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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 18.00 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (montags) - dobrotka@hfmakademie.de
Katharina Schmidt (dienstags und mittwochs) - schmidt@hfmakademie.de

Hanna Esswein (donnerstags und freitags) - organisation@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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  • Jahr: 2013 Alle 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Monat Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
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    EASIER THAN PAINTING. DIE FILME VON ANDY WARHOL: Warhols Aquarium

    „Andy hat nur die Kamera eingeschaltet und ist dann weggegangen“: Von dieser Aussage gibt es unterschiedliche Variationen von verschiedenen Teilnehmern an den frühen Filmproduktionen von Andy Warhol in der Factory. Vinyl stellt ein besonders beeindruckendes Beispiel für diese Art des Filmemachens dar. Zahlreiche Superstars und andere aus dem Umkreis von Warhol hängen herum in langen...

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    „Andy hat nur die Kamera eingeschaltet und ist dann weggegangen“: Von dieser Aussage gibt es unterschiedliche Variationen von verschiedenen Teilnehmern an den frühen Filmproduktionen von Andy Warhol in der Factory. Vinyl stellt ein besonders beeindruckendes Beispiel für diese Art des Filmemachens dar. Zahlreiche Superstars und andere aus dem Umkreis von Warhol hängen herum in langen Einstellungen; manchmal reden sie, manchmal tanzen sie ... dennoch handelt es sich um ein besonderes Projekt, in mehrfacher Hinsicht. Zum einen ist es ein Spielfilm – eine Verfilmung zudem noch von Anthony Burgess’ Roman A Clockwork Orange. Zum anderen rahmt Warhols berühmte „statische Kamera“ die Handlung auf eine besondere Weise ein: Mit einer Technik, die Alain Bergala als die Aquariums-Einstellung bezeichnet, wird das Bild mit einer großen Anzahl von Körpern angefüllt.

    Ort, Programm und Termin:

    Filmmuseum am Schaumainkai 41, Frankfurt am Main
    Vortrag, Filmvorführung und anschließende Diskussion
    19.12.2013, Veranstaltungsbeginn ist um 20 Uhr

    Preise:

    Studierende: 4,50 €

    Regulär: 9,00 € 

    Indem er die Banalität des Dokumentierens des Factory-Alltags mit der versuchsweisen Umsetzung eines Spielfilm-Scripts verbindet, schafft Warhol (mit Absicht oder nicht) eine neue hybride Form des Kinos, an der sich Filmemacher bis heute abarbeiten.

    Filmprogramm:

    Vinyl, 1965, 66’ / Bob Dylan Screen Tests, 1966, 8’ Vortrag in englischer Sprache

    Adrian Martin ist Filmkritiker und Gastprofessor für Filmwissenschaft an der Goethe- Universität.

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    (Studentisch)

    Film, Diskussion, Vortrag

    Dieburg

    MediaMonday - Digital Film making in features and commercials - from script to screen

    Der Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt bietet unter der Leitung von Alexander Kehry eine offene Ringvorlesung mit hochkarätigen Referenten aus der Medienindustrie an, die unter dem Namen "MediaMonday" ausgewählte Aspekte von Mediensystemen und Medienproduktionen behandelt. Damit möchte der Fachbereich die Vielfältigkeit der Medienthemen fokussieren und Jedermann die Möglichkeit bieten,...

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    Der Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt bietet unter der Leitung von Alexander Kehry eine offene Ringvorlesung mit hochkarätigen Referenten aus der Medienindustrie an, die unter dem Namen "MediaMonday" ausgewählte Aspekte von Mediensystemen und Medienproduktionen behandelt. Damit möchte der Fachbereich die Vielfältigkeit der Medienthemen fokussieren und Jedermann die Möglichkeit bieten, den eigenen Horizont zu erweitern.

    Termin und Ort: 16.12.2013, 17:45-18:45, Das Event findet im Campuskino (Gebäude F15, Raum 003) am Mediencampus Dieburg der h_da statt. Im Anschluss beantwortet Adrian Cranage Fragen der Besucher.

    Die Entwicklungen in der digitalen Filmproduktion bringen rasche Veränderungen und ständige, neue Technologien mit sich. Der „Filmemacher“, ob Producer, Regisseur oder Kameramann und -crew, muss dabei ständig up-to-date bleiben und den Überblick bewahren. Gleichzeitig darf aber auch die Kreativität nicht auf der Strecke bleiben - im Gegenteil: Immer neue Erzählformate werden probiert und gefordert. All das, ohne die Handlung und die Vorstellungen des Regisseurs außer acht zu lassen.

    Der MediaMonday geht mit einem besonderen Gast für Freunde des bewegenden Bewegtbilds weiter. Wir freuen uns auf den Besuch von Adrian Cranage, der als DOP, Director of Photography, u.a. für Til Schweigers »Schutzengel« und »Kokowääh 2« verantwortlich war.

    Zum MediaMonday geht Adrian Cranage auf die rasante Entwicklung der digitalen Filmindustrie ein. Ein Wandel der nicht nur die Werkzeuge und Arbeitsprozesse der Filmemacher betrifft, sondern auch Story und Urheberrechte. Der erfahrene DOP gibt einen Einblick in seine Arbeit mit Til Schweiger und den Filmproduktionen, und diskutiert die Erfolgsrezepte des Filmemachens!

    Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

    EASIER THAN PAINTING. DIE FILME VON ANDY WARHOL: Nightwatching. Warhols Film Sleep oder Über die ästhetische und mediale Grenze zwischen Stillstand und Bewegung

    Sleep ist Andy Warhols erster (Underground-)Film. In einer Montage aus rhythmisch strukturierten Abschnitten zeigt er über die Dauer von über fünf Stunden den unbekleidet daliegenden Dichterfreund John Giorno. Der Betrachter hält mit der starren Kamera Nachtwache und muss sich auf kleinste, eher unscheinbare Veränderungen konzentrieren – auf ein filmisches Fast-Nichts.

    Der Vortrag wird...

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    Sleep ist Andy Warhols erster (Underground-)Film. In einer Montage aus rhythmisch strukturierten Abschnitten zeigt er über die Dauer von über fünf Stunden den unbekleidet daliegenden Dichterfreund John Giorno. Der Betrachter hält mit der starren Kamera Nachtwache und muss sich auf kleinste, eher unscheinbare Veränderungen konzentrieren – auf ein filmisches Fast-Nichts.

    Der Vortrag wird den Film vorstellen und seine Konzeption und Ästhetik im Kontext der medial grundlegenden Frage nach der Differenz von Stillstand und Bewegung beziehungsweise von fotografischem Film und filmischer Fotografie diskutieren und in Vergleich setzen.

    Ort, Programm und Termin:

    Filmmuseum am Schaumainkai 41, Frankfurt am Main
    Vortrag, Filmvorführung und anschließende Diskussion
    12.12.2013, Veranstaltungsbeginn ist um 20 Uhr

    Preise:

    Studierende: 4,50 €

    Regulär: 9,00 € 


    Filmprogramm:

    Sleep, 1963, 321’

    Michael Diers ist Professor für Kunst- und Bildgeschichte an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg und an der Humboldt-Universität zu Berlin.

    Downloads

    MediaMonday - Das Telefon sagt Du – Fernsprechapparat, Sehnsuchtsmedium, Alltags-App – Das Telefon im Pop

    Der Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt bietet seit 14 Semestern unter der Leitung von Alexander Kehry eine offene Ringvorlesung mit hochkarätigen Referenten aus der Medienindustrie an, die unter dem Namen "MediaMonday" ausgewählte Aspekte von Mediensystemen und Medienproduktionen behandelt. Damit möchte der Fachbereich die Vielfältigkeit der Medienthemen fokussieren und Jedermann die...

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    Der Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt bietet seit 14 Semestern unter der Leitung von Alexander Kehry eine offene Ringvorlesung mit hochkarätigen Referenten aus der Medienindustrie an, die unter dem Namen "MediaMonday" ausgewählte Aspekte von Mediensystemen und Medienproduktionen behandelt. Damit möchte der Fachbereich die Vielfältigkeit der Medienthemen fokussieren und Jedermann die Möglichkeit bieten, den eigenen Horizont zu erweitern.

    Der MediaMonday startet im Winter 2013/14 mit einem besonderen Event für Augen und Ohren. Wir freuen uns auf den Besuch des Journalisten und Radiomoderators Klaus Walter auf dem Mediencampus Dieburg.

    Termin und Ort: 02.12.2013, 17:45-18:45, Das Event findet im Campuskino (Gebäude F15, Raum 003) am Mediencampus Dieburg der h_da statt. Im Anschluss beantwortet Klaus Walter Fragen der Besucher.

    Der Kenner der Musik- und Radiobranche moderierte von 1984 bis 2008 die viel gelobte Musiksendung »Der Ball ist rund« beim Hessischen Rundfunk. Seit 2009 ist er eine feste Größe beim mehrfach ausgezeichneten Internetradio ByteFM (www.byte.fm). Hier geht er jeden Sonntagabend mit seiner zweistündigen Sendung »Was ist Musik?« live und spielt Songs abseits des Mainstreams.

    Klaus Walter verwandelt am 2. Dezember 2013 das Campuskino in eine Zeitkapsel und nimmt dich mit auf eine spannende visuelle und musikalische Reise. In seinem Vortrag spricht er über die Entwicklung des Telefons in der Geschichte des Pop und spielt Musikvideos und Musik, die deutlich macht, wie sich die Bedeutung des Telefons gewandelt hat.

    Wie also Beyoncé und Lady Gaga das romantische, kleine Dating-Telefon zur Waffe machen, erfahren Besucher beim nächsten MediaMonday.

    Alle Informationen zum MediaMonday gibt es auf der Website.

    HfG Offenbach: Bewegtbildkommunikation
 - Vortrag von Susanne Dessaive


    Was ist überhaupt erforderlich, um einen Film für ein Unternehmen zu produzieren und zunächst zu kalkulieren. Und wie umzusetzen? Was will der Kunde eigentlich? Welche Zielgruppe, welche Inhalte, Drehorte, Darsteller, Interviews? Welche Dienstleister brauche ich denn noch im Boot, außer mir als Kameramann, Texter, Redakteur, Regisseur, Cutter, Grafiker, Maskenbilderin, Bühnenbauer,...

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    Was ist überhaupt erforderlich, um einen Film für ein Unternehmen zu produzieren und zunächst zu kalkulieren. Und wie umzusetzen? Was will der Kunde eigentlich? Welche Zielgruppe, welche Inhalte, Drehorte, Darsteller, Interviews? Welche Dienstleister brauche ich denn noch im Boot, außer mir als Kameramann, Texter, Redakteur, Regisseur, Cutter, Grafiker, Maskenbilderin, Bühnenbauer, Schauspieler, Sprecher. Brauchen wir ein Treatment oder Drehbuch? Einen Produktionsleiter? Aufnahmeleiter? Lichtsetzenden Kameramann? Dolly, Kran, Helikopter? Wie viele Kameras überhaupt? Bei mehreren Kameras eines Events besser eine SNG? (Was ist denn das?) Und welche Technik (HD, SD / Full-HD oder reicht HDV)? Und in der Postproduktion? Wofür soll es denn verwendet werden? Internet, Messen, Kino, Fernsehen? Muss es auf einen Server? In welchem Format? Wie lange rechnet das denn überhaupt? Brauchen wir Musik? Konserve oder soll die komponiert werden? Was kostete denn das? Und die Gema? KSK? Footage?

    Termin: Freitag, 29. November 2013, 16-18 Uhr
Ort: rechte Kapelle
    Der Vortrag ist für alle Studierenden des hFMA Netzwerkes geöffnet. De Teilnahme ist kostenfrei.

    Ort: Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, Schlossstraße 31, 63065 Offenbach

    Eine kleine Einführung in die Grundlagen der Bewegtbildkommunikation. Denn in der Tat beginnt der Film mit Anfrage und Kalkulation. Wenn das abgesegnet ist vom Einkauf – und manchmal ordentlich herunter gehandelt wurde - beginnt der eigentlich kreative Job und die Produktion. Und das muss sich rechnen. „Hollywood“ hätten alle gerne, die Budgets sind oft Micky Mouse. Wie kriegt man das unter einen Hut? Neben der Erläuterung der gar nicht so trockenen Materie, zeige ich Ihnen Filmbeispiele guter und schlechter Produktionen. Denn auch wenn Sie ihr bestes geben, haben Sie es auch noch mit Protagonisten im On und vor allem Ihrem Kunden zu tun. Und die sind manchmal ganz schön beratungsresistent.

    Susanne Dessaive, Jahrgang 1966, hat Publizistik, Politik und Jura mit dem Schwerpunkt Medienrecht an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz studiert. Parallel zum Studium arbeitete sie bereits bei verschiedenen Film- und Fernsehproduktionsfirmen und lernte die einzelnen Jobs in diesem Bereich von der Pike auf. Mit Abschluss des Studiums gründete sie medianetcom, ihre eigene Agentur für Bewegtbildkommunikation und Fernsehpressearbeit. Das Dienstleistungsportfolio reicht von der Produktion von Imagefilmen, Footage, Interviews für Wirtschaftsunternehmen, als Sub-Dienstleister für Werbe- und PR-Agentur zum Thema Bewegtbildkommunikation bis zur nationalen und internationalen Fernsehpressearbeit für die Finanz- und Produktkommunikation großer Konzerne.

    Zu ihren Kunden gehören Unternehmen wie ABB Deutschland, Bayer, Bosch Rexroth, BMW Group, Bridgestone Europe, Toyota Deutschland, KIA Motors Deutschland und Europe, Renault Trucks, Fresenius und Fresenius Medical Care, Rolls Royce, Volkswagen Financial Services, Fraunhofer Institut, IHK Frankfurt, Stadt Frankfurt am Main, die Messe Frankfurt sowie etliche Kunden, denen sie zugesichert hat, sie nicht zu veröffentlichen.

    4. Visionale – Hessisches JugendMedienFestival

    Die visionale Hessen wird am Freitag den 29.11. um 15.00 Uhr eröffnet.
    Das größte hessische Jugendmedienfestival zeigt im Gallus Theater in Frankfurt drei Tage lang Filme und Medienproduktionen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aller Genres und Altersgruppen (bis 27 Jahren).
    Die FilmemacherInnen werden nach ihren Filmen vor dem visionale-Publikum im Gespräch mit der Moderatorin...

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    Die visionale Hessen wird am Freitag den 29.11. um 15.00 Uhr eröffnet.

    Das größte hessische Jugendmedienfestival zeigt im Gallus Theater in Frankfurt drei Tage lang Filme und Medienproduktionen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aller Genres und Altersgruppen (bis 27 Jahren).
    Die FilmemacherInnen werden nach ihren Filmen vor dem visionale-Publikum im Gespräch mit der Moderatorin Daniela Cappelluti über ihre Filme sprechen und stehen auch für Fragen zur Verfügung.
    Das Programm zeigt Filme der Altersgruppen 0-14, 15-19, 20-27 Jahre, Young Professionals (Hochschulen) und den Sonderwettbewerb (gemischte Altersgruppen, Thema dieses Jahr: absolut fremd).

    Die Preisverleihung findet am Sonntag den 01.12. um 18.00 Uhr statt. Eine Jury wird alle Filme erst während des Festivals sehen und vergibt am Sonntag Preise in Höhe von insgesamt 5.000 Euro sowie Sach- und Sonderpreise (Preisverleihung um 18 Uhr).
    In jeder Kategorie wird es drei Preisträger geben. Die Preise werden von der Stadt Frankfurt, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Filmhaus Frankfurt gestiftet.

    Neben dem Filmprogramm wird es am Samstag den 30.11. eine Ausstellungseröffnung im Gallus Theater geben sowie ab 22.30 Uhr eine Aftershowparty im Club Kiew.
     
    Mehr Informationen zu Programm und Festival gibt es auf der Webseite.

    SPIELSALON
 II - Festival der 
Autorenspiele in Kassel

    Ausstellung mit 30 Spielen an 2 Veranstaltungsorten
    Vorträge und Workshops mit internationalen Referenten aus Video- und Computerspielszene, Industrie und Kunst
    Game Jam für Studenten und Spieleentwicklermit 4 Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk: 
Hochschule für Gestaltung Offenbach, 
Hochschule RheinMain, 
Hochschule Darmstadt, Kunsthochschule Kassel / Universität Kassel (Veranstalter)
    vom...

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    • Ausstellung mit 30 Spielen an 2 Veranstaltungsorten
    • Vorträge und Workshops mit internationalen Referenten aus Video- und Computerspielszene, Industrie und Kunst
    • Game Jam für Studenten und Spieleentwickler
    • mit 4 Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk: 
Hochschule für Gestaltung Offenbach, 
Hochschule RheinMain, 
Hochschule Darmstadt, Kunsthochschule Kassel / Universität Kassel (Veranstalter)

    vom 27.11. bis 1.12.2013 im Kasseler Kunstverein im Fridericianum und dock4 als Labor und Werkstatt


    SPIELSALON II - Lectures:

    - von Joris Dormans, NL

    Joris Dormans promovierte in Game Design an der Universität von Amsterdam und forscht im Bereich Spieleentwicklung. Er lehrt an der „Hogeschool van Amsterdam“ und arbeitet an einem Buch zu Spielmechaniken. Außerdem ist er Freelance Game Designer für Computer- und Brettspiele.

    

– Die Gute Fabrik, DK
    Die Gute Fabrik ist ein dänisches Spielentwicklerstudio, das mit den Spielen „Where is my Heart?“ und „Johann Sebastian Joust“ innerhalb der Indie Game Szene Berühmtheit erlangte. Ihre Spiele sind inspiriert von klassischen Schulhofspielen und autobiografischen Erlebnissen.



    – Black Pants Studio, D

    Das Black Pants Studio wurde 2010 von sechs Kasseler Animations- und Informatik-Studenten gegründet. Ihre ersten Computerspiele „Tiny & Big“  und „Love, Hate and the other ones“ erhielten zahlreiche Preise, darunter der Deutsche Computerspielpreis für das beste Jugendspiel 2013. Mittlerweile veröffentlicht Black Pants auch Mobile Games und Comics.


    – Matias Ljungström, D

    Mattias Ljungström ist ein Teil des Berliner Entwicklerstudios Spaces of Play und der Co-Designer des Puzzle-Spiels „Spirits“. Zuvor hatte er eine Assistenzprofessur an der Fachhochschule Potsdam für Game Design und visualisierte zusammen mit dem Entwickler Smule Mobile-Apps wie „Ocarina“, „Leaf Trombone“ und „I am T-Pain“.



    – Sos Sosowski, PL
    Sos Sosowski ist Game Designer und Programmierer. Er hat unzählige Spiele entwickelt und 2012 mit „McPixel“ international große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Er ist der erste Game Designer der Videospielgeschichte der öffentlich darum warb, „McPixel“ von der berüchtigten Internet-Tauschbörse Pirate Bay herunterzuladen.



    – Lea Schönfelder, D

    Lea Schönfelder ist Trickfilmerin und Game Designerin. Ihre Spiele beschäftigen sich mit Fragen rund um Geschlechterrollen, Alltagserfahrungen und moralische Konflikte. Sie entfachen häufig  öffentliche Debatten. So fühlte sich beispielsweise die russische Volkskammer veranlasst, über ein Verbot von „Ulitsa Dimitrova“ zu diskutieren. Das Spiel thematisiert das harte Leben von Straßenkindern in Russland.


    Veranstalter: Prof. Thomas Meyer-Hermann, 
Prof. Joel Baumann, 
Prof. Martina Bramkamp, 
Prof. Dr. Albert Zündorf
, sowie Studenten und Mitarbeiter

    Kontakt: Projektleiter Nils Knoblich nils@spielsalonkassel.com

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    [MAINRAUM] - Wissen für Kreativunternehmer // Thema: Firmenauftritt und Selbstdarstellung

    Die Veranstaltungsreihe [MAINRAUM] – Wissen für Kreativunternehmer, die in Zusammenarbeit mit dem [MAINRAUM] - Fachbeirat, bestehend aus den Branchenverbänden DDC e.V., gamearea-FRM e.V., Vereinigung der Hessischen Filmwirtschaft und VUT-Mitte realisiert wurde, richtet sich gezielt an Gründer und Jungunternehmer der Kreativwirtschaft. Experten werden über relevante Themen wie...

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    Die Veranstaltungsreihe [MAINRAUM] – Wissen für Kreativunternehmer, die in Zusammenarbeit mit dem [MAINRAUM] - Fachbeirat, bestehend aus den Branchenverbänden DDC e.V., gamearea-FRM e.V., Vereinigung der Hessischen Filmwirtschaft und VUT-Mitte realisiert wurde, richtet sich gezielt an Gründer und Jungunternehmer der Kreativwirtschaft. Experten werden über relevante Themen wie Unternehmensfinanzierung, Schutz von Ideen oder KSK referieren und auch Frage und Antwort stehen.

    Termin und Ort:

    26.11.2013 18:00-20:00
    [MAINRAUM] - Gründerhaus Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße 15
    60314 Frankfurt am Main

    Thema: Firmenauftritt und Selbstdarstellung

    Vor allem große Unternehmen leisten sich professionelle Marketingberatung, obwohl es gerade für kleine Unternehmen und Start Ups wichtig, herauszustechen, wahrgenommen zu werden und sich einen Namen zu machen. Fehlende Budgets können durch Einfallsreichtum und Eigeninitiative ausgeglichen werden. Hier haben Unternehmen aus der Kreativbranche oft Vorteile und besondere Möglichkeiten sich und Ihre Arbeit darzustellen.

    Referent:

    Max Bimboese, Jahrgang `74, ist gelernter Werbekaufmann und studierter Kommunikationswissenschaftler. Er war in verschiedenen PR-Agenturnetzwerken für nationale und internationale Markenartikler tätig und spezialisierte sich auf den Bereich Marken- und Produkt-PR. Im Oktober 2005 gründetet er die Agentur markenzeichen GmbH mit Sitz in Frankfurt. Die Agentur ist auf Marketing- und Online-Kommunikation spezialisiert und zählt u.a. Fotolia, Pixomondo und Pepsi zu ihren Kunden.

    Die Anmeldung ist auf der Website möglich.


    Die Stadt - Passanten

    Installation von David Rittershaus in der Artemis Galerie Recklinghausen.

    "Bei der Aufzeichnung von Fußwegen geht genau das verloren, was gewesen ist: der eigentliche Akt des Vorübergehens. [...] Es wird also nur noch ein Überrest wahrnehmbar, der in die Zeitlosigkeit einer Projektionsfläche versetzt wird. Die sichtbare Projektion macht gerade den Vorgang unsichtbar, der sie ermöglicht hat.“...

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    Installation von David Rittershaus in der Artemis Galerie Recklinghausen.

    "Bei der Aufzeichnung von Fußwegen geht genau das verloren, was gewesen ist: der eigentliche Akt des Vorübergehens. [...] Es wird also nur noch ein Überrest wahrnehmbar, der in die Zeitlosigkeit einer Projektionsfläche versetzt wird. Die sichtbare Projektion macht gerade den Vorgang unsichtbar, der sie ermöglicht hat.“  - Michel de Certeau


    Der urbane Raum unserer Zeit ist voller Kameras, die für Sicherheit stehen und die vor allem die Überwachung ermöglichen. Ihre Bilder geben einen Überblick über das Geschehen in der Stadt. Sie sind Teil einer Kontrolle des städtischen Raumes durch staatliche und private Autoritäten. Es ist die Perspektive der Macht, der Blick von oben auf das, was unten ist. Was ist unten? Die Menschen, die ihre mehr oder weniger alltäglichen Wege gehen und dabei die Orte zu Räumen machen. Ihre Schritte schreiben Geschichten. Jeder Versuch, die Geschichten zu kartographieren oder aufzuzeichnen scheint vergeblich, denn es verlangt, die Perspektive der Gehenden zu verlassen und die Unmittelbarkeit der Handlung geht in der Aufzeichnung verloren. Die Stadt – Passanten bleibt in der Perspektive der Vorübergehenden, gewährt einen Blick auf die Geschichten und lenkt das Auge auf die Details. Es ist die Suche nach einer Kamera, die nicht dem Blick der Überwachung folgt, die dem Betrachter den Überblick entzieht.
    Die Stadt - Passanten ist eine Videoinstallation über das Gehen, das alltägliche Vorübergehen und über die Gehenden in der Stadt.

    Film + Musik = Musik für Stummfilme -- live!

    18 Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) komponierten oder improvisieren live vor Ort für 13 Kurzfilme von Studierenden und AbsolventInnen aus fünf Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk maßgeschneiderte Filmmusik, gespielt von dem Orchester der "Kammerphilharmonie Frankfurt".

    Das Ergebnis lässt sich hören und sehen:

    Großer Saal, Eschersheimer...

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    18 Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) komponierten oder improvisieren live vor Ort für 13 Kurzfilme von Studierenden und AbsolventInnen aus fünf Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk maßgeschneiderte Filmmusik, gespielt von dem Orchester der "Kammerphilharmonie Frankfurt".

    Das Ergebnis lässt sich hören und sehen:

    am Samstag, den 23. und Sonntag, den 24. November 2013, jeweils 19:30 - 21:30 Uhr in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

    Großer Saal, Eschersheimer Landstraße 29-39
    60322 Frankfurt am Main
    U-Bahn Grüneburgweg

    Eintrittspreis 6 Euro, ermäßigt 4 Euro
    Kartenbestellung: 069-154 007 334

    oder per Mail unter: karten@hfmdk-frankfurt.de


    ... mit Kompositionen von:

    • Laura Bastian
    • Ana Batistic
    • Jakob Fritz
    • Yongrib Kim
    • Ziyuan Guo
    • Johannes Mayer
    • Sina Sadeghpour
    • Elias Schomers
    • Michaele Schoeler
    • Andre Wahl
    • Florian Wöber
    • Ignacio Zudaire
    • Maxime Schulze
    • Rouven Hoffmann

    ... und Live-Improvisationen von:

    • Franziska Bank
    • Marie-Louise Jurgeleit
    • Johannes Mayer
    • Corinna Meyer


    ... zu Filmen von:

    • Katja Baumann (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    • Sabrina Winter (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    • Christin Berg (Städelschule Frankfurt a.M.)
    • Katharina Berger (Justus-Liebig-Universität Gießen)
    • Baoying Bilgeri / Lukas Thiele (Kunsthochschule Kassel)
    • Hyunsin Liv Kim (Justus-Liebig-Universität Gießen)
    • Xenia Lesnievski (HfG Offenbach)
    • Ann Schomburg (Kunsthochschule Kassel) 
    • Nicolai-Tobias Sauer (Kunsthochschule Kassel)
    • Laetitia Taubner (Hochschule RheinMain)
    • Urte Zintler (Kunsthochschule Kassel)