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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
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Ton-Bild-Zeit: Filmemacher/innen und ihr Werk: Susan Mogul

Screenings und Workshop mit derExperimentalfilmerin und Performance-Künstlerin Susan Mogul (Los Angeles) inFrankfurt und Kassel.
Susan Mogul ist eine zentrale Figur derfeministischen Avantgarde im Experimentalfilmschaffen und der Performance-Kunstder letzten Jahrzehnte. Susan Mogul weilt derzeit in Berlin und wird an einemScreening im Mal Sehn Kino in Frankfurt sowie an einem Workshop am...

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Screenings und Workshop mit der Experimentalfilmerin und Performance-Künstlerin Susan Mogul (Los Angeles) in Frankfurt und Kassel.

Susan Mogul ist eine zentrale Figur der feministischen Avantgarde im Experimentalfilmschaffen und der Performance-Kunst der letzten Jahrzehnte. Susan Mogul weilt derzeit in Berlin und wird an einem Screening im Mal Sehn Kino in Frankfurt sowie an einem Workshop am folgenden Tag in Kassel für Studierende der hFMA-Schulen und in Frankfurt überdies für die interessierte Öffentlichkeit ihre neusten Arbeiten vorstellen und einen Überblick über ihr Werk geben.

Geboren und aufgewachsen in New York und seit 1973 in Los Angeles tätig, zählt Susan Mogul zu den wichtigsten Exponentinnen des feministischen Experimentalfilm-Schaffens und der Performance-Kunst in den USA der letzten Jahrzehnte. Ihre autobiographisch gefärbten Filmarbeiten und Performances verbinden die Form des Essays mit Elementen der Stand-up Comedy und stellen tradierte Geschlechterrollen und Machtverhältnisse auf ebenso spielerische wie provokative Art und Weise in Frage. Das Spektrum ihrer filmischen Arbeiten reicht dabei von einem filmischen Brief an Dennis Hopper aus Anlass der Tatsache, dass sie beiden denselben Zahnarzt frequentieren über „The Last Jew in America“, eine Art Gegenstück zu Barbra Streisands „Yentl“, bis zu „Driving Men“, einem Film über die Männer im Leben der Künstlerin, der 2008 ein weltweiter Festivalerfolg wurde. Mogul hat unter anderem ein Guggenheim Fellowship erhalten (2002) und wurde vom Dokumentarfilm-Festival „Visions du réel“ in Nyon 2008 mit einer persönlichen Retrospektive gewürdigt.

In den Screenings und dem Workshop, die von der Kunsthochschule Kassel und der Goethe-Universität gemeinsam im Rahmen des hFMA-Netzwerks veranstaltet werden, wird Mogul ihren Essayfilm „Everyday Echo Street“ sowie Auszüge aus ihrem aktuellen Projekt „Mom’s Move“ vorstellen und zugleich einen Überblick über ihr bisheriges Schaffen geben.

Vorgesehen sind folgende Programmelemente:

  • Workshop mit Susan Mogul
    Dienstag, 19. Juni, 14 Uhr | Goethe-Universität, Raum 7.312
  • Screening mit Einführung und anschließender Diskussion
    Dienstag, 19. Juni, 18.00 Uhr | Mal Seh'n Kino, Frankfurt
  • Screening mit anschließender Diskussion
    Mittwoch, 20. Juni , 18.30 Uhr | Filmladen Kassel

Ton-Bild-Zeit: Filmemacher/innen und ihr Werk: Susan Mogul

Beim Workshop können alle Studierende aus dem hFMA-Netzwerk teilnehmen.
Die Screenings sind öffentlich. Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben freien Eintritt gegen Vorlage des Studierendenausweises.

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Beim Workshop können alle Studierende aus dem hFMA-Netzwerk teilnehmen.
Die Screenings sind öffentlich. Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben freien Eintritt gegen Vorlage des Studierendenausweises.

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