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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

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Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (montags) - dobrotka@hfmakademie.de
Katharina Schmidt (dienstags und mittwochs) - schmidt@hfmakademie.de

Hanna Esswein (montags und freitags) - organisation@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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    HESSEN TALENTS 2017 auf der 67. Berlinale

    Am Mittwoch, 15.2. von 11:00 - 13:00 Uhr wurde das Kurzfilmprogramm im Europäischen Filmmarkt (EFM) für Fachbesucher gezeigt.

    Und natürlich waren die hessischen Nachwuchstalente auch wieder mit von der Partie beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 14.2. in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin.


    Die Fachbesucher des Hessischen Hochschulfilmtags und die Professor/innen der...

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    Am Mittwoch, 15.2. von 11:00 - 13:00 Uhr wurde das Kurzfilmprogramm im Europäischen Filmmarkt (EFM) für Fachbesucher gezeigt.

    Und natürlich waren die hessischen Nachwuchstalente auch wieder mit von der Partie beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 14.2. in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin.


    Die Fachbesucher des Hessischen Hochschulfilmtags und die Professor/innen der beteiligten Hochschulen hatten wieder ein attraktives Best-Off Programm an Kurzfilmen ausgewählt, das sich unter dem hochschulübergreifenden Titel HESSEN TALENTS auf der 67. Berlinale präsentierte.

    Hier geht es zum Hessen-Talents TRAILER.
 Weiteres Video-Interviews und Impressionen finden Sie hier.

    Haben Sie die Vorführung verpasst?

    Dann haben Sie Glück im Unglück: Auch das HESSEN TALENTS-Programm 2017 wird wieder von einer kostenfreien DVD samt Broschüre begleitet, die Redakteur/innen, Festivalmacher/innen und Produzent/innen anfordern können, um die 13 hessischen Kurzfilme zu sichten. 


    Hier nehmen wir Bestellungen der HESSEN TALENTS 2017 Sichtungs-DVD entgegen.

    Erste Eindrücke des Screenings vermittelt unsere Bildergalerie oben links. Wir haben aber noch mehr Bilder:


    Unsere Pressefotos finden Sie hier.  Zum Beispiel Fotos von den einzelnen HESSEN TALENTS 2017 und Stills von deren Filmen oder auch Gruppenfotos auf der Berlinale und Bilder vom Empfang der Filmhochschulen.

    Falls Sie die Bilder zur Berichterstattung nutzen möchten, freuen wir uns! Bitte beachten Sie bei Verwendung den Bildnachweis.


    Die Filme der Hessen Talents 2017

    Aus der Hochschule Darmstadt:

  

       •   Pasqual und Dachs von Johannes Helm
       •   Apprehension von Dominic Körtvelyessy

    Hier gehts zum VIDEO

    Aus der Kunsthochschule Kassel:
  

       •   Last Chance Junction von Holger Jenss
       •   Altern von Joey Arand
       •   Frankfurter Str. 99a von Evgenia Gostrer 

       •   Pink Cuts Pink von Alma Weber
       •   Kassel 9.12. von Arianna Waldner Bingemer
    Hier gehts zum VIDEO

    Aus der Hochschule RheinMain, Wiesbaden:
       •   Coup de Bird von Anna-Lena Unger 

       •   Planemah von Jakob Schmidt
    Hier gehts zum VIDEO

    Aus der Hochschule für Gestaltung Offenbach:

  

       •   Call of Beauty von Brenda Lien

       •   RRRING RRRING! von Thomas Kneffel
       •   Liebste Kitty von Denis Carbone
       •   Peter mon amour von Boris Dörning
    Hier gehts zum VIDEO

    Global game Jam 2017

    Vom 20. bis 22. Januar 2017 lud der Studiengang Animation and Game der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum fünften Mal zum Global Game Jam. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.
    Termin:
    Freitag, 20.01.2017 bis Sonntag, 22.01.2017 auf dem Mediencampus Dieburg der...

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    Vom 20. bis 22. Januar 2017 lud der Studiengang Animation and Game der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum fünften Mal zum Global Game Jam. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.

    Termin:

    Freitag, 20.01.2017 bis Sonntag, 22.01.2017 auf dem Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt
    Freitag, 20.01. um 17 Uhr hat

    Game Producer Teut Weidemann

    den Jam mit einer Keynote eröffnet und dann bleiben den Teilnehmern 48 Stunden um Konzepte und Spiele zum diesjährigen Thema zu entwickeln.

    Die Ergebnisse des Wochenendes präsentierten die Teams am Montag um 17.45 Uhr im Campuskino. Traditionell ein Highlight der MediaMonday-Veranstaltungsreihe, denn die kreativen Konzepte und raffinierten Spiele, die regelmäßig beim Global Game Jam entstehen, sind fachbereichsübergreifend beeindruckend.


    Der Global Game Jam wurde 2008 von der International Game Developers Association (IGDA) ins Leben gerufen und verfolgt keine kommerziellen Ziele. 

    Die Veranstaltung bringt Anfänger, Studierende, Fortgeschrittene, Alumni  aller Richtungen, Programmierer und Gestalter, Erfinder und Artists zusammen, um gemeinsam ein Spiel zu entwickeln. Aus dem gegenseitigen Kennenlernen hat sich in den letzten Jahren zunehmend eine Recruiting Börse entwickelt.
    Die Ergebnisse werden in einem Media Monday Special am 23. Januar 2016  ab 17:45 Uhr präsentiert. Jedes Team wird in etwa 15 Minuten spannende und innovative Spielideen, Konzepte und erste spielbare digitale Games aus allen Bereichen, Plattformen und Genres vorstellen.
    Der Global Game Jam fand in Zusammenarbeit mit der hessischen Film- und Medienakademie hfma statt

    Alle Informationen gibt es auf der Website. Anmeldungen über die Webseite des Global Game Jam.

    Ort: 
Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt, 
Beginn Freitag, 20.1. - 17 h - Gebäude F17 Raum 119
Abschluß Montag, 23.1. - 17:45 h - Campuskino Gebäude F15 Raum 03.

    hFMA NETZREPORTER GOES BERLINALE 2017

    Vom 08.-19. Feb. 2017 Februar 2017 waren die NetzreporterInnen in Berlin vor Ort aktiv. In interdisziplinären ReporterInnen-Teams erstellten sie aktuelle Beiträge über Highlights und Persönlichkeiten rund ums internationale Filmfestival BERLINALE. Die entstandenen Video-, Foto- und Blogbeiträge sind hier im Internet zu sehen:

    Hier sind die hFMA Netzreporter auf Twitter zu finden!
    Und...

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    Vom 08.-19. Feb. 2017 Februar 2017 waren die NetzreporterInnen in Berlin vor Ort aktiv. In interdisziplinären ReporterInnen-Teams erstellten sie aktuelle Beiträge über Highlights und Persönlichkeiten rund ums internationale Filmfestival BERLINALE. Die entstandenen Video-, Foto- und Blogbeiträge sind hier im Internet zu sehen:

    PLAYLIST: https://www.youtube.com/playlist?list=PLoSwhP3G8ZzGP9stE2ubiuT3N8BDgxU5j


    EINE AUSWAHL EINZELNER VIDEOS:


    Die Netzreporter im Social-Media

    Hier sind die hFMA Netzreporter auf Twitter zu finden!

    Und hier findet Ihr die hFMA Netzreporter auf Facebook!

    Hier gibt es den Blog der hFMA-Netzreporter!


    Mit mit freundlicher Genehmigung vom Filmhaus Frankfurt, veröffentlichen wir hier einen Text von Lisa Klein, Studentin an der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen.


    Mit Mut und Kreativität über den Tellerrand hinaus
    Web-TV und Online-Filme als Teil des Ausbildungskonzepts hessischer Medienhochschulen

    Von Lisa Klein

    Wenn der rote Aufnahmeknopf an der Kamera leuchtet, ist dieHälfte der Arbeit bereits getan. Denn bis dahin muss das Meiste vom Vorbereitungs- und Planungsprozess längst erledigt sein. Das Zielmedium sind in den Lehrplänen der hessischen Hochschulen nicht nur die großen Kinoleinwände, sondern immer mehr auch Internetplattformen wie YouTube oder Vimeo.
    An der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) in Gießen zum Beispiel, stehen den Studierenden des Studiengangs „Technische Redaktion und multimediale Dokumentation“ für ihre Filmproduktionen, meist technische Instruktionsfilme, ein gut ausgestattetes Techniklager, Tutoren sowie ein Semester Zeit zur Verfügung. Die bevorzugte Veröffentlichungsplattform: der YouTube-Channel des Studiengangs.
    Vorbereitend lernen die Studierenden in Seminaren die Grundzügeder Kamera- und Tonführung, der Lichtsetzung, des Storytelling und des Schneidens. Die Vertiefung findet primär im Selbststudium statt, meist verbunden mit viel „Trial and Error“ und schließlich ein bisschen Stolz, wenn das „Ding“ endlich fertig und online ist. Am Ende des Semesters verschwindet die Kamera allerdings allzu schnell wieder im Lager der Hochschule und damit nicht selten auch gleich das erlernte theoretische und praktische Wissen.
    Wer sich darüber hinaus mit der Materie Film beschäftigen will und einen Hang zum Journalismus hat, für den greifen die Angebote der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA). Wo hessische Hochschulen an ihre natürlichen Grenzen stoßen, bietet die hFMA engagierten Studierenden verschiedener Fachrichtungen eine exklusive Möglichkeit, sich tiefergehend und vor allem interdisziplinär weiterzubilden.
    Ein Beispiel für die gelungene, hochschulübergreifende Vernetzung ist die Initiative der hFMA Netzreporter: Seit 2010 lernen hier Studierende verschiedener hessischer Film- und Medienstudiengänge unter der Federführung von Professor Rüdiger Pichler (Hochschule Rhein-Main) auf renommierten, medien relevanten Veranstaltungen in ganz Deutschland die Höhen und Tiefen aktueller Film- und Medienberichterstattung kennen. Bewaffnet mit Notizblock, Kamera, Licht, Mikrofon und einem Kopf voll verrückter Ideen, steuern die Teams auf ihr Ziel zu: interessante Geschichten zu erzählen und mit dem Rest der Welt zu teilen. Nur wenige Stunden nach dem Event sind oft schon Berichte und kurze Filme auf dem Netzreporter-Blog, auf YouTube und den verschiedenen Social-Media-Kanälen wie Instagram, Facebook oder Twitter eingestellt.
    Gleich die ersten Monate des Jahres waren für die hFMA Netzreporter ein Parforceritt: Einsatz auf Einsatz folgte in engem Takt, erst die Berlin Fashion Week, dann die Berlinale, und schließlich der Marburger Kamerapreis. Zur Berlinale reisten 21 Bachelor- und Masterstudierende von vier hessischen sowie erstmals auch drei britischen Hochschulen, um in Wort, Bild und Ton ausgesuchte Highlights, Persönlichkeitenund Besonderheiten rund um das internationale Filmfestivalfestzuhalten. Beiträge entstanden so unter anderem über die Hessen Talents 2017, den European Film Market, den Berlinale-Empfang Hessens sowie über den Empfang der Filmhochschulen inder NRW-Landesvertretung.
    Hinzu kamen Filmkritiken, eigene Videos vom roten Teppich und jede Menge anderer kreativer Beiträge. Manch ein Bericht war imvorhinein ausführlich geplant, andere lebten von der Spontaneität. Je nach Situation kam es vor, dass aus einem Kinovorraum ein sorgfältig ausgeleuchtetes Interview-Set wurde – ein anderer Interviewpartner dagegen wurde spontan, blitzschnell per Smartphone eingefangen. Eines haben aber alle hFMA Netzreporter-Beiträge gemeinsam: Sie stehen und fallen mit der Leistungsbereitschaft, der Begeisterungs- und Teamfähigkeit jedes einzelnen für seine Aufgabe, nicht mitder Qualität des Equipments. Bislang wurden in diesem Jahr über 20 künstlerische bis dokumentarische Beiträge veröffentlicht, einige sind noch in Arbeit.
    Für die beteiligten Netzreporter war die Berlinale somit die perfekte, internationale Bühne, um aktuelle Film- und Medienarbeit mit Spaß und Adrenalin zu erleben und für sich zu entdecken. Egal, ob in derProjektplanung, vor oder hinter der Kamera, in der Postproduktion, mit Block und Stift oder im Social-Media-Bereich.


    Zur Vorbereitung des NETZREPORTER GOES BERLINALE Camps 2017 wurden im Vorfeld verschiedene gemeinsame Trainings sowie ein 2-tägiger Workshop an der Ravensbourne University in London durchgeführt. Das heißt: dieses Jahr kooperierten die hFMA-Netzreporter mit drei britischen Hochschulen: Ravensbourne University, Southampton Solent University und University of Portsmouth.

    Praktische Schwerpunkte lagen in den Bereichen Konzeptentwicklung/Redaktion, Kamera/Licht/Ton, Schnitt, On Air-Design, SocialMedia, Fotografie, Moderation, Performance, Produktionsleitung/Projektmanagement.


    Die hFMA NETZREPORTER auf der Berlinale 2017 waren:

    Hochschule Darmstadt:
    Denise Rohrmeier
    Hazem Obid
    Helin Yalcin
    Verena Mans

    Goethe-Universität Frankfurt:
    Tjorven Lauber
    Michael Stadnik

    Technische Hochschule Mittelhessen:
    Gentjana Rexhaj
    Janina Schwalb
    Laura Böhner
    Lisa Klein
    Sahel Schäfer

    Hochschule Rhein-Main:
    Adriana Ivonne Camacho Marcos
    Alina Viereck
    Charline Baum
    Jiyeon Cha
    Julian Gerchow
    Nils Bilse

    Southampton Solent:
    Dean Massey
    Jake Warner

    Ravensbourne University:
    Alex O'Connor
    Julia Stakhorska

    University of Portsmouth:
    Sophie Christ

    Ausstellung und Symposium im Museum Schloss Fechenbach

    „Bin gleich wieder da!“ - Unterwegs in virtuellen Welten - lautet der Titel einer Ausstellung von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt in Kooperation mit dem Museum Schloss Fechenbach, Dieburg, die am Mittwoch, dem 7. Dezember 2016, um 19 Uhr eröffnete. Zu sehen waren Bilder | Klänge | Texte | Codes | Umwelten | Interaktionen, vom 8. Dezember bis 08. Januar...

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    „Bin gleich wieder da!“ - Unterwegs in virtuellen Welten - lautet der Titel einer Ausstellung von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt in Kooperation mit dem Museum Schloss Fechenbach, Dieburg, die am Mittwoch, dem 7. Dezember 2016, um 19 Uhr eröffnete. Zu sehen waren Bilder | Klänge | Texte | Codes | Umwelten | Interaktionen, vom 8. Dezember bis 08. Januar 2017.


    „Disseminations – Media Cultural Practices for the Digital Age“ lautet der Titel des internationalen Symposiums in englischer Sprache, das am 9. und 10.Dezember 2016 am gleichen Ort stattfand. 

    Erörtert wurden theoretische, diskursive und praktische Ansätze, die die Themen "medienästhetische Vermittlung" und "medienkulturelle Bildung" zum Gegenstand haben. Kern der Betrachtungen und Analysen sind veränderte, vielleicht neue medienkulturelle Ansätze, die sich aus dem Konzept, dem Kontext und dem Gebrauch der digitalen Medien ergeben. Expertinnen aus Australien, Lettland, Griechenland, Süd–Sudan, England und Österreich bringen unterschiedliche Ansätze zusammen.

    Das Symposium war offen für studentische Hörerinnen und Hörer. 



    Veranstaltungsort:
    historisches Museum Schloß Fechenbach
    Eulengasse 8, 64807 Dieburg


    Profis Plaudern Praxis VIII / Praxisdokfest

    Der richtige Film am richtigen Ort (Teil 2)
    Vertrieb & Vermarktung für Filmproduktione

    Wie kann ich meine Filmproduktion (gewinnbringend) auf den Markt bringen?
    Welche Möglichkeiten habe ich als Filmschaffende/r, meinen Film zu vermarkten? 
Welche Vertriebe, Online-Plattformen und Mediatheken könnten Interesse an meinem Film haben?Ist Selbstvertrieb eine Alternative? 
Wie mache ich das...

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    Der richtige Film am richtigen Ort (Teil 2)

    Vertrieb & Vermarktung für Filmproduktione

    • Wie kann ich meine Filmproduktion (gewinnbringend) auf den Markt bringen?
    • Welche Möglichkeiten habe ich als Filmschaffende/r, meinen Film zu vermarkten? 

    • Welche Vertriebe, Online-Plattformen und Mediatheken könnten Interesse an meinem Film haben?
    • Ist Selbstvertrieb eine Alternative? 

    • Wie mache ich das Publikum auf meinen Film aufmerksam? 



    Oft finden diese Fragen im Studium keine direkte Antwort, da Hochschulen häufig einen anderen Fokus haben als Vertrieb und Vermarktung der entstandenen Arbeiten. Genau hier möchte Profis Plaudern Praxis VIII / PraxisDokfest ansetzen. Ziel der Veranstaltung ist es, Filmstudierenden erste Antworten von Experten und Expertinnen auf diese Fragen zu geben. 
In Kurz-Vorträgen werden neue Perspektiven eröffnet. In anschließenden Einzelgesprächen wird auf individuelle Fragen eingegangen.


    Im vergangenen Jahr wurde im Rahmen von Profis Plaudern Praxis VII / PraxisDokfest „Der richtige Film am richtigen Ort – Orientierungshilfe(n) in der Festivallandschaft“ der Frage nach der Diversität von Festivals und der damit zusammenhängenden Programmauswahl nachgegangen. 


    Ziel war es, Filmschaffenden eine Orientierungshilfe für die eigenen Festivaleinreichungen zu geben. Diese zweite Veranstaltung erörtert Auswertungsstrategien für Nachwuchsfilme anhand von Fragen nach Vertrieb und Vermarktung.


    Wo & Wann? Im Medienprojektzentrum Offener Kanal (KulturBahnhof Kassel, Kassel HBF)

    Programm Freitag, 18.11. 11.30 - 17 Uhr:


    11:30 Uhr Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Filmhaus Frankfurt)

    Marketing für Kurzfilme


    Die Digitalisierung hat nicht zuletzt das Abspiel und die Auswertung von Filmen grundlegend verändert. Das bietet einerseits die Chance einen grossen Seherkreis zu erreichen, verlangt andererseits jedoch bereits während der Produktionsvorbereitungen die entsprechend sorgfältige Planung. Das gilt auch für den Kurzfilm. Über Plattformen und Auswertungsarten hinaus, worüber die Produktion angeboten wird, gibt es Möglichkeiten, sich durch die geschickte Nutzung von Förderungen, Preisen und Auszeichnungen sowie die Einbeziehung der Crowd zu profilieren.


    12:00 Uhr: Philipp Hoffmann, Rushlake Media


    Wie der Independent-Film vom Video-on-Demand-Markt profitieren kann

    In einem sich massiv verändernden Filmvertriebsmarkt bieten sich durch digitale Technologien insbesondere für unabhängige Filme neue Chancen, ihr jeweiliges Publikum zu erreichen. Der Schlüssel dazu ist digitales Knowhow über das Publikum: Wer ist dieses Publikum und wie kann es erreicht werden? Nutzungsdaten und deren Auswertung werden zukünftig eine erhebliche Rolle spielen. Nicht nur bei den großen Playern der Branche, sondern auch ganz besonders für unabhängige Filme. 


    Philip Hoffmann von Rushlake Media, einer internationalen Filmvertriebsfirma mit Fokus auf digitaler Distribution, gibt Antworten auf diese Fragen.

    12:30 Uhr: Angelika Ramlow

    arsenal distribution / Living Archive 


    Die lebendige Vermittlung internationaler Filmkultur ist Ziel und Aufgabe des Arsenal – Institut für Film und Videokunst, deren Archiv- und Verleihpolitik auf dem Wunsch gründet, Filmen nicht nur einmalig eine Festivalöffentlichkeit zu bieten, sondern sie in ihrer Sammlung langfristig verfügbar zu halten. Die Präsentation von Videokunst und Experimentalfilmen im eigenen Haus, auf Festivals, in Kunst- und Galerieräumen trägt dazu bei, die Bedingungen des Kinos ständig neu zu erforschen.

    13 - 17 Uhr: Einzel-Korrekturen und Gespräche mit Catherine Colas, Gisela Waetzoldt-Hildebrandt, Alexander Epp, 
Roman Höfner.

    Die Expert/innen standen für Einzelkorrekturen und Gespräche zu Verfügung.

    Interessierte Filmemacher/innen konnten im Vorfeld einen maximal zwanzigminütigen Beratungstermin vereinbaren. Sie hatten dabei die Gelegenheit ein Feedback zu ihrem Film zu bekommen und mehr über mögliche Vermarktungsstrategien für ihren Film zu erfahren.


    Eine Kooperation der hFMA und des 33. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Lecture & Film: "Krise, Kritik, Komödie: Ernst Lubitsch“

    Schnell wie der Witz. Die Filme von Ernst Lubitsch.

    heißt jetzt die Veranstaltungsreihe, die sich mit dem Werk eines Regisseurs auseinandersetzt, der zugleich zu den Protagonisten des Kinos der Weimarer Zeit und zu den größten Namen der Geschichte Hollywoods gehört.

    An 15 Terminen wird ab Herbst 2016 jeweils eine Filmvorführung mit anschließender Diskussion und ein Vortrag zum Film...

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    Schnell wie der Witz. Die Filme von Ernst Lubitsch.

    heißt jetzt die Veranstaltungsreihe, die sich mit dem Werk eines Regisseurs auseinandersetzt, der zugleich zu den Protagonisten des Kinos der Weimarer Zeit und zu den größten Namen der Geschichte Hollywoods gehört.

    An 15 Terminen wird ab Herbst 2016 jeweils eine Filmvorführung mit anschließender Diskussion und ein Vortrag zum Film stattfinden. Internationale SpezialistInnen schaffen in der Vortragsreihe neue Zugänge zum umfangreichen Werk Lubitschs und stellen dabei die Frage nach der Komödie als Form der (Gesellschafts-)Kritik.

    In der internationalen Film & Lecture-Reihe schauen sich Spezialistinnen Lubitsch-Filme ihrer Wahl unter einem neuen Blickwinkel an. Der Eintritt zu den Vorträgen in Verbindung mit Filmvorführungen und anschließender Diskussion ist frei.

    Alle Veranstaltungen beginnen jeweils um 20:15 im Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt.


    In Filmen von Ernst Lubitsch ist es im Nu um einen geschehen. Das fängt eigentlich schon mit den Titeln an. Wer nennt seine Filme schon: Der Blusenkönig, Käsekönig Holländer, Die Wohnungsnot oder Der G.m.b.H.-Tenor ? – und das sind jetzt auch nur gerade mal vier der Filme von Lubitsch, die verschollen sind.

    Lubitsch ist schnell. 1915 in Berlin dreht er 11 Filme, 1932 in Hollywood 5, darunter Trouble in Paradise. Lubitsch ist immer schon woanders. Als Asta Nielsen sich beklagt, sie habe in seinem Film gar nicht richtig weinen können, schreibt Lubitsch ihr 1920 offen im Brief: “Sie können es mir immer noch nicht verzeihen, daß ich sie bei einer Großaufnahme, statt 5 nur 2 Meter haben weinen lassen. Aber glauben Sie mir, Ihre Tränen kullerten so echt aus den Augen über die Backen auf die Bluse, daß das Publikum nach 2 Metern vollauf ergriffen war.” 3 Meter mehr sind für ihn “über-flüssig”.

    “Außerdem waren ihm in seinen Filmen die Türen immer wichtiger als die Menschen”, schreibt Frieda Grafe in “Was Lubitsch berührt. (Schnell wie der Witz)”. Witzig meint etymologisch nicht einfach nur, dass es etwas zu lachen gibt. Gewitzt ist jemand, der wach ist. Der scharf beobachten kann. Einfälle hat. Präzise ist. In der Militärzuckerbäckergarnison der Bergkatze ißt der Trompeter im ovalen Rähmchen gerade eine Wurst, als er zum Morgenappell bläst. In vier Hochbetten nebeneinander räkeln sich Soldaten im Nachthemd. Einer klettert müde aus dem Bett, schlurft zum Fenster, schaut hinaus. Und macht es zu. Der Zuckerbäckerkommandant kommt in den Schlafsaal, zwirbelt seinen Schnurrbart und brüllt irgendetwas, das keiner versteht. Das Tempo zieht an. Katzenwäsche. Der Kommandant geht, die Soldaten springen zurück ins Bett. Draußen halten fünf Soldaten einen Plausch. Der Kommandant schleicht sich von hinten an. Seine Frau reisst ein anderes Fenster auf. Erster Zwischentitel (nach vier Minuten): “Ruhe!” 

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), mit finanzieller Unterstützung der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe Universität und des Kulturamts der Stadt Frankfurt.


    Die Veranstaltung steht allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen! Aufgrund der Beteiligung des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ sind die Veranstaltungen kostenfrei zugänglich. Die Studierenden der beteiligten Institutionen können im Rahmen der Veranstaltung Scheine erwerben. Sämtliche Vorträge werden aufgezeichnet und sind hier abrufbar: http://ernst-lubitsch.de/

    Termine

    7. Hessischer Hochschulfilmtag

    Vier Hochschulen - eine Werkschau.

    Am 17. November 2016 fand der 7. Hessische Hochschulfilmtag statt, ein Screening für Fachpublikum, bei dem seit nun mittlerweile sieben Jahren die besten filmischen Werke und kommenden Projekte der filmschaffenden Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk präsentiert werden (Szenischer Film, Dokumentarfilm, Trickfilm und neue Formate).
    Das Ziel des Hessischen...

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    Vier Hochschulen - eine Werkschau.

    Am 17. November 2016 fand der 7. Hessische Hochschulfilmtag statt, ein Screening für Fachpublikum, bei dem seit nun mittlerweile sieben Jahren die besten filmischen Werke und kommenden Projekte der filmschaffenden Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk präsentiert werden (Szenischer Film, Dokumentarfilm, Trickfilm und neue Formate).

    Das Ziel des Hessischen Hochschulfilmtages ist es, Kontakte zwischen Studierenden, AbsolventInnen hessischer Filmhochschulen und den VertreterInnen der Film-, Fernseh- und Medienbranche (ProduzentInnen, RedakteurInnen, VertriebspartnerInnen, FestivalleiterInnen, Förderern und Förderinnen, sowie Institutionen) herzustellen. Neben des Screenings werden durch Pitchings und Gespräche Impulse für zukünftige Zusammenarbeiten gesetzt.

    Der 7. Hessische Hochschulfilmtag fand erneut im Rahmen des 33. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes im Bali-Kino im Kulturbahnhof Kassel (Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel) statt.

    Alle Studierenden und Absolvent_innen präsentieren ihre Filme und Projekte persönlich. Auch die Fachbesucher_innen waren dazu eingeladen, sich kurz vorzustellen. Bei der anschließenden Abendveranstaltung konnte dann nach Herzenslust genetzwerkt werden.

    Sie sind herzlich eingeladen, sich in unserer Bildergalerie umzusehen. Die Fotos sind von Alexandra Leibmann.


    Programm-Übersicht

    • 10:00 Die Hochschulen stellten sich vor
    • 10:30 Trickfilm
    • 11:30 die Fachbesucher stellten sich vor
    • 12:00 Dokumentarfilm

    12:45 Mittagspause

    • 13:45 Experimentalfilm
    • 14:45 Pitching

    15:45 Kaffeepause

    • 16:15 Spielfilm I
    • 17:45 Vorstellung von 'Profis Plaudern Praxis VIII
    • 18:15 Spielfilm II

    19:00 Abendbuffet mit anschließendem
    Ausklingen in der DokfestLounge

    Comic / Komik / Komödie 2016

    Dieser Kursus hat mit verteilten Rollen gearbeitet:
    In Zusammenarbeit mit einer Schauspielklasse von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, dem Hessischen Rundfunk und gemeinsam mit Medien-Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wurden in dieser Lehrveranstaltung kleine Szenen erarbeitet, die an bekannte Comics anknüpfen, ihre Charaktere, Inhalte und...

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    Dieser Kursus hat mit verteilten Rollen gearbeitet:

    • Autor/innen, 
    • Regie, 
    • Dramaturgie, 
    • Technik, 
    • Produktions- und Stagemanagement, 
    • Fotografische Dokumentation des „Making of“ und 
    • Externe wie interne Kommunikation. 

    In Zusammenarbeit mit einer Schauspielklasse von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, dem Hessischen Rundfunk und gemeinsam mit Medien-Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wurden in dieser Lehrveranstaltung kleine Szenen erarbeitet, die an bekannte Comics anknüpfen, ihre Charaktere, Inhalte und komisch-komödiantischen, dramaturgischen Prinzipien. 

    Was bringt uns zum Lachen? Was ist komisch? Was zeichnet eine Komödie aus? Und was unterscheidet sie von einem Comic?

    Text, Stimme und Aktion sind dabei die Grundbausteine, die erarbeitet, diskutiert und verfeinert wurden, um das maximal Geistreiche mit dem maximal Komischen erfolgreich zusammenzubringen. Ziel war es, eine Produktion zu gestalten, die ggf. im Hessischen Rundfunk ausgestrahlt und auf diversen öffentlichen Veranstaltungen aufgeführt werden kann. 

    Vielfache Blicke über den Tellerrand, spannende Begegnungen mit Kommilitonen von anderen Kunsthochschulen und Hochschulen, interessante professionelle Kontakte für die Teilnehmer/innen der Lehrveranstaltung waren Teil des Programms!


    Veranstaltungsorte: Hessischer Rundfunk Frankfurt/M. und Mediencampus Dieburg

    Dozentinnen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Marlene Breuer M.A. (Hessischer Rundfunk, HfMDK)

    Kurstutorin und Kontaktperson: Natascha Rehberg natascharehberg@googlemail.com



    Filmkritik Advanced


    Alle TeilnehmerInnen der bisherigen hFMA-Kritikerworkshops beim LICHTER FILMFEST in Frankfurt waren aufgerufen, an diesem Fortgeschrittenen-Projekt teilzunehmen.

    Der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) fand während des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests am 17. November in Kassel statt.

    An diesem Tag wurden ausgewählte Filme von Studierenden aus hessischen Hochschulen mit...

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    Das Programmheft des Hessischen Hochschulfilmtags (HHFT, am 17. November 2016 in Kassel) sollte dieses Jahr mit besonders hochwertigem Inhalt gefüllt werden!

    Dies ermöglichten die TeilnehmerInnen des Projekts "Filmkritik Advanced".


    • zu jedem Film entstand eine Kritik, welche in der Programmbroschüre zum HHFT abgedruckt wurde.
    • Dazu erhielten die KritikerInnen die Sichtungslinks der für den HHFT ausgewählten Filme, zu denen dann im Oktober die Texte geschrieben wurden.
    • Auf dem Hessischen Hochschulfilmtag führten die angehenden KritikerInnen dann ein Filmgespräch mit den FilmemacherInnen.
    • Alle TeilnehmerInnen der bisherigen hFMA-Kritikerworkshops beim LICHTER FILMFEST in Frankfurt waren aufgerufen, an diesem Fortgeschrittenen-Projekt teilzunehmen.

      HINTERGRUND

      Der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) fand während des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests am 17. November in Kassel statt.

      An diesem Tag wurden ausgewählte Filme von Studierenden aus hessischen Hochschulen mit Filmausbildung im Bali Kino gezeigt: Experimentalfilm, Dokumentarfilm, Trickfilm und Spielfilm in vier Programmblöcken.

      Zu dieser Veranstaltung wurden FachbesucherInnen aus Film- und Videobranche, Filmfestivals, Vertrieb eingeladen. Das Fachpublikum trifft traditionsgemäß beim HHFT auch die Vorauswahl der Projekte, die als Hessen Talents zur Berlinale fahren.



    Aardman Masterclass mit Merlin Crossingham

    „Everything I said to you I firmly believe in“  Merlin Crossingham concluded his seven hour lecture at the Filmmuseum in Frankfurt for the students of our network.

    A Creative Director of the world-class Animation studio in England, Merlin started there some 20 years ago as an animator for characters like Wallace and Gromit, Chicken Run, Morph etc. As a director he has nowadays sometimes...

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    „Everything I said to you I firmly believe in“  Merlin Crossingham concluded his seven hour lecture at the Filmmuseum in Frankfurt for the students of our network.

    A Creative Director of the world-class Animation studio in England, Merlin started there some 20 years ago as an animator for characters like Wallace and Gromit, Chicken Run, Morph etc. As a director he has nowadays sometimes 11 shooting units parallely. And he is still „always learning and growing“.

    It was an outstanding lecture providing great insights into Aardman’s animation philosophy, and Merlin’s profound experiences. The well structured lecture and Merlin’s personal way of presenting with lots of humour (yes, he had some training as actor!) made the masterclass perfect.

    All those, who were not able to attend this masterclass, can find some key points of his lecture below. 


    Craft

    Understand Animation as a craft!
    Animate blind - do not stick to your drafts and papers - do your animation & focus on it.

    Anticipation of movement - understand where the movement comes from.

    If you want to make the piano look human let it move with curves & circles. Know the rules of physical & physics (e.g. ‚gravity always wins’) - and then break them.

    Animated physics should be exaggerated to make it credible. Little cheats makes the effects slightly fancy.


    Merlin Crossingham - sharing his experience (Foto: DFI)


    Mistakes

    Making mistakes is a valuable thing for animators.

    Be inspired by your mistakes - you'll become more intuitive in your work.

    Take opportunities to explore, try & experiment. Always learn & grow – practise, practise, practise untill your craft becomes your second nature. Then your craft skills will carry you through bad days.


    Instinct  / Passion

    Instinct plays a big part. You need to get an idea where the film will go - wearing the project like a second skin.

    Have intuitive control over physical movements - understand the basics.

    You should give the project as much as you can. His aim: make the audience happy. A film provokes & touches the feelings of the audience, that means working with a very personal issue.


    Directing means:

    you understand the whole film.  Get under the skin of the film. The project should become a part of your life, as eating & drinking - you have to invest in it.

    It’s easy to lose sight of the big picture. But this is, what a director has to do. Creating synergy is the result of good directing. Empowering the team is also something emotional, it makes a good crew.

    As a director he has sometimes 11 shooting units parallely – so can not be on all the spots. Workflow: Briefing the photographer & animators  and then leave them - this takes lot of trust.


    Learning from the best - and getting inspired! (Foto: DFI)


    Crew

    The crew is made of the most important people: they are making the film. Therefore a good director is a good people person. Get those people to make the film according to your vision.

    A good director is like a Marshal.

    The energy a director gives to the film is sensed by the crew - empower the crew- it's them making the film!


    Storyboard

    Is often first contact of the crew with the film. Story Board is a production tool - master document - good for a reality check: How much of what is drawn is feasible to put into animation?


    Act it Out!

    All animators should be actors, as you are acting through your character - bring him to life.

    Character performance is in the center of context.

    Animators need to come to the stage that the craft of animation becomes their second nature – that they think about performance.

    As human beings we are are all experts in body language.

    Small children who can’t speak with words speak with their whole body. 


    Body language


    Body language is the heart of expression

    Thoughts are hardest to animate, as they don't have a personal sound. 


    Combining fast and slow movements (Foto: DIF)


    Movements

    Always ask yourself: What's the best for your project, not for your ego or because you like to do it.

    Movements are not always necessary. Sometimes it’s good for the animator not to touch the puppet - as good pauses can do as well. Pauses are sometimes the best moments of animation (e.g. when someone is immobilized by anger).


    Fast & Slow

    What counts in animation is also the rythm: Combine fast & slow movements.


    The future of animation

    Technology moves so fast, nobody knows how animation will develop in future. The way you will tell the storys will change (number of frames, filmlanguage faster, stories constructed in different ways).

    What will not change is: the need for good ideas - good storytelling- good character performances. This needs to have connection with humanity- it’s fundamental to human culture - storys were told through human history at campfires.


    Minutes were taken by Anja Henningsmeyer