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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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    Workshop / Seminar, Wettbewerb

    Call for Entries: science2movie-Academy

    Die science2movie-Academy geht in die zweite Runde! Noch bis zum 22. Januar 2016 können sich NachwuchsfilmemacherInnen und Studierende aller Fachrichtungen für die kostenlose Academy bewerben und in mixed Teams eigene Kurzfilme produzieren.

    Film- und MedienstudentInnen oder BerufsschülerInnen aus den audiovisuellen Bereich die über erste Filmerfahrungen verfügen, können sichauf einen der 25...

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    Die science2movie-Academy geht in die zweite Runde! Noch bis zum 22. Januar 2016 können sich NachwuchsfilmemacherInnen und Studierende aller Fachrichtungen für die kostenlose Academy bewerben und in mixed Teams eigene Kurzfilme produzieren.

    Film- und MedienstudentInnen oder BerufsschülerInnen aus den audiovisuellen Bereich die über erste Filmerfahrungen verfügen, können sichauf einen der 25 Plätze der science2movie-Academy bewerben. Studierende der MINT-Fächer, der Geistes- und Humanwissenschaften brauchen keine Filmerfahrung, sollten aber Lust und Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit und Offenheit gegenüber populärwissenschaftlichem Output mitbringen.

    Im Rahmen der Academy werden interdisziplinäre Teams (FilmemacherInnen und FachwissenschaftlerInnen aus den Bereichen MINT, Geistes- und Lebenswissenschaften) gebildet und Spotproduktionen zu den drei ausgeschriebenen Themen des Foresight Filmfestivals N°2unterstützt. Gemeinsam produziert Ihr vierminütige Spots und reicht diese bis zum 15. Mai beim Foresight Filmfestival ein. Den Gewinner-Teams winken je Thema 3.000 Euro Preisgeld, ein Publikumspreis in Höhe von 3.000 Euro sowie ein Nachwuchspreis der Skript Akademie und eine breite Öffentlichkeit.

    Die Bewerbung für die science2movie-Academy ist bis 22. Januar ausschließlich online möglich auf der Website.

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    Workshop / Seminar, Wettbewerb

    Bewerbungsaufruf: SABA - Bildungsstipendien für Frauen mit Migrantinnen

    Mit dem Stipendienprogramm Saba bietet die Crespo Foundation seit 2006 jungen Frauen und Müttern mit Migrationshintergrund die Chance, ihre Bildungskarriere neu anzugehen. Das Programm wendet sich an Migrantinnen im Alter zwischen achtzehn und fünfunddreißig Jahren.

    Saba zielt darauf ab, die biographische Selbstbestimmtheit seiner Teilnehmerinnen zu fördern. Jedes Jahr werden neue...

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    Mit dem Stipendienprogramm Saba bietet die Crespo Foundation seit 2006 jungen Frauen und Müttern mit Migrationshintergrund die Chance, ihre Bildungskarriere neu anzugehen. Das Programm wendet sich an Migrantinnen im Alter zwischen achtzehn und fünfunddreißig Jahren.

    Saba zielt darauf ab, die biographische Selbstbestimmtheit seiner Teilnehmerinnen zu fördern. Jedes Jahr werden neue Stipendiatinnen aufgenommen. Die Frauen erhalten die Möglichkeit, einen adäquaten Schulabschluss nachzuholen und sich damit Perspektiven für einen neuen Lebensentwurf zu sichern.

    Was das Stipendium bietet:

    • Übernahme von Schulgeldern
    • Persönliche Beratung, Berufs- und Lebensplanung
    • Übernahme von Fahrtkosten
    • Bei Bedarf Übernahme der Kinderbetreuungskosten bis zu einem Betrag von
      150,- € monatlich
    • Individuelles Bildungsgeld in Höhe von max. 100,- € pro Monat für Nachhilfe,
      Weiterbildung, Bücher, etc.
    • Regelmäßige Gruppenveranstaltungen und Weiterbildungsmöglichkeiten
    • Unterstützung beim Übergang in eine Ausbildung

    Alle Informationen gibt es im angehängten PDF und auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Talentprogramme für NachwuchsfilmerInnen beim GoEast Festival 2016

    Jährlich im April verwandelt goEast die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden zu einem der international wichtigsten Schauplätze für das Kino aus Mittel- und Osteuropa. Dabei adressieren die rund 140 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme, die sich über sieben Festivaltage und ebenso viele Sektionen verteilen FachbesucherInnen und heimisches Kinopublikum gleichermaßen. 
    Im Rahmen des Programmes...

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    Jährlich im April verwandelt goEast die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden zu einem der international wichtigsten Schauplätze für das Kino aus Mittel- und Osteuropa. Dabei adressieren die rund 140 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme, die sich über sieben Festivaltage und ebenso viele Sektionen verteilen FachbesucherInnen und heimisches Kinopublikum gleichermaßen. 

    Im Rahmen des Programmes laufen aktuell noch 4 Ausschreibungen für Nachwuchstalente:

    WETTBEWERB FÜR EXPERIMENTALFILM UND VIDEOKUNST
    Die Einreichfrist für Beiträge zum Open Frame Award – Wettbewerb für Experimentalfilm und Videokunst läuft noch bis zum 31.01.2016.

    Der Wettbewerb präsentiert eine Auswahl aktueller Arbeiten junger KünstlerInnen und FilmemacherInnen aus Mittel- und Osteuropa sowie von hessischen Film- und Kunsthochschulen. Er bietet nicht nur den Grenzbereichen zwischen herkömmlichen filmischen Formen Raum, sondern auch alternativen, installativen Präsentationsweisen für das bewegte Bild. Das Einreichformular gibt es hier.

    EAST-WEST TALENT LAB
    Das East-West Talent Lab verschreibt sich einmal mehr dem Wissens- und Kreativitätstransfer und dem Austausch von Projektideen.

    Das Programm setzt sich für die Vernetzung von rund 30 jungen Filmschaffenden, KünstlerInnen und FilmstudentInnen aus den mittel- und osteuropäischen Ländern und Deutschland (mit Schwerpunkt auf der Rhein-Main-Region) ein. Eine Vielzahl an Workshops und Masterclasses vermitteln Kernkompetenzen und Einblicke sowohl in die Filmindustrie als auch in die Produktion von Experimentalfilm und Videokunst, die anderen Herstellungs- und Marktgesetzen unterliegt. Informationen gibt es hier.

    OPPOSE OTHERING!
    Mit OPPOSE OTHERING! startet goEast ein neues Filmprogramm und tritt ab 2016 gemeinsam mit der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) noch stärker als bisher für menschenrechtlich engagiertes Filmemachen ein.

    Junge FilmemacherInnen, in bilateralen Zweier-Teams aus Deutschland und Mittel- und Osteuropa, begeben sich gemeinsam auf Reisen: Ziel ist es, sich mit ausgrenzenden Einstellungen gegenüber Menschen unterschiedlicher sozialer, religiöser, kultureller, ethnischer und sexueller Herkunft bzw. Identität filmisch auseinanderzusetzen, sowie Menschen und Projekte zu porträtieren, die Solidarität, Zivilcourage und Widerstand gegen Diskriminierung fördern. Den Call for Application gibt es hier.

    YOUNG FILMMAKERS FOR PEACE
    Das im letzten Jahr erfolgreich gestartete Projekt Young Filmmakers for Peace wird erneut ausgeschrieben.

    Die Robert Bosch Stiftung ermöglicht dieses thematische Fortbildungsprogramm: Young Filmmakers for Peace hat das Filmemachen unter Bedingungen von gewalttätigen Auseinandersetzungen sowie das Filmemachen über solche Konflikte zum Thema. Für die gesamte Dauer des Festivals kommen NachwuchsfilmemacherInnen aus kriegerischen Konflikt- und Post-Konfliktregionen Osteuropas, der arabischen Welt sowie aus Deutschland bei goEast zusammen. Den Call for Application gibt es hier.

    Alle Informationen zu den einzelnen Programmen gibt es auf der Website.

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    Film, Event

    Die zweite "WOCHE DER KRITIK"

    Die WOCHE DER KRITIK findet vom 11. bis zum 18. Februar 2016 im Hackesche Höfe Kino Berlin statt. An sieben Abenden bildet jeweils ein Filmprogramm den Ausgangspunkt für eine weitergehende Debatte, die sich mit Fragen von Filmkultur, -politik und –ästhetik befasst.  Dabei werden vielfältige Formen des zeitgenössischen Filmschaffens präsentiert und diskutiert.

    In ihrer zweiten Ausgabe...

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    Die WOCHE DER KRITIK findet vom 11. bis zum 18. Februar 2016 im Hackesche Höfe Kino Berlin statt. An sieben Abenden bildet jeweils ein Filmprogramm den Ausgangspunkt für eine weitergehende Debatte, die sich mit Fragen von Filmkultur, -politik und –ästhetik befasst.  Dabei werden vielfältige Formen des zeitgenössischen Filmschaffens präsentiert und diskutiert.

    In ihrer zweiten Ausgabe präsentiert die Woche der Kritik das neueste Werk des französischen Ausnahmeregisseurs Philippe Grandrieux. Avantgarde-Regisseur Lewis Klahr zeigt eine in über zehn Jahren entstandene Pop-Art-Collage, die jüngst im MoMA in New York Premiere feierte. Die syrische Dokumentarfilmerin Sara Fattahi legt ein intimes Portrait dreier Frauen-Generationen im Angesicht des Bürgerkriegs vor, während der ukrainische Regisseur Igor Minaev in einer fiktiven Spurensuche sein eigenes Werk unter der sowjetischen Zensur reflektiert.

    Als weitere Weltpremiere wird der gemeinsamen Film der Regisseurinnen Marita Neher und Tatjana Turanskyj gezeigt. Ergänzt wird das Programm durch die neuesten Werke von Andrzej Żuławski, Pablo Agüero und Isiah Medina. Mit Kurzfilmen sind Denis Côté, Zahra Vargas und Apichatpong Weerasethakul vertreten.

    Die Filme im Programm:

    88:88
    Kanada 2015
    R: Isiah Medina
    Deutschlandpremiere

    Blue Dress
    Ukraine/Frankreich 2016
    R: Igor Minaev
    Weltpremiere

    Coma
    Syrien, Libanon 2015
    R: Sara Fattahi
    Deutschlandpremiere

    Cosmos
    Frankreich, Portugal 2015
    R: Andrzej Żuławski
    Deutschlandpremiere

    Despite The Night (Malgré la nuit)
    Frankreich, Kanada 2015
    R: Philippe Grandrieux
    Deutschlandpremiere

    Disorientiation Isn't A Crime
    (Orientierungslosigkeit ist kein Verbrechen)
    Deutschland 2016
    R: Marita Neher, Tatjana Turanskyj
    Weltpremiere

    Eva Doesn’t Sleep (Eva no duerme)
    Argentinien 2015
    R: Pablo Agüero
    Deutschlandpremiere

    Sixty Six
    USA 2015
    R: Lewis Klahr
    Deutschlandpremiere

    Programm Kurzfilme

    Homer, a Hunter's Fate (La fin d'Homère)
    Schweiz 2015
    R: Zahra Vargas
    Deutschlandpremiere

    May We Sleep Soundly (Que nous nous assoupissions)
    Kanada 2015
    R: Denis Côté
    Deutschlandpremiere

    Vapour (Mok mae rim)  
    Thailand, Korea, China 2015
    R: Apichatpong Weerasethakul
    Deutschlandpremiere

    Alle Informationen gibt es auf der Website und im angefügten PDF.

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    "Lotte" ist Teil der Perspektive Deutsches Kino auf der Berlinale

    Mit zwölf Filmen, darunter acht abendfüllenden sowie vier mittellangen Spiel- und Dokumentarfilmen ist die Perspektive Deutsches Kino 2016 der diesjährigen Berlinale komplett. Mit im Programm ist der Film "Lotte" von Julius Schultheiß, einem Absolventen der Kunsthochschule Kassel. Julius war Teilnehmer des Programms HESSEN TALENTS 2014.
    "Lotte (Karin Hanczewski) hat im gleichnamigen Spielfilm...

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    Mit zwölf Filmen, darunter acht abendfüllenden sowie vier mittellangen Spiel- und Dokumentarfilmen ist die Perspektive Deutsches Kino 2016 der diesjährigen Berlinale komplett. Mit im Programm ist der Film "Lotte" von Julius Schultheiß, einem Absolventen der Kunsthochschule Kassel. Julius war Teilnehmer des Programms HESSEN TALENTS 2014.

    "Lotte (Karin Hanczewski) hat im gleichnamigen Spielfilm von Julius Schultheiß ihren Beruf schon gefunden, sie ist Krankenschwester. Aber eine Berufung ist es nicht, Lotte sucht ihre Herausforderungen im Nachtleben. Obwohl sie eine schon fast erwachsene Tochter hat, kann und will sie selbst nicht richtig erwachsen werden. Regisseur und Produzent Julius Schultheiß hat bis 2014 an der Kunsthochschule in Kassel studiert und feiert mit dem von ihm selbst produzierten Film Lotte sein Debüt."

    Filmvorführungen in Berlin:

    • Mo / 15.02. / 19:30 / CinemaxX 3
          
    • Di / 16.02./ 12:00 / Colosseum 1
          
    • Di 16.02. / 21:00 / CinemaxX 1

    Alle Informationen zur Perspektive Deutsches Kino gibt es auf der Website.

    Workshop / Seminar

    IT-Newsletter zu "Fördermöglichkeiten zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen"

    Das Thema dieser Ausgabe des Newsletters vom House of IT und der TransMIT GmbH: Fördermöglichkeiten zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Zu diesen Aspekten stellen sie  ausgewählte Förderprogramme des Landes Hessen, des Bundes und der EU für Ihr nächstes Innovationsprojekt vor, um den Digitalisierungsprozess in Unternehmen aktiv zu unterstützen – und zwar so, dass Interessenten...

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    Das Thema dieser Ausgabe des Newsletters vom House of IT und der TransMIT GmbH: Fördermöglichkeiten zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Zu diesen Aspekten stellen sie  ausgewählte Förderprogramme des Landes Hessen, des Bundes und der EU für Ihr nächstes Innovationsprojekt vor, um den Digitalisierungsprozess in Unternehmen aktiv zu unterstützen – und zwar so, dass Interessenten einerseits unmittelbar davon profitieren (und profitabler werden), und andererseits mittel- und langfristig besser für Industrie 4.0 gerüstet sind.

    Ein erster praktischer Schritt in diese Richtung kann Workflow-Management sein. In einem Best-Practice-Beispiel wird daher aufgezeigt, wie der Einsatz von Workflow-Management bei einem mittelständischen Unternehmen Arbeitsabläufe viel klarer strukturiert, Fehlerraten gesenkt und die Transparenz im Produktionsprozess deutlich gesteigert hat.

    Der Newsletter wurde im Rahmen der Zusammenarbeit von House of IT und TransMIT mit Unterstützung des Landes Hessen entwickelt. Der Newsletter kann bei Interesse natürlich auch abonniert werden.

    Der Newsletter befindet sich im Anhag. Alle informationen gibt es auf der Website.

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    Gesuch

    Film- und Medienschaffende im Raum Wiesbaden

    Die hessische Landeshauptstadt arbeitet daran, sich als ‚Filmstadt Wiesbaden’ wieder mehr ins Bewußtsein der Öffentlichkeit zu rücken. Die ansässige Branche soll stärker von Unternehmen, Wirtschaftsverbänden und Ministerien wahrgenommen werden und das Vernetzungs-Potential ausgebaut werden.

    Deshalb läuft derzeit eine Erhebung, welche Unternehmen / Selbständige im Film- und Medienbereich im...

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    Die hessische Landeshauptstadt arbeitet daran, sich als ‚Filmstadt Wiesbaden’ wieder mehr ins Bewußtsein der Öffentlichkeit zu rücken. Die ansässige Branche soll stärker von Unternehmen, Wirtschaftsverbänden und Ministerien wahrgenommen werden und das Vernetzungs-Potential ausgebaut werden.

    Deshalb läuft derzeit eine Erhebung, welche Unternehmen / Selbständige im Film- und Medienbereich im Raum Wiesbaden ansässig sind. Eine interne Datenbank soll erstellt werden, die einen Überblick über die Branchenmitglieder verschafft – und damit die Position der Medienschaffenden stärkt z.B. durch eine bessere Förderung seitens der Wirtschaft.

    Bitte bis zum 15. Februar bei Birgit-Karin Weber von der Arbeitsgruppe melden: mmmibweber@t-online.de . Die Teilnehmer/innen können dann über geplante Aktivitäten informiert werden: Branchentreffen, Veranstaltungen mit Wirtschaftsverbänden, Events zur Selbstpräsentation u.v.m.

    Folgende Angaben werden benötigt:

    • Name/Unternehmen,
    • Tätigkeit innerhalb der Branche (z.B. Produktion, Autor, 3-D-Animation etc.)
    • Kontaktdaten (Adresse, Homepage,Telefon, e-Mail)

    Diese Daten dienen zunächst der internen Übersicht für die Arbeitsgruppe ‚Filmstadt Wiesbaden’ und werden nicht weitergegeben. Vor einer Veröffentlichung z.B. im Rahmen der Wiesbaden-Website werden alle Teilnehmer/innen extra angefragt.

    Präsentation des 5. Hessischen Kultur- und Kreativwirtschaftsberichts

    Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir stellt am 27. Januar 2016 den 5. Hessischen Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht vor und diskutiert mit Daniela Matha (OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft), Daniel Putsche (Candylabs GmbH) und Marcus Naumann (Razorfish GmbH) die Perspektiven des Kreativstandortes Hessen.

    Schwerpunkte des Berichts sind die Entwicklung der Branche seit 2009 sowie...

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    Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir stellt am 27. Januar 2016 den 5. Hessischen Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht vor und diskutiert mit Daniela Matha (OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft), Daniel Putsche (Candylabs GmbH) und Marcus Naumann (Razorfish GmbH) die Perspektiven des Kreativstandortes Hessen.

    Schwerpunkte des Berichts sind die Entwicklung der Branche seit 2009 sowie Netzwerk- und Förderangebote für die Kreativwirtschaft auf Kommunal-, Landes-, Bundes- und EU-Ebene.

    Mittwoch, 27. Januar 2016, 19.00 - 21.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)
    Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt am Main


    Eine Veranstaltung der Geschäftsstelle Kreativwirtschaft (Hessen Agentur) im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung


    PROGRAMM

    18:30 Uhr Einlass

    

19:00 Uhr Begrüßung
    Dr. Helmut Gold, Museum für Kommunikation, Frankfurt am Main

    
19:05 Uhr Vorstellung des 5. Kultur- und Kreativwirtschaftsberichts
    Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung

    19:30 Uhr Podiumsdiskussion mit

       •   Tarek Al-Wazir, Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung
       •   Daniel Putsche, Candylabs GmbH, Frankfurt am Main
       •   Marcus Naumann, Razorfish GmbH, Frankfurt am Main
       •   Daniela Matha, Offenbach Projektentwicklungsgesellschaft, Offenbach am Main


    Moderation: Annette Schriefers, LPR Hessen, Kassel

    20:30 Uhr Networking und Imbiss

    Bitte melden Sie sich bis zum 24. Januar 2016 an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

    Weitere News und Termine finden Sie unter http://www.kreativwirtschaft-hessen.de

    Wettbewerb

    Call for Papers für den 13. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft "Theater als Kritik"

    Die Tagung lädt ein, Theater als eine kritische Praktik im doppelten Sinne zu untersuchen. Vor dem Hintergrund der Krise klassischer Begründungen des Theaters wie der Kritik sollen deren Geschichte, Theorie und Fragen neu beleuchtet werden. Nicht also die Gegenstände der Kritik des Theaters stehen zur Debatte, sondern vielmehr diese Kritik selbst. Plenarvorträge und kürzere Beiträge zu acht...

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    Die Tagung lädt ein, Theater als eine kritische Praktik im doppelten Sinne zu untersuchen. Vor dem Hintergrund der Krise klassischer Begründungen des Theaters wie der Kritik sollen deren Geschichte, Theorie und Fragen neu beleuchtet werden. Nicht also die Gegenstände der Kritik des Theaters stehen zur Debatte, sondern vielmehr diese Kritik selbst. Plenarvorträge und kürzere Beiträge zu acht Themenbereichen werden dabei durch performative Formate, Theaterbesuche, Gespräche und szenische Beiträge von Studierenden der Hessischen Theaterakademie (HTA) ergänzt.

    Bei Interesse Abstract oder Vorschlag für ein Panel (max. 500 Zeichen) bis zum 30. April 2016 an folgende E-Mail-Adresse schicken: congressgtw@theater-wissenschaft.de

    Teilnehmende Institute: Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen (Prof. Dr. Gerald Siegmund), sowie Professur für Theaterwissenschaft am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt am Main (Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll), in Kooperation mit der Hessischen Theaterakademie (HTA), dem Frankfurt LAB und dem Künstlerhaus Mousonturm.

    Termin und Ort: 03.-06. November 2016, Frankfurt und Gießen.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Gesuch

    Kreative Mitmieter gesucht in Frankfurt-Ostend!

    Eine Gruppe von Organisationen aus den Bereichen Film, Kultur und Medien würde sich über Nachbarn freuen, die auf ähnlichen Gebieten unterwegs sind.

    Die Daten:

    Lage: Frankfurt-Ostend, Hanauer Landstr., gute Verkehrsanbindung (Ostbahnhof, Straßenbahn Linie: 11).
    Freie Fläche: ca. 267 qm in der 1. Etage, separater Eingang, Fläche lässt sich hervorragend aufteilen und nutzen.
    Altbau,...

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    Eine Gruppe von Organisationen aus den Bereichen Film, Kultur und Medien würde sich über Nachbarn freuen, die auf ähnlichen Gebieten unterwegs sind.

    Die Daten:

    Lage: Frankfurt-Ostend, Hanauer Landstr., gute Verkehrsanbindung (Ostbahnhof, Straßenbahn Linie: 11).
    Freie Fläche: ca. 267 qm in der 1. Etage, separater Eingang, Fläche lässt sich hervorragend aufteilen und nutzen.
    Altbau, repräsentativ, hohe Decken (ca. 3,5 m)
    Ausstattung: gepflegter renovierter Altbau, Lift, Miet-Parkplätze im Hof
    Mietpreis: ca. 12,00 + 2,50 Nebenkosten je qm.
    Einzugstermin: ca. Juni/Juli 2016.

    Kontakt:

    Reinhold T. Schöffel
    Bundesverband Jugend und Film e.V.
    Tel. 069 - 69 76 94 52 (direkt) oder 631 27 23 rtschoeffel@BJF.info www.BJF.info

    oder

    Ralph Förg
    Filmhaus Frankfurt e.V.
    069 - 133 799 94
    ralph.foerg@filmhaus-frankfurt.de
    www.filmhaus-frankfurt.de