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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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    Ton-Bild-Zeit: Filmemacher/innen und ihr Werk: Susan Mogul

    Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel (Prof. Jan Peters)
in Kooperation mit dem Filmladen Kassel e.V. der Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft (Prof. Dr. Vinzenz Hediger) und unterstützt von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) präsentieren: 

    Susan Mogul’s Woman’s Building / Sing, O Barren Woman / Everyday Echo...

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    Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel (Prof. Jan Peters)
in Kooperation mit dem Filmladen Kassel e.V. der Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft (Prof. Dr. Vinzenz Hediger) und unterstützt von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) präsentieren: 

    Susan Mogul’s Woman’s Building / Sing, O Barren Woman / Everyday Echo Street; A Summer Diary / Mom's Move

    USA 1993 – 2018
    Regie: Susan Mogul
    Länge: ca. 77 Minuten

    Geboren und aufgewachsen in New York und seit 1973 in Los Angeles tätig, zählt Susan Mogul zu den wichtigsten Exponentinnen des feministischen Experimentalfilm-Schaffens und der Performance-Kunst in den USA der letzten Jahrzehnte. Ihre autobiographisch gefärbten Filmarbeiten und Performances verbinden die Form des Essays mit Elementen der Stand-up Comedy und stellen tradierte Geschlechterrollen und Machtverhältnisse auf ebenso spielerische wie provokativ Art und Weise in Frage.(Vinzenz Hediger)

    Gezeigt werden die Filme: Susan Mogul’s Woman’s Building (2010, 9 min.), Sing, O Barren Woman (2000, 11 min.), Everyday Echo Street; A Summer Diary (1993, 32 min.), Mom's Move (25 min, 2018)

    Im Anschluss: Susann Mogul im Gespräch mit Volko Kamensky und Jan Peters

    Mittwoch, 20.06.2018, um 18.30 Uhr im Filmladen Kassel

    Eintritt. 6,50- € / für Studierende aus dem hFMA-Netzwerk frei



    Tropical Underground Lecture & Film: Irene Small – Analphabetic Cinema

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Irene V. Small (Princeton) – Analphabetic Cinema (Vortrag in englischer Sprache). Irene V. Small ist Assistant Professor für Modern and Contemporary Art and Criticism in Princeton.

    Film:
    Memoirs of a Strangler of Blondes, Júlio Bressane, BRA 1971, 71 min. Júlio Bressane, so der Dichter Haroldo de Campos 1972 im Gespräch mit Hélio Oiticica, versuche die „verbale Sprache des Kinos zu erdrosseln“ und eine neue Balance zwischen „heißen“ und „kalten“ Medien im Sinne McLuhans zu schaffen.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  


    Tropical Underground: Hélio Oiticica: Super-8 film Works

    Hélio Oiticica (1937–1980) war einer der bedeutendsten Künstler Brasiliens, eine wichtige Figur des Cinema Marginal und mit einem seiner Werke der Namensgeber der Tropicália-Bewegung um Caetano Veloso und Gilberto Gil. Sein Werk umfasst eine Vielzahl von S-8-Filmen, von denen an diesem Abend eine von Irene Small kuratierte Auswahl gezeigt wird.

    Einführung: Irene Small und César...

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    Hélio Oiticica (1937–1980) war einer der bedeutendsten Künstler Brasiliens, eine wichtige Figur des Cinema Marginal und mit einem seiner Werke der Namensgeber der Tropicália-Bewegung um Caetano Veloso und Gilberto Gil. Sein Werk umfasst eine Vielzahl von S-8-Filmen, von denen an diesem Abend eine von Irene Small kuratierte Auswahl gezeigt wird.

    Einführung: Irene Small und César Oiticica.

    Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr.

    Ort: saasfee*pavillon, Bleichstrasse 64, 60313 Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

    (Öffentlich)

    Diskussion, Event, Vortrag

    Dieburg

    MediaModay: Jazz, Slides and Videostreams – jazzige Online-Massnahmen von hr2-kultur

    In Reaktion auf den Medienwandel „denkt“ der Hessische Rundfunk zunehmend crossmedial, auch im Jazzbereich. „Der Sound der Freiheit - 70 Jahre Jazz in Hessen“ hieß 2015 ein Themenschwerpunkt von hr2-kultur, zu dem ein Webspecial mit Digital Storytelling, abrufbaren Radiobeiträgen, Videos und einer interaktiven Landkarte produziert wurde. Auch die hr-Bigband ist nicht mehr nur auf ihrer...

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    In Reaktion auf den Medienwandel „denkt“ der Hessische Rundfunk zunehmend crossmedial, auch im Jazzbereich. „Der Sound der Freiheit - 70 Jahre Jazz in Hessen“ hieß 2015 ein Themenschwerpunkt von hr2-kultur, zu dem ein Webspecial mit Digital Storytelling, abrufbaren Radiobeiträgen, Videos und einer interaktiven Landkarte produziert wurde. Auch die hr-Bigband ist nicht mehr nur auf ihrer Partnerwelle hr2-kultur präsent, sondern bei ausgewählten Konzerten parallel per Videostream auf ihrem Facebook- und Youtube-Channel.

    Termin und Ort:

    25.06.2018, 17:45 - 19:00 Uhr
    Mediencampus der Hochschule Darmstadt in Dieburg, Campuskino (Haus F 14, Raum 15/003, Max-Planck-Straße 2).

    Was steckt hinter diesen Bemühungen? Benutzt der hr den „hippen“ Jazz als Werbeträger für seine Kulturwelle? Oder hoffen gar einige Ewiggestrige, ein aussterbendes Genre per crossmedialer Zeitmaschine in die Zukunft zu retten? Jürgen Schwab, der als Autor und Redakteur an diesen Aktivitäten mitgewirkt hat, stellt die jazzigen Online-Maßnahmen vor, erläutert die Beweggründe, gibt Einblicke in die praktische Umsetzung und fragt nach der Relation von Aufwand und Nutzen.

    Der MediaMonday ist eine seit 21 Semestern stattfindende Ringvorlesung am Mediencampus der Hochschule Darmstadt. Hier kommen auf Einladung von Alexander Kehry Experten aus den Bereichen Sound, Video, Game, Animation, Interactive Media, Design, Journalismus, Onlinekommunikation und Wissenschaftsjournalismus zu Wort und untersuchen spezielle Aspekte der Medienlandschaft.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Tropical Underground Lecture & Film: Juan Suarez – Kannibalistische Fortbewegung: Bang Bang von Andrea Tonacci

    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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    Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

    Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

    Lecture:
    Juan Suárez (Murcia) – Kannibalistische Fortbewegung: Bang Bang von Andrea Tonacci (Vortrag in englischer Sprache). Juan A Suárez ist Professor für Filmwissenschaft an der Universität Murcia.

    Film:
    Bang Bang, Andrea Tonacci, BRA 1971, 93 min. Bang Bang, eine Satire auf die moderne Urbanität Brasiliens an der Schnittstelle zwischen Experiment und massenkultureller Ikonographie und mit Anleihen bei Jean-Luc Godard, wirft die Frage auf: Was ist überhaupt ein Underground-Film?

    Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

    Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  


    Pitch-Workshop mit Sibylle Kurz an der Kunsthochschule Kassel 2018

    Auch 2018 bieten wir Euch wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an, diesmal einen zweitägigen Pitch-Workshop an der Kunsthochschule Kassel. Alle, die im Film- und Medienbereich studieren oder ein Theaterstück, etc. planen, sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen!
    Wie erkläre ich anderen, warum mein Projekt so wichtig und großartig ist? Das ist gar nicht so...

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    Auch 2018 bieten wir Euch wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an, diesmal einen zweitägigen Pitch-Workshop an der Kunsthochschule Kassel. Alle, die im Film- und Medienbereich studieren oder ein Theaterstück, etc. planen, sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen!

    Wie erkläre ich anderen, warum mein Projekt so wichtig und großartig ist? Das ist gar nicht so einfach! Vor allem dann nicht, wenn ich nach einer Finanzierung suche und mein Gegenüber dementsprechend kritisch eingestellt ist...

    Mit Sibylle Kurz könnt ihr genau das üben und wertvolles Feedback der Trainerin und der anderen Teilnehmer*innen sowie inspirierende Tipps und Tricks mit nach Hause nehmen.

    Der zweitägige Workshop wird von einem etwa eineinhalbstündigen, öffentlichen Vortrag eingeleitet. Diesen Vortrag könnt ihr auch ohne vorherige Anmeldung besuchen!

    Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer*innen geübt.

    Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer*innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben. Der Workshop findet an der Kunsthochschule Kassel statt.

    Adresse:

    Kunsthochschule Kassel
    Menzelstraße 13-15
    34121 Kassel


    ANMELDESCHLUSS ist Montag, der 22. Oktober 2018!


    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN:

    1. Kurzzusammenfassung des geplanten Projekts, Umfang: max. 2 DIN A4 Seiten (sofern vorhanden kann zuzüglich auch das Expose – max. 10 DIN A4 Seiten – eingereicht werden)
    2. Motivationsschreiben (1/2 DIN A4 Seite)
    3. Kurz-Lebenslauf
    4. Kontaktdaten (E-Mailadresse, Telefonnummer) und Angabe von Name, Hochschule, Studienschwerpunkt und Semesteranzahl
    5. Die Zusage, an den beiden Tagen in vollem Umfang verbindlich teilzunehmen

    Datenschutzhinweise:
    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch damit einverstanden, dass Euer Name in der Teilnehmerliste erscheint.
    Datenspeicherung:
    Zur Anmeldung und Durchführung der Veranstaltung werden von uns von Euch personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, genutzt und soweit hierfür erforderlich ggf. auch an Partner von uns übermittelt und dort verarbeitet und genutzt. 

    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch hiermit einverstanden.

    
Ihr könnt die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber uns unter brosch@hfmakademie.de widerrufen.


    Alle ANMELDUNGEN & RÜCKFRAGEN bitte an:
    Ilka Brosch brosch@hfmakademie.de
    Tel: 069 66 77 96 909 (jeweils Di & Mi)


    Musik für Stummfilme 2018: Konzert

    Wir freuen uns auf das 10jährige Jubiläum des hFMA-Projektes "Musik für Stummfilme"!

    Auch 2018 werden wieder Kurzfilme aus fünf Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und von Studierenden der Universität Kassel.
    Die Filme werden mit der neu produzierten Filmmusik am 11. und 12. November 2018 um...

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    Wir freuen uns auf das 10jährige Jubiläum des hFMA-Projektes "Musik für Stummfilme"!

    Auch 2018 werden wieder Kurzfilme aus fünf Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und von Studierenden der Universität Kassel.

    Die Filme werden mit der neu produzierten Filmmusik am 11. und 12. November 2018 um 19.30 Uhr live im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt in zwei öffentlichen Konzerten mit der Kammerphilharmonie Frankfurt aufgeführt. 

    Studierende der Hochschule Darmstadt nehmen die Musik auf und stellen sie dann Filmer_innen und Komponist_innen/Improvisateur_innen zur Verfügung. 

    Einen interessanten Einblick in das Projekt 'Musik für Stummfilme' vermittelt die Kurz-Doku von 2013: