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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

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Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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    Film, Wettbewerb

    1. Preis für Nachhaltiges Kino

    Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr verleiht das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst auch 2017 den „hessischen Preis für nachhaltiges Kino“. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die feierliche Preisverleihung wird am 12.9.2017 im Murnau Filmtheater in Wiesbaden stattfinden. Das Film- und Kinobüro wurde erneut mit der Organisation des neuen Preises beauftragt. Ziel...

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    Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr verleiht das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst auch 2017 den „hessischen Preis für nachhaltiges Kino“. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die feierliche Preisverleihung wird am 12.9.2017 im Murnau Filmtheater in Wiesbaden stattfinden. Das Film- und Kinobüro wurde erneut mit der Organisation des neuen Preises beauftragt. Ziel des Preises ist es, das Engagement aller Kinos bei der Entwicklung von nachhaltiger Betriebsführung sowie sozialer und umweltfreundlicher Praxis zu unterstützen. Der Nachhaltigkeitspreis versteht sich als motivierende und fördernde Initiative der Kinobranche auf diesem Weg. Anknüpfend an die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen nach dem Drei-Säulen-Modell: Ökologie, Ökonomie und Soziales kommt als vierte Kategorie der Bereich Kultur hinzu. Beim „Preis für nachhaltiges Kino“ werden Kategorien wie nachhaltiges Ressourcenmanagement, Einkaufspolitik, Publikum, Mitarbeiter, Programmgestaltung und Kooperationen berücksichtigt. Die Antragsunterlagen können beim Film- und Kinobüro Hessen per Mail unter angefordert werden: nachhaltigkeitspreis@film-hessen.de 


    Deadline für Einreichungen ist der 11.8.2017 


    Neben dem Film- und Kinobüro Hessen steht Walter Spruck vom „Institut für Nachhaltigkeit in Kultur und Tourismus“ als Berater und Ansprechpartner zur Verfügung. Die Pressemeldung des Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst finden Sie unter https://wissenschaft.hessen.de/presse/pressemitteilung/bewerbungsphase-fuer-preis-fuer-nachhaltiges-kino-2017-startet 

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: 34. Kasseler Dokfest

    Verlängerte Einreichfrist für Filme: 14. Juli 2017 - online via Einreichformular!

    Ab sofort sind alle Filmemacher/innen, Künstler/innen, VJs, Verleiher/innen, Produzent/innen, Galerist/innen, Hochschulen und Institutionen eingeladen, sich mit aktuellen Arbeiten und Projekten für das 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest zu bewerben.
    Aus dem Programm werden ausgewählte Arbeiten von den...

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    Verlängerte Einreichfrist für Filme: 14. Juli 2017 - online via Einreichformular!

    Ab sofort sind alle Filmemacher/innen, Künstler/innen, VJs, Verleiher/innen, Produzent/innen, Galerist/innen, Hochschulen und Institutionen eingeladen, sich mit aktuellen Arbeiten und Projekten für das 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest zu bewerben.

    Aus dem Programm werden ausgewählte Arbeiten von den Auswahlkommissionen für die Festivalpreise nominiert. Alle Arbeiten, die in der Ausstellung Monitoring präsentiert werden, sind automatisch für den Preis für die beste Medieninstallation nominiert.

    WAS KANN EINGEREICHT WERDEN? Gesucht werden aktuelle Filme, Installationskonzepte und Vorschläge für Audiovisuelle Performances und VJ-Sets aus 2016 und 2017. Hinsichtlich der Länge gibt es keine Beschränkung.

    WIE UND WO KANN EINGEREICHT WERDEN? Das Einreichungsformular muss online hier ausgefüllt werden. Arbeiten müssen mit einem zeitlich unbegrenzten Streaminglink eingereicht werden. Die detaillierten Teilnahmebedingungen sowie die Regularien für die vier Festival-Preise sind als Download abrufbar. 

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Moving Image Art

    The Biennial of the Moving Image, B3, is an international media conference dedicated to VR / AR development, film, exceptional expressions — in fine art, television and gaming — incorporating film, video and digital means.
    ON DESIRE is the theme for the third iteration of B3. Programs will unfold in various venues across Frankfurt, November 29 to December 03, 2017. Over the course of five...

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    The Biennial of the Moving Image, B3, is an international media conference dedicated to VR / AR development, film, exceptional expressions — in fine art, television and gaming — incorporating film, video and digital means.

    ON DESIRE is the theme for the third iteration of B3. Programs will unfold in various venues across Frankfurt, November 29 to December 03, 2017. Over the course of five thrilling days, hundreds of film makers, practitioners, technological experts, critics, researchers, academics, theorists and artists will gather for insightful exhibitions and installations, debut screenings, eye-opening panel discussions, vital workshops and demonstrations and cutting-edge special events.

    Open Calls:

    VR / AR
    Creatives and producers from all over the world are invited to submit their AR and VR works for the B3 “On Desire” key theme.

    Emerging Talents
    students and emerging talents are invited to submit their moving image works.

    Deadline: 15.08.2017

    All information can be found on the Website.

    Hochgelobt, aber niedrig bezahlt - Dokumentarfilmer fordern in Stuttgart höhere Budgets und mehr Sendeplätze

    Mit einer außergewöhnlichen Aktion haben alle zwölf Regisseurinnen und Regisseure, deren Filme in diesem Jahr für den vom Südwestrundfunk/SWR und von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg gestifteten „Deutschen Dokumentarfilmpreis“ nominiert waren, gestern zum Abschluss des neuen Stuttgarter Dokumentarfilm-Festivals auf die schwierige Lage des programmfüllenden Dokumentarfilms und...

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    Mit einer außergewöhnlichen Aktion haben alle zwölf Regisseurinnen und Regisseure, deren Filme in diesem Jahr für den vom Südwestrundfunk/SWR und von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg gestifteten „Deutschen Dokumentarfilmpreis“ nominiert waren, gestern zum Abschluss des neuen Stuttgarter Dokumentarfilm-Festivals auf die schwierige Lage des programmfüllenden Dokumentarfilms und seiner Macher hingewiesen.

    Zum Ende der Preisverleihung im Stuttgarter „Metropol“-Filmtheater besetzten die Filmemacher die Bühne und beklagten in einer gemeinsamen Erklärung die Kluft zwischen der allenthalben anerkannten und ständig wachsenden Bedeutung des Dokumentarfilm-Genres und dem Status, den diese Filme im Programm des öffentlich-rechtlichen Fernsehens haben: "Wie ist es möglich, dass dieses hochgelobte Genre im Programm der ARD kaum stattfindet? Die ARD zeigt regulär gerade mal ein Dutzend Dokumentarfilme im Jahr. Und auch in den dritten Programmen erleben preisgekrönte Filme und internationale Festivalerfolge ihre TV-Premiere um Mitternacht," heißt es in der Erklärung, die Hauptpreisträger David Bernet stellvertretend für die gesamte Gruppe vortrug.

    Der Text, dem das Publikum anhaltend und zum Teil stehend applaudierte, wurde von zahlreichen namhaften und mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilmschaffenden wie Andres Veiel, Markus Vetter oder Heidi Specogna mitgetragen und problematisiert einmal mehr die niedrigen Honorare der Dokumentarfilmbranche. Wie sich die Geringschätzung in der Programmierung in den verfügbaren Produktionsbudgets spiegelt, rechneten die nominierten Filmemacher anhand einer intern erhobenen Aufwands-Studie vor: im Schnitt stecken in jedem der vorausgewählten Filme 426 Tage Arbeit. Rechnet man die jeweils gezahlten Honorare dagegen, kommt man für jeden dieser zehnstündigen Arbeitstage auf ein Honorar von 120 Euro - oder, noch weiter heruntergebrochen, auf einen Stundensatz, der „etwas über dem Mindestlohn" liegt. Und zwar nicht für "irgendwelche Filme, sondern für die besten der letzten beiden Jahre."

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Wettbewerb

    visionale17: Call for entries

    Die visionale Hessen ist das älteste und größte JugendMedienFestival für junge Kreative und findet vom 10. bis 12. November 2017 wieder im Frankfurter Gallus Theater statt. Drei Tage lang werden die Arbeiten von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Hochschulstudierenden auf großer Leinwand gezeigt und die besten Arbeiten mit dem Frankfurter Filmpreis sowie mit Sach- und Sonderpreisen...

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    Die visionale Hessen ist das älteste und größte JugendMedienFestival für junge Kreative und findet vom 10. bis 12. November 2017 wieder im Frankfurter Gallus Theater statt. Drei Tage lang werden die Arbeiten von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Hochschulstudierenden auf großer Leinwand gezeigt und die besten Arbeiten mit dem Frankfurter Filmpreis sowie mit Sach- und Sonderpreisen prämiert.

    Ab sofort können Filme eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 08. September 2017.

    Weitere Informationen finden Sie hier: visionale17 Einreichungen

    Diskussion

    hFMA-Facebookgruppe

    Um den Austausch zwischen Film- und Medienstudierenden aus den 13 Hochschulen in Hessen zu stärken, gibt es jetzt eine neue Gruppe auf Facebook. Crew-Gesuche, Job-Angebote, gegenseitige Inspiration, Fahrgemeinschaften zu Workshops, Messen und Festivals – in dem neuen Forum lässt sich vieles kommunizieren und organisieren. Außerdem gibt es dort Einladungen zu kostenlosen Workshops im...

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    Um den Austausch zwischen Film- und Medienstudierenden aus den 13 Hochschulen in Hessen zu stärken, gibt es jetzt eine neue Gruppe auf Facebook. Crew-Gesuche, Job-Angebote, gegenseitige Inspiration, Fahrgemeinschaften zu Workshops, Messen und Festivals – in dem neuen Forum lässt sich vieles kommunizieren und organisieren. Außerdem gibt es dort Einladungen zu kostenlosen Workshops im hFMA-Netwerk. Jetzt beitreten und weitersagen!


    Workshop / Seminar, Wettbewerb

    Call for Applications: Masterstudiengang International Media Cultural Work

    Der englischsprachige Masterstudiengang der Hochschule Darmstadt International Media Cultural Work ist für Bewerbungen geöffnet.
    Der interkulturelle Studiengang bildet dazu aus, im Bereich der Medienkunst und –Kultur vermittelnd tätig zu werden, etwa als Kurator/in, Dramaturg/in, Kulturmanager/in, Festival-Leiter/in, Kultur-Publizist/in, Ausstellungsmacher/in oder in der medienästhetischen...

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    Der englischsprachige Masterstudiengang der Hochschule Darmstadt International Media Cultural Work ist für Bewerbungen geöffnet.

    Der interkulturelle Studiengang bildet dazu aus, im Bereich der Medienkunst und –Kultur vermittelnd tätig zu werden, etwa als Kurator/in, Dramaturg/in, Kulturmanager/in, Festival-Leiter/in, Kultur-Publizist/in, Ausstellungsmacher/in oder in der medienästhetischen Bildung.

    Ein besonderes Merkmal des Studiengangs ist seine ausgewogene Balance zwischen theoretischen und diskursiven Anteilen sowie seiner Praxisorientierung, die sich in öffentlichen Projekten und Kooperationen darstellt.

    Deadlines:

    Die Frist für internationale Bewerber/innen (über Uni-Assist) endet am 1. Juli 2017.
    Die Frist für Inhaber/innen eines deutschen Hochschulabschlusses endet am 1.8.2017.

    Alle Informationen gibt es per e-mail an international@h-da.de und auf der Website.

    Kooperation zwischen dem Deutschlandfunk und der Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel

    Seit dem 1. Juni 2017 hallt das documenta-echo durch das Programm des Deutschlandfunks: In einer Sendereihe werden Künstlerinnen und Kunstwerke der documenta 14 vorgestellt. Die Kurzporträts werden wie ein akustischer Zwischenruf mehrmals täglich im Programm platziert. Es sind eigenständige Klangkunststücke - in ihrer Gesamtheit spiegeln sie das künstlerische Geschehen an den...

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    Seit dem 1. Juni 2017 hallt das documenta-echo durch das Programm des Deutschlandfunks: In einer Sendereihe werden Künstlerinnen und Kunstwerke der documenta 14 vorgestellt. Die Kurzporträts werden wie ein akustischer Zwischenruf mehrmals täglich im Programm platziert. Es sind eigenständige Klangkunststücke - in ihrer Gesamtheit spiegeln sie das künstlerische Geschehen an den documenta-Standorten Athen und Kassel sowie das kuratorische Gesamtkonzept der documenta 14 wider.

    Eine tägliche Dosis Kunst für die Hörerinnen und Hörer des Deutschlandfunks, die gleichzeitig zur Einstimmung auf den documenta-Besuch dienen kann.

    Das documenta-echo ist nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar: Im Rahmen einer Kooperation mit der Kunsthochschule Kassel entstehen experimentelle Videoporträts, die auf dem documenta-Portal des Deutschlandfunks veröffentlicht werden. Genau wie die Audios sind auch die Videos eigenständige kleine Kunstwerke – erstellt von Studierenden der Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel.

    Bereits veröffentlich wurden:

    Cecilia Vicuña - Die Geschichte des roten Fadens

    Olaf Holzapfel - Die Natur kennt keine Grenzen

    Marina Gioti - Kunst in Zeiten des Umbruchs

    Weitere Porträts werden folgen. Umfangreichere Informationen gibt es auf den verlinkten Seiten zu den einzelnen Beiträgen.

    Tagung, Diskussion, Vortrag

    Call for Papers: Das ist Ästhetik! | X. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik

    2018 – und mit diesem Kongress – wird die Deutsche Gesellschaft für Ästhetik ihr 25-jähriges Bestehen feiern. Dies ist weniger Anlass zum Rückblick auf die traditionsreiche Geschichte der philosophischen Ästhetik, sondern dient als Anlass, die bewegte Gegenwart der Ästhetik in den Blick zu nehmen – eine Gegenwart, die das ästhetische Denken mit einer gewissen Dringlichkeit über die...

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    2018 – und mit diesem Kongress – wird die Deutsche Gesellschaft für Ästhetik ihr 25-jähriges Bestehen feiern. Dies ist weniger Anlass zum Rückblick auf die traditionsreiche Geschichte der philosophischen Ästhetik, sondern dient als Anlass, die bewegte Gegenwart der Ästhetik in den Blick zu nehmen – eine Gegenwart, die das ästhetische Denken mit einer gewissen Dringlichkeit über die disziplinären Grenzen hinaustreibt.

    Einzelvorträge: Ein­rei­chun­gen von Vor­schlä­gen für Ein­zel­vor­trä­ge (max. 20 Mi­nu­ten) sol­len um­fas­sen: Name, Email-Adres­se, Titel des Vor­trags, Ab­stract von max. 2000 Zei­chen (inkl. Leer­zei­chen) sowie eine Kurz­bio­gra­phie. Im Falle einer Auf­nah­me ins Ta­gungs­pro­gramm wer­den die Ein­zel­vor­trä­ge zu the­ma­ti­schen Pa­nels zu­sam­men­ge­fasst.

    Panels: Geladen wird auch zur Ein­rei­chung von Vor­schlä­gen für Pa­nels (3-4 Vor­trä­ge à 20 Mi­nu­ten). Die Ein­rei­chun­gen soll­ten – neben den Namen, Email-Adres­sen und Kurz­bio­gra­phi­en der Or­ga­ni­sa­tor_in­nen – fol­gen­de Punk­te um­fas­sen: Titel des Pa­nels, kurze Skiz­ze der Fra­ge­stel­lung (max. 2000 Zei­chen) sowie In­for­ma­tio­nen zu allen Ein­zel­vor­trä­gen und Vor­tra­gen­den nach dem vor­ste­hen­den Mus­ter. Bitte ach­ten Sie dar­auf, nicht mehr als zwei Spre­cher_in­nen von der­sel­ben In­sti­tu­ti­on vor­zu­schla­gen.

    Workshops und andere Formate: Gesucht werden außerdem Vor­schlä­ge für Work­shops (mo­de­rier­te Dis­kus­sio­nen mit kur­zen Im­puls­vor­trä­gen von max. 10 Mi­nu­ten), In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen und an­de­re al­ter­na­ti­ve For­ma­te so­wohl zum Thema der Ta­gung als auch zu hoch­schul­po­li­ti­schen An­lie­gen im Be­reich der Äs­the­tik. Die Ein­rei­chun­gen soll­ten – neben den Namen, Email-Adres­sen und Kurz­bio­gra­phi­en der Or­ga­ni­sa­tor_in­nen – fol­gen­de Punk­te um­fas­sen: Titel, kurze Skiz­ze der Fra­ge­stel­lung (und ge­ge­be­nen­falls des Ver­an­stal­tungs­for­mats) sowie – so­fern re­le­vant – Namen der Dis­ku­tan­t_in­nen.

    Praktisches: Bitte be­ach­ten Sie, dass pro Per­son nur ein Vor­schlag für einen Vor­trag ein­ge­reicht wer­den kann – ent­we­der als Ein­zel­vor­trag oder als Bei­trag zu einem ku­ra­tier­ten Panel. Die Ein­rei­chung von Vor­schlä­gen für Ak­ti­vi­tä­ten in an­de­ren Ver­an­stal­tungs­for­ma­ten ist von die­ser Be­schrän­kung aus­ge­nom­men.

    Dead­line für alle Ein­rei­chun­gen ist der 15. Sep­tem­ber 2017.

    Ein­rei­chun­gen bitte aus­schließ­lich über die­ses Ein­rei­chungs­for­mu­lar: Bei­trag über CONF­TOOL ein­rei­chen

    Wann & Wo:  14.-17.02.2018

    Hochschule für Gestaltung
    Offenbach am Main

    Schlossstraße 31
    63065 Offenbach am Main


    Freiluftkino Frankfurt - Season IV - Vorankündigung

    Dass die Veranstalter ein Auge für außergewöhnliche Orte haben, zeigten bereits die vergangenen Jahre. In der vierten Ausgabe des Freiluftkino Frankfurt wird es wohl noch eine Nummer spektakulärer. Amors Pfeil ist lange über die Dächer Frankfurts gekreist und hat den Besuchern einen Ort beschert, der einem noch nicht geborgenen Schatz gleichkommt. Ein Ort, der ideal dafür geschaffen ist,...

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    Dass die Veranstalter ein Auge für außergewöhnliche Orte haben, zeigten bereits die vergangenen Jahre. In der vierten Ausgabe des Freiluftkino Frankfurt wird es wohl noch eine Nummer spektakulärer. Amors Pfeil ist lange über die Dächer Frankfurts gekreist und hat den Besuchern einen Ort beschert, der einem noch nicht geborgenen Schatz gleichkommt. Ein Ort, der ideal dafür geschaffen ist, Filmliebe und die Liebe zur Stadt zu vereinen.

    Klingt fast zu schön um wahr zu sein? Ja, aber es gibt ihn, diesen Ort. Nach den ersten beiden Ausgaben des FKF im Innenhof des Cantatesaals und einem Ausflug ins Gallus im vergangenen Jahr, sind die Veranstalter nun wieder im Herzen Frankfurts gelandet. Praktisch auf dem Gleis neundreiviertel (Harry Potter) oder im Stockwerk 7½ (Being John Malkovich).

    Bevor das Gelände also Ende des Jahres seiner neuen Bestimmung erliegt (Spoiler Alert: es wird abgerissen), bekommt das FKF die einmalige Gelegenheit, hier die Leinwand aufzuspannen und in unberührter Umgebung die Filmphantasien in den nächtlichen Himmel zu werfen.

    Weitere Details zu Terminen und dem Programm folgen in Kürze auf der Website.