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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Lecture & Film: "Tropical Underground. Revolutionen von Anthropologie und Kino in Brasilien nach 1965“

    Kino und Ethnologie verbindet, dass sie Anschauungen von Welten schaffen, die mit der Welt, in der wir leben, verbunden sind und sich zugleich von ihr unterscheiden. In Brasilien bildet der Animismus des Amazonas-Beckens mit seinen mythischen Erzählungen von der Verwandtschaft aller Dinge und der Verwandlung aller Lebewesen ineinander schon den Stoff der Literatur: So verwandelt Mario de...

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    Kino und Ethnologie verbindet, dass sie Anschauungen von Welten schaffen, die mit der Welt, in der wir leben, verbunden sind und sich zugleich von ihr unterscheiden. In Brasilien bildet der Animismus des Amazonas-Beckens mit seinen mythischen Erzählungen von der Verwandtschaft aller Dinge und der Verwandlung aller Lebewesen ineinander schon den Stoff der Literatur: So verwandelt Mario de Andrade in seinem Roman Macunaíma von 1928 das ethnologische Wissen seiner Zeit in einen avantgardistischen Abenteuerroman ohne Vorbild und Vergleich. Das Cinema Novo und das Cinema Marginal der 1960er und 1970er Jahre greifen diese Verbindung von Ethnologie und Avantgarde im Medium des Films wieder auf und vertiefen sie weiter. Dem widmet sich die Filmreihe "Tropical Underground".

    Im Zentrum stehen dabei die Filme des Cinema Marginal, einer Kino-Bewegung, die als ungewollter Nebeneffekt einer dirigistischen Kulturpolitik in den Anfangsjahren der Militärdiktatur entstand, sich als Gegenentwurf zum Cinema Novo verstand, und mit der künstlerischen Avantgarde vielfältige Beziehungen unterhielt. 


    Wann: Eröffnet wird die Reihe am 19.10.17 mit einem Vortrag von Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Goethe Uni Frankfurt) über den Cinema Novo Klassiker Macunaíma (Joaquim Pedro de Andrade, 1969). Vortrag in deutscher Sprache.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums | Schaumainkai Frankfurt. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Namhafte internationale Expert_innen halten jeweils einen Vortrag zu einem Film ihrer Wahl. Im Anschluss an die Filmvorführung erhält das Publikum Gelegenheit zur Diskussion mit den Referent_innen. Falls nicht anders angegeben, finden die Vorträge in englischer Sprache statt.

    Gezeigt werden in dem Filmprogramm Werke von Regisseur_innen wie Ivan Cardozo, Rogerio Sganzerla, Andrea Tonacci und anderen, aber auch Schlüsselwerke des Cinema Novo von Glauber Rocha und Nelson Pereira dos Santos sowie Jorge de Andrades Macunaima.

    Highlight der Reihe wird die Präsentation der Schauspielerin und Regisseurin Helena Ignez (São Paolo).
    Weitere Referent_innen sind unter anderem: Diedrich Diederichsen (Wien), Christopher Dunn (Tulane/New Orleans), Robert Stam (New York), Lucia Nagib (Reading), Irene Small (Princeton), Max Jorge Hinderer Cruz (Rio), Juan Suárez (Murcia), und Stephanie Dennison (Lees), u.a.


    Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema

    Ausstellung: Variationen des wilden Körpers. Fotografien von Eduardo Viveiros de Castro

    November 2017 bis März 2018 im Weltkulturen Museum, Frankfurt a.M. | Eröffnung 17. November 2017


    Internationale Tagung Tropical Underground. Globalisierung und Gegenkultur in Brasilien nach 1965

    23.—25. Mai 2018 im Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt a.M.

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    Digitale Serien - Educational, Business & Festival bei 'die Seriale' in Giessen


    Die Seriale  - Deutschlands erstes Festival für Webserien - fand zum 3. Mal statt. Das IndieSerienFestival Gießen ist weltweit vernetzt und bot vom 9. bis 11. Juni 2017 im Kinocenter Gießen und im Hotel & Restaurant heyligenstaedt Festival, Educational Day und Business Day. 
    Highlights waren der „Business Day“, an dem das Who is who der internationalen Webserien-Branche zu Gast...

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    Die Seriale  - Deutschlands erstes Festival für Webserien - fand zum 3. Mal statt. Das IndieSerienFestival Gießen ist weltweit vernetzt und bot vom 9. bis 11. Juni 2017 im Kinocenter Gießen und im Hotel & Restaurant heyligenstaedt Festival, Educational Day und Business Day. 

    Highlights waren der „Business Day“, an dem das Who is who der internationalen Webserien-Branche zu Gast war und der „Educational Day“, an dem das Medium Webserie aus wissenschaftlich-theoretischer Sicht beleuchtet wurde.


    Die Seriale - DAS FESTIVAL | Freitag, 9. bis Sonntag, 11.6.2017

    An 3 Tagen und in 4 Vorstellungen wurden insgesamt 42 unabhängig produzierte Serien und 4 Pilotfolgen im Kino gezeigt. Serien aus 15 Ländern und 5 Kontinenten garantierten ein umfangreiches und vielseitiges Programm. Zahlreiche Serienmacher und Schauspieler aus mehr als 10 Ländern waren anwesend und gaben Einblicke in die Serien-Produktion. 

    Begleitet wurde das Festival von einem umfangreichen dreitägigen Rahmenprogramm mit Vorträgen, Talks, Panels, Pitchings und Netzwerkveranstaltungen.

    Nach den Vorstellungen fanden Gesprächsrunden mit den Serienmachern statt, die von dem Ex-Comedian, heute Sprecher, Autor und Blogger Monty Arnold und der Schauspielerin Simone Terbrack moderiert wurden.  Die besten Werke wurden am Sonntag Abend, 11.6. bei der Preisverleihung mit insgesamt 15 Awards ausgezeichnet, gewählt durch eine internationale Fachjury. Der Award für die „Beste Serie“ war durch die VOD-Plattform „Netfall“ mit 2.000 Euro dotiert.

    Mit der 3. Ausgabe gehört die Seriale nun auch zum Web Series World Cup und steht in einer Reihe mit den weltweit renommierten Festivals für Webserien wie z. B. Vancouver Web Fest (Kanada), Bilbao Web Fest (Spanien) oder Seoul Webfest (Südkorea).

    Eröffnung Freitag, 9.6. um 16 Uhr in Anwesenheit der Oberbürgermeisterin und Kulturdezernentin der Stadt Gießen, Dietlind Grabe-Bolz.
    Ort: Festivalzentrum Hotel & Restaurant heyligenstaedt, Aulweg 41, 35392 Giessen


    Die Seriale - EDUCATIONAL DAY | Freitag, 9.6.2017

    An diesem Tag drehte sich alles um eine wissenschaftlich-theoretische Auseinandersetzung mit dem Medium Webserie. Internationale ReferentInnen hielten Vorträge, in Diskussionsrunden hatte das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Der Educational Day brachte Film- und MedienwissenschaftlerInnen mit SerienmacherInnen in einen Austausch. 

    Das Educational wurde unterstützt von der hFMA.

    Ort: Hotel & Restaurant heyligenstaedt, Aulweg 41, 35392 Giessen
    Zeit: 10.00 bis 16.00 Uhr


    Die Seriale - BUSINESS DAY | Sonntag, 11.6.2017

    Am Business Day war das Who is who der internationalen Webserien-Branche zu Gast. Internationale ReferentInnen gaben einen Überblick über die weltweiten Webserien-Märkte wie Kanada, Asien und USA. Zudem gab es Expertenrunden zum Thema Vertrieb und Produktion. Am Nachmittag fanden Speed-Pitchings statt, in denen Serienmacher ihre Serien dem Branchenpublikum vorstellten, mit anschließender Netzwerkveranstaltung.

    Der Business Day wurde vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung gefördert.


    ausführliche Infos in der Pressemitteilung unten u. auf der Website


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    Pitch-it! Workshops mit Sibylle Kurz 2017

    Projektentwicklung& Pitching Workshop für Film- und MedienschaffendeStudierende des hFMA-Netzwerks

    In diesem Jahr gab es bereits einen Coaching Tag in Frankfurt (23.3.) und einen Pitching-Workshop in Dieburg (29.-31.5.) am Mediencampus der Hochschule Darmstadt, welcher mit einem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“ von Sibylle Kurz eingeleitet...

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    Projektentwicklung & Pitching Workshop für Film- und Medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks

    In diesem Jahr gab es bereits einen Coaching Tag in Frankfurt (23.3.) und einen Pitching-Workshop in Dieburg (29.-31.5.) am Mediencampus der Hochschule Darmstadt, welcher mit einem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“ von Sibylle Kurz eingeleitet wurde. Ein weiterer Workshop wird voraussichtlich am Samstag, den 16.12. an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main für Studierende der HfMDK stattfinden.

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten.

    In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

    • die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen

    ebenso wie

    • die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung

    Trainerin Sibylle Kurz behandelt:

    • die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum

    Der Pitching-Workshop wird von einem etwa eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt.

    Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben. Der Workshop findet an der Hochschule Darmstadt auf dem Mediencampus in Dieburg statt.


    Pitch-it! Workshops mit Sibylle Kurz 2017

    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.
    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN:
    ANSPRECHPARTNERIN:
    Ilka Brosch (brosch@hfmakademie.de)
    Tel: 069 66 77 96 909 (jeweils Di & Mi)

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    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN:

    • Kurzzusammenfassung des geplanten Projekts
      Umfang: max. 2 DIN A4 Seiten (sofern vorhanden kann zuzüglich auch das Expose (max. 10 DIN A4 Seiten) eingereicht werden.)
    • Motivationsschreiben (1/2 DIN A4 Seite)
    • Kurz-Lebenslauf
    • Kontaktdaten (E-Mailadresse, Telefonnummer) und Angabe von Name, Hochschule, Studienschwerpunkt und Semesteranzahl
    • Die Zusage, an den Terminen in vollem Umfang verbindlich teilzunehmen


    ANSPRECHPARTNERIN:

    Ilka Brosch (brosch@hfmakademie.de)
    Tel: 069 66 77 96 909 (jeweils Di & Mi)

    Global game Jam 2017

    Vom 20. bis 22. Januar 2017 lud der Studiengang Animation and Game der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum fünften Mal zum Global Game Jam. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.
    Termin:
    Freitag, 20.01.2017 bis Sonntag, 22.01.2017 auf dem Mediencampus Dieburg der...

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    Vom 20. bis 22. Januar 2017 lud der Studiengang Animation and Game der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum fünften Mal zum Global Game Jam. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.

    Termin:

    Freitag, 20.01.2017 bis Sonntag, 22.01.2017 auf dem Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt
    Freitag, 20.01. um 17 Uhr hat

    Game Producer Teut Weidemann

    den Jam mit einer Keynote eröffnet und dann bleiben den Teilnehmern 48 Stunden um Konzepte und Spiele zum diesjährigen Thema zu entwickeln.

    Die Ergebnisse des Wochenendes präsentierten die Teams am Montag um 17.45 Uhr im Campuskino. Traditionell ein Highlight der MediaMonday-Veranstaltungsreihe, denn die kreativen Konzepte und raffinierten Spiele, die regelmäßig beim Global Game Jam entstehen, sind fachbereichsübergreifend beeindruckend.


    Der Global Game Jam wurde 2008 von der International Game Developers Association (IGDA) ins Leben gerufen und verfolgt keine kommerziellen Ziele. 

    Die Veranstaltung bringt Anfänger, Studierende, Fortgeschrittene, Alumni  aller Richtungen, Programmierer und Gestalter, Erfinder und Artists zusammen, um gemeinsam ein Spiel zu entwickeln. Aus dem gegenseitigen Kennenlernen hat sich in den letzten Jahren zunehmend eine Recruiting Börse entwickelt.
    Die Ergebnisse werden in einem Media Monday Special am 23. Januar 2016  ab 17:45 Uhr präsentiert. Jedes Team wird in etwa 15 Minuten spannende und innovative Spielideen, Konzepte und erste spielbare digitale Games aus allen Bereichen, Plattformen und Genres vorstellen.
    Der Global Game Jam fand in Zusammenarbeit mit der hessischen Film- und Medienakademie hfma statt

    Alle Informationen gibt es auf der Website. Anmeldungen über die Webseite des Global Game Jam.

    Ort: 
Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt, 
Beginn Freitag, 20.1. - 17 h - Gebäude F17 Raum 119
Abschluß Montag, 23.1. - 17:45 h - Campuskino Gebäude F15 Raum 03.

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    Ausstellung und Symposium im Museum Schloss Fechenbach

    „Bin gleich wieder da!“ - Unterwegs in virtuellen Welten - lautet der Titel einer Ausstellung von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt in Kooperation mit dem Museum Schloss Fechenbach, Dieburg, die am Mittwoch, dem 7. Dezember 2016, um 19 Uhr eröffnete. Zu sehen waren Bilder | Klänge | Texte | Codes | Umwelten | Interaktionen, vom 8. Dezember bis 08. Januar...

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    „Bin gleich wieder da!“ - Unterwegs in virtuellen Welten - lautet der Titel einer Ausstellung von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt in Kooperation mit dem Museum Schloss Fechenbach, Dieburg, die am Mittwoch, dem 7. Dezember 2016, um 19 Uhr eröffnete. Zu sehen waren Bilder | Klänge | Texte | Codes | Umwelten | Interaktionen, vom 8. Dezember bis 08. Januar 2017.


    „Disseminations – Media Cultural Practices for the Digital Age“ lautet der Titel des internationalen Symposiums in englischer Sprache, das am 9. und 10.Dezember 2016 am gleichen Ort stattfand. 

    Erörtert wurden theoretische, diskursive und praktische Ansätze, die die Themen "medienästhetische Vermittlung" und "medienkulturelle Bildung" zum Gegenstand haben. Kern der Betrachtungen und Analysen sind veränderte, vielleicht neue medienkulturelle Ansätze, die sich aus dem Konzept, dem Kontext und dem Gebrauch der digitalen Medien ergeben. Expertinnen aus Australien, Lettland, Griechenland, Süd–Sudan, England und Österreich bringen unterschiedliche Ansätze zusammen.

    Das Symposium war offen für studentische Hörerinnen und Hörer. 



    Veranstaltungsort:
    historisches Museum Schloß Fechenbach
    Eulengasse 8, 64807 Dieburg


    Lecture & Film: "Krise, Kritik, Komödie: Ernst Lubitsch“

    Schnell wie der Witz. Die Filme von Ernst Lubitsch. 
    hieß die Veranstaltungsreihe, die sich mit dem Werk eines Regisseurs auseinandersetzte, der zugleich zu den Protagonisten des Kinos der Weimarer Zeit und zu den größten Namen der Geschichte Hollywoods gehört. 
    An 15 Terminen hat ab Herbst 2016 jeweils eine Filmvorführung mit anschließender Diskussion und ein Vortrag zum Film...

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    Schnell wie der Witz. Die Filme von Ernst Lubitsch. 

    hieß die Veranstaltungsreihe, die sich mit dem Werk eines Regisseurs auseinandersetzte, der zugleich zu den Protagonisten des Kinos der Weimarer Zeit und zu den größten Namen der Geschichte Hollywoods gehört. 

    An 15 Terminen hat ab Herbst 2016 jeweils eine Filmvorführung mit anschließender Diskussion und ein Vortrag zum Film stattgefunden. Internationale SpezialistInnen schafften in der Vortragsreihe neue Zugänge zum umfangreichen Werk Lubitschs und stellten dabei die Frage nach der Komödie als Form der (Gesellschafts-)Kritik.

    In der internationalen Film & Lecture-Reihe schauten sich Spezialistinnen Lubitsch-Filme ihrer Wahl unter einem neuen Blickwinkel an. Der Eintritt zu den Vorträgen in Verbindung mit Filmvorführungen und anschließender Diskussion war wie immer frei. 


    In Filmen von Ernst Lubitsch ist es im Nu um einen geschehen. Das fängt eigentlich schon mit den Titeln an. Wer nennt seine Filme schon: Der Blusenkönig, Käsekönig Holländer, Die Wohnungsnot oder Der G.m.b.H.-Tenor ? – und das sind jetzt auch nur gerade mal vier der Filme von Lubitsch, die verschollen sind. 

    Lubitsch ist schnell. 1915 in Berlin dreht er 11 Filme, 1932 in Hollywood 5, darunter Trouble in Paradise. Lubitsch ist immer schon woanders. Als Asta Nielsen sich beklagt, sie habe in seinem Film gar nicht richtig weinen können, schreibt Lubitsch ihr 1920 offen im Brief: “Sie können es mir immer noch nicht verzeihen, daß ich sie bei einer Großaufnahme, statt 5 nur 2 Meter haben weinen lassen. Aber glauben Sie mir, Ihre Tränen kullerten so echt aus den Augen über die Backen auf die Bluse, daß das Publikum nach 2 Metern vollauf ergriffen war.” 3 Meter mehr sind für ihn “über-flüssig”. 

    “Außerdem waren ihm in seinen Filmen die Türen immer wichtiger als die Menschen”, schreibt Frieda Grafe in “Was Lubitsch berührt. (Schnell wie der Witz)”. Witzig meint etymologisch nicht einfach nur, dass es etwas zu lachen gibt. Gewitzt ist jemand, der wach ist. Der scharf beobachten kann. Einfälle hat. Präzise ist. In der Militärzuckerbäckergarnison der Bergkatze ißt der Trompeter im ovalen Rähmchen gerade eine Wurst, als er zum Morgenappell bläst. In vier Hochbetten nebeneinander räkeln sich Soldaten im Nachthemd. Einer klettert müde aus dem Bett, schlurft zum Fenster, schaut hinaus. Und macht es zu. Der Zuckerbäckerkommandant kommt in den Schlafsaal, zwirbelt seinen Schnurrbart und brüllt irgendetwas, das keiner versteht. Das Tempo zieht an. Katzenwäsche. Der Kommandant geht, die Soldaten springen zurück ins Bett. Draußen halten fünf Soldaten einen Plausch. Der Kommandant schleicht sich von hinten an. Seine Frau reisst ein anderes Fenster auf. Erster Zwischentitel (nach vier Minuten): “Ruhe!” 

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), mit finanzieller Unterstützung der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe Universität und des Kulturamts der Stadt Frankfurt.


    Die Veranstaltung stand allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen! Aufgrund der Beteiligung des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ waren die Veranstaltungen kostenfrei zugänglich. Die Studierenden der beteiligten Institutionen konnten im Rahmen der Veranstaltung Scheine erwerben. Sämtliche Vorträge sind aufgezeichnet worden und sind hier abrufbar: http://ernst-lubitsch.de/


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    Krakauer Lectures 2016

    Die Videomitschnitte der Sommer Lectures sind online: 
    Erika Balsom: The Promise and Threat of Reproducibility (Lecture in English)
    Tavia Nyong'o: Performing for and against the Camera: On Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015 (Lecture in English)

    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen,...

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    Die Videomitschnitte der Sommer Lectures sind online: 

    Erika Balsom: The Promise and Threat of Reproducibility (Lecture in English)

    Tavia Nyong'o: Performing for and against the Camera: On Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015 (Lecture in English)


    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert. 

    Die Reihe setzte sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland. 


    Die Termine waren: 

    03. Mai 2016: Erika Balsom (King’s College, London): Vom Versprechen und den Gefahren der Reproduzierbarkeit

    Die Ausbreitung digitaler Reproduktionsverfahren hat die Debatte um den ambivalenten Status der Kopie neu entfacht, die bis auf die Erfindung der Photographie im 19. Jahrhundert zurück geht. Das reproduzierbare Bild verspricht eine größere Verbreitung und leichteren Zugang, droht aber auch die Einzigartigkeit des Bildes sowie Eigentumsansprüche seiner Rechteinhaber zu unterminieren. 

    28.06.2016: Tavia Nyong'o (New York University): Darstellen für und gegen die Kamera: Zu Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015

    Dieser Vortrag behandelt Jason and Shirley von Stephen Winters, eine filmische Fabel über die Dreharbeiten zu Shirley Clarkes Portrait of Jason (1967). Für seine absichtsvoll unzuverlässige Erzählung über historisch verbürgte Ereignisse ist der Film gleichermaßen gelobt und kritisiert worden. Während die historische Rekonstruktion eine zulässige Weise der Wiedergewinnung der Vergangenheit darstellt, wird dieser Vortrag die These vertreten, dass die Fabulation eine ebenso zulässige Variante darstellt, zumal aus der Sicht derer, die dem Machtgefüge der dokumentarischen Aufzeichnung und Wiedergabe ausgesetzt sind. 

    3. Kritikerworkshop auf dem LICHTER FILMFEST 2016

    Während des LICHTER Filmfests erhielten zum dritten Mal Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk die Möglichkeit, an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.  Unter Anleitung des Filmkritikers Bert Rebhandl und Toby Ashraf gewannen die TeilnehmerInnen Einblicke in die journalistische Praxis und erhielten Gelegenheit, eigene filmkritische Arbeiten zu verfassen.
    Die...

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    Während des LICHTER Filmfests erhielten zum dritten Mal Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk die Möglichkeit, an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.  Unter Anleitung des Filmkritikers Bert Rebhandl und Toby Ashraf gewannen die TeilnehmerInnen Einblicke in die journalistische Praxis und erhielten Gelegenheit, eigene filmkritische Arbeiten zu verfassen.

    Die 16 studierenden Autorinnen & Autoren aus vier Hochschulen -  der Goethe Uni Frankfurt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Darmstadt und der Philipps-Uni Marburg - waren fleißig: 24 Filmkritiken wurden tagesaktuell verfaßt und reflektierten das LICHTER Filmfest-Programm nochmal aus der Sicht studierender FilmemacherInnen und FilmwissenschaftlerInnen. Nachzulesen im kritikerblog.com

    Gleich zwei der Kritiken wurden in der FAZ abgedruckt

    Das Projekt fand in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und des LICHTER Filmfests statt.

    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das wir als Kritik bezeichnen", schreibt Bert Rebhandl.

    "Von da bis zu einem ausdrücklich filmkritischen Text ist es freilich ein weiter Weg. Der Filmkritik-Workshop, den die hFMA gemeinsam mit dem Institut für Filmwissenschaften der Goethe-Universität ausrichtet, ermöglicht erste Schritte auf diesem Weg.


    Als Referent konnte wieder Bert Rebhandl gewonnen werden, der durch eine/n weiteren Profi-Kritiker/in unterstützt werden wurde. Bert Rebhandl ist Mitherausgeber der Filmzeitschrift Cargo, Filmkritiker für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Berliner tip sowie Lehrbeauftragter an der FU Berlin. Auch Eva-Maria Magel, Redakteurin der FAZ, hat wieder als Gast aus ihrem Arbeitsalltag berichtet.


    Pitch-Workshops mit Sibylle Kurz 2016

    Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks!

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer...

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    Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks!

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst  - Kreativität braucht Öffentlichkeit! 

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klar zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten.

    In diesem Sinne hatte dieser Workshop zwei Schwerpunkte:

    • die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, 
    ebenso wie 
    • die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. 
    Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung. 

    Trainerin Sibylle Kurz behandelte:
    • die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum
    Der Workshop wurde von einem eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Danach wurde konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt.

    Zur Teilnahme war es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um praxisnah und konkret am eigenen Projekt- Beispiel die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

    Bewerben konnten sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Vorrang hatten Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht hatten.

    4. Global Game Jam 2016

    Vom 29. bis 31. Januar lud der Studiengang „Animation and Game" der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum 4. Global Game Jam am Mediencampus Dieburg ein.
    Der Global Game Jam ist ein 48-stündiger, weltweiter Game-Wettbewerb. Die Teilnehmer der vergangenen Jahre produzierten durchschnittlich über 3000 Games, in 63 Ländern, in 309 Locations mit steigender Tendenz!...

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    Vom 29. bis 31. Januar lud der Studiengang „Animation and Game" der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum 4. Global Game Jam am Mediencampus Dieburg ein.

    Der Global Game Jam ist ein 48-stündiger, weltweiter Game-Wettbewerb. Die Teilnehmer der vergangenen Jahre produzierten durchschnittlich über 3000 Games, in 63 Ländern, in 309 Locations mit steigender Tendenz! Verschiedene Institutionen/Ausbildungsstätten "hosteten" das diesjährige Event in ihren Räumen, so auch die Hochschule Darmstadt. Die Global Game Jam Site 2016  wurde von den Studierenden Eva Kaup und Tom Nietfeld, von Prof. Tilmann Kohlhaase und Laboringenieur Martin Streit am Mediencampus Dieburg organisiert und durch die hFMA unterstützt.

    Mit einem Highlight begann die Veranstaltung am Freitag, den 29.1.2016 im Campuskino: Jan Klose, Mitbegründer und Creative Director des mehrfach preisgekrönten Gamestudios Deck 13 verriet in einer Keynote Geheimnisse des Game Designs. Er ging auf die Methodik des Iteractive Designs und auf das Zusammenspiel zwischen Game-Art und Game-Design ein und zeigte ausgewählte Beispiele aktueller Deck 13 Spiele-Produktionen. Jan Klose leitete bislang die Entwicklung von über 20 Computer- und Videospielen, darunter „Ankh“, „Venetica“ und „Lords of the Fallen“, welche eine Vielzahl von Branchen-Auszeichnungen gewannen.

    Der Mediencampus Dieburg konnte dieses Jahr eine Rekord-Teilnehmerzahl von 71 Jammern verzeichnen. Die Teams aus Programmierern, Artists, Gamedesignern etc. bildeten sich vor Ort nach Aufgabenstellung (das diesjährige Thema lautete "Rituale") und einem Ideen-Pitch. Wie kreativ eine Themen-Vorgabe interpretiert werden kann, wurde spätestens bei der Vorstellung der Spiele deutlich: Während in einem Spiel ein Dämon beschworen werden sollte, wurde in einem anderen ein Geburtstagsritual zum Thema gemacht. In wieder einem anderen Spiel ging es darum, auf einem Klavier die Melodie nachzuspielen, die eine Gruppe von Mönchen singt.

    Die zwölf entstandenen Spiele stehen hier zum Download bereit (inklusive der Quell-Files!).

    In einem MediaMonday-Special am 1. Februar 2016 wurden die Ergebnisse vom Global Game Jam durch die Teilnehmer präsentiert und durften von den Besuchern gleich ausprobiert werden. 

    Weitere Infos zu dem Event gibt es hier.

    Geleitet wurde das Projekt in Darmstadt von Prof. Tilmann Kohlhaase.