rebhandl und Toby Ashraf gewannen die TeilnehmerInnen Einblicke in die journalistische Praxis und erhielten Gelegenheit, eigene filmkritische Arbeiten zu verfassen.
    Die...

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    Während des LICHTER Filmfests erhielten zum dritten Mal Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk die Möglichkeit, an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.  Unter Anleitung des Filmkritikers Bert Rebhandl und Toby Ashraf gewannen die TeilnehmerInnen Einblicke in die journalistische Praxis und erhielten Gelegenheit, eigene filmkritische Arbeiten zu verfassen.

    Die 16 studierenden Autorinnen & Autoren aus vier Hochschulen -  der Goethe Uni Frankfurt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Darmstadt und der Philipps-Uni Marburg - waren fleißig: 24 Filmkritiken wurden tagesaktuell verfaßt und reflektierten das LICHTER Filmfest-Programm nochmal aus der Sicht studierender FilmemacherInnen und FilmwissenschaftlerInnen. Nachzulesen im kritikerblog.com

    Gleich zwei der Kritiken wurden in der FAZ abgedruckt

    Das Projekt fand in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und des LICHTER Filmfests statt.

    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das wir als Kritik bezeichnen", schreibt Bert Rebhandl.

    "Von da bis zu einem ausdrücklich filmkritischen Text ist es freilich ein weiter Weg. Der Filmkritik-Workshop, den die hFMA gemeinsam mit dem Institut für Filmwissenschaften der Goethe-Universität ausrichtet, ermöglicht erste Schritte auf diesem Weg.


    Als Referent konnte wieder Bert Rebhandl gewonnen werden, der durch eine/n weiteren Profi-Kritiker/in unterstützt werden wurde. Bert Rebhandl ist Mitherausgeber der Filmzeitschrift Cargo, Filmkritiker für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Berliner tip sowie Lehrbeauftragter an der FU Berlin. Auch Eva-Maria Magel, Redakteurin der FAZ, hat wieder als Gast aus ihrem Arbeitsalltag berichtet.