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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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  • News

    Film, Ausstellung

    Monitoring bei DokFilmfest Kassel

    Hessische Künstler bei MONITORING - Ausstellung von 16 Medieninstallationen im Rahmen des DokFilmfestes Kassel
    am 11.- 15.Nov 2009
    im Südflügel des Kulturbahnhofs Kassel (Bahnhofsplatz 1, Kassel):
    Eröffnung: Mittwoch 11.11. 19:00 Kasseler Kunstverein
    Begrüßung: Bernhard Balkenhol
    Grußwort: Bertram Hilgen, Oberbürgermeister der Stadt Kassel
    Einführung: Dr. Holger Birkholz

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    Hessische Künstler bei MONITORING - Ausstellung von 16 Medieninstallationen im Rahmen des DokFilmfestes Kassel

    am 11.- 15.Nov 2009

    im Südflügel des Kulturbahnhofs Kassel (Bahnhofsplatz 1, Kassel):

    • Rotraut Pape baut die Mauer wieder auf und präsentiert beim DOKFEST das erste Segment ihrer Videoinstallation auf 15 Monitoren
      DIE MAUER?DER VERTIKALE HORIZONT: DIE EROBERUNG DES TODESSTREIFENS 1989-2009 Segment 1: SO36 - Videowall von Rotraut Pape 27:30 Min, Farbe, Sound
    • HfG-Student David Sarno die Installation
      WIE ICH LERNTE DEN GROSSEN AUGENBLICK DER ERKENNTNIS DURCH EIN SCHLICHTES ACH SO! AUFZUWERTEN

    Eröffnung: Mittwoch 11.11. 19:00 Kasseler Kunstverein
    Begrüßung: Bernhard Balkenhol
    Grußwort: Bertram Hilgen, Oberbürgermeister der Stadt Kassel
    Einführung: Dr. Holger Birkholz

    31. Filmfestivals Max Ophüls Preis

    Bis zum 1. November 2009 können sich Regisseurinnen und Regisseure für den Wettbewerb des 31. Filmfestivals Max Ophüls Preis bewerben, das vom 18. - 24. Januar 2010 in Saarbrücken stattfindet.
    Eingereicht werden können deutschsprachige Nachwuchsfilme folgender Kategorien:
    Wettbewerb um den Max Ophüls Preis
    Für den Wettbewerb des Filmfestival Max Ophüls Preis 2010 sind Spielfilme zugelassen,...

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    Bis zum 1. November 2009 können sich Regisseurinnen und Regisseure für den Wettbewerb des 31. Filmfestivals Max Ophüls Preis bewerben, das vom 18. - 24. Januar 2010 in Saarbrücken stattfindet.
    Eingereicht werden können deutschsprachige Nachwuchsfilme folgender Kategorien:

    Wettbewerb um den Max Ophüls Preis
    Für den Wettbewerb des Filmfestival Max Ophüls Preis 2010 sind Spielfilme zugelassen, deren Kinostart bzw. Sendetermin nach dem Festival liegen. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Nachwuchsförderung deutschsprachiger Regisseure und Regisseurinnen. Eine Teilnahme am Wettbewerb um den Hauptpreis ist bis zum dritten abendfüllenden Spielfilm (ab 65 Minuten) möglich.

    Wettbewerb für Dokumentarfilme
    Am Wettbewerb für Dokumentarfilme können Nachwuchsproduktionen mit einer Länge ab 50 Minuten teilnehmen.

    Wettbewerb Kurzfilm
    Der Kurzfilmwettbewerb setzt sich aus Spielfilmen bis ca. 30 Minuten zusammen. Auch hier gilt es, den Nachwuchs und insbesondere innovative Tendenzen zu fördern.

    Wettbewerb Mittellanger Film
    Zum dritten Mal veranstaltet das Filmfestival Max Ophüls Preis einen Wettbewerb für mittellange Spielfilme (zwischen ca. 30 und ca. 65 Minuten), um der verstärkten Produktion dieses Formates insbesondere im Umfeld der Filmausbildung Rechnung zu tragen.

    Der MAX OPHÜLS PREIS ist mit € 18.000 dotiert (inkl. 3.000 € Kopienwert), zusätzlich steht dem Gewinner des Hauptpreises eine Verleihförderung in Höhe von € 18.000 zur Verfügung.
    Alle weiteren Informationen zu den Preisen sowie die Richtlinien für die Teilnahme am Wettbewerb finden sie im Internet unter: http://www.max-ophuels-preis.de/wettbewerb.

    neuer online Kalender für IT-Events

    www.myitevent.de ist ein neuer online-Kalender mit den wichtigsten IT-Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum.
    Sauber recherchiert finden Anwender, Veranstalter, PR-Agenturen und IT-Unternehmen dort die wichtigsten Messen, Konferenzen und Workshops auf einen Blick. Die Einträge sind nach Themen (Channels), wichtigen Markttreibern (Business Drivern) und Tags (Schlagworten) sortiert und geben...

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    www.myitevent.de ist ein neuer online-Kalender mit den wichtigsten IT-Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum.

    Sauber recherchiert finden Anwender, Veranstalter, PR-Agenturen und IT-Unternehmen dort die wichtigsten Messen, Konferenzen und Workshops auf einen Blick. Die Einträge sind nach Themen (Channels), wichtigen Markttreibern (Business Drivern) und Tags (Schlagworten) sortiert und geben einen schnellen Überblick über die Themenvielfalt der IT. Jede Veranstaltung wird redaktionell geprüft, in ihren thematischen Kontext gestellt und verschlagwortet.

    Einmal gefunden lässt sich die Veranstaltung mit iCal in den eigenen Kalender übernehmen.

    my-IT-event ist ein Projekt von good source publishing. Der auf IT-Themen spezialisierte Special-Interest-Verlag gibt unter anderem das DOKmagazin heraus.

    Produktionen für Kurzfilmabend der TU Darmstadt

    Der studentische Filmkreis an der TU Darmstadt präsentiert am 21. Januar 2010 nun zum siebten Mal den Kurzfilmabend "Jung und Frisch". Dabei wird jungen Filmemachern die Chance geboten, ihre Filme (Semesterarbeiten, Diplomarbeiten usw.) einem größeren Zuschauerkreis zu präsentieren.

    "Dokumentarischer Humor, experimentelles Drama, animierte Action" -- alles ist erlaubt, solange es nur kurz...

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    Der studentische Filmkreis an der TU Darmstadt präsentiert am 21. Januar 2010 nun zum siebten Mal den Kurzfilmabend "Jung und Frisch". Dabei wird jungen Filmemachern die Chance geboten, ihre Filme (Semesterarbeiten, Diplomarbeiten usw.) einem größeren Zuschauerkreis zu präsentieren.

    "Dokumentarischer Humor, experimentelles Drama, animierte Action" -- alles ist erlaubt, solange es nur kurz ist!

    Bis Freitag, 18. Dezember 2009 erhalten alle Filmemacher die Gelegenheit, ihre Filme vorzuschlagen.

    Zudem wird zum zweiten Mal ein Publikumspreis verliehen.

    Detailinfos: www.filmkreis.tu-darmstadt.de

    THE ARTIST!S BODY

    Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main veranstaltet vom 8. – 10. Oktober 2009 das Wissenschaft und Kunst, Kultur und Bildung verbindende Symposium THE ARTIST!S BODY, in dem der menschliche Körper und die Körperwahrnehmung auf ihr Potenzial, die Bedeutung für die Künstlerische Ausbildung und die Auswirkungen auf die Gesellschaft befragt werden.
    Drei Tage lang befassen...

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    Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main veranstaltet vom 8. – 10. Oktober 2009 das Wissenschaft und Kunst, Kultur und Bildung verbindende Symposium THE ARTIST!S BODY, in dem der menschliche Körper und die Körperwahrnehmung auf ihr Potenzial, die Bedeutung für die Künstlerische Ausbildung und die Auswirkungen auf die Gesellschaft befragt werden.

    Drei Tage lang befassen sich renommierte Künstler, Pädagogen und Wissenschaftler, Experten aus unterschiedlichen Kunstsparten und Bereichen wie Neuro- wissenschaft, Soziologie, Kultur-wissenschaft, Psychologie und Musikermedizin mit Körper und Körperwahrnehmung in der künstlerischen Ausbildung.

    Sie kommen aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich – darunter die Komponistin Isabel Mundry, die Choreographin und Opernregisseurin Reinhild Hoffmann, Musikphysiologen und Musikmediziner wie  Prof. Dr. Helmut Möller, Prof. Dr. Jochen Blum und Dr. Victor Candia, der Theater- und Tanzwissenschaftler Prof. Dr. Gerald Siegmund, der Publizist und Organisator Dr. Johannes Odenthal. Diese und viele weitere Experten werden mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen, die sie in künstlerisch forschender und vermittelnder Arbeit gesammelt haben, präsent sein. Die Referenten und auch die Teilnehmer des Symposiums sind gleichermaßen gefragt und herzlich eingeladen, gemeinsam den Raumkörper Hochschule als einen lebendigen atmenden Organismus zu begreifen und zu nutzen.         

    Menschen im Spannungsverhältnis zwischen Körperwissen – Gesellschaft – Künstlerischem Ausdruck, Forschen, Handeln, VermittelnIn

    Impulsreferaten, Panels, Vorträgen, Seminaren, Workshops und im künstlerischen Rahmen- programm wird dieses Leitmotiv aus unterschiedlichen Perspektiven untersucht, der Versuch unternommen die Komplexität des Themas transparent zu machen und dabei ein Focus auf das Aufzeigen und Herstellen von Verbindungen in  und von Theorie und Praxis gerichtet. So werden beispielsweise Vertreterinnen von verschiedenen Körperbewusstheits-methoden wie Prof. Nadja Kevan/ Alexandertechnik, Angelika Odenthal/ Feldenkrais, Pia Bucher/ Kinesiologie, Thomas Lange/ Resonanzlehre und Katja Wyder/ Doron Methode unterschiedliche Ansätze und Arbeitsweisen im „Umgang mit Stressfaktoren“ vorstellen.

    THE ARTIST!S BODY bietet Studierenden und Dozenten der HfMDK, aber auch anderer Hochschulen und Universitäten sowie interessierten Künstlern, Bewegungsforschern und Körperarbeitern die Möglichkeit, sich zu informieren, zu reflektieren, gemeinsam spürend und bewegend Erfahrungen zu sammeln, sich zu begegnen, auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln.

    Im Mittelpunkt des Kongresses steht die Auswirkung der Körperwahrnehmung, der Körpererforschung und des Körperwissens auf die künstlerische Praxis, auf Performances und auf das Musikleben. Unter dem Aspekt der ästhetischen und kulturellen Bildung hat die Wirkung somatopsychischer Lernprozesse – Soma als Synonym von Leib und Psyche als Synonym von Seele – auf Persönlichkeitsbildung und -entwicklung große Bedeutung erlangt. Wenn von Bewegung und Wahrnehmung gesprochen wird, geschieht dies in Bezug auf die neuen Bildungs- standards in unserer Gesellschaft – Wahrnehmung, Selbstverantwortung, Verknüpfungsfähigkeit, Handlungskompetenz, Gesundheit, Kreativität sind mehr als  Worthülsen und bedürfen einer körperlichen Realität.

    Erasmus für Jungunternehmer

    Angehenden Gründern bietet ein neues Austauschprogramm der EU die Möglichkeit, im europäischen Ausland von erfahrenen Selbständigen zu lernen und so ihre internationalen Kompetenzen zu erhöhen. Bis zu sechs Monaten lang kann es einen Zuschuss zum Lebensunterhalt im EU-Land geben sowie die Erstattung der Reisekosten.

    Informationen und Bewerbungen unter:
    http://www.erasmus-entrepreneurs.eu
     

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    Angehenden Gründern bietet ein neues Austauschprogramm der EU die Möglichkeit, im europäischen Ausland von erfahrenen Selbständigen zu lernen und so ihre internationalen Kompetenzen zu erhöhen. Bis zu sechs Monaten lang kann es einen Zuschuss zum Lebensunterhalt im EU-Land geben sowie die Erstattung der Reisekosten.

    Informationen und Bewerbungen unter:
    http://www.erasmus-entrepreneurs.eu
     

    Call for Papers: International Technology, Education and Development Conference

    INTED 2010 will be held in Valencia (Spain), next 8th, 9th and 10th of March 2010. www.iated.org/inted2010
     The 4th annual edition of INTED will bring together professionals in the field of Education, Development, Science and Technology. It will be an excellent opportunity to share your experiences and projects with educators and professionals from all parts of the world.

    Topics are...

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    INTED 2010 will be held in Valencia (Spain), next 8th, 9th and 10th of March 2010. www.iated.org/inted2010

     The 4th annual edition of INTED will bring together professionals in the field of Education, Development, Science and Technology. It will be an excellent opportunity to share your experiences and projects with educators and professionals from all parts of the world.


    Topics are e.g.:
    Educational Software and Serious Games (Educational Software experiences// Experiences in Educational/Serious Games //Educational Multimedia and Hypermedia //3D Applications and Virtual Reality //Simulation and Remote Control// Videos for Learning (YouTube Generation) //Gaming Consoles as Learning Tools)

    Technological Issues in Education E-learning  (Mobile/Wireless Technologies (PDA, SmartPhones, etc) // Blended Learning // Web classroom applications // Online/Virtual Laboratories // Classroom and Laboratory: Integration // Managed Learning Environments (MLEs) // Learning Management Systems (LMS) // Intelligent Tutoring Systems (ITS) // eLearning Standards (SCORM) // Technology-Enhanced Learning)

    Computer Supported Collaborative Work (Collaborative Virtual Environments (CVEs) // Virtual Learning Environments (VLEs)// Web 2.0 and Social Networking: Blogs, Wikis ... // Experiences in Web Technologies in Education)

    Virtual Universities (The internationalization of Universities // Experiences in Virtual Universities // Distance education)

    many more see: www.iated.org/inted2010/topics



    The deadline for abstract submission is 1st of December 2009.

    The abstract submission on-line form is available at:
    http://www.iated.org/inted2010/submit





    hessische Preisträger bei 'Movies & Stills 2009'

    Die Preisträger des Videor-Wettbewerbes 'Movies & Stills 2009' stehen fest:
    Den 1. Preis in der Kategorie Movies gewann die Offenbacher HFG-Studentin Xenia Lesniewski mit "Egodyston" (3.000 Euro), den 2. Preis (2.000 Euro) der in New York lebende Japaner Naotaka Minami mit "Reminiscence, the Place to Return" und der 3. Preis (1.000 Euro) geht mit Katja Baumann und ihrer Arbeit "Gisela"...

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    Die Preisträger des Videor-Wettbewerbes 'Movies & Stills 2009' stehen fest:

    Den 1. Preis in der Kategorie Movies gewann die Offenbacher HFG-Studentin Xenia Lesniewski mit "Egodyston" (3.000 Euro), den 2. Preis (2.000 Euro) der in New York lebende Japaner Naotaka Minami mit "Reminiscence, the Place to Return" und der 3. Preis (1.000 Euro) geht mit Katja Baumann und ihrer Arbeit "Gisela" ebenfalls an die HFG Offenbach.

    Bei den Stills sieht die Verteilung folgendermaßen aus: Den 1. Preis (1.500 Euro) erhielt die Schweizer Künstlerin Nicole Foraboschi für ihre Arbeit "KOWLOON", der 2. Preis (1.000 Euro) ging an die Nürnberger Studenten der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Anne Klotzek, Pauline Karlson und Christopher Nagel für ihren Beitrag "Bridges and Balloons". Den 3. Preis (500 Euro) für sein Werk "Die Prozedur" bekam Jonas Ungar, Student an der Kunsthochschule Kassel.


    Prämierungsfeier am 6. November
    Die besten Kurzfilme werden am 6. November im ArtCenter des Rödermarker Handelsunternehmens VIDEOR E. Hartig GmbH(www.videor.com) öffentlich präsentiert und mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 6.000 Euro ausgezeichnet. Gleichzeitig erhalten die drei besten Stills eine Ankaufsgarantie in Höhe von insgesamt 3.000 Euro und werden anschließend zusammen mit den Stills der Preisträger 4 bis 10 von der Videor Art Foundation ausgestellt.


    An dem in diesem Sommer von der Videor Art Foundation ausgeschriebenen HD-Kurzfilmwettbewerb nahmen Medienkünstler und Nachwuchsfilmer unter anderem aus Israel, USA und Korea teil. Für die Zulassung waren ein Kurzfilm im HDTV-Format sowie bis zu vier Stills (Standbilder) einzureichen. Letztere sollten Schlüsselmotive des Clips zeigen und den inhaltlichen und formalen Bezug zwischen Einzelbild und filmischer Inszenierung erkennen lassen. Nun wurden die eingesandten Beiträge in den Kategorien "Movies" und "Stills" am 22. August von einer Medienjury bewertet, die sich aus Associate Prof. Claudia Herbst (Pratt Institute, New York), Prof. Dr. Bernhardt Eberhardt (Hochschule der Medien, Stuttgart) und Anja Henningsmeyer (Geschäfts-führerin der Hessischen Film- und Medienakademie) zusammensetzte.

    Tagung

    Call for Papers - "Medien.Kultur.Wandel" - 17. bis 19. Februar 2010

    Eine junge Forschergruppe bereitet eine medienwissenschaftliche Tagung vor: "Medien.Kultur.Wandel" vom 17.-19.2.2010 an der Universität Gießen.
    Inhaltliche Informationen sind dem zu entnehmen. Die Tagung lädt - nicht nur, aber vor allem - Nachwuchswissenschaftler ein, sich mit einem Beitrag für das Programm zu bewerben. Eine Publikation ist geplant.
    Medien.Kultur.Wandel
    Media, knowledge and...

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    Eine junge Forschergruppe bereitet eine medienwissenschaftliche Tagung vor: "Medien.Kultur.Wandel" vom 17.-19.2.2010 an der Universität Gießen.

    Inhaltliche Informationen sind dem zu entnehmen. Die Tagung lädt - nicht nur, aber vor allem - Nachwuchswissenschaftler ein, sich mit einem Beitrag für das Programm zu bewerben. Eine Publikation ist geplant.

    Medien.Kultur.Wandel
    Media, knowledge and cultural transformation

    Konzept & These
    Vor dem Hintergrund aktueller globaler Krisen- und Konfliktlagen lassen sich laufende Prozesse gesellschaftlichen, medialen oder kulturellen Wandels nicht mehr als diskontinuierliche Dynamik umfassender Veränderungen beschreiben, die eine Abfolge stabiler Zustände suggerieren. Vielmehr befinden sich die Gesellschaften der Gegenwart in einer andauernden Transformation. Kulturelle und mediale Diskurslagen als Parameter von Ordnung, Bedeutungsleistung und Wissensgenerierung können sich so jeweils nur situativ und mit begrenzten lokalen Reichweiten etablieren. Zugleich ersetzen solche neuen Parameter in der Regel vorhergehende Strukturen nicht vollständig; vielmehr kommt es zu Phänomenen der Gleichzeitigkeit von sozialen und kulturellen Dynamiken, die aufeinander einwirken, sich widersprechen oder verstärken können. (...)

    Die Tagung „Medien.Kultur.Wandel“ will diese Fragen anhand von vier Schwerpunktthemen diskutieren und damit zur Reflexion medienkulturwissenschaftlicher Praktiken anregen.


    1. Transformationen des Wissens
    (Keynote: Prof. Dr. Wolfgang Hallet, Gießen)

    2. Transformation und Transgression
    (Keynote: Prof. Dr. Frank Hartmann, Weimar)

    3. Netzwerk-Modelle als neue Beschreibungsmodelle für
    Transformationsprozesse?
    (Keynote: Prof. Dr. Manfred Faßler, Frankfurt)

    4. Community-Konstruktionen
    (Keynote: Prof. Dr. Tanja Thomas, Gießen/Lüneburg)


    Die Tagung richtet sich an DoktorandInnen und Postdocs. Proposals für Vorträge als Abstract (max. 500 Worten) mit Zuordnung zu einem Panel sowie einer Kurzbiographie (max. 200 Worte) können bis spätestens 6. Dezember per e-mail eingereicht werden: medien.kultur.wandel@gmail.com.

    Konzept und Planung:
    Jörn Ahrens, Kirsten Pohl, Jan-Philipp Schulte, Kai Sicks, Thomas Weber, Martin Zierold

    Kontakt: medien.kultur.wandel@gmail.com

    17. bis 19. Februar 2010
    International Graduate Centre for the Study of Culture
    Research Area 3 | Performativity
    Justus-Liebig Universität Gießen