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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (montags) - dobrotka@hfmakademie.de
Katharina Schmidt (dienstags und mittwochs) - schmidt@hfmakademie.de

Hanna Esswein (montags und freitags) - organisation@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

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    Future Workshop

    Seit Ende des 20. Jahrhunderts spricht man von der 4. Industriellen Revolution, heute u.a. durch die Digitalisierung bzw. die Digitale Transformation. In diesen vergangenen zwei Jahrzehnten, haben sich der Büroalltag sowie das Leben miteinander, vollständig verändert. Unternehmer stehen permanent vor großen Herausforderungen, um am Markt zu bestehen und mit mordernsten Techniken ihr Angebot für...

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    Seit Ende des 20. Jahrhunderts spricht man von der 4. Industriellen Revolution, heute u.a. durch die Digitalisierung bzw. die Digitale Transformation. In diesen vergangenen zwei Jahrzehnten, haben sich der Büroalltag sowie das Leben miteinander, vollständig verändert. Unternehmer stehen permanent vor großen Herausforderungen, um am Markt zu bestehen und mit mordernsten Techniken ihr Angebot für den Kunden attraktiv zu halten. Dabei reicht es selten aus, nur Prozesse und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, um sich zukunftssicher aufzustellen.

    Deswegen ist jedes Unternehmen gefordert mehr Innovationsstärke zu entwickeln. Nur mit ganzheitlichem, systematischem und strategischem Innovationsmanagement ist es möglich, sich auf zukünftige unternehmerische und gesellschaftliche Aufgaben vorzubereiten und aktiv den eigenen Markt erfolgreich zu bedienen. Dabei ist es vor allem wichtig, neue Ideen bereichsübergreifend zu entwickeln, um somit einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber Kunden oder Konkurrenten zu erzielen.

    Termin und Ort:

    29. Juni 2017, 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr
    Hochschule der Wirtschaft für Management Mannheim, Oskar-Meixner-Strasse 4-6, 68163 Mannheim
    Die Teilnahme ist kostenfrei!

    Aktuell zeigt sich, dass es auf Grund fehlender Ressourcen oft nicht möglich ist, selbstständig eigene Ideen zu entwickeln.

    Um den Blick über den eigenen Tellerrand in die Zukunft zu ermöglichen möchten die Veranstalter drei Studententeams vorstellen, die im Rahmen ihres wissenschaftlichen Studiums, innovative Ideen für die Welt von morgen konzeptioniert und realisiert haben. Zusätzlich geben zwei Experten einen Einblick in das Thema Innovationsmanagement einerseits aus theoretischer, wissenschaftlicher Sicht und anderseits mit einem praktischen Beispiel aus der IT-Branche.

    Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der Website.

    Bis 02.07.2017 / Sonntag (Öffentlich)

    Film, Ausstellung, Performance, Event, Wettbewerb, Studentisch

    Offenbach am Main

    Rundgang der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main

    Der traditionelle Rundgang, Höhepunkt eines Studienjahres an der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, findet jährlich mit Abschluss des Sommersemesters im Juli statt. Besucher_innen können sich bei der dreitägigen Veranstaltung über die künstlerische und gestalterische Arbeit aus den Bereichen Kunst, Kommunikationsdesign, Medien, Bühnenbild und Produktgestaltung informieren und Einblicke...

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    Der traditionelle Rundgang, Höhepunkt eines Studienjahres an der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, findet jährlich mit Abschluss des Sommersemesters im Juli statt. Besucher_innen können sich bei der dreitägigen Veranstaltung über die künstlerische und gestalterische Arbeit aus den Bereichen Kunst, Kommunikationsdesign, Medien, Bühnenbild und Produktgestaltung informieren und Einblicke in die Ausbildung der HfG und in künstlerische Prozesse erhalten, wie sie während des laufenden Lehrbetriebes nicht möglich sind. Arbeiten des vergangenen Studienjahres und speziell auf die Situation abgestimmte Projekte werden präsentiert. Zum Auftakt findet auf dem Schlossplatz stets die »CrossMediaNight« mit film- und medienbasierten Arbeiten, Konzerten und DJs statt. Am zweiten Abend werden dort bei der Filmnacht aktuelle Film- und Videoproduktionen gezeigt.

    Freitag, 30. Juni 2017

    18 Uhr
    Eröffnung HfG-Rundgang mit Preisverleihungen (Isenburger Schloss, linke Kapelle)

    20–23 Uhr
    Rundgang 2017

    ab 22:30 Uhr
    »19. CrossMediaNight« auf dem Schlossplatz

    Samstag, 1. Juli 2017

    14–22 Uhr
    Rundgang

    ab 22 Uhr
    »13. Filmnacht« auf dem Schlossplatz

    Sonntag, 2. Juli 2017

    14–20 Uhr
    ​Rundgang

    Ausstellungsorte​

  • Hochschule für Gestaltung Offenbach, HfG-Campus, Schlossstraße 31
  • Bora-Saal, Ludo-Mayer-Str. 1
  • HfG-Zollamt Galerie, Frankfurter Straße 91
  • Kappus Seifenfabrik, Ludwigstraße 6

    Playground Virtual Reality #03

    Erleben Sie andere Realitäten auf dem VR-Spielplatz am Mediencampus der Hochschule Darmstadt! 
    Studierende des Studiengangs Animation & Game präsentieren Projekte zum Thema X-Realities: Virtual Reality Games, Filme, Experiences. 
    Wann: Dienstag, 04.07. von 16-19 Uhr 
    Wo: im Showroom Mediencampus Dieburg, Gebäude 16, Raum 018 / Max-Planck-Straße 2, 64807 Dieburg.

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    Erleben Sie andere Realitäten auf dem VR-Spielplatz am Mediencampus der Hochschule Darmstadt! 

    Studierende des Studiengangs Animation & Game präsentieren Projekte zum Thema X-Realities: Virtual Reality Games, Filme, Experiences. 

    Wann: Dienstag, 04.07. von 16-19 Uhr 

    Wo: im Showroom Mediencampus Dieburg, Gebäude 16, Raum 018 / Max-Planck-Straße 2, 64807 Dieburg.

    Ernst Lubitsch Lecture & Film: Johannes von Moltke, Ann Arbor, "NINOTCHKA", USA, 1939, 110 Min.

    Ein politischer Lubitsch Touch? NINOTCHKA zwischen Exil und kaltem Krieg
    „Stalin won’t like it“, resümierte der Filmkritiker der New York Times in seiner Rezension von NINOTCHKA. Seinen amerikanischen Lesern allerdings empfahl er den Film als eine der „schwungvollsten Komödien des Jahres“. Deren amerikanischer Antikommunismus speist sich aus dem Zusammenwirken einer bunt gemischten Truppe von...

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    Ein politischer Lubitsch Touch? NINOTCHKA zwischen Exil und kaltem Krieg

    „Stalin won’t like it“, resümierte der Filmkritiker der New York Times in seiner Rezension von NINOTCHKA. Seinen amerikanischen Lesern allerdings empfahl er den Film als eine der „schwungvollsten Komödien des Jahres“. Deren amerikanischer Antikommunismus speist sich aus dem Zusammenwirken einer bunt gemischten Truppe von Exilanten und internationalen Hollywoodstars aus Schweden, Deutschland, Österreich, Ungarn: ein melting pot, aus dem Lubitsch mit dem ihm eigenen „touch“ Politik als Komödie zaubert.

    Johannes von Moltke ist Professor für German Studies und Screen Arts and Cultures an der University of Michigan, wo er zu Filmgeschichte und -theorie lehrt und forscht. Zuletzt erschien „The Curious Humanist: Siegfried Kracauer in America“ (2016).

    Film:
    NINOTCHKA, USA, 1939, 110 Min.

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    ZuKT_tanzmarathon 2017

    Nach dem Projekt Feuervogel Suite im Januar, dem Wintertanzprojekt im Gallus Theater im Februar, der HfMDK Hochschulnacht Aktion/Reaktion im April und ZuKT_present im Mousonturm im Mai hat das Publikum zum Abschluss des Studienjahres 2016/17 erneut Gelegenheit, das breite tänzerische Spektrum der Studierenden und deren hohe Qualität in den unterschiedlichsten Stilen zu erleben – sei es...

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    Nach dem Projekt Feuervogel Suite im Januar, dem Wintertanzprojekt im Gallus Theater im Februar, der HfMDK Hochschulnacht Aktion/Reaktion im April und ZuKT_present im Mousonturm im Mai hat das Publikum zum Abschluss des Studienjahres 2016/17 erneut Gelegenheit, das breite tänzerische Spektrum der Studierenden und deren hohe Qualität in den unterschiedlichsten Stilen zu erleben – sei es Neo-Klassisch, Zeitgenössisch, Folklore oder Performance.

    Auf dem Programm stehen Ausschnitte aus Stücken von William Forsythe (Impressing the Czar, In the Middle, Somewhat Elevated, The Vile Parody of Address), Jiří Kylián ('Verklärte Nacht') und Ivan Perez ('Young Men’ Balletboyz), Choreographien von Menghan Lou, Georg Reischl, Johannes Wieland, Regina van Berkel und Dieter Heitkamp, neue Stücke von Marc Spradling und Susanne Noodt und studentische Eigenarbeiten.

    Termin, Ort:

    Premiere Donnerstag 6.Juli 2017
    weitere Aufführungen 7. & 8. Juli 2017 jeweils
    3 verschiedene Programme
    1_ 19.00
    2_ 20.15
    3_ 21.30
    Kleiner Saal der HfMDK Eschersheimer Landstr. 29-39

    Karten fur den ZuKT_tanzmarathon 2017 sind erhältlich am jeweiligen Veranstaltungstag von 10 bis 18 Uhr im Künstlerischen Betriebsbüro (C 010, C 011) und ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse

    Eintritt: jeweils 4 Euro pro Programm; online: 4 Euro pro Programm (zzgl. Onlinegebühren) online ab einer Woche vor Veranstaltungsbeginn unter der jeweiligen Veranstaltung auf der HfMDK-Website  (der Onlineverkauf wird am Tag der Veranstaltung, bei Wochenendveranstaltungen freitags, um 13 Uhr geschlossen)

    Das künstlerische Ausdrucksvermögen der jungen Tänzerinnen & Tänzer überzeugt. Ihre Bewegungsfreude ist ansteckend, ihr Tanz begeistert immer wieder aufs Neue.

    Eine Veranstaltung mit Studierenden des Studiengangs ZuKT_BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

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    Ernst Lubitsch Lecture & Film: Christine Korte, "Meyer aus Berlin", Deutschland, 1919, 58 Min.

    Genau das, was der Doktor verschrieben hat:
    Männlichkeit, Veranlagung und Komödie in Ernst Lubitschs MEYER AUS BERLIN
    Vortrag in englischer Sprache

    In Ernst Lubitschs 1919 erschienener Stummfilmkomödie MEYER AUS BERLIN stellt Sally Meyer die Trope teutonisch-bourgeoiser Männlichkeit auf den Kopf. Lubitsch parodiert die Fantasie des furchtlosen „deutschen“ Bergsteigers und verwendet eine höchst...

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    Genau das, was der Doktor verschrieben hat:
    Männlichkeit, Veranlagung und Komödie in Ernst Lubitschs MEYER AUS BERLIN

    Vortrag in englischer Sprache

    In Ernst Lubitschs 1919 erschienener Stummfilmkomödie MEYER AUS BERLIN stellt Sally Meyer die Trope teutonisch-bourgeoiser Männlichkeit auf den Kopf. Lubitsch parodiert die Fantasie des furchtlosen „deutschen“ Bergsteigers und verwendet eine höchst theatralische Vorstellung der Natur als Kulisse anti-heroischer Possen und des Gaunertums. In diesem Film ist seine eigene künstlerische Ausbildung, unter der Ägide von Regisseur Max Reinhardt, eine wichtige Quelle der Inspiration für die flüchtige Sinnlichkeit der Natur. Bei genauerer Untersuchung wird deutlich, dass diese skurrile Komödie der Irrungen uns viel über die Fantasie- und Identitätspolitik der Deutschen in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg verrät. Dr. Freud lässt grüßen!

    Christine Korte vollendet derzeit ihre Dissertation an der York University in Toronto. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im politischen Theater der Weimarer Republik sowie der historischen und zeitgenössischen Volksbühne in Berlin.

    Film:
    MEYER AUS BERLIN, Deutschland, 1919, 58 Min.

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