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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

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Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

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Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

Projekt

Profis Plaudern Praxis VIII / Praxisdokfest

Der richtige Film am richtigen Ort (Teil 2)
Vertrieb & Vermarktung für Filmproduktione

Wie kann ich meine Filmproduktion (gewinnbringend) auf den Markt bringen?
Welche Möglichkeiten habe ich als Filmschaffende/r, meinen Film zu vermarkten? 
Welche Vertriebe, Online-Plattformen und Mediatheken könnten Interesse an meinem Film haben?Ist Selbstvertrieb eine Alternative? 
Wie mache ich das...

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Der richtige Film am richtigen Ort (Teil 2)

Vertrieb & Vermarktung für Filmproduktione

  • Wie kann ich meine Filmproduktion (gewinnbringend) auf den Markt bringen?
  • Welche Möglichkeiten habe ich als Filmschaffende/r, meinen Film zu vermarkten? 

  • Welche Vertriebe, Online-Plattformen und Mediatheken könnten Interesse an meinem Film haben?
  • Ist Selbstvertrieb eine Alternative? 

  • Wie mache ich das Publikum auf meinen Film aufmerksam? 



Oft finden diese Fragen im Studium keine direkte Antwort, da Hochschulen häufig einen anderen Fokus haben als Vertrieb und Vermarktung der entstandenen Arbeiten. Genau hier möchte Profis Plaudern Praxis VIII / PraxisDokfest ansetzen. Ziel der Veranstaltung ist es, Filmstudierenden erste Antworten von Experten und Expertinnen auf diese Fragen zu geben. 
In Kurz-Vorträgen werden neue Perspektiven eröffnet. In anschließenden Einzelgesprächen wird auf individuelle Fragen eingegangen.


Im vergangenen Jahr wurde im Rahmen von Profis Plaudern Praxis VII / PraxisDokfest „Der richtige Film am richtigen Ort – Orientierungshilfe(n) in der Festivallandschaft“ der Frage nach der Diversität von Festivals und der damit zusammenhängenden Programmauswahl nachgegangen. 


Ziel war es, Filmschaffenden eine Orientierungshilfe für die eigenen Festivaleinreichungen zu geben. Diese zweite Veranstaltung erörtert Auswertungsstrategien für Nachwuchsfilme anhand von Fragen nach Vertrieb und Vermarktung.


Wo & Wann? Im Medienprojektzentrum Offener Kanal (KulturBahnhof Kassel, Kassel HBF)

Programm Freitag, 18.11. 11.30 - 17 Uhr:


11:30 Uhr Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Filmhaus Frankfurt)

Marketing für Kurzfilme


Die Digitalisierung hat nicht zuletzt das Abspiel und die Auswertung von Filmen grundlegend verändert. Das bietet einerseits die Chance einen grossen Seherkreis zu erreichen, verlangt andererseits jedoch bereits während der Produktionsvorbereitungen die entsprechend sorgfältige Planung. Das gilt auch für den Kurzfilm. Über Plattformen und Auswertungsarten hinaus, worüber die Produktion angeboten wird, gibt es Möglichkeiten, sich durch die geschickte Nutzung von Förderungen, Preisen und Auszeichnungen sowie die Einbeziehung der Crowd zu profilieren.


12:00 Uhr: Philipp Hoffmann, Rushlake Media


Wie der Independent-Film vom Video-on-Demand-Markt profitieren kann

In einem sich massiv verändernden Filmvertriebsmarkt bieten sich durch digitale Technologien insbesondere für unabhängige Filme neue Chancen, ihr jeweiliges Publikum zu erreichen. Der Schlüssel dazu ist digitales Knowhow über das Publikum: Wer ist dieses Publikum und wie kann es erreicht werden? Nutzungsdaten und deren Auswertung werden zukünftig eine erhebliche Rolle spielen. Nicht nur bei den großen Playern der Branche, sondern auch ganz besonders für unabhängige Filme. 


Philip Hoffmann von Rushlake Media, einer internationalen Filmvertriebsfirma mit Fokus auf digitaler Distribution, gibt Antworten auf diese Fragen.

12:30 Uhr: Angelika Ramlow

arsenal distribution / Living Archive 


Die lebendige Vermittlung internationaler Filmkultur ist Ziel und Aufgabe des Arsenal – Institut für Film und Videokunst, deren Archiv- und Verleihpolitik auf dem Wunsch gründet, Filmen nicht nur einmalig eine Festivalöffentlichkeit zu bieten, sondern sie in ihrer Sammlung langfristig verfügbar zu halten. Die Präsentation von Videokunst und Experimentalfilmen im eigenen Haus, auf Festivals, in Kunst- und Galerieräumen trägt dazu bei, die Bedingungen des Kinos ständig neu zu erforschen.

13 - 17 Uhr: Einzel-Korrekturen und Gespräche mit Catherine Colas, Gisela Waetzoldt-Hildebrandt, Alexander Epp, 
Roman Höfner.

Die Expert/innen standen für Einzelkorrekturen und Gespräche zu Verfügung.

Interessierte Filmemacher/innen konnten im Vorfeld einen maximal zwanzigminütigen Beratungstermin vereinbaren. Sie hatten dabei die Gelegenheit ein Feedback zu ihrem Film zu bekommen und mehr über mögliche Vermarktungsstrategien für ihren Film zu erfahren.


Eine Kooperation der hFMA und des 33. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest.

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