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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
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Csongor Dobrotka (montags) - dobrotka@hfmakademie.de
Katharina Schmidt (dienstags und mittwochs) - schmidt@hfmakademie.de

Hanna Esswein (donnerstags und freitags) - organisation@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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    4. Global Game Jam 2016

    Vom 29. bis 31. Januar lud der Studiengang „Animation and Game" der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum 4. Global Game Jam am Mediencampus Dieburg ein.
    Der Global Game Jam ist ein 48-stündiger, weltweiter Game-Wettbewerb. Die Teilnehmer der vergangenen Jahre produzierten durchschnittlich über 3000 Games, in 63 Ländern, in 309 Locations mit steigender Tendenz!...

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    Vom 29. bis 31. Januar lud der Studiengang „Animation and Game" der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum 4. Global Game Jam am Mediencampus Dieburg ein.

    Der Global Game Jam ist ein 48-stündiger, weltweiter Game-Wettbewerb. Die Teilnehmer der vergangenen Jahre produzierten durchschnittlich über 3000 Games, in 63 Ländern, in 309 Locations mit steigender Tendenz! Verschiedene Institutionen/Ausbildungsstätten "hosteten" das diesjährige Event in ihren Räumen, so auch die Hochschule Darmstadt. Die Global Game Jam Site 2016  wurde von den Studierenden Eva Kaup und Tom Nietfeld, von Prof. Tilmann Kohlhaase und Laboringenieur Martin Streit am Mediencampus Dieburg organisiert und durch die hFMA unterstützt.

    Mit einem Highlight begann die Veranstaltung am Freitag, den 29.1.2016 im Campuskino: Jan Klose, Mitbegründer und Creative Director des mehrfach preisgekrönten Gamestudios Deck 13 verriet in einer Keynote Geheimnisse des Game Designs. Er ging auf die Methodik des Iteractive Designs und auf das Zusammenspiel zwischen Game-Art und Game-Design ein und zeigte ausgewählte Beispiele aktueller Deck 13 Spiele-Produktionen. Jan Klose leitete bislang die Entwicklung von über 20 Computer- und Videospielen, darunter „Ankh“, „Venetica“ und „Lords of the Fallen“, welche eine Vielzahl von Branchen-Auszeichnungen gewannen.

    Der Mediencampus Dieburg konnte dieses Jahr eine Rekord-Teilnehmerzahl von 71 Jammern verzeichnen. Die Teams aus Programmierern, Artists, Gamedesignern etc. bildeten sich vor Ort nach Aufgabenstellung (das diesjährige Thema lautete "Rituale") und einem Ideen-Pitch. Wie kreativ eine Themen-Vorgabe interpretiert werden kann, wurde spätestens bei der Vorstellung der Spiele deutlich: Während in einem Spiel ein Dämon beschworen werden sollte, wurde in einem anderen ein Geburtstagsritual zum Thema gemacht. In wieder einem anderen Spiel ging es darum, auf einem Klavier die Melodie nachzuspielen, die eine Gruppe von Mönchen singt.

    Die zwölf entstandenen Spiele stehen hier zum Download bereit (inklusive der Quell-Files!).

    In einem MediaMonday-Special am 1. Februar 2016 wurden die Ergebnisse vom Global Game Jam durch die Teilnehmer präsentiert und durften von den Besuchern gleich ausprobiert werden. 

    Weitere Infos zu dem Event gibt es hier.

    Geleitet wurde das Projekt in Darmstadt von Prof. Tilmann Kohlhaase.



    HESSEN TALENTS 2016 auf der 66.Berlinale

    Auch auf der diesjährigen Berlinale zeigte die hFMA zehn ausgewählte Filme aus drei Hochschulen im HESSEN TALENTS 2016-Programm. Die zwei Screenings im Europäischen Filmmarkt (EFM) fanden Mittwoch, 17.2.2016 von 11:00 - 13:00 Uhr im CinemaxX 12 / Voxstraße 2  / 10785 Berlin statt.

    Viele der Filmemacher/innen waren persönlich anwesend.
    Die HESSEN TALENTS nahmen auch am Dienstag, 16.02. am...

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    Auch auf der diesjährigen Berlinale zeigte die hFMA zehn ausgewählte Filme aus drei Hochschulen im HESSEN TALENTS 2016-Programm. Die zwei Screenings im Europäischen Filmmarkt (EFM) fanden Mittwoch, 17.2.2016 von 11:00 - 13:00 Uhr im CinemaxX 12 / Voxstraße 2  / 10785 Berlin statt.

    Viele der Filmemacher/innen waren persönlich anwesend.

    Die HESSEN TALENTS nahmen auch am Dienstag, 16.02. am 9. Empfang der Filmhochschulen in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen teil. Dort war der hessische Nachwuchs an der Seite der bundesdeutschen Filmhochschulen präsent, sowohl in der Mediathek, als auch mit einem eigenen Infostand und beim Abendempfang. 

    Die HESSEN TALENTS sind eine bundesweit einzigartige Initiative: ein hochschulübergreifendes Filmprogramm das zeigt, welche Talente aus Hessens akademischer Filmausbildung hervorgehen.

    Die Kunsthochschule Kassel, die Hochschule für Gestaltung Offenbach und die Hochschule Darmstadt hatten dafür unter Beteiligung von Fachbranchen-Vertretern ein Best-Off an Filmen zusammengestellt.

    Das HESSEN TALENTS-Programm 2016 wird von einer kostenfreien DVD samt Broschüre begleitet auf der Redakteure/innen, Festivalmacher/innen und Produzenten/innen die 10 hessischen Kurzfilme sichten können. Bestellungen der HESSEN TALENTS 2016 Sichtungs-DVD nehmen wir entgegen unter: berlinale@hfmakademie.de

    Die Broschüre ist hier zum Anschauen und zum Download verfügbar: http://bit.ly/1L1KqPp


    Die Filme der Hessen Talents 2016

    Aus der Hochschule für Gestaltung Offenbach:

       •   A Place to Fight von Matthias Lawetzky

       •   Der gekerbte Raum aus Stein gegen ein Ideal aus Glas von Brenda Lien

       •   Der reflektierende Käfer von Oliver Rossol 


    Aus der Kunsthochschule Kassel:
       •   Blue Brain von Ferdinand Kowalke
       •   Der Langstreckenläufer von Zuniel Kim

       •   Ships passing in the night von Elisabeth Zwimpfer

       •   The old man and the bird von Dennis Stein-Schomburg

       •   Trapped von Theresa Grysczok, Florian Maubach


    Aus der Hochschule Darmstadt:

       •    Crossing Zombies von Karoline Breitkreutz, Etienne Hege, Dominic Kühne, Julia Merkschien

       •    Zusammen Allein von Marco Hülser


    Video-Interviews der beteiligten Hochschulen:

    Kunsthochschule Kassel: https://www.youtube.com/watch?v=tzTcEFcj-oI



    Hochschule für Gestaltung Offenbach: https://www.youtube.com/watch?v=eqogslRkTbU



    Hochschule Darmstadt: https://www.youtube.com/watch?v=SZIG_BAUqc4



    Zusammenschnitt aller Hochschulen: https://www.youtube.com/watch?v=I-3bwTSmUCg

    Meet Jürgen Jürges - Exklusivgespräch für Studierende und Alumi des hFMA-Netzwerks

    Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.
    Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder ein...

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    Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.

    Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder ein Exklusivgespräch mit dem versierten Kameramann. Es fand am Freitag morgen, 11. März um 11 Uhr im Welcome-Hotel in Marburg statt.

    Das Gespräch wurde von Prof. Dr. Malte Hagener (Philipps-Universität Marburg) moderiert.

    Für Studierende des hFMA-Netzwerks stellte die hessische Film- und Medienakademie für den Aufenthalt rund um die Bild-Kunst Kameragespräche vom 11. bis 13. März 2016 außerdem Übernachtungsplätze in der Deutschen Jugendherberge in Marburg zur Verfügung.

    Pitch-Workshops mit Sibylle Kurz 2016

    Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks!

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer...

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    Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks!

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst  - Kreativität braucht Öffentlichkeit! 

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klar zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten.

    In diesem Sinne hatte dieser Workshop zwei Schwerpunkte:

    • die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, 
    ebenso wie 
    • die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. 
    Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung. 

    Trainerin Sibylle Kurz behandelte:
    • die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum
    Der Workshop wurde von einem eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Danach wurde konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt.

    Zur Teilnahme war es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um praxisnah und konkret am eigenen Projekt- Beispiel die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

    Bewerben konnten sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Vorrang hatten Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht hatten.

    3. Kritikerworkshop auf dem LICHTER FILMFEST 2016

    Während des LICHTER Filmfests erhielten zum dritten Mal Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk die Möglichkeit, an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.  Unter Anleitung des Filmkritikers Bert Rebhandl und Toby Ashraf gewannen die TeilnehmerInnen Einblicke in die journalistische Praxis und erhielten Gelegenheit, eigene filmkritische Arbeiten zu verfassen.
    Die...

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    Während des LICHTER Filmfests erhielten zum dritten Mal Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk die Möglichkeit, an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.  Unter Anleitung des Filmkritikers Bert Rebhandl und Toby Ashraf gewannen die TeilnehmerInnen Einblicke in die journalistische Praxis und erhielten Gelegenheit, eigene filmkritische Arbeiten zu verfassen.

    Die 16 studierenden Autorinnen & Autoren aus vier Hochschulen -  der Goethe Uni Frankfurt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Darmstadt und der Philipps-Uni Marburg - waren fleißig: 24 Filmkritiken wurden tagesaktuell verfaßt und reflektierten das LICHTER Filmfest-Programm nochmal aus der Sicht studierender FilmemacherInnen und FilmwissenschaftlerInnen. Nachzulesen im kritikerblog.com

    Gleich zwei der Kritiken wurden in der FAZ abgedruckt

    Das Projekt fand in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und des LICHTER Filmfests statt.

    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das wir als Kritik bezeichnen", schreibt Bert Rebhandl.

    "Von da bis zu einem ausdrücklich filmkritischen Text ist es freilich ein weiter Weg. Der Filmkritik-Workshop, den die hFMA gemeinsam mit dem Institut für Filmwissenschaften der Goethe-Universität ausrichtet, ermöglicht erste Schritte auf diesem Weg.


    Als Referent konnte wieder Bert Rebhandl gewonnen werden, der durch eine/n weiteren Profi-Kritiker/in unterstützt werden wurde. Bert Rebhandl ist Mitherausgeber der Filmzeitschrift Cargo, Filmkritiker für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Berliner tip sowie Lehrbeauftragter an der FU Berlin. Auch Eva-Maria Magel, Redakteurin der FAZ, hat wieder als Gast aus ihrem Arbeitsalltag berichtet.


    Musik für Stummfilme 2016

    Das langjährige Format "Musik für Stummfilme" war auch 2016 wieder ein voller Erfolg: Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes wurden neu vertont - von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).

    Die TeilnehmerInnen 2016 waren:
    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 12. und 13. November 2016 um 19:30 Uhr in...

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    Das langjährige Format "Musik für Stummfilme" war auch 2016 wieder ein voller Erfolg: Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes wurden neu vertont - von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).


    Sie sind herzlich eingeladen, in unserer Bildergalerie zu stöbern. Die Fotos machte Björn Hadem.

    Die TeilnehmerInnen 2016 waren:

    • Levent Altuntas mit einer Komposition zu dem Film "Crossing Zombies" von Karoline Breitkreutz, Etienne Hege, Dominic Kühne und Julia Merkschien (Hochschule Darmstadt)
    • Malte Bechtold mit einer Improvisation zu dem Film "Das Fragmentarische Portrait" von Harry Besel (Kunsthochschule Kassel)
    • Leon Hotz mit einer Komposition zu dem Film "Les Collines d'Anacapri" von Isabel Paehr und Jasper Meiners (Kunsthochschule Kassel)
    • Antonia Kessler mit einer Komposition zu dem Film "Thomas Reymann" von Pascal Krummenauer (Kunsthochschule Kassel)
    • Miki Manabe mit einer Komposition zu dem Film "Die Wächterin" von Till Krüger, Fritz Eggenwirth, Karl Brunnengräber und Sebastian Ullmann (Kunsthochschule Kassel)
    • Bernhard Plechinger mit einer Komposition zu dem Film "Pilum Pilam" von Ferdinand Kowalke (Kunsthochschule Kassel)
    • Daniel Reith mit einer Komposition zu dem Film "Apfelbaum" von Moritz Schneider und Julia Ocker (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Ann Kristin Rettig und Jasper Hanel mit einer Improvisation zu dem Film "Close Away" von Beatrice Steimer (Goethe-Universität Frankfurt)
    • Philipp Schlosser mit einer Komposition zu dem Film "Anna die Erste" von Chris Öhl (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    • Lukas Schmidt mit einer Komposition zu dem Film "SuchenSehen" von Monika Kostrzewa (Kunsthochschule Kassel)
    • Lukas A. Schopf mit einer Komposition zu dem Film "Pirate Pals" von Christian Zehetmeier (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Franz Schreiber mit einer Komposition zu dem Film "They will come to town" von Thilo Ewers (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Jakob Weber mit einer Komposition zu dem Film "Flitzer" von Jonas Reinhart und Jonas Leichsenring (Kunsthochschule Kassel)

    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 12. und 13. November 2016 um 19:30 Uhr in zwei öffentlichen Konzerten im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit Live-Orchester aufgeführt. Studierende der Hochschule Darmstadt haben die Musik außerdem aufgenommen.

    Einen interessanten Einblick in das Projekt 'Musik für Stummfilme' vermittelt die Kurz-Doku von 2013.


    Krakauer Lectures 2016

    Die Videomitschnitte der Sommer Lectures sind online: 
    Erika Balsom: The Promise and Threat of Reproducibility (Lecture in English)
    Tavia Nyong'o: Performing for and against the Camera: On Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015 (Lecture in English)

    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen,...

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    Die Videomitschnitte der Sommer Lectures sind online: 

    Erika Balsom: The Promise and Threat of Reproducibility (Lecture in English)

    Tavia Nyong'o: Performing for and against the Camera: On Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015 (Lecture in English)


    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert. 

    Die Reihe setzte sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland. 


    Die Termine waren: 

    03. Mai 2016: Erika Balsom (King’s College, London): Vom Versprechen und den Gefahren der Reproduzierbarkeit

    Die Ausbreitung digitaler Reproduktionsverfahren hat die Debatte um den ambivalenten Status der Kopie neu entfacht, die bis auf die Erfindung der Photographie im 19. Jahrhundert zurück geht. Das reproduzierbare Bild verspricht eine größere Verbreitung und leichteren Zugang, droht aber auch die Einzigartigkeit des Bildes sowie Eigentumsansprüche seiner Rechteinhaber zu unterminieren. 

    28.06.2016: Tavia Nyong'o (New York University): Darstellen für und gegen die Kamera: Zu Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015

    Dieser Vortrag behandelt Jason and Shirley von Stephen Winters, eine filmische Fabel über die Dreharbeiten zu Shirley Clarkes Portrait of Jason (1967). Für seine absichtsvoll unzuverlässige Erzählung über historisch verbürgte Ereignisse ist der Film gleichermaßen gelobt und kritisiert worden. Während die historische Rekonstruktion eine zulässige Weise der Wiedergewinnung der Vergangenheit darstellt, wird dieser Vortrag die These vertreten, dass die Fabulation eine ebenso zulässige Variante darstellt, zumal aus der Sicht derer, die dem Machtgefüge der dokumentarischen Aufzeichnung und Wiedergabe ausgesetzt sind. 

    Aardman Masterclass mit Merlin Crossingham

    „Everything I said to you I firmly believe in“  Merlin Crossingham concluded his seven hour lecture at the Filmmuseum in Frankfurt for the students of our network.

    A Creative Director of the world-class Animation studio in England, Merlin started there some 20 years ago as an animator for characters like Wallace and Gromit, Chicken Run, Morph etc. As a director he has nowadays sometimes...

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    „Everything I said to you I firmly believe in“  Merlin Crossingham concluded his seven hour lecture at the Filmmuseum in Frankfurt for the students of our network.

    A Creative Director of the world-class Animation studio in England, Merlin started there some 20 years ago as an animator for characters like Wallace and Gromit, Chicken Run, Morph etc. As a director he has nowadays sometimes 11 shooting units parallely. And he is still „always learning and growing“.

    It was an outstanding lecture providing great insights into Aardman’s animation philosophy, and Merlin’s profound experiences. The well structured lecture and Merlin’s personal way of presenting with lots of humour (yes, he had some training as actor!) made the masterclass perfect.

    All those, who were not able to attend this masterclass, can find some key points of his lecture below. 


    Craft

    Understand Animation as a craft!
    Animate blind - do not stick to your drafts and papers - do your animation & focus on it.

    Anticipation of movement - understand where the movement comes from.

    If you want to make the piano look human let it move with curves & circles. Know the rules of physical & physics (e.g. ‚gravity always wins’) - and then break them.

    Animated physics should be exaggerated to make it credible. Little cheats makes the effects slightly fancy.


    Merlin Crossingham - sharing his experience (Foto: DFI)


    Mistakes

    Making mistakes is a valuable thing for animators.

    Be inspired by your mistakes - you'll become more intuitive in your work.

    Take opportunities to explore, try & experiment. Always learn & grow – practise, practise, practise untill your craft becomes your second nature. Then your craft skills will carry you through bad days.


    Instinct  / Passion

    Instinct plays a big part. You need to get an idea where the film will go - wearing the project like a second skin.

    Have intuitive control over physical movements - understand the basics.

    You should give the project as much as you can. His aim: make the audience happy. A film provokes & touches the feelings of the audience, that means working with a very personal issue.


    Directing means:

    you understand the whole film.  Get under the skin of the film. The project should become a part of your life, as eating & drinking - you have to invest in it.

    It’s easy to lose sight of the big picture. But this is, what a director has to do. Creating synergy is the result of good directing. Empowering the team is also something emotional, it makes a good crew.

    As a director he has sometimes 11 shooting units parallely – so can not be on all the spots. Workflow: Briefing the photographer & animators  and then leave them - this takes lot of trust.


    Learning from the best - and getting inspired! (Foto: DFI)


    Crew

    The crew is made of the most important people: they are making the film. Therefore a good director is a good people person. Get those people to make the film according to your vision.

    A good director is like a Marshal.

    The energy a director gives to the film is sensed by the crew - empower the crew- it's them making the film!


    Storyboard

    Is often first contact of the crew with the film. Story Board is a production tool - master document - good for a reality check: How much of what is drawn is feasible to put into animation?


    Act it Out!

    All animators should be actors, as you are acting through your character - bring him to life.

    Character performance is in the center of context.

    Animators need to come to the stage that the craft of animation becomes their second nature – that they think about performance.

    As human beings we are are all experts in body language.

    Small children who can’t speak with words speak with their whole body. 


    Body language


    Body language is the heart of expression

    Thoughts are hardest to animate, as they don't have a personal sound. 


    Combining fast and slow movements (Foto: DIF)


    Movements

    Always ask yourself: What's the best for your project, not for your ego or because you like to do it.

    Movements are not always necessary. Sometimes it’s good for the animator not to touch the puppet - as good pauses can do as well. Pauses are sometimes the best moments of animation (e.g. when someone is immobilized by anger).


    Fast & Slow

    What counts in animation is also the rythm: Combine fast & slow movements.


    The future of animation

    Technology moves so fast, nobody knows how animation will develop in future. The way you will tell the storys will change (number of frames, filmlanguage faster, stories constructed in different ways).

    What will not change is: the need for good ideas - good storytelling- good character performances. This needs to have connection with humanity- it’s fundamental to human culture - storys were told through human history at campfires.


    Minutes were taken by Anja Henningsmeyer

    Filmkritik Advanced


    Alle TeilnehmerInnen der bisherigen hFMA-Kritikerworkshops beim LICHTER FILMFEST in Frankfurt waren aufgerufen, an diesem Fortgeschrittenen-Projekt teilzunehmen.

    Der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) fand während des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests am 17. November in Kassel statt.

    An diesem Tag wurden ausgewählte Filme von Studierenden aus hessischen Hochschulen mit...

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    Das Programmheft des Hessischen Hochschulfilmtags (HHFT, am 17. November 2016 in Kassel) sollte dieses Jahr mit besonders hochwertigem Inhalt gefüllt werden!

    Dies ermöglichten die TeilnehmerInnen des Projekts "Filmkritik Advanced".


    • zu jedem Film entstand eine Kritik, welche in der Programmbroschüre zum HHFT abgedruckt wurde.
    • Dazu erhielten die KritikerInnen die Sichtungslinks der für den HHFT ausgewählten Filme, zu denen dann im Oktober die Texte geschrieben wurden.
    • Auf dem Hessischen Hochschulfilmtag führten die angehenden KritikerInnen dann ein Filmgespräch mit den FilmemacherInnen.
    • Alle TeilnehmerInnen der bisherigen hFMA-Kritikerworkshops beim LICHTER FILMFEST in Frankfurt waren aufgerufen, an diesem Fortgeschrittenen-Projekt teilzunehmen.

      HINTERGRUND

      Der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) fand während des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests am 17. November in Kassel statt.

      An diesem Tag wurden ausgewählte Filme von Studierenden aus hessischen Hochschulen mit Filmausbildung im Bali Kino gezeigt: Experimentalfilm, Dokumentarfilm, Trickfilm und Spielfilm in vier Programmblöcken.

      Zu dieser Veranstaltung wurden FachbesucherInnen aus Film- und Videobranche, Filmfestivals, Vertrieb eingeladen. Das Fachpublikum trifft traditionsgemäß beim HHFT auch die Vorauswahl der Projekte, die als Hessen Talents zur Berlinale fahren.



    Comic / Komik / Komödie 2016

    Dieser Kursus hat mit verteilten Rollen gearbeitet:
    In Zusammenarbeit mit einer Schauspielklasse von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, dem Hessischen Rundfunk und gemeinsam mit Medien-Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wurden in dieser Lehrveranstaltung kleine Szenen erarbeitet, die an bekannte Comics anknüpfen, ihre Charaktere, Inhalte und...

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    Dieser Kursus hat mit verteilten Rollen gearbeitet:

    • Autor/innen, 
    • Regie, 
    • Dramaturgie, 
    • Technik, 
    • Produktions- und Stagemanagement, 
    • Fotografische Dokumentation des „Making of“ und 
    • Externe wie interne Kommunikation. 

    In Zusammenarbeit mit einer Schauspielklasse von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, dem Hessischen Rundfunk und gemeinsam mit Medien-Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wurden in dieser Lehrveranstaltung kleine Szenen erarbeitet, die an bekannte Comics anknüpfen, ihre Charaktere, Inhalte und komisch-komödiantischen, dramaturgischen Prinzipien. 

    Was bringt uns zum Lachen? Was ist komisch? Was zeichnet eine Komödie aus? Und was unterscheidet sie von einem Comic?

    Text, Stimme und Aktion sind dabei die Grundbausteine, die erarbeitet, diskutiert und verfeinert wurden, um das maximal Geistreiche mit dem maximal Komischen erfolgreich zusammenzubringen. Ziel war es, eine Produktion zu gestalten, die ggf. im Hessischen Rundfunk ausgestrahlt und auf diversen öffentlichen Veranstaltungen aufgeführt werden kann. 

    Vielfache Blicke über den Tellerrand, spannende Begegnungen mit Kommilitonen von anderen Kunsthochschulen und Hochschulen, interessante professionelle Kontakte für die Teilnehmer/innen der Lehrveranstaltung waren Teil des Programms!


    Veranstaltungsorte: Hessischer Rundfunk Frankfurt/M. und Mediencampus Dieburg

    Dozentinnen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Marlene Breuer M.A. (Hessischer Rundfunk, HfMDK)

    Kurstutorin und Kontaktperson: Natascha Rehberg natascharehberg@googlemail.com